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Das neue Turnzentrum der NMS Ternitz wurde eröffnet

Der erste Bauabschnitt des Ausbaus der Neuen Mittelschule Ternitz ist abgeschlossen. Mit einem  Festakt eröffneten am Freitag Bürgermeister Rupert Dworak und Schulstadträtin Mag. Andrea Reisenbauer gemeinsam mit Direktor OSR Helmut Traper das neue Turnsportzentrum.

Die Ehrengäste, darunter LHStv. Franz Schnabl, NR Johann Rädler und LAbg Vizebürgermeister Mag. Christian Samwald sowie der Präsident des Österreichischen Fachverbandes für Turnen, Prof. Friedrich Manseder, zeigten sich von den Aufführungen der SchülerInnen sowie der Kunstturnerinnen beeindruckt.

 „Es ist großartig zu sehen, mit welchem Eifer unsere Jugend diesen Festakt mitgestaltet hat. Unser Dank gilt den engagierten Lehrkräften und vor allem den Schülerinnen und Schülern, für die wir nunmehr eine moderne und auch beispielgebende Bildungseinrichtung geschaffen haben“, lobte Bürgermeister Rupert Dworak.

Prof. Friedrich Manseder (ÖFT), NR Johann Rädler, LHStv. Franz Schnabl, LAbg. Vbgm. Mag. Christian Samwald, StR. Mag. Andrea Reisenbauer, Dir. OSR Helmut Traper und Bgm. Rupert Dworak mit Schülerinnen, Nachwuchskunstturnerinnen und den Klassenvorständen.

Spitzensportzentrum 

Neben den Aufgaben für den schulischen Turnunterricht entstand am Schulcampus Ternitz ein Spitzensportzentrum für den Turnsport in Niederösterreich. Gerade der Leistungssport soll in Zusammenarbeit mit der Sporthauptschule Ternitz und dem BORG, das nunmehr auch einen Sportzweig als Schwerpunkt führt, forciert werden.

Bisher waren die Trainingsbedingungen für die Turnerinnen in der Mehrzwecksporthalle noch nicht ganz ideal. Deshalb haben die Planer, das Architektenbüro DI Teynor I DI Schmidt aus Ternitz, auch auf die notwendigen Einrichtungen für den Spitzenturnsport Rücksicht nehmen müssen. Das ist offenbar gelungen. In der Halle befindet sich auch eine „Schnitzelgrube“, die vor allem beim Training Verletzungen verhindert, und den Turnerinnen erlaubt, schwierigste Übungen durchzuführen. Bei einem Sturz vom Reck oder Balken stürzen die Sportler nicht zu Boden, sondern fallen in eine Grube, die mit Schaumstoffwürfeln gefüllt ist.

Ausbau in drei Etappen

Die NMS Ternitz wird in drei Etappen ausgebaut und saniert. Der erste Bauabschnitt kostete 3,6 Mio. Euro, und beinhaltete den Neubau der Turnhalle, Einbau eines Liftes, Neugestaltung des Eingangsbereiches am Schulcampus und den Abbruch der alten Turnhalle. „Unsere Schulen sind heute Vorzeigemodell für ganz Niederösterreich und werden ständig modernisiert und verbessert. So steht auch die Erweiterung der Polytechnischen Schule unmittelbar bevor. Damit sind unsere Bildungseinrichtungen samt lückenloser Nachmittagsbetreuung zum Markenzeichen der Schulstadt Ternitz geworden“, freut sich die Schulstadträtin Mag. Andrea Reisenbauer.

Foto: Stadtgemeinde Ternitz

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