Valerie Springer | Ein paar Tage in einer fremden Stadt | Roman | Verlag Wortreich

Unser Buch-Tipp: Hubertus, 40 Jahre alt und erfolgreicher Geruchsforscher, wird von einer Frage verfolgt: „Gibt es den Kreislauf, die unendliche Wiederholungsbewegung, oder ist endgültig verloren, was nicht mehr ist?“ Die in Wien lebende Münchnerin Valerie Springer erzählt in ihrem RomanEin paar Tage in einer fremden Stadt‘ eine kuriose Geschichte, die fesselt und neugierig macht.

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2016_36_ein-paar-tage_web_grossHubertus lernt die junge Kalliope kennen, die nach einem Asteroiden benannt ist und nach seiner verstorbenen Frau duftet. Er wird von seiner Vergangenheit eingeholt, von Erinnerungen, die er nicht vergessen kann. Um sich selbst zu öffnen, zu erneuern, muss zuerst das Kapitel geschlossen werden, in dem sein ganzes bisheriges Leben steht.

Während er saß und die Zitate mehrmals las, empfand er eine Ahnung, als hätte er einen gut getarnten Hinweis bekommen. Ein Rätsel, bestehend aus handschriftlichen Buchstaben, zerknittertem Papier und Kalliopes Geruchschaos, der den Zettelchen anhaftete. Ein Orakel jenseits von Wissenschaft und Forschung, jenseits von Quanten und Pheromonen, jenseits der geographischen Koordinaten von Florenz oder Wien.“

Valerie Springer, Ein paar Tage in einer fremden Stadt, Roman, Verlag Wortreich, 224 Seiten, ISBN 978-3-903091-19-1, e-Book ISBN 978-3-903091-22-1, € 19,90_

Foto ©  Verlag Wortreich

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