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Die ÖBB bringen das Friedenslicht nach Gloggnitz

Das Friedenslicht aus Bethlehem ist gerade in unruhigen Zeiten ein ganz besonders starkes Zeichen der Friedenshoffnung und des Friedenswillens. Morgen, 20. Dezember, kommt das Friedenslicht nach Gloggnitz und wird auf dem Hauptplatz gefeiert. Beginn: 18:30 Uhr.

Das leuchtende Weihnachtssymbol wird seit 1986 jedes Jahr in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet, nach Linz gebracht und anschließend von den ÖBB nach ganz Europa weiter verteilt. Am Heiligen Abend leuchtet es in nahezu 30 europäischen Ländern, Millionen Menschen in Europa holen sich diesen völkerverbindenden Weihnachtsbrauch zu sich nach Hause.

Die ÖBB bringen das Friedenslicht nach Gloggnitz

Das Friedenslicht in Gloggnitz

Das Friedenslicht wird morgen, Donnerstag, 20. Dezember 2018, mit dem Railjet 545 pünktlich um 09:30 Uhr in St. Pölten Hauptbahnhof eintreffen. Danach wird es mit den Zügen in die Regionen Niederösterreichs zu den Menschen gebracht.

In Gloggnitz wird das Eintreffen des Friedenslichtes ab 18:30 Uhr auf dem Hauptplatz gefeiert.

In ganz Österreich kann das Friedenslicht aus Bethlehem am 24. Dezember, ab 8 Uhr morgens bei allen besetzten ÖBB-Bahnhöfen abgeholt werden. In den meisten Kirchen brennt es, und viele Jugendliche verteilen das Licht ebenfalls.

Das Friedenslicht aus Bethlehem

Ausgangspunkt der Aktion Friedenslicht aus Bethlehem war von Anfang an das ORF-Landesstudio Oberösterreich. Im Rahmen der Übergabefeier am 17. Dezember im Linzer ORF-Publikumsstudio nahmen auch heuer wieder ÖBB-Vertreter teil. Das Friedenslicht wurde an diesem Tag auch an das Rote Kreuz, an Vertreter ausländischer Medien sowie an verschiedene auswärtige Organisationen übergeben. „Die ÖBB haben sich von Beginn an dieser Aktion beteiligt und bei der Verteilung mitgewirkt. So haben in den vergangenen 31 Jahren unzählige ÖBB-Mitarbeiter durch das Verteilen des Friedenslichtes auch die Aktion Licht ins Dunkel unterstützt und sich dabei als großartige Helfer bewährt“, skizziert ÖBB-Sprecher Christopher Seif.

Foto: ÖBB, Kulturamt der Stadtgemeinde Gloggnitz

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