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★ Neues aus der Scheibenwelt gegen Tristesse im November

Der SCHWARZATALER bringt jede Menge frischer Musik in deinen November. Wir haben Silberlinge aus den unendlichen Weiten des Universums der Klänge, Rhythmen, Stimmen und Melodien herausgesucht und stellen dir auf der SCHEiBENWELT Neuerscheinungen der vergangenen Wochen vor. 

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Raphael Wressnig with Alex Schultz & James Gadson – Chicken Burrito | Derzeit tourt Raphael Wressnig durch China. Im Oktober landete sein neues Album Chicken Burrito auf der Scheibenwelt.

Raphael Wressnig an der Hammond B-3, am Wurlitzer Piano, Fender Rhodes und Hohner D-6 Clavinet mit Gitarrist Alex Schultz und James Gadson an den Drums haben sieben neue Songs eingespielt. Das gelungene Ergebnis liegt jetzt im Player: Chicken Burrito wurde in Los Angeles aufgenommen.

Raphael Wressnig ist durch sein einzigartiges, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff des modernen Hammond-Organisten geworden. Der Grazer wurde fünf Mal – 2013, 2015, 2016,  2017 und 2018 als Best Organ Player beim DownBeat Critics Poll nominiert. Die US-amerikanische Zeitschrift DownBeat ist das Jazz- und Blues-Magazin mit der weltweit höchsten Auflage und der Critics Poll gilt als der wichtigste Jazzpreis weltweit.

Raphael Wressnig

© Mirjam Koch

Seit nunmehr zwei Jahrzehnten führt Wressnig seine Missionarstätigkeit in Sachen Soul, Funk, Jazz und Blues durch die ganze Europäische Union, Russland, den mittleren Osten, Afrika, Asien, die Karibik, Nord- und Südamerika. 

Mit Chicken Burrito gibt es wieder sieben feines Portionen Wressnig für die Ohren der Welt.

Raphael Wressnig live in A: alle Termine http://raphaelwressnig.com/tour-dates/
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★ King & Potter – Dreams | Mit ihrer ersten Single Blinded by Love kletterten die zwei jungen Wiener King & Potter bis auf Platz 8 der Ö 3-Charts. Und mit dem Debutalbum Dreams? zeigen Benny King und Martin Potter, dass sie viel mehr drauf haben als nur ein One-Hit-Wonder zu sein.

Mit unverkennbarer Stimme, starken Arrangements und jeder Menge Energie haben sich King & Potter eine fette Fanbase aus aller Welt auf Konzerten und auf der Straße erspielt.

Als die erste Single Blinded by Love kurz nach ihrer Veröffentlichung auf Hitradio Ö3 lief, dauert es nicht lange, bis sich andere Radiosender anschlossen. Mit ihrer ersten Single erreichten King & Potter im Sommer Platz 8 der Ö3 Charts. Der Song erzählt von der Vielfalt der Liebe. Von dem Leid und der Freude, die sich sehr nahe stehen.

Benny King und Martin Potter

© Sarah Kaltenbrunner

 

Mit dem Debutalbum Dreams?, dass Mitte Oktober auf der Scheibenwelt erschien, entführen die beiden Musiker ihre Zuhörer tief in ihre Gefühlswelt. In der Musik haben Sänger Benny King und Gitarrist Martin Potter einen Weg gefunden, authentisch von den Facetten des Lebens zu erzählen und durch fesselnde Bilder und pulsierende Musik die Hörer in ihren Bann zu ziehen.

Wer ihnen live begegnet, der merkt: sie leben für und durch die Musik.

King & Potter live in A: alle Termine https://www.kingandpotter.com/live-dates/

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★ Anna Fay – Augenblick | Das Debütalbum der in Wien geborenen und im Marchfeld aufgewachsenen Sängerin Anna-Fay ist ein Eintauchen in die unterschiedlichsten musikalischen Stimmungen.

Der Titelsong bildet die Überschrift für Reisen in die Geschichten des Alltags, die erheitern, aber auch berühren und zum Nachdenken bewegen. Oder einfach den Gedanken freien Lauf lassen, sich unbedarft und leicht zu fühlen. So steht jeder Song für einen ganz bestimmten Augenblick.

Mit dem Produzenten Erwin Bader im Tonstudio Die-Fleischerei entstand eine Mischung aus rockig, virtuosen Gitarrenklängen, verspielten Keyboard und coolen Drumsounds. Durch die abwechslungsreichen, lässigen Arrangements liefert das Album dennoch einen einheitlichen Stil, den von Anna-Fay eben. Ihre klare Stimme kreiert eine Einheit zu ihrer Musik, ihren Texten und macht sie eindeutig und unverwechselbar.

„Leb den Augenblick“, dieser Satz aus Anna-Fays Debütalbum beschreibt die Persönlichkeit der Wiener Sängerin wohl am besten. So wurde sie vor zwei Jahren für ihren Song „Ich kick dich raus“ als beste Komponistin Österreichs für den ÖKB Award nominiert. Ihre Singles liefen auf den Plattentellern von Radiostationen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien und den Niederlanden. Ihre brandneue CD wird den Singles wohl folgen.

Auf der Bühne gibt Anna-Fay mit ihrer Band alles, sie lässt sich von der Musik mitreißen und reißt die Menge mit. Ihre erfrischenden Songs berühren durch poetische Texte. Anna-Fay singt über das Leben und die Liebe, den Alltag in all seinen Facetten, wie ihn jeder kennt. Wie eine Geschichtenerzählerin erfüllt sie den Raum mit ihrer dynamischen Stimme. Mit ihren eingängigen Kompositionen schafft die talentierte Sängerin ein Pop-Erlebnis der besonderen Art.

„Musik soll Spaß machen und verbinden“ strahlt Anna. So wie sie es immer tut, weil sie es Tag für Tag lebt.

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Ace Fehley – Spaceman | Es gibt einige Dinge, die man über Ace Frehley sicherlich bereits wusste: Er ist der originale Leadgitarrist von Kiss, die er 1973 mitgegründet hat. Er war immer einer ihrer Besten – seine Song-in-Song-Soli waren ebenso feste Bestandteile von Kiss, wie die 18 Zentimeter hohen Plateauabsätze ihrer Schuhe. Und er war immer das coolste Mitglied von Kiss. Stolzer Rock´n`Roll, entspannt, mysteriös. Brauchst nur Tom Morello von Rage Against The Machine, Naoko Yamano von Shonen Knife oder Abbath von Immortal fragen, falls sie dir beim Zigaretten holen begegnen. Sogar Menschen, die KISS nicht sonderlich mögen, lieben Ace.

Was einige vielleicht nicht wussten: Ace ist seit 2002 kein Kiss-Rocker mehr, es gibt zwar immer noch einen Spaceman, der bei Kiss die Soli spielt, aber es ist halt nicht mehr Ace. In der Zeit seiner zweimaligen Kiss-Abwesenheit von 1983 bis 1996, und von 2002 bis heute hat sich Frehley die erfolgreichste Solokarriere aller Kiss-Mitglieder aufgebaut, dies gilt für die Gegenwart ebenso wie für die Vergangenheit.   

Und Ace ist weiterhin auf einem Erfolgstrip. Er präsentierte kürzlich Spaceman, sein aktuelles musikalisches Abenteuer und seine erste Soloscheibe seit vier Jahren. Von allen Alben, die Ace außerhalb von Kiss veröffentlicht hat, ist Spaceman vermutlich das am engsten mit seiner hochgelobten 1978er Soloscheibe verwandte Werk, sowohl mental als auch in der Art der Ausführung. Zum einen, da Ace sämtliche Gitarren und – mit nur zwei Ausnahmen – sämtliche Bass-Parts eigenhändig eingespielt hat. Sein langjähriger Schlagzeuger Anton Fig, dessen Freundschaft mit Ace im Jahr 1978 auf besagtem Album begann, ist in Off My Back und Pursuit Of Rock And Roll zu hören, auch Frehleys langjährige Drummer Scot Coogan und Matt Starr sind auf der Silberscheibe hochaktiv.

  Ace Frehley

Spaceman umfasst neun handfeste Nummern, inklusive eines kosmischen Instrumental-Tracks, wie er typischer für Ace kaum sein könnte. Zeitgleich mit dem Komponieren und Produzieren des Materials für die neue CD war Ace auf Tournee, war auf Festivals zu sehen und tourte in Amerika, Australien und Japan – inklusive Shows mit dem großartigen Alice Cooper. Ace lebt sein Leben mit absoluter Leidenschaft und widersetzt sich weiterhin allen Schwierigkeiten.

Deshalb gilt: Falls du jemals Space Ace im Kosmos entdeckst, kann es darauf nur eine Reaktion geben: „Hey look, it’s Rock´n`Roll!”

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Cat Power – Wanderer | Das zehnte Studioalbum von Cat Power a.k.a. Chan Marshall, markiert einen entscheidenden Moment in ihrem Leben und ihrer Karriere.

Es ist sechs Jahre her, seit sie ihr letztes Album Sun veröffentlicht hat. Eine Zeit in der Marshall  tief greifende Umwälzungen und radikale Veränderungen durchgemacht hat, einschließlich des Verlustes einer lieben Freundin, der Geburt ihres Kindes und der Reorganisation ihrer beiden Lebensprioritäten und ihres Selbstverständnisses.

All diese Erfahrungen hat Marshall auf Wanderer verarbeitet und damit die vielleicht stichhaltigste künstlerische Aussage ihrer Karriere gemacht. Produziert von ihr selbst, enthält das Album Auftritte von langjährigen Freunden und Landsleuten, sowie ein Feature mit freundlicher Genehmigung von Lana Del Rey.

Wanderer ist in vielerlei Hinsicht eine Art Quintessenz von Cat Power, mit Marshalls klarer Stimme vorne und in der Mitte in einer Reihe von Songs, die bemerkenswert hart und geradlinig sind. 

Cat Power

 

© Eliot-Lee-Hazel

Geschrieben und aufgenommen wurden die Songs im Laufe der letzten Jahre in Miami und Los Angeles. Das neue Album Wanderer die lang erwartete Rückkehr einer legendären amerikanischen Stimme. 

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★ Jazn – 28° | Selbst wenn es im angehenden Herbst nun langsam kälter wird: Jazns Musik erzeugt innere Wärme. Sobald Songs wie Ukulele laufen, lässt sich all das ausblenden.

Seine Musik berauscht wie Bombay am Pool, wie auch sein größter Hit heißt, den er im Mai des Vrojahres veröffentlichte. Bald wird der Song den Goldstatus erreichen und bei YouTube feiern über zehn Millionen Fans mit. Jazn hat sich innerhalb von einem Jahr zum wichtigsten Deutschrap-Newcomer entwickelt. Mit gerade mal 23 Jahren formt er neue Sounds und bereichert die Szene. Nun erschien mit 28° sein Debütalbum.

Passiert ist nahezu alles in einem Keller in Bremen. Ohne diesen Keller hätte Jazn vielleicht keine Sommerhits aufgenommen, die das ganze Jahr über funktionieren. Geboren und aufgewachsen in Bremen im Viertel Osterholz-Tenever, wo sich Plattenbauten stolz aneinanderreihen. Pessimisten nennen das Viertel einen sozialen Brennpunkt, der mit dem Video zu der Single Allez Allez genau beleuchtet wird. Schon mit elf Jahren entdeckte Jazn den Rap für sich, weil Burschen aus der Gegend damit begonnen hatten, ihre eigenen Tracks zu produzieren. Jazn beobachtete, diggte sich durch das Genre, hörte zu und entschied irgendwann, dass der Zeitpunkt für eigene Songs nun reif sei. Da war er gerade mal 15 Jahre alt.

Mit einem alten Laptop und der Produktionssoftware Cubase produzierte er seine Beats selbst, mischte selbst ab, nahm selbst auf. Von Anfang an verfolgte er seine Vision. So lange bis der Vibe stimmt!

Wichtig war und ist für ihn, sich nicht der Rhythmik zu unterwerfen, sondern mit Gesang und Rap auf die Melodien einzugehen. Natürlich gab es damals im Keller in Osterholz-Tenever Rückschläge. Manchmal trafen er und seine hoch motivierte Crew sich zu Sessions und der Laptop ging gar nicht erst an. Dann wieder stürzte er während der Produktion ab und alles war futsch. Egal. Er hatte sein Ziel vor Augen und er ist ein Perfektionist, alles muss stimmen. „Für mich gab es keine Wahl, aber nur einen Plan“ rappt er in seinem Song Matador.

Unterstützt von Optimaluxus befreit Jazn den Deutschrap endgültig von seiner Verkrampftheit. Genau dieser Vibe ist in seinem Album 28° eingefangen.

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★ We Used To Be Tourists – The Benefit Of Doubt | Sie haben sich in einem leeren Raum an der Uni einquartiert und ein paar Mikros organisiert. Vor allem aber haben sich We used to be Tourists diesmal viel, viel Zeit genommen. The Benefit of Doubt, die dritte Veröffentlichung des Kölner Folk-Quartetts erschien im sonnigen September auf dem Hamburger Label Couch’n’Candles.

Ein Hauch von Wehmut streift die Gedanken an vergangene Momente. Sanfte Melancholie bahnt sich ihren Weg und verschmilzt mit dynamischem Elan. Das klingt mit in Liedern von Heimweh und Rastlosigkeit. Pochende Zweifel des Herzens sowie Ungewissheit prägen das Wesen der Songs.

We used to be Tourists machen treibenden Indie-Folk mit akkustischen Instrumenten und spannungsvoll-harmonischem Gesang – reich an klanglichen Nuancen, eingängigen und gleichzeitig vielschichtigen Melodien, durchzogen von rhythmischen Akzenten. Atmosphärische und beschwingte Klänge tragen bildreiche Texte, die von Dingen und Menschen erzählen, die einem im Leben begegnen.

We Used To Be Tourists

© Theresa Tropschuh

Im Sommer 2012 trafen sich Benedikt Schmitz (Gitarre, Gesang), Isabell Meiner (Piano, Gesang), Benjamin Vieth (Schlagzeug) und Konstantin Kreiner (Bass, Gesang) in Köln, begannen gemeinsam Songs zu schreiben. Die Aufnahme ihrer Debüt-EP Make it home alive realisierten sie im Juni 2013 in Berlin. Mit einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne wurde die Pressung und Veröffentlichung der EP finanziert.

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Jaakko Eino Kalevi – Out Of Touch | Inspiriert von einem längeren Aufenthalt in Athen, erweitert der finnische Songwriter bei Out of Touch seinen Horizont und konzentriert sich gleichzeitig auf sein Inneres.

Geschrieben und produziert von Jaakko Eino Kalevi im Jahr 2017 in Studios in Helsinki und Berlin, gehören die zehn neuen Songs zu den reichhaltigsten, die er bisher komponiert hat. Auf Out Of Touch spielte Kalevi jedes Instrument selbst ein, einschließlich der fließenden Saxophon-Parts, die die üppigen Grooves der Platte erweitern.

Vom Gerry Rafferty-Swagger in China Eddie, hin zum Motown-Psych von This World, über den ägäischen Dub von Conceptual Mediterranean (Part 1) bis hin zum Continental Pop von People in the Centre of the City zeichnet sich jeder Song durch die vertraute Wärme und das melodische Flair von Jaakko Eino Kalevi aus. 

Jaakko Eino Kalevi 

© Maxime Imbert

Das neue Album – seine fünfte Solo-CD – fühlt sich wie ein natürlicher Schritt vorwärts für einen Künstler an, dessen vielseitigen Fähigkeiten ihn in der Zeit seit seinem letzten Album auf faszinierende Pfade geführt haben. Zudem ist er auf David Byrne’s aktuellem American Utopia Album zu hören und wurde 2016 in das Line-Up von Crammed Discs‘ belgischer New-Wave-Kultband Aksak Maboul für eine Reihe von Shows eingeladen. Vergangenes Jahr veröffentlichte Jaakkos Synthie-Act Man Duo ihr Debütalbum Orbit.

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★ Rave The Reqviem – FVNERAL [sic] | Ein kraftvoller Hybrid aus Industrial Metal und moderner, elektronischer Musik, mit majestätischen, symphonischen Elementen und explosiven Refrains“, so beschreibt The Prophet, Sänger und Mastermind, die Musik und fasst damit schlicht und ergreifend zusammen, wohin die  Reise geht. Mit „FVNERAL [sic]“ hat er sein bisheriges Meisterwerk vorgelegt.

Die Fülle an stilistischen Einflüssen scheint im ersten Moment erschlagend, und so ist es kein Wunder, dass bisher jedes Album eine Steigerung gegenüber seinen Vorgängern war. „FVNERAL [sic]“ ist der bisherige Höhepunkt dieser Entwicklung und verzahnt Gitarren und Electronica zu einer gut geölten Maschinerie, die das epische Element bestechend klar zur Geltung bringt. Gekrönt werden die trotz ihrer mächtigen Arrangements eingängigen Songs vom Gesang, in dem Sängerin The Seraph ihre vielseitige Rockstimme mit dem Wechsel aus elektronischen Vocals und Shouts von The Prophet verbindet.

Feingeschliffen wurde das Material in den Fascination Street Studios, die das Klangerlebnis perfekt eingefangen haben.

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★ Dramas – Nothing Is Permanent | Im Jahr 2016 gegründet, präsentierte das Wiener Artpop-Duo Dramas mit ihrer im Frühsommer erschienenen EP Libra bereits ein großes, emotionales Debüt und sorgte auch international für Aufsehen. Unter anderem wurde die Debüt-Single Mess mehrmals zur Nummer Eins der Hörercharts auf einem großen Berliner Radiosender gewählt.

Mit dem im Oktober auf Fabrique Records erschienenen Debütalbum Nothing Is Permanent legen Dramas nun nach und werden bereits als eines der nächsten großen Bands aus Österreich vorschussbelorbeert. Getrieben von der Faszination an unbewussten Gegensätzen und Widersprüchen verpacken Viktoria Winter und Mario Wienerroither auf ihrem Album inhaltlich Schweres und Bedrückendes in reduzierte und tief bewegende Musik.

Die hohe Kunst des Dazwischens – Dramas beherrschen sie gekonnt. Zwischen schwerem Herzen und dem Wissen darum, dass es immer irgendwie weitergeht, dass nichts so bleiben muss, wie es ist. Oder wie man bei uns sagt: Das wird wieder. Zwischen den großen Fragen des Lebens und der simplen Wollust. Zwischen willigem Fleisch und schwachem Geist. Zwischen der Kurzlebigkeit der Dinge und ihrer Bedeutung für die Ewigkeit. Zwischen zusammen und allein. Zwischen Leichtigkeit und Schwere. Zwischen Analogem und Digitalem, Klavier und Elektronik. Zwischen den 80ern und dem Heute, verspieltem Pop und dezentem Drama. Zwischen unaufgeregt und doch berührend, melancholisch und doch hoffnungsvoll. Und ganz allgemein: zwischen ihr und ihm, deren musikalischer Dialog die ganze Widersprüchlichkeit unseres Seins regelrecht erstrahlen lässt.

Viktoria Winter und Mario Wienerroithersind Dramas

© Patricia Weisskirchner

Man sollte Viktoria Winter und Mario Wienerroither – das Duo hat 2016 zusammengefunden – diese Herangehensweise jedenfalls nicht als Unentschlossenheit auslegen. Ganz im Gegenteil: Interessanter, näher am Leben als Schwarz und Weiß sind schließlich die Farbtöne dazwischen. In all ihren Abstufungen ergeben sie auf Nothing Is Permanent ein großes Ganzes. Man könnte auch sagen: etwas ganz Großes, meint Manuel Fronhofer von der Neigungsgruppe Indie und The Gap Gründungsvater.

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Basement – Beside Myself | 2016 feierten sie ihren Durchbruch mit dem Album Promise Everything, das schon über 10 Millionen mal via Spotify gestreamt wurde. Die Alternative-Rocker Andrew Fisher (Gesang), Alex Henery (Gitarre), Ronan Crix (Gitarre), Duncan Stewart (Bass) und James Fisher (Schlagzeug) aus dem englischen Ipswich, Suffolk, veröffentlichten kürzlich den Nachfolger.

Beside Myself heißt ihr viertes Studiowerk, und es ist das erste, das Basement über das Warner-Label Fueled by Ramen veröffentlichen. Im nächsten Jahr, wenn die Band ihr zehnjähriges Jubiläum abfeiert, werden die fünf im Rahmen einer BesideMyself-Clubtour ihr neues Schallwerk auch den Fans auf dem Kontinent live vorstellen. Ein Österreich-Gig ist noch nicht fixiert. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Basement live in A: 24.1.2019 Flex Wien

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Paul Weller – True Meanings | Sowohl solo als auch mit seinen ehemaligen Bands The Jam und The Style Council schrieb Paul ‚The Modfather‘ Weller in den vergangenen 40 Jahren Musikgeschichte. Seine sechs Alben mit der Band The Jam definierten eine ganze Ära – die Zeit der großen britischen Musik gleich nach der Etablierung des Punk –, die fünf darauffolgenden Alben mit The Style Council erkundeten die Welt des Blue-Eyes-Soul, Jazz, Funk und New Wave, gefolgt von 13 Soloalben, die der vielfach ausgezeichnete Sänger, Songwriter und Musiker seit 1990 veröffentlichte.

Nun erschien das neue Studioalbum True Meanings. Und das 14. Soloalbum von Paul Weller – zugleich das 26. Studioalbum seiner gesamten Karriere – ist anders als alle, die er zuvor gemacht. Es ist keine Abkehr in dem Sinne, dass seelenentblößende, melancholische Songs seit jeher ein wichtiger Bestandteil seines Schaffens waren, von English Rose über Brand New Start bis hin zu The Ballad Of Jimmy McCabe vom letztjährigen Jawbone-Soundtrack. Diese Seite seines Songwritings Clubtour Weller jetzt auf einem gesamten Album.

True Meanings ist ein Album, das geprägt ist von einer satten, prachtvollen und zugleich zartgliedrigen Instrumentierung: eine Ästhetik, die perfekt zu Pauls Stimme passt, die besser denn je ist und ihn einige seiner unverhüllt ehrlichsten Worte singen lässt. Mit seiner träumerischen, friedlichen, pastoralen Sammlung von Songs ist es ein Album, auf das viele seiner treuen Fans seit Langem warten, zugleich spricht es sicher auch Menschen außerhalb seiner angestammten Zielgruppe an.

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Klan – Wann hast du Zeit | Die Brüder Stefan und Michael machen deutschen Pop. Klar und cool, selbstbewusst und kritisch, gradlinig und emotional.

In Leipzig aufgewachsen mit Kirchenchor und Straßenmusik, später dann Techno und Alternative zugewandt, wird der eine Gitarrist, der andere geht nach Berlin, um Medizin zu studieren. Dort kommen sie 2016 als Musiker und Texter wieder zusammen und arbeiten seitdem als Klan im Homestudio an ihrer gemeinsamen musikalischen Vision: einem Sound, der urban und modern ist, dem man aber die organischen Wurzeln im Soul und Trip-Hop anhört.

Und Texten, die die relevanten Themen ihrer Gegenwart neu verhandeln: Familie, Liebe und das, woran wir glauben. Das Debüt heißt Wann hast du Zeit? und ist jetzt frisch auf der Scheibenwelt erschienen.

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Solitary Experiments – Future Tense | Eine Band holt zum nächsten Schlag aus – und der Schlag sitzt perfekt. Solitary Experiments verbinden ein weiteres Mal heavy Beats mit packenden Melodien und geben damit ein Versprechen ab.

Es war schon immer diese bestimmte Lockerheit, die die stampfenden Rhythmen mit den eingängigen und doch ernsthaften Gesangsmelodien vereinte. In diesem Sinne ist die Single Crash&Burn ein Highlight in der Karriere der Berliner, das frischen Wind durch die bekannten und geliebten Trademarks wehen lässt.

Das fanden auch Ashbury Heights, die nicht nur, wie auch [-SITD-] und Vanguard einen Remix beisteuerten, sondern deren Sängerin Tea F. Thime zudem den Refrain mit ihrer wunderschönen Stimme veredelte. Dazu gibt es das komplett neue Instrumental Anachron und zwei Remixe vom auf dem Electroscope Vol. 8-Sampler erstmals erschienen die Nummer I Am.

Ein volles Paket im auf 1.000 Stück limitierten, handnummerierten Digipack, das Appetit auf das im Herbst erscheinende Album macht.

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Laura Gibson – Goners | Goners ist das fünfte Studioalbum der Songwriterin und Multiinstrumentalistin Laura Gibson.

Eigentlich beschäftigt sich jeder Song, den sie je geschrieben hat, auf die eine oder andere Art und Weise mit dem Thema Trauer, doch dieses Mal ging es noch einen Schritt weiter und Goners schien ein passender Titel dafür zu sein, da er sich sowohl auf die Vergangenheit als auch auf die Zukunft bezieht. Das Wort wird für zwei Arten von Menschen verwendet, diejenigen, die sich in denen verlieren, die sie lieben, und diejenigen, deren Tod unmittelbar bevorsteht.

Viele der Songs auf Goners handeln vom Verlust ihres Vaters, als sie noch ein Teenager war, sowie auch von der Entscheidung, ob sie selbst irgendwann gerne ein Elternteil sein möchte oder lieber nicht. Ihre Sprache hat sich nie lebendiger angefühlt, ihre Geschichtenerzählung ist schärfer, ihre Vorstellungskraft lockerer. 

 Sie wollte, dass sich die Songs wie Fabeln anfühlen, und so wimmelt es auf dem Album nur so von Tieren, Transformation, Spuk und Vorahnungen. Frauen werden zu Wölfen, Männer verwandeln sich in Maschinen, Geisterkinder winken im Rückspiegel, eine Narbe wird zum Gedächtnisspeicher.

Für das neue Album engagierte Gibson eine Vielzahl befreundeter Musiker, darunter Gitarrist und Synthesizer-Meister Dave Depper (Death Cab für Cutie), Schlagzeuger und Perkussionist Dan Hunt (Neko Case) und Stand-up-Bassist Nate Query (The Decemberists); dazu bauten sie Horn- und Holzbläser-Arrangements mit Kelly Pratt (St. Vincent und David Byrne, Pater John Misty) und fantasievolle Streicherparts mit Kyleen King (Stephen Malkmus, Case/Lang/Veirs).

Für etwa die Hälfte der Songs legte sie ihre Gitarre zur Seite und spielte stattdessen Klavier und Wurlitzer. “There was a lot of experimentation, stacking vocals and using tape loops to transform sounds. We were landing on arrangements that seemed impossible to recreate and so we kept moving forward”, meint sie dazu. Und nach Österreich kommt Laura Gibson auch.

Laura Gibson live in A: 22.11. Wien, Blue Bird Festival @ Porgy & Bess, 23.11. Dornbirn, Conrad Sohm

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★ Will Oldham – Songs of Love and Horror | Jetzt veröffentlichte Will Oldham sein neues Album Songs Of Love And Horror.
Die Lieder von Will Oldham wurden zumeist für seine Alter Egos Palace oder Bonnie ‚Prince‘ Billy geschrieben. Ihre Identitäten, die notwendigerweise von denen des Wills getrennt sind, wurden geschrieben, um eine einzigartige Begegnung zu schaffen, die unter denen geteilt werden soll, die sich dafür entscheiden, zuzuhören.

Songs of Love and Horror ist ein seltener Einstieg in dieses Ouvre: ein Will Oldham-Album, bei dem der Autor zum Sänger wird. Die Lieder werden von Will allein gesungen –  Stimme und Gitarre. Will bringt dabei alles, was er im Laufe der Jahre von seinen Kollegen gelernt hat, in die Songs ein und singt neue Versionen. 

Im Herbst erscheint eine Textsammlung, die seit über 25 Jahren zu einem Buch heranwuchs – die Worte zu den von Bonnie ‚Prince‘ Billy und Palace Music gesungenen Songs, geschrieben von Will Oldham.

Das Buch, das bei W.W. Norton erscheint, trägt den Titel Songs of Love and Horror, genau wie dieses Album.

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Aretha Franklin – The Atlantic Singles Collection 1967-1970 | Als Aretha Franklin im Jahr 1967 zu Atlantic Records kam, war dies der Beginn einer unvorhersehbar steilen Karriere, der ihr einen Platz als Musiklegende sicherte.

Aretha Franklin wurde weltweit der Inbegriff für Soul und eine der einflussreichsten Sängerinnen aller Zeiten. Drei Jahre lang war ihr Name ununterbrochen in den US-Pop- und R&B-Top-20 zu finden.

In dieser Zeit gab es neun Gold-Singles, drei Gold-Alben, drei Grammy®-Awards und ihre erste Kette von internationalen Hits.

Jetzt erschien eine neue Sammlung aus 34 Hits, die diese historische Phase in ihrer Karriere hervorhebt. The Atlantic Singles Collection 1967-1970 ist überall zu haben, wo es Tonträger gibt.

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Coheed And Cambria – The Unheavenly Creatures | Nachdem sie 2015 mit The Color Before the Sun erstmals einen Longplayer veröffentlicht hatten, der nicht als Konzeptalbum ausgelegt war, sind die Prog-Rocker aus Nyack, New York, USA, jetzt wieder zum epischen Storytelling ihrer früheren Werke zurückgekehrt.

Album Nummer neun heißt The Unheavenly Creatures, und Frontmann Claudio Sanchez nennt es den Beginn eines neuen Kapitels.

Das offizielle Video zum Titeltrack erzählte bereits die ersten Kapitel einer Geschichte von zwei gefangenen Kriminellen.

Schon seit 2001 begeistern Coheed And Cambria Fans und Presse rund um den Globus und vier ihrer bisherigen Alben landeten in den Top 10 der Billboard-200-Charts.

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★ SOLOzuVIERT – Huach zua | Ungebrochen erfolgreich läuft seit Monaten die Tour des Quartetts. Zum Live Erlebnis stellen die vier Singer-Songwriter dem Publikum nun ihr neues Album vor. Zwölf Lieder und für die gilt das, was gute Songs verdient haben: Zuahuachen!

Chris Watzik, Uwe Hölzl, Horst Klimstein und Benji Hassler haben eine gut gewachsene Entwicklung hinter sich. Jeder der Vier ist ein begnadeter Songschreiber. Jeder auf seine Art, mit eigenem, individuellen Stil. Der Prozess des Zusammenwachsens entsteht auf der Bühne, läuft über den mehrstimmigen Gesang, die vier Gitarren und die handgemachten Arrangements. Akustik Rock mit Texten, die im Dialekt gehalten sind. Live ist das Quartett ein für sich stehendes Erlebnis. Auf der Bühne, vor Publikum, da bekommen die Songs eine zusätzliche Farbe, werden durch die Geschichten zwischen den Liedern, den Umgang der Vier untereinander während der Konzerte zu einem Gesamtwerk. Das ist mehr als Liedermacherei.

Neuer, in lokalem Zungenschlag gehaltenen Text, akustisch dargeboten, auf Dance-Groove und Hip-Hop verzichtend, das ist die direkte, ungeschminkte Ansage, die durchaus auch zum Nachdenken anregen soll, den Zeitgeist spiegelt, wo Texte Texte sein dürfen und nicht bloße Reime. Das gilt auch für Liebeslieder und selbst die stehen Schlagern diametral entgegen.

Huach zua ist ein in sich gewachsenes Album, dessen Facettenreichtum in den vier Individualisten wurzelt. Jeder für sich hat seine eigenen Qualitäten als Songschreiber, seine eigene Herangehensweise beim Textschreiben. Ob Wortwitz oder Geschichten, die erzählt werden, gebündelt auf einem Longplayer ergibt das Album ein homogenes Ganzes. Ergibt im sprichwörtlichen Sinn Solo zu Viert.

Alles bleibt anders

SOLOzuVIERT haben als Independent-Act begonnen. Ein grandioses Live-Album zeugt von den frühen Tagen. Es folgten zwei Alben im Major-Business und die Locations in denen die Vier auftraten, wurden von Mal zu Mal größer. Die erste große Tour durchs Land und rüber zum Nachbarn lief gut. Nachfolgegigs waren zumeist ausverkauft und mit jedem Jahr wuchs die Erfahrung.  Mit den Erkenntnissen der Jahre im Gepäck geht die Band ihren Weg. Mit im Gepäck: Das neue Album.

Chris Watzik, Uwe Hölzl, Horst Klimstein und Benji Hassler sind SOLOzuVIERT

© Marija M. Kanizaj

2019 wird für SOLOzuVIERT ein Jubiläumsjahr und das Thema wird die Vier das Jahr über begleiten. Auf vergangene zehn Jahre kann die Band dann zurückblicken. Zehn Jahre gemeinsames Musikmachen. Live. Im Tonstudio. Vier Gitarren. Vier Singer-Songwriter. SOLOzuVIERT sind die wohl gemeinsamste Form des Jeder für sich. Das macht die Magie der Band, der Songs, der Performance aus.

Am 10. März 2019 geht in der Grazer Oper ein einmaliges Konzerterlebnis über die Bühne. Also, Termin vormerken oder Save The Date wie es heutzutage heißt.

SOLOzuVIERT in A: 30.11. Deutschlandsberg, Koralmhalle; 1.3.2019 Mautern, Römerhalle; 10.3.2019 Graz, Oper (10 Jahre SolozuViert – Jubiläumskonzert); 22.3.2019 Wien, Orpheum; 6.4.2019 St.Georgen/Gusen, Aktiv Park…

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Lindsey Buckingham – Solo Anthology: The Best Of Lindsey Buckingham | Lindsey Buckingham spielte mit Stevie Nicks zusammen in der Acidrock-Band Fritz, bevor beide unter dem Namen Buckingham Nicks 1973 ein Soloalbum aufnahmen und 1975 gemeinsam bei Fleetwood Mac einstiegen, für die damit die erfolgreichste Phase ihrer Karriere begann.

Buckingham verließ die Band 1987 nach der Veröffentlichung des Albums Tango In The Night für zehn Jahre, um eine Solokarriere zu verfolgen. Seit The Dance (1997) ist er wieder bei Fleetwood Mac.

Das 3-CD-Album enthält 53 Songs von Lindsey Buckingham und spannt einen Klangbogen über die Jahrzehnte seines abwechslungsreichen musikalischen Schaffens.

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Conchita & Wiener Symphoniker – From Vienna With Love | Im September veröffentlicht Sony Music Austria die zweite Single des Albums From Vienna with Love, das Conchita gemeinsam mit den Wiener Symphonikern eingespielt hat: „Für mich soll’s rote Rosen regnen“. Es ist die wohl bekannteste Nummer von Hildegard Knef, Deutschlands großer Diva, die ihre markante, untergründig-erotische Stimme kultivierend von Berlin aus eine Weltkarriere als Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin schaffte.

Conchita sagte über die neue Single Für mich soll’s rote Rosen regnen: „Dieses Lied muss für Seelen geschrieben worden sein, die wie ich davon überzeugt sind, dass sie das Beste und Schönste bekommen sollten – weil das jedem zusteht. Dass Hildegard Knef schon zu damaligen Zeiten als Frau so öffentlich ‚ich habe alles verdient‘ gesagt hat, beeindruckt mich auch heute noch.” 

Die Knef war Idol einer Generation von Müttern und Töchtern, die aufmüpfig, intellektuell und Frau sein wollten. Knefs Wunsch nach einem Aus-dem-Vollen-Schöpfen, nach Selbstbestimmung und Streben nach Aufrichtigkeit gegenüber sich selbst sind Conchita nicht fremd.

Für mich soll’s rote Rosen regnen ist der letzte von zwölf Tracks des Albums From Vienna with Love, das nach rund anderthalbjähriger Vorbereitungszeit und der ersten öffentlichen Zusammenarbeit im Rahmen der letztjährigen Wiener Festwochen im Frühjahr aufgenommen wurde und bei einem seit Monaten ausverkauften Galakonzert im Oktober im Wiener Konzerthaus präsentiert wurde.

Conchita live in A: 2.12. Graz, Orpheum; 3.12. Linz, Posthof; 4.12. Salzburg, Szene; 5.12. Innsbruck, Treibhaus; 8.12. Wien Halle E im MuseumsQuartier (Birthday Special).

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Thom Yorke – Suspiria | Schon länger war bekannt, dass Radiohead Frontmann Thom Yorke an dem Soundtrack zum Remake des Dario Argento-Klassikers Suspiria arbeiten würde. Die von Luca Guadagnino gedrehte Neuverfilmung erlebte bei den Filmfestspielen von Venedig ihre Kino-Premiere.

Das Original von 1977 gilt als Meisterwerk des fantastischen Films und avancierte über die Jahre zum Kultfilm unter Horror-Fans. Die damalige Musik stammte von der italienischen Progessive-Rockband Goblin. An diesen originalen Motiven hat sich auch Thom Yorke orientiert. Anders als im Original spielt das Remake nun nicht mehr in Freiburg, sondern in Berlin zur Zeit des Kalten Krieges, was sich auch thematisch in dem Soundtrack wiederfindet.

Melodische Piano- und Vocal-Balladen treffen hier auf düster grollenden Krautrock der 70er. Der komplette Score wurde von Thom Yorke komponiert sowie arrangiert und zusammen mit Sam Petts-Davis produziert. Bei der musikalischen Umsetzung haben das London Contemporary Orchestra and Choir, Noah Yorke an den Drums und Pash Mansurov an der Solo-Flöte mitgewirkt.

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Uwe Schmidt – Kind im Mann | Kind im Mann, so heißt der Titelsong zum gleichnamigen Debütalbum von Uwe Schmidt. Zwei überaus bewegte Jahre liegen hinter dem Steirer, der nun mit seinem authentischen Album für frischen Wind in der heimischen Musikszene sorgt. Er lässt in seinen Songs spüren, dass es nie zu spät ist, seine Träume und Visionen in die Tat umzusetzen und so das innere Kind zum Leben zu erwecken. Die Lyrics erzählen, wer hinter dem Namen Uwe Schmidt steckt, woran der Künstler glaubt und woraus er schöpft. Keine Fassaden mehr, keine übertriebene Coolness, keine großen Spektakel. Einfach Musiker und Mensch sein.

In Zeiten, in denen vieles im Umbruch ist, möchte der SingerSongwriter mit seiner Musik Authentizität, Vertrautheit und Hoffnung vermitteln. Die warme, berührende, tiefe Stimme des Sängers und die eingängigen poppigen Arrangements geben den Dialekt-Songs einen hohen Wiedererkennungswert.

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★ Them – Manor Of The Se7en Gables | Mit einem beeindruckenden Konzept, das die wichtigsten Bestandteile von US-Power- und Thrash-Metal miteinander verbindet und dabei Texte über Spuk und Horror in den Mittelpunkt der Songs stellt, gehören Them zu den ungewöhnlichsten neuen Metal-Bands.

Ihr Debütalbum Sweet Hollow konnte 2016 bereits mehr als nur vage andeuten, wozu die sechsköpfige Band künstlerisch in der Lage ist. Mit dem aktuellen Nachfolger Manor Of The Se7en Gables präsentiert die Gruppe um Frontmann Klaus König ‚KK‘ Fossor (Ex- Coldsteel) nun ein Werk, das thematisch direkt an seinen Vorgänger anknüpft, stilistisch die Extreme dieser Musikrichtung allerdings noch deutlich weiter auslotet.

Manor Of The Se7en Gables klingt zwar härter, dunkler und technisch anspruchsvoller als Sweet Hollow, kommt dann doch trotz aller stilistischen Vielfalt wie aus einem Guss. Die große Homogenität zwischen Musik und Texte erklärt sich einerseits durch die charismatische Stimme von Frontmann KK Fossor, andererseits aber auch durch die strukturierte Arbeitsweise der beiden Hauptkomponisten Markus Ullrich und Markus Johansson.

Them live in A: 18.5.2019 Escape, Wien

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Villagers – The Art Of Pretending To Swim | Er war schon immer ein unruhiger, schöpferischer Geist. Einer der stetig alle Kraft und Schönheit in seine Songs und seine Melodien legt. Und doch ist Conor O’Brien mit dem vierten Studioalbum der Villagers ein großer Sprung gelungen. Domino veröffentlichte das Album The Art Of Pretending To Swim im September.

Nach der zurückgenommenen, intimen Atmosphäre des Vorgängers Darling Arythmetic im Jahr 2015 verfolgt das neue Album ein vielschichtigeres, facettenreicheres Konzept, wie man es schon von O’Briens Debütalbum Becoming A Jackal (2010) und dessen Nachfolger {Awayland} (2013) kennt. Eine gute Prise Soul, ein intelligenter Rhythmus und ein umwerfendes Spektrum akustischer Details, analog wie digital, erzeugen eine hoch emotionale Stimmung mit überaus eingängigen Melodien. Fein austariert, mit raffinierten Perspektiven und Songtexten, die die existentiellen Ängste und Hoffnungen in einem eher hoffnungslosen, dystopischen, von Technik bestimmten Zeitalter umarmen, ist The Art Of Pretending To Swim das bislang wohl am opulentesten ausgestattete Album von Villagers.

Das Album wurde von Conor O’ Brien in seinem Studio in Dublin geschrieben, produziert, gemischt und zu ganz großen Teilen auch eingespielt.

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★ Against The Current – Past Lives | Chrissy Costanza, Dan Gow und Will Ferri taten sich 2011 zusammen und etablierten sich schnell als eigenständige Kraft in der Musikszene – mit spannenden Live-Shows und EPs, darunter Gravity von 2015, mit dem sie in den Top 3 der Billboard-Heatseekers landeten.

Das Debütalbum von Against The Current hieß In Our Bones und stieg sofort nach seiner Veröffentlichung im Mai 2016 auf Platz 2 der Top-New-Artists-Charts ein und zusätzlich erntete es auch viel Kritiker-Beifall, unter anderem von der Alternative Press und Kerrang!

Jetzt erschien mit Past Lives Album Nummer zwei, das ab sofort überall wo es gute Musik gibt erhältlich ist.

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Charlie Winston – Square 1 | 2009 wurde Charlie Winston mit seinem Hit Like A Hobo international bekannt. In Frankreich stürmte er damals auf Platz 1 der Charts, in Österreich stieß die Single damals bis auf Platz 8 vor. Seither sind einige Jahre vergangen, untätig blieb Charlie Winston allerdings nie.

Sein letztes, vor drei Jahren erschienene Album Curio City nahm er praktisch im Alleingang in seinem Londoner Homestudio aufnahm. Es war geprägt war vom Bestreben, jeden einzelnen Schritt des Entstehungsprozesses persönlich zu gestalten und sein neues Album Square 1 ist nun das genaue Gegenteil. Es ist der Ehrgeiz eines Künstlers, der nun bereit ist, mit anderen zusammenzuarbeiten, sich gegenseitig Ideen zuzuwerfen und seine eigene Unvollkommenheit zu akzeptieren.

Ein Großteils des Charmes von Square 1 entstammt seiner Demut und Spontanität. „Ich habe mich auf viele Dinge rückbesinnt, die ich an Musik am meisten mag“, erzählte Winston dem The Mellow Music Reporter Dominik Huttner, „Das hat zu einem ehrlicheren Approach an die Songs geführt und wir haben uns zurück auf das Startfeld begeben, ganz zurück an den Anfang. Ich hatte die Möglichkeit, Tabla-, Kora- und Marimba-Sounds einzubringen, Instrumente, die in der Musik von Künstlern vorkommen, die ich liebe, und auch in Songs, die in mir früh die Neugier auf Musik weckten. Ich integrierte diese Elemente in den Gesamtmix, noch bevor ich eine Vorstellung davon hatte, in welche Richtung ich gehen würde.“

Charlie Winston live in A: 13.2.2019 Salzburg Rockhouse; 14.2.2019 Wien Porgy & Bess.

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Rüfüs du Sol – Solace | Rüfüs du Sol besetzen die Schnittstelle zwischen treibender Indie-Musik und gefühlsbetontem House. Das australische Trio kombiniert die DIY-Liveästhetik des Rock mit der Euphorie der klassischen Clubkultur und erschafft so seine ganz eigenen Klangwelten, das war schon mit den ersten beiden Alben Atlas im Jahr 2013 und Bloom vor zwei Jahren so und die spannende musikalische Reise geht auf dem kommenden Album Solace weiter.

Das vergangene Jahr haben Rüfüs du Sol in Venice, Kalifornien, zugebracht, wo sie ihr drittes Album schrieben und aufnahmen, das stark von der Gegensätzlichkeit zwischen den schroffen Felsenlandschaften und der wunderschönen Küstenlinie Kaliforniens beeinflusst wurde. Es ist eine weiterführende Erkundung von Rüfüs du Sol’s stets wachsendem musikalischen Spektrum, ein tieferes Eintauchen und ein intimerer Einblick sowohl in die Melancholie als auch Transzendenz.

„Es fühlt sich wie ein neues RÜFÜS an“, kommentiert das Trio. „Wir sind von unserem neuen zu Hause inspiriert, von den Menschen, die wir getroffen und der Musik, die wir entlang des Weges gehört haben. Wir verspüren eine neue Zielstrebigkeit.“

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Cher – Dancing Queen | Lassen wir sie doch einfach selbst zu Wort kommen: „Ich habe ABBA schon immer gemocht und das ursprüngliche Mamma-Mia-Musical dreimal am Broadway gesehen.

Durch die Dreharbeiten zu Mamma Mia! Here We Go Again wurde mir erneut bewusst, was für großartige und zeitlose Songs sie geschrieben haben, und ich dachte mir: ‚Wieso nicht ein Album mit ihrer Musik aufnehmen?‘ Das Singen der Songs war schwieriger als ich gedacht hätte, aber ich bin unglaublich happy mit dem Ergebnis.“

Nicht nur Cher selbst ist überglücklich, auch ihre Fans werden es sein, denn jetzt ist Chers Interpretation von Songs wie Gimme! Gimme! Gimme! (A Man After Midnight), SOS, Waterloo, The Winner Takes It All und vielen anderen im Handel erhältlich.

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Rebekka Lou – Skeletons | Mit einer rockigen In Your Face-Attitude konnte Rebecca Lou sich in ihrem Herkunftsland Dänemark bereits einen Namen machen. Auf Tour mit Rockbands wie Velvet Volume & Le Butcherettes und nicht zuletzt auf dem Spot Festival überzeugte sie mit ihrer energetischen und beeindruckenden Live Performance.

Rebecca Lou und ihre drei Bandmitglieder Agge, Bille und Joa veröffentlichten im Oktober ihre Debut-EP Skeletons. Das Album Debut von Rebecca ist dann im Mai 2019 geplant – mit anschließender Europa Tour.

Aufgewachsen in einem kleinen Dorf, widersprach Rebekka schon in ihrer Jugend der gesellschaftlichen Norm. Schnell zog es sie in die Großstadt, wo sich die Kämpfernatur in der Punk-Rock Szene von Kopenhagen etablierte. Nicht nur in ihrer Liebe zur Musik, sondern auch auf den Straßen der City lebt sie den Riot-Lifestyle als Mitglied der Girls Motorrad-Gang knallert kragerne aus.

Aber Rebecca Lou verkörpert viel mehr als nur die Rock’n’Roll Attitüde. Als Stimme der neuen Frauen-Bewegung steht die Sängerin mit ihrer Musik für Feminismus und Frauenrechte ein. Mit ihren bedeutungsvollen Texten erzählt sie die Geschichte, wie sie zu der starken und selbstbewussten Frau wurde, die sie heute ist und dient so als Vorbild für viele Frauen.

Rebekka Lou und ihre Musikanten.

Einige werden Rebecca für ihre eingängigen Songs lieben, manch andere für ihre positive Einstellung und ihre Ansichten über Kultur, Mode und Politik. Mit ihrer Musik wird die Band die Grenzen zwischen Underground Punk und Mainstream verschwimmen lassen.

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Eisbrecher – Ewiges Eis – 15 Jahre Eisbrecher | Die Geschichte von Eisbrecher beginnt in einer eiskalten, weißen Winternacht im Jahre 2003.

Seit nunmehr 15 Jahren wird sie von ihren Gründervätern und Ur-Besatzungsmitgliedern Noel Pix (Gitarre, Keyboards, Programmings) und Frontmann und Stimme Alexander Wesselsky erfolgreich fortgeschrieben.

2018 heißt es nun: 15 Jahre Eisbrecher. Höchste Zeit für eine Retrospektive der besonderen Art.

Der Player läuft heiß – höchste Zeit für Ewiges Eis.

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Twenty One Pilots – Trench | Nun ist es soweit, das neue Album der Twenty One Pilots rotiert im Player: Trench.

Der Longplayer ist der Nachfolger des Hitalbums Blurryface, das Gold in Österreich einspielte. Das neue Werk vereint 14 Tracks, wovon es mit Jumpsuit, Nico and the Niners, Levitate und der aktuellen Single My Blood bereits erste Auskoppelungen gab.  Die ersten drei Titel waren begleitet von einer zusammenhängenden Videoserie, in Szene gesetzt von dem langjährigen Wegbegleiter Andrew Donoho.

2009 ursprünglich als Quartett gegründet, sind sie seit 2011 als Duo erfolgreich: Tyler Joseph und Josh Dun ernteten für ihren Song Stressed Out international Gold und Platin und einen Grammy®-Award, Heathens – ein Beitrag zum Blockbuster-Soundtrack Suicide Squad: The Album – sammelte weltweit etliche Platin-Auszeichnungen ein und wurde gleich dreimal für den Grammy® nominiert, darunter in der Kategorie Best Rock Performance. Und das letzte Album von Twenty One Pilots, Blurryface erschien 2015, erreichte in Deutschland Gold und hielt sich 49 Wochen in den Album-Charts.

In diesem Jahrzehnt kletterte außerdem noch kein Song so schnell auf die Nummer eins in der Kategorie Alternative-Songs der Billboard-Radio-Airplay-Charts wie Jumpsuit aus dem neuen Album Trench.

Letzteres steht ab heute abholbereit beim Plattenhändler ums Eck.

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OK Kid – Sensation | Entgeisterte, in Popart-Manier gemalte Menschen starren den Betrachter vom Album-Cover aus in die Augen, er wird also selbst Teil des Ereignisses.

Darüber ein goldener Schriftzug, der jene Menschen unter sich bedeckt.

Übermut? Größenwahn? Oder doch Ironie und Antihaltung?

Das Geheimnis wird wohl erst das Album selbst lüften, dass jetzt beim Musikhändler liegt. OK Kid hat mit Sensation eine neue Leichtigkeit in ihren Songs, die trotzdem nie an Tiefe und Haltung verliert.

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Kodaline – Politics of Living | Das zweite Juni-Wochenende zählte für Kodaline und ihre Fans ohne Zweifel zu absoluten Höhepunkt des Jahres.

Am Freitag wurde die Band von 21.000 Fans bei ihrem Homecoming-Gig im Malahide Castle in Dublin gefeiert, im Anschluss gaben Steve Garrigan (Gesang), Mark Prendergast (Gitarre), Jason Boland (Bass) und Vinny May (Schlagzeug) endlich das Veröffentlichungsdatum ihres heiß ersehnten neuen Albums bekannt – und jetzt ist es da.

Der dritte Kodaline-Longplayer Politics Of Living, der unter anderen die Ballade Shed A Tear enthält, landete Ende September auf der Scheibenwelt.

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Nothing But Thieves – What Did You Think When You Made Me This | Forever & Ever More stammt aus der Mitte Oktober erschienenen EP mit dem kryptischen Titel What Did You Think When You Made Me This Way?, die von Jim Abbiss (Arctic Monkeys, Kasabian, Adele) produziert und von David Sardy (Catfish & The Bottlemen, Oasis, Noel Gallagher, Royal Blood) abgemischt wurde.

Ihr erstes Album Nothing But Thieves war 2015 das meistverkaufte Debütalbum einer britischen Rockband in den USA.

Die im Player rotierende EP könnte als Vorbote eines kommenden Albums die Zeit überbrücken helfen.

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Phil Collins – Plays Well With Others | Er war Mitglied von Genesis, einer der bedeutendsten Rockbands Englands, und ist einer der erfolgreichsten männlichen Solokünstler – und er war stets begierig darauf, mit einer eklektisch ausgewählten Bandbreite von Künstlern zusammenzuarbeiten.

Als Drummer, Sänger, Produzent, Songwriter und in vielen weiteren Funktionen wurden seine mannigfachen Talente von einigen seiner größten Helden in Anspruch genommen.

Nun hat Phil Collins für Plays Well With Others eine Kollektion von 59 Songs mit den Highlights seiner Kooperationen zusammengestellt, darunter Arbeiten mit Flaming Youth, Brand X, Brian Eno, Robert Fripp und John Cale bis hin zu seiner Superstar-Ära in den 1980ern, als Phil Collins der Nummer-1-Ansprechpartner für Musik-Legenden war, die frischen Wind für ihre Produktionen brauchten.

Die Box ist ab sofort überall erhältlich.

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– Forever Neverland | Big News aus dem Hause MØ: die dänische Sängerin, Songwriterin und Produzentin hat ihr zweites Album Forever Neverland veröffentlicht.

Der Longplayer enthält unter anderen die Single Sun In Our Eyes, die in bewährter Zusammenarbeit mit Super-Producer Diplo entstand.

In den vergangenen Jahren wurde MØ als Songwriterin und Stimme einiger der stilprägendsten Songs zum Weltstar.

Nach der Veröffentlichung des neuen Albums bricht MØ zu einer großen Europatour auf.

Ob sie auch in Österreich gastiert, ist bislang nicht sicher.

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Roosevelt – Young Romance | Von Köln in die ganze Welt: Sein selbstbetiteltes Debüt-Album brachte vor zwei Jahren Menschen von New York bis São Paulo, von Mexico City bis Jakarta zum Tanzen. Über 80 Millionen Mal haben sich seine Fans seine Songs auf Spotify angehört. Hits wie Fever und Moving On wurden von Radiostationen weltweit hoch und runter gespielt, zahllose internationale Festivalauftritte und ausverkaufte Headliner-Shows taten ihr übriges.

Mit dem neuen Album Young Romance schlägt er nun ein neues Kapitel für Roosevelt auf.
„Das erste Album war geprägt von den Neonlichtern im Club, aber jetzt fühlt es sich wie der richtige Moment
an, ins Licht zu treten“, sagt Roosevelt über die neuen Songs, „es sollte weniger künstlich und intimer, ehrlicher klingen“. Und tatsächlich, Young Romance will mit beiden Armen die ganze Welt umgreifen. Ein Album für Sommertage im Park und Sommernächte unter dem Sternenhimmel. Für erste Küsse, letzte Küsse und Kopfsprünge ins Unbekannte.

Vintage-Synthesizer und akustische PercussionInstrumente finden zusammen in zeitgenössischer Produktion. Auf Young Romance hat Lauber den Roosevelt-Sound konsolidiert: „Während der Aufnahmen wollte ich den Sound und den Vibe, für den Roosevelt steht, festsetzen. Das Ziel war es, an den Sound anzuschließen, mit dem ich begann, gleichzeitig aber dessen Grenzen auszuloten und zu sehen, wie weit man gehen kann“.

Mit seinem Debüt zeigte Roosevelt, wohin die Reise gehen kann. Young Romance zementiert Marius Laubers Status als einer der wahrscheinlich aufregendsten jungen Künstler weltweit. Aber wie sagt er selbst so gut auf Getaway? Can’t stop it now that we’re on our way – nächster Halt: Pop-Olymp.

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★ Fox And Bones – Better Land | Alles andere als der Durchschnitt sind Fox and Bones aus Portland, Oregon, USA, die nicht nur musikalisch, sondern auch privat ein Paar sind und als solches international auf Tour unterwegs sind. Anstatt einfach das, was so in ihrem Leben passiert, in ihre Songs zu packen, schlüpfen Sarah Vitort und Scott Gilmore in die Rolle von fiktiven Charakteren und erzählen aus deren Perspektive. Da gibt es einerseits Fox, das heruntergekommene It-Girl und andererseits Bones, den heimatlosen Waisen, der ein Bad Boy mit einem Herzen aus Gold ist.

Die Beiden verlieben sich ineinander und beschließen, miteinander abzuhauen und nie mehr zurückzublicken. Nicht nur die erfundenen Personen Fox und Bones, sondern auch ihre Pendants im echten Leben, Sarah und Scott, verwenden die Musik wie eine Leinwand, auf der sie ihr neues Leben aufmalen. Ein Leben, das traditionellen Rollenbildern in Beziehungen und beim Thema Lebensziele trotzt.

Ihre Musik strahlt mit der Harmonie des Gesangs Reife aus, die das Herz berühren und die eine komplexe, manchmal metaphysische, poetische Landschaft zeichnet. Jedes Element unterstützt das Gesamtbild eines Lebens auf Achse, das einen Traum verfolgt, dem zu folgen den meisten anderen es an Mut fehlt.

Das Album Better Land erzählt den Fans eine völlig neue Geschichte von Fox und Bones. Der Sound bietet rockige Drums, eine groovige Baseline und Melodien, die noch mehr als je zuvor ins Ohr gehen. Keine Sorge, auch all jene, die Fox and Bones für ihre einfachen, harmoniegetriebenen Songs lieben, werden nicht

enttäuscht. Auf „Better Land“ ist für jeden etwas dabei, das Album spricht all jene an, die einen Abenteurergeist in sich tragen.

Fox And Bones feiern auch weiterhin das Leben, das sie durch ihre Songs ausdrücken, und ermutigen ihre Zuhörer, genauso große Träume zu verfolgen wie sie selbst es tun.

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Elle King – Shake The Spirit | Die fantastische Vorab-Single Shame wurde vom Rolling Stone und dem Time Magazine abgefeiert und stürmte die US Radio Charts – nun veröffentlicht die dreifache Grammy-Preisträgerin Elle King mit Shake The Spirit ihr zweites Album.

Der Longplayer ist der Follow-Up zum weltweit erfolgreichen Debütalbum Love Stuff und enthält neben Shame auch die ebenfalls vorab veröffentlichte soulige Ballade Good Thing Gone, die Elle mit ihrer Band The Brethren schrieb.

Gute Gründe für Fans, dem Plattenladen ums Eck einen Besuch abzustatten.

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Disturbed – Evolution | Evolution folgt auf das vor drei Jahren veröffentlichte Album Immortalized von Disturbed, das der Band die fünfte Nummer eins in Folge in den USA und Platin-Status bescherte.

Die Smash-Single The Sound of Silence bekam internationale Ehrungen wie die Nominierung als Best Rock Performance bei den Grammy Awards 2017.  

Evolution hält, was der Titel verspricht. Disturbed halten an ihrer kompromisslosen Geisteshaltung fest, die sie zu einer epochenprägenden Kraft machte, zugleich wagen sie sich mutig in neue Gefilde vor.

Die zweifach Grammy nominierten Nummer-1-Hit-Metaller Disturbed kündigen ihre Evolution Welt Tour an. Los gehts im Jänner – mit im Gepäck haben sie ihr brandneues Album Evolution mit der Hitsingle Are You Ready, die vier Wochen in Folge an der Spitze der Billboard Charts rotierte.

Disturbed live in A: 24.4.2019 Wiener Stadthalle

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Joris – Schrei es raus | Wir befinden uns im Jahr Drei nach Hoffnungslos Hoffnungsvoll.

300 Konzerte und drei Echos später ist Joris inzwischen 28 und hat sich Zeit gelassen für sein zweites Album Schrei es raus, das im Oktober auf der Scheibenwelt erschien.

Es ist der gleiche Joris – diese ungewöhnliche, warme Stimme, die mit großer Ausdruckskraft Geschichten erzählt und Bilder schafft.

Der gleiche erdige, ehrliche Sound, der analog und natürlich diese kraftvolle Stimme dynamisch unterstützt und überall mitgeht: hoch, runter, laut, leise, gleichzeitig rau und sanft – wahnsinnig vielfältig und variabel.

Euphorie trifft Besinnlichkeit, in jedem Text findet sich noch eine tiefere Schicht, die erschlossen werden kann. Mit großer Sensibilität widmet sich Joris den unterschiedlichsten Themen.

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Dero & Klumzy – For The Record | Dero & Klumzy sind der österreichische DJ und Produzent Mr. Dero und der Londoner MC und SingerSongwriter Klumzy Tung. Was passiert, wenn sich eines der wortgewandtesten und sympathischsten Freestyle-Talente Englands mit einem der technisch und musikalisch versiertesten DJs Österreichs verbündet? – Richtig, etwas ganz Spezielles.

Die zwei Kreativköpfe und charmanten Multitalente feierten gerade ihr zehnjähriges Bandjubiläum und schafften es bisher auf BBC Radio1, platzierten einen ihrer Songs in der weltberühmtenn TV-Show Skins, waren FM4 Soundpark Band des Monats und freuten sich über Airplay in ganz Europa. Ihre aufwändigen, künstlerischen Videos zählen weit über zwei Millionen Klicks und ihre Releases mit namhaften Künstlern, wie Beardyman, DJ Vadim, Afrika Baby Bam (Jungle Brothers), JFB, More Like Trees, Jstar oder Dub-Legende Mad Professor, bescherten ihnen, neben fast eine Million Plays auf Spotify und mehrfachen Top Ten iTunes-Chart-Platzierungen, eine mittlerweile stolze Diskografie, die sie beim hauseigenen Independant-Label Tiefparterre Records aufbauen.

Ob als Duo oder mit voller Bandbesetzung, ihre genialen Konzerte sind längst Geheimtipp unter Musikliebhabern, begeisterten sie doch über die Jahre in zahllosen Shows ohne Ausname Club- und Festivalbesucher in ganz Europa und England. Atemberaubende Freestyles, in die oft sogar spontan das Publikum aktiv integriert wird, gepaart mit perfekten Turntablism-Skills und Live-Musikern vom Feinsten.

Das gesamte Album beweist, von Dero & Klumzy wird man noch Einiges hören. Denn ihre Musik lässt sofort spüren, wie sie arbeiten: mit Herz und Köpfchen, viel Kreativität und Leidenschaft – erfrischend authentisch, weit weg von allem Oberflächlichen oder Normalen.

Dero & Klumzy sind der österreichische DJ und Produzent Mr. Dero und der Londoner MC und SingerSongwriter Klumzy Tung

© Lotus_Photography

FORMEL1, MOTO GP, SPiELBERG – Der Song Counting Sheep von Dero & Klumzy zierte heuer den TV-Werbespot des Titel-Sponsors des österreichischen Formel 1 GrandPrix, sowie des Moto GP im August in Spielberg und kurisert durch die Fernsehlandschaft Deutschlands, Österreichs, Italiens und Spaniens. Der Song stammt aus dem vor vier Jahren erschienenen Klumzy Tung Solo-Album Happy Accidents (produziert von Mr.Dero). Hier findest du das originale Musikvideo.

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Max Frost – Gold Rush | Er ist Sänger, Songwriter, Multi-Instrumentalist und Produzent aus Austin, Texas, der seinen Durchbruch vor fünf Jahren mit der Single White Lies feierte, die beim Trendbarometer HypeMachine auf Platz eins der Most Popular Tracks on Blogs Now schoss und ihm einen Vertrag beim Warner-Label Atlantic Records einbrachte.

Mit seiner mitreißenden Mischung aus Soul, Funk und Hip-Hop landete Max Frost in der Folge gleich drei weitere Nummer-1-Platzierungen bei HypeMachine, spielte Support-Touren für namhafte Künstler wie Gary Clark Jr., Fitz and the Tantrums und Honne und wirkte im Song Broken Summer von DJ Snake mit.

Kürzlich sorgte seine Single Good Morning für Furore, jetzt gehts weiter mit dem Track A$$hole (No Apologies), der ab sofort als Download zu haben ist.

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Blinded By Stardust – What Life´s All About | Musikalischer Pathos trifft auf Theatralik, eingängige Rhythmen auf träumerische Melodien: Nach mehreren Auszeichnungen für ihre Musikvideos und Erwähnungen in renommierten Musikfachmagazinen, sowie dem Release ihrer ersten EP im Vorjahr, veröffentlicht die vierköpfige Wiener Band Blinded By Stardust nun ihr Debüt-Album. What Life’s All About – das ist mitreißender Alternative Folk mit Aufbruchsstimmung.

Begonnen hat Blinded By Stardust Ende 2011 als Solo-Projekt von Lukas Cioni. Gleich die erste Single Cleared & Removed ist in Rotation auf Radio FM4 gelaufen. Mit Simon Hosemann, Felix Kirsch, und Violinistin Corina Laimer ist Blinded By Stardust zum kreativen Bandkollektiv gewachsen. Auftritte beim Donaukanaltreiben und dem Christopher Street Day-Festival folgten. Ausrichtung: Alternative-Folk, Pop mit homebase Wien. Ziel: die ganze Welt.

What Life´s All About – das Album mit dem großen Titel, stellt nicht den Anspruch Antworten auf die großen Fragen des Lebens zu liefern – es sind Momentaufnahmen und bestechend düstere Facetten, abwechselnd und spannend wie das Leben. Dramatisch, euphorisch oder verspielt. Musik mit Tiefgang zwischen Melancholie und Hoffnung.

Blinded By Stardust ist eine Band, namensgebend inspiriert durch David Bowie’s Ziggy Stardust und interessiert an künstlerischen Kollaborationen, die gewachsen ist, ihr Können zeigt und sich beständig weiter entwickelt. What Life´s All About ist ein Debüt von vier leidenschaftlichen Soundtüftler, die gerade richtig Fahrt aufnehmen.

Blinded By Stardust

© AstaCinkFotoKStudio

Blinded By Stardust live in A: 21.12.18 Wien Chelsea

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Roxette – Look Sharp! 30 Anniversary | Mit weit über 80 Millionen verkauften Tonträgern, vier US-Nummer-1-Singles und zahllosen Top-40-Hits sind sie seit drei Jahrzehnten Schwedens erfolgreichster Musikexport nach ABBA.

Gleich ihr zweites Album Look Sharp! bescherte Roxette vor ziemlich genau 30 Jahren mit The Look und Listen To Your Heart gleich zwei Nummer-1-Singles in den USA und die ebenfalls hochplatzierten Singles Dangerous und Dressed For Success.

Jetzt ist eine Doppel-CD im Digipak mit dem Originalalbum und zusätzlich den Demos zu Look Sharp! frisch erschienen. Nostalgie zum Dreißiger.

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Young The Giant – Mirror Master | Vor acht Jahren trafen sich Sameer Gadhia (Gesang), Jacob Tilley (Gitarre), Eric Cannata (Gitarre/Gesang), Payam Doostzadeh (Bass) und Francois Comtois (Drums/Vocals) aus dem kalifornischen Irvine und nannten sich Young The Giant.

Inzwischen haben sie sich im Rock einen Namen gemacht und Fans ebenso wie Medien mit ihren Live-Shows, starker Musikalität und pointierten Texten überzeugt.

Jetzt veröffentlichen sie ihr viertes Album, Nachfolger des von der Kritik hochgelobten Home of the Strange.

Zum Konzept von Mirror Master sagt Frontmann Sameer Gadhia: „Schau in den Spiegel. Was siehst du? Eine vertraute Figur, einen Fremden, ein Monster? Was wir vergessen zu realisieren, ist: Das Bild, das zurückgeworfen wird, ist nur eine Illusion.“

Mirror Master gibt’s jetzt überall, wo es gute Musik gibt.

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Usher x Zaytoven – A | Zwei Jahre nach seinem letzten Album Hard I’I Love, überraschte US-Superstar Usher seine Fans kürzlich mit brandneuer Musik.

A ist ein Kollabo-Projekt mit dem Producer Zaytoven und umfasst acht brandneue Tracks. Als Gastfeatures sind u.a. Future und Gunna mit dabei.

Usher ist einer der erfolgreichsten Musiker der US-Musikgeschichte, weltweit verkaufte er bislang mehr als 70 Millionen Alben und landete neun US-Nummer-Eins-Hits.

Der Albumtitel A ist eine Ode an seine Heimatstadt Atlanta und als ein Geburtstagsgeschenk an seine Fans.

Usher wurde am 14. Oktober 40 Jahre alt.

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Selling – On Reflection | Selling, das sind Derwin Dicker alias Gold Panda und Jas Shaw, die eine Hälfte von Simian Mobile Disco (SMD): Zwei Meister der Elektronik. Und wenn diese beiden Meister sich zusammentun, entsteht nichts anderes als pure Magie.

Das Debütalbum von Selling nennt sich On Reflection ist ab sofort überall digital erhältlich und wird ab 14. Dezember auch ald CD erhältlich sein. Auf diesen neun Tracks und knapp 42 Minuten demonstriert das Duo die volle Beherrschung ihres Genres. On Reflection bewegt sich nahtlos vom wellenförmigen, treibenden, verwaschenen Techno hin zu süßer, schimmernder Elektronik.

Selling ist verwurzelt in einer langjährigen Freundschaft, sowie einer kreativen Vorgeschichte: Jas hat zwei Gold Panda-Platten gemischt, darunter das Debüt Lucky Shiner. Zwischendurch spielten Gold Panda und SMD gemeinsame Shows in Großbritannien, den USA und Japan. Eine weitere Zusammenarbeit war also eine natürliche Entwicklung und das gelungene Ergebnis ist On Reflection.

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Nisse – Ciao | Auf dem neuen Album Ciao durchmisst Nisse die kleine und die große Welt in einem Dutzend Songs.

Dabei verschiebt er permanent und stets unerwartet den Fokus.

Nisse singt auch Balladen, ohne dabei zu rappen. Etwa in dem Song Immer Ewig, den er seinem verstorbenen Großeltern gewidmet hat, oder in den beiden Wirtschaftswunder-Schlagerwelt-NDW-Reminiszenzen Taxi und Unmöglich.

Besonders herausheben wollen wir den Track Allergisch, Nisses glasklares Bekenntnis gegen Rechts in Europa.

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Julia Holter – Aviary | Aviary (auf Deutsch: großer Vogelkäfig, in dem die Vögel fliegen können, Voliere‘) ist eine epische Reise durch das, was Julia Holter als „die Kakophonie des Verstandes in einer schmelzenden Welt“ bezeichnet.

Im Oktober erschien via Domino das atemberaubende und umfangreichste Album der Komponistin aus Los Angeles, vollgepackt mit verblüffenden Wendungen und schillernden Instrumentalarrangements. Die Fortsetzung ihrer von Musikkritikern gefeierten Platte Have You in My Wilderness  Rolling Stone kürte es 2015 zum Album des Jahres geht von der Kurzgeschichte I found myself in an aviary full of shrieking birds der Schriftstellerin Etel Adnan aus.

Was sich wie ein Horrorfilm-Szenario anhört, ist eine ziemlich gute Metapher für das Leben im Jahr 2018, mit seinem schier endlosen Sturm von politischen Skandalen, Naturkatastrophen und Stimmen, die ihre Sehnsüchte und Ressentiments in die Leere schreien.

Aviary kombiniert Holter’s raffiniert theatralischen Gesang und Blade Runner-inspirierte Synthiearbeit mit einer weiten Palette von Streichern und Percussion, die sich im Laufe von fünfzehn Songs offenbart. Julia Holter und Kenn Gilmore produzierten das Album. Zu ihnen gesellten sich Corey Fogel (Percussion), Devin Hoff (Bass), Dina Maccabee (Violine, Viola, Gesang), Sarah Belle Reid (Trompete), Andrew Tholl (Violine) und Tashi Wada (Synth, Dudelsack). Das Ergebnis ist ein vielschichtiges Klanggemälde mit apokalyptisch-epischer Breite.

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Tom Odell – Jubilee Road | Tom Odell ist Ivor Novello-Preisträger, genialer Songwriter, Meister der Tasten und in der Höchstblüte seines Schaffens.

Der in Chichester, Sussex, GB, geborene Musiker hat sich angesichts von unzähligen Awards und 1,8 Millionen verkauften Tonträgern eine Position erarbeitet, in der er niemandem mehr etwas beweisen muss.

Sein neues Album Jubilee Road ist randvoll mit großartigen Melodien.

Jeder Song hat das Zeug zum Klassiker und muss sich vor den Kompositionen seiner eigenen Helden wie Elton John oder Billy Joel nicht verstecken, denn beide gehören mittlerweile zu Odells größten Fans, und das nicht ohne Grund.

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We Are The Way For The Cosmos To Know Itself – Flashbacks | Die dänische Band mit dem unmöglichen und vor Bescheidenheit triefenden, aber Augen zwinkernd viel versprechenden Namen We Are The Way For The Cosmos To Know Itself (kurz auch unmöglich zu merken: WATWFTCTKI) veröffentlichte im Oktober ihre Retro-Synthpop Debüt-EP Flashbacks.

Benannt nach der Carl Sagan Dokumentarserie Cosmos: A Spacetime Odyssey teilen WATWFTCTKI die Faszination für epische Stimmungen, die Carl in der Serie kreierte. Ihre Debüt EP ‚Flashbacks‘ wurde auf einem Bauernhof in Dänemark geschrieben. Die zwei Bandmitglieder Mads und Julie beschlossen nach einer Weile in diesen auch einzuziehen. In vielerlei Hinsicht spiegeln die Songs diesen Umzug wider – von einem geschäftigen Stadtleben in Kopenhagen ging es ins beschaulich-ländliche und idyllische Dorf. Dort war viel Zeit und Ruhe, um über vergangene Beziehungen und Erinnerungen zu reflektieren. Die Songs sind dann alle in einem Haus mit Studio nahe dem Roskilde Fjord entstanden.

Das Trio erzählt: „Uns hat es gefallen, die Retrospektive und Nostalgie vor Ort zu erkunden. Wir wollten, dass die Songs die Art von Musik entstehen lässt, die Erinnerungen zurückbringt. Um dies einzufangen haben wir uns von verschiedenen 80er und 90er Bands inspirieren lassen. Allerdings haben wir versucht die nostalgischen Vibes mit aktuellen Produktionsmethoden zu kombinieren, um die Musik frisch und modern klingen zu lassen.“

In den Liedern geht es darum sich Zeit zu nehmen, um über die Beziehungen zu den Menschen in seiner Umgebung nachzudenken, sowohl die, für die du immer noch gerne kämpfst, als auch die, die du loslassen musstet.
Die Band schaffte es bereits in die Spotify New Music Friday Playlists in Dänemark, Deutschland, Kolumbien, Island, Schweiz und weltweite Indie-Pop-Playlist mit 780.000 Followern.

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Thomas Anders – Ewig mit Dir | Für Leute, die heute 35 Jahre alt sind, gab es nie eine Zeit ohne Thomas Anders.

Immer in Bewegung geblieben, nie auf der Stelle getreten, hat der Charmeur aus Koblenz in dreieinhalb Jahrzehnten Allgegenwärtigkeit nicht den Hauch Staub angesetzt.

Sein neues deutschsprachiges Album Ewig mit Dir ist von einer Botschaft geprägt, die gleichzeitig eine von Thomas Anders gelebte Gewissheit ist.

Alles ist möglich, Träume können wahr werden, wenn man auf sein Herz hört.

Fans werden daran kaum vorbeikommen.

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Alle vorgestellten Alben gibt’s im Plattenladen ums Eck, aber auch in der Downloaderie deines Vertrauens und bei deinem Internet-Dealer.

Peace bis zur nächsten Reise durch die Scheibenwelt

wünscht dir das Schwarzataler Online Kollektiv

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Coverfotos: © Record Companies, Promotion

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