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Neuer Stoff für Leseratten, Bücherwürmer und Bibliophile

Das Schwarzataler Bucheckerl – unsere Rubrik für Leseratten, Bibliophile und Bücherwürmer – stellt heute wieder Romane, Reiseverführer, Sachbücher und ein Hörbuch vor. Viel Vergnügen beim Schmökern. Die vorgestellten Bücher hält der Buchhändler für dich bereit.

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Eduard Aberham | Panhans – Ein Hotel und seine Gäste: Wenige Hotels wurden sosehr zu einem Begriff wie das Panhans am Semmering. Vom privilegierten Luxus bis zum Image des ewig Gestrigen reicht die Vorstellung und doch hat dieses Haus eine unverwechselbare Identität und den Flair des Außergewöhnlichen.

In Verbindung mit dem „Zauberberg Semmering“ vermittelt es den Ausbruch aus dem Alltäglichen, den Eintritt in eine besondere Welt. Hundertdreißig Jahre Hotelgeschichte spiegeln sich in Eduard Aberhams Buch. Natürlich spielen Könige, Staatspräsidenten, Literaten und Schauspieler eine Rolle, aber auch Liftboys, Zimmerkellner und Köche, und nicht zuletzt die Entrepreneure, die Unternehmer, die immer wieder einen Neubeginn wagten.

Autor Eduard Aberham

Sie alle prägten das Grand Hotel und die Geschehnisse im und um das Flaggschiff des Semmerings. Unzählige Anekdoten, Intrigen und Liaisonen sind damit verbunden und werden in diesem Buch mit viel Gefühl wieder ans Licht geholt. Geschichten, die das Leben in vier Generationen im Panhans schrieb.

Eduard Aberham hat das Panhans 27 Jahre lang als Direktor geleitet. Niemand zuvor, einschließlich der Familie Panhans, hat dieses Hotel so lange geführt und nie zuvor war es auch so lange in einem Besitz. In dieser Zeit hat Aberham all die Geschichten und Anekdoten zusammengetragen, chronologisch geordnet und mit zeitgeschichtlichen Begebenheiten aufbereitet.

Kürzlich präsentierte der ehemalige Direktor des Grand Hotels sein neues Buch „Panhans – Ein Hotel und seine Menschen“ im Südbahnhotel am Semmering.

Der Bild-Text-Band ‚Panhans – Ein Hotel und seine Gäste‘ ist durchgehend illustriert, 280 Seiten dick und 2017 im Kral Verlag erschienen.

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Lutz Jäkel & Lamya Kaddor | Syrien – Ein Land ohne Krieg: Syrien ist ein reiches Land. Historisch, kulturell, menschlich. Stets war es ein Scharnier zwischen Orient und Okzident, eine Durchgangsregion für den Fernhandel an der Weihrauch- und Seidenstraße. Zahlreiche Völker und Religionen haben ihre Spuren hinterlassen und das Gebiet zu einem der schönsten, bedeutendsten Kulturräume der Welt gemacht. Dieser Band lenkt unseren Blick auf das Land und seine Menschen. Mit rund 200 ausdrucksstarken Fotos von Lutz Jäkel, die in den Jahren vor Ausbruch des Krieges entstanden. Herausgegeben von der deutsch-syrischen Bestsellerautorin Lamya Kaddor, mit Beiträgen namhafter syrischer, deutsch-syrischer und deutscher Autoren, die ihre Gedanken an ihre Heimat, an das Land ihrer Eltern und ihrer Reisen festhalten. Eindrucksvoll dokumentiert der Band den Alltag vor 2011, zeigt, wie man in Syrien lacht und einkauft, arbeitet und isst, betet, raucht, diskutiert, feiert.

Ein gleichermaßen persönliches wie breites Bild – ein Brückenschlag voller Hoffnung und Empathie und ein einzigartiges Dokument aus der Zeit vor dem Krieg in Syrien.

Der Bildband ‚Syrien – Ein Land ohne Krieg‘ mit Texten in Deutsch und Arabisch ist 200 Seiten dick und 2017 im Verlag Malik erschienen.

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Karina Moebius | Niemals ohne Lippenstift: „I bin do ned dement!“ Für die immer lebenslustige und humorvolle Tante Elfie ist es absolut nicht einzusehen, dass sie plötzlich Hilfe im täglichen Leben brauchen soll. Sie liebt attraktive Männer, ihren Lippenstift und den Grünen Veltliner. Dass sie mittlerweile recht wunderlich geworden ist, bemerkt sie nicht. Als letzte noch verbliebene Blutsverwandte verbringt ihre Großnichte im Laufe von einigen Jahren unzählige Stunden an der Seite der Tante Elfie – in guten, wie in schlechten Zeiten.

Humorvoll erzählt die Autorin über ihre manchmal skurrilen Erlebnisse mit der Tante und deren Demenzerkrankung und gibt dabei augenzwinkernd Einblicke in ein langes und erfülltes Leben.

Das Buch enthält auch ein Fotoalbum der Tante Elfie und aufgrund ihrer stark mit Wienerisch geprägten Ausdrucksweise, ein kleines Wörterbuch für „Einsteiger“ in die Wiener Mundart.

„Das Schreiben dieses Buches war Herausforderung und Freude zugleich. Herausforderung, weil mich die mit meiner Tante Elfie erlebte Zeit über weite Strecken an die Grenze meiner Belastbarkeit führte und das tiefe Eintauchen in die Erinnerung an diese schwierige Phase meines Lebens noch Unverdautes zutage förderte. Andererseits gab es mir die Gelegenheit, auch die schönen und lustigen Erinnerungen aus dem Gedächtnispalast hervorzuholen und mich daran zu erfreuen. Dadurch ist es mir gelungen, Tante Elfie als die in meiner Erinnerung zu behalten, die sie war: Eine lebenslustige, humorvolle und unbescheidene Frau, die alles von ihrem Leben forderte“, beschreibt die Autorin im Vorwort und rät; „Vergessen Sie nicht darauf: »Humor ist, wenn man trotzdem lacht!«“

Die Life-Story ‚Niemals ohne Lippenstift‘ ist 238 Seiten dick mit Bildteil und 2017 im Karina Verlag erschienen.

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Raoul Biltgen | Schmidt ist tot: Als Schmidt Patrick eines Tages einen Anruf von der Wiener Polizei bekommt, die ihn vom Tod seines Bruders unterrichtet – glaubt er es nicht. Schmidt René nämlich ist ein Scherzbold und hat bestimmt wieder einen seiner geschmacklosen Späße inszeniert. Um gute Miene zum bösen Spiel zu machen, erklärt sich der Luxemburger bereit, nach Wien zu kommen. Hier jedoch verläuft alles ganz anders als geplant. Nicht nur, dass er von der Polizei beschattet wird, erfährt er nun auch, dass sein Bruder ein Waffenhändler und Terrorist gewesen sein soll – und im Gefängnis Selbstmord begangen hat. Doch wer sind hier die wahren Verbrecher? Was weiß die rätselhafte junge Frau, die sich „Engl“ nennt? Und welches Geheimnis hat René tatsächlich mit in sein Grab genommen?
In atemberaubendem Tempo jagt Krimiexperte Biltgen seinen Protagonisten durch einen abgründigen Fall – während es ihm gleichzeitig gelingt, sensibel die Geschichte eines ungleichen Brüderpaars zu erzählen.

„Raoul Biltgen ist ein meisterhafter Sprachkünstler, der es zudem perfekt versteht, zutiefst menschliche Verhaltensweisen subtil in einen perfiden Noir-Krimi einzuflechten“, meint anerkennend die Schriftstellerkollegin Edith Kneifl.

Der Roman ‚Schmidt ist tot‘ ist 302 Seiten dick und 2017 im Verlag Wortreich erschienen.

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Verena Moritz | 1917 – Österreichische Stimmen zur Russischen Revolution: Wie stellten sich die beiden russischen Revolutionen aus österreichischer Sicht dar? Zahlreiche Soldaten der k.u.k. Armee waren in russische Gefangenschaft geraten und erlebten das Geschehen hautnah. Was beobachteten sie und wie bewerteten sie die Umbrüche, die nicht nur Russland, sondern die ganze Welt veränderten? Welche Hoffnungen und welche Befürchtungen taten sich nun in der Heimat auf? Wie kommentierte man hier das Entstehen einer neuen Ordnung, die dazu bestimmt war, die Welt über viele Jahrzehnte hindurch in zwei Lager zu teilen? Verena Moritz lässt anhand von Tagebucheintragungen, Briefen, Zeitungsberichten und anderem bisher unveröffentlichten Quellenmaterial eine Epoche großer Zäsuren erneut lebendig werden.
Der wichtigste politische Umsturz des 20. Jahrhunderts aus österreichischer Sicht
gut lesbar dargestellt. Eine Zeitreise in eine unruhige Epoche.

‚1917 – Österreichische Stimmen zur Russischen Revolution‘ ist 288 Seiten dick und 2017 im Residenz Verlag erschienen.

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Helge Timmerberg | Die Straßen der Lebenden – Storys von unterwegs: „Reisen ist Bungee-Jumping für die Seele“, sagt Helge Timmerberg.

Er lebte schon als globaler Nomade, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Er fand als Siebzehnjähriger in Indien zu seinem Beruf, berichtet von überall auf der Welt, geht immer aufs Ganze, probiert alles aus.

Nach seiner Autobiografie „Die rote Olivetti“ kehrt er mit dem vorliegenden Band zurück zu Reportagen, aus denen ungebremste Neugier und Leidenschaft fürs Unterwegssein spricht: auf den Straßen, auf denen er sich lebendig fühlt – wie Barcelonas Rambla, die die Altstadt in Legal und Illegal, in Gut und Böse teilt. In Palermo schreibt er sich kräftezehrenden Liebeskummer von der Seele. In Fukushima erlebt er tiefste Demut – und in Rio einen grandiosen Filmriss. Er geht zwischen Amsterdam, Neukölln, Ostwestfalen und dem Hohen Atlas auf Heimatsuche. Und klärt die Frage, wie man ein Hotelzimmer ruck, zuck in ein Zuhause verwandelt.

Helge Timmerberg schreibt so poetisch, witzig und hemmungslos ehrlich, und das fesselt ungemein.

‚Die Straßen der Lebenden – Storys von unterwegs‘ ist 208 Seiten stark und 2017 im Verlag Malik erschienen.

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Michael Müller | Portugal: Im vergangenen ‚Bucheckerl‘ folgten wir Herbert Hirschler auf seiner Jakobswanderung durch Portugal von Lissabon nach Norden. Heute blättern wir durch den 700 Seiten starken Por­tu­gal-Reiseverführer von Michael Müller und ich will auch sofort weg.

Portugal, das ferne Traumland am südwestlichen Streifen Europas ist eine klei­ne, aber viel­fäl­ti­ge Welt der Wunder. Der üppig grüne Nor­den und der me­di­ter­ra­ne, tro­cke­ne Süden zei­gen star­ke land­schaft­li­che Kon­tras­te. Hier die wild­ro­man­ti­sche Ge­birgs­land­schaft und das ein­sa­me, ver­steck­te Ge­biet »Trás-os-Mon­tes« (was so viel heißt, wie „hinter den Bergen“, meine Lieblingsregion. Hier verweilte ich 1975), dort das Ba­de­ver­gnü­gen zwi­schen bi­zar­ren Sand­stein­fel­sen und stil­len Buch­ten.
In Zen­tral­por­tu­gal lockt die nost­al­gi­sche Welt­stadt Lis­sa­bon, und an der rauen West­küs­te die Schön­heit un­zäh­li­ger klei­ner Fi­scher­dör­fer und Ba­de­or­te. Nur im äu­ßers­ten Süden, am schma­len Küs­ten­strei­fen der Al­gar­ve, kon­zen­triert sich der in­ter­na­tio­na­le Tou­ris­mus.
Wer sich eher ab­seits der Tou­ris­ten­pfa­de das Ge­biet zwi­schen Bra­gança im Nor­den und Lis­sa­bon er­schlie­ßen will, fin­det jede Menge brauch­ba­re Tipps, etwa zu Porto, Hei­mat des welt­be­rühm­ten gleich­na­mi­gen Weins
und einer Brücke, die vom Erbauer des Eiffeltums stammt, zu Co­im­bra, der alt­ehr­wür­di­gen Uni­ver­si­täts­stadt in Mit­tel­por­tu­gal, oder zu Na­za­ré, dem tra­di­tio­nel­len Fi­scher­dorf an der stürmischen West­küs­te.

Der Reiseführer ‚Portugal‘ ist 792 Seiten dick, enthält eine herausnehmbare Karte (1:650.000)   und ist 2017 in seiner 22. aktualisierten Auflage im Michael Müller Verlag erschienen.

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Franz & Rudolf Hauleitner | Wanderführer Waldviertel: Wanderer, die Stille und Einsamkeit schätzen, werden das Waldviertel lieben. Sie finden hier ideale Voraussetzungen für Spaziergänge, Wanderungen, Kanufahrten und Radtouren. Die Natur ist ursprünglich und als Wandergebiet noch nahezu unentdeckt. Wahre Paradiese finden sich vor allem in den Tälern, die mit ihren mäandernden, von mächtigen Granitblöcken begleiteten Bächen und Flüssen zu ausgedehnten Runden einladen. Auch in den angrenzenden Gebieten auf tschechischer Seite, in Böhmen und Mähren, gibt es eine Fülle von Tourenmöglichkeiten. Kunst und Kultur lassen sich mit Wanderungen hervorragend verbinden, denn das Waldviertel bietet mit seinen zahlreichen Stiften, Burgen und Schlössern auch da ein vielfältiges Angebot.

Die Brüder Franz und Rudolf Hauleitner wandern seit vielen Jahren im Waldviertel und haben die schönsten Tourenvorschläge für dieses handliche Buch zusammengestellt. Die Wanderungen sind leicht und genussvoll; es handelt sich durchwegs um Halbtages- und Tagesausflüge. Eine übersichtliche Kurzinfo zu jeder Tour, eine ausführliche Wegbeschreibung, ein aussagekräftiges Höhenprofil und ein Kartenausschnitt mit eingezeichnetem Tourenverlauf machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter. GPS-Tracks stehen für alle Touren zum Download zur Verfügung. Zahlreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Ausflugsmöglichkeiten für wanderfreie (Regen)-Tage runden das Angebot ab.

Für die dritte Auflage wurde der Rother Wanderführer „Waldviertel“ sorgfältig aktualisiert und um sechs Touren erweitert.

Der ‚Waldviertel‘-Wanderführer ist 176 Seiten dick und 2017 in der dritten Auflage im Bergverlag Rother erschienen.

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Clemens Ettenauer (Hrsg) | Kunst in Cartoons: Höchste Zeit, dass sich mal wieder eine Riege erstklassiger Cartoonisten dem Thema ‚Kunst‘ widmet. Erfahre endlich alles, was du schon immer darüber wissen wolltest.

Müssen Aktmodelle etwas Anziehendes haben? Wie verhält man sich korrekt an der Schlacht am Eröffnungsbuffet? Wie viele Künstlerohren muss man abschneiden, um Inspiration zu erlangen? Und wo kann man die schönsten Kunstfälschungen kaufen?

Tritt ein in die Bilderwelt von Ari Plikat, Bruno Haberzettl, Daniel Jokesch, Dorthe Landschulz, Katharina Greve, Matrattel, Oliver Ottitsch, Stefan Kahlhammer, Til Mette und vielen mehr.

Der SCHWARZATALER-TiPP: noch bis 14. Jänner läuft in der Galerie der Komischen Künste im MuseumsQuartier/Q21 in Wien die Ausstellung ‚Kunst in Cartoons‘.

Die Details findest du hier: http://www.komischekuenste.com/portfolio/kunst-in-cartoons

Der fabelhafte Ausstellungsband ‚Kunst in Cartoons‘ ist 118 Seiten dick und 2017 im Holzbaum Verlag erschienen.

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Oliver Döring | Die Zeitmaschine – nach H. G. Wells: Der Herbst steht so gut wie vor der Tür, die Tage werden kürzer, das Wetter herstlicher, und da möchte man es sich am liebsten zu Hause so richtig gemütlich machen. Was liegt da näher, als entspannt ein Hörspiel zu genießen.

Das Hörspiel „Die Zeitmaschine“ ist eine fulminanten akustischen Umsetzung des legendären Romans von H. G. Wells auf zwei CDs.

H. G. Wells, dessen Œuvre etwa 100 Bände umfasst, ist hierzulande vor allem durch seine utopischen Geschichten bekannt. Gerade einer seiner ersten Romane „Die Zeitmaschine“ gilt als Meilenstein der Science Fiction-Literatur und darüber hinaus als ein Schlüsselwerk zur Entstehung des Steampunk. Mittlerweile avancierte Wells selbst zur Kultfigur, und es wurde ihm in zahlreichen Romanen, Essays, Verfilmungen und Serien ein würdiges Denkmal gesetzt.

Die Zeitmaschine (The Time Machine) aus dem Jahr 1895 ist die erste literarische Beschreibung einer Zeitreise in die Zukunft. Im Mittelpunkt der dystopischen Handlung steht ein junger Forscher und Erfinder, der mit einer selbstgebauten Zeitmaschine die Gegenwart des späten 19. Jahrhunderts hinter sich lässt und weit in die Zukunft der Menschheit reist. Im Jahr 802.701 angekommen, findet er schließlich eine Erde vor, auf der fast alles menschliche Leben erloschen ist – bis er auf das Volk der freundlich-naiven Eloi trifft, die scheinbar in paradiesischen Zuständen leben. Doch dann entdeckt er, dass die Eloi von den nachtaktiven, monsterartigen Morlocks, die im Untergrund leben, beherrscht und quasi als Schlachtvieh gehalten werden. Als er wieder in seine Zeit zurückreisen will, muss er entsetzt feststellen, dass seine Zeitmaschine heimlich von den Morlocks gestohlen wurde und er in dieser vollkommen fremden Welt gestrandet ist…

Oliver Dörings Fans haben nicht umsonst darauf gewartet, dass sich der passionierte Science Fiction-Fan Döring sich der Hörspielumsetzung der erfolgreichen H. G. Wells-Klassiker annimmt, und das hat er bei „Die Zeitmaschine“ geradezu genial umgesetzt, diesen fundamentalen Klassiker einer vierdimensionalen Zeitreise gewissermaßen in die zweite Dimension des Hörspiels zu adaptiert.

Döring versetzt die Erfindung der Zeitmaschine in die 70er-Jahre des 20. Jahrhunderts, in die Zeit nach der ersten Mondlandung, der ersten Personal Computer und der Concorde, in der die technologische Entwicklung ähnlich große Schritte gemacht hat, wie zur Zeit des Fin de Siècle.

Ebenso waren die 70er-Jahre erneut eine Epoche der Angst vor Kriegen, Weltuntergang und unkontrollierbaren neuen Technologien, was den heutigen Hörern den moralischen Hintergrund des Zeitreisenden näher bringt.

Spannende Entspannung neu und modern erzählt – und doch ganz dicht am Original.

Die ‚Zeitmaschine‘ ist als zweiteilige Hörbuch-CD 118 Minuten lang und 2017 bei Folgenreich/Universal Music Family Entertainment erschienen

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Die im Schwarzataler Bucheckerl vorgestellten Bücher findest du im gut sortierten Buchhandel und beim Webdealer deines Vertrauens.

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Fotos © Kral Verlag, Malik Verlag, Karina Verlag, Verlag Wortreich, Residenz Verlag, Michael Müller Verlag, Bergverlag Rother, Holzbaum Verlag, Folgenreich/Universal, Promotion

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