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Deadmau5 | > album title goes here < | Mau5trap/Parlophone Records

In der Welt von deadmau5 – einem der weltweit bekanntesten elektronischen Künstler – geht es ständig super rasant und schnelllebig zu. Eben erst hat er sein Studio in seiner Heimatstadt Toronto einer  Generalüberholung unterzogen und sich nach Beendigung seiner Europatour dort eingeschlossen, um seiner Kreativität mal wieder völlig freien Lauf zu lassen, da steht mit ‘> album title goes here <’ auch schon sein neues Album in den heimischen Läden.

Das deadmau5-Cover überrascht mit einem originellen optischen Kippeffekt

Im Anschluss an seinen Auftritt mit den Foo Fighters bei den diesjährigen GRAMMY Awards in Los Angeles, bei dem sie gemeinsam seinen brillanten und nominierten Remix des Foo Fighters-Songs “Rope” auf die Bühne brachten, setzte deadmau5 seine Kollaborationsschritte in der Welt des Rocks fort. Er konnte  Gerard Way, den Frontman der Rockband My Chemical Romance, für die Vocals der neuen deadmau5-Single “Professional Griefers” gewinnen.

deadmau5-Fans begegneten “Professional Griefers” erstmalig als noch unveröffentlichtes Instrumental, das der Kanadier während seiner Meowingtons Hax Tour im vergangenen Jahr spielte und das bei seiner Performance als Headliner des legendären Lollapalooza Festivals seine Permiere feierte. Die Vocal-Version von “Professional Griefers” beginnt mit stampfenden Beats und verzerrten Gitarren, baut sich dann langsam auf, um im Chorus und einer der markantesten Stimmen der modernen Rockgeschichte zu gipfeln. Das dazugehörige Video, in dem beide Künstler – deadmau5 und Gerard Way – zu sehen sein werden, wurde von Dave Stewarts Produktionsfirma Weapons of Mass Entertainment umgesetzt und präsentiert.

Alle Tracks auf ‘> album title goes here <’ wurden von deadmau5 produziert. Sie beinhalten Kollaborationen mit “Animal Rights”-Co-Produzent Wolfgang Gartner (“Channel 42”), Sängerin Imogen Heap (“Telemiscommunications”) und Chris James (“The Veldt” – ein von den Kritikern gefeierter, von einer Kurzgeschichte Ray Bradburys inspirierter Track) und der legendären HipHop-Kombo Cypress Hill (“Failbait”). Weitere neue Songs sind “Closer”, inspiriert von dem 70er-Jahre-Science-Fiction-Streifen “Die unheimliche Begegnung der dritten Art”, die massive Dancefloornummer “There Might Be Coffee” und das Electronica-Stück “Sleepless”. Wie “Fn Pig” und “October” konnten manche der Tracks bereits auf der deadmau5-Soundcloud-Seite als Rohversionen angehört werden. Für ‘> album title goes here <’ gibt es sie nun endlich als fertige Songs in genau der Form, in der der Künstler sie der Öffentlichkeit auch wirklich präsentieren möchte.

 

Wer steckt hinter deadmau5?

Joel Zimmerman, besser bekannt als deadmau5, ist einer der weltweit meist geachteten Musikproduzenten unserer Zeit. Neben zahlreichen internationalen Charterfolgen mit Singles wie “Sofi Needs A Ladder”, “Ghosts ’n’ Stuff” und “I Remember” veröffentlichte er außerdem die von Fans und Kritikern gefeierten Alben “4×4=12”, “For Lack Of A Better Name” und “Random Album Title” sowie jetzt das vierte Werk ‘> album title goes here <’. Der mehrfache JUNO Award Gewinner und GRAMMY-nominierte Künstler performte bei den 54th GRAMMY Awards in Los Angeles als erster elektronischer Musikact dieser Größenordnung. Seine Fähigkeit, die Grenzen seines musikalisches Talents immer wieder neu zu definieren, bringt ihm eine stetig wachsende Fanbase ein und mehr als 6,5 Millionen Likes auf seiner Facebook-Seite. Er hat bereits als Headliner bei Festivals wie Lollapalooza, Outside Lands, Sónar, Virgin Mobile FreeFest, Ultra Music Festival, Electric Daisy Carnival, im ausverkauften Rogers Centre in Toronto und dem PETCO Park in San Diego gespielt, ebenso wie diverse aufeinander folgende Nächte in legendären Stätten wie dem Roseland Ballroom in NYC und dem Palladium in Los Angeles. Er zierte bereits das Cover des Rolling Stone – als erster Act elektronischer Musik überhaupt.

 

Noch mehr über deadmau5 gibt es hier:

http://www.deadmau5.com/

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