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Ternitzer Jugend tritt gegen Vandalismus auf

Ein kräftiges Zeichen für den Schutz unserer Umwelt setzt die Ternitzer Jugend mit der Aktion „Jugend gegen Vandalismus“. Auf Initiative des Sicherheitskoordinators der Polizeiinspektion Ternitz, Bezirksinspektor Peter Beisteiner, der Jugendstadträtin der Stadtgemeinde Ternitz, Jeannine Schmid, BA, BSc sowie Bürgermeister Rupert Dworak starteten die Jugendlichen des Jugendzentrums Ternitz eine Aktion gegen die derzeit wieder zunehmenden Zerstörungsakte an öffentlichen Einrichtungen.

„Wir Jugendlichen möchten mit dieser Aktion zeigen, dass wir unsere Mitmenschen und Umwelt respektieren und achten. Und all jene die dies nicht tun, ermahnen, im Sinne unserer Gemeinschaft und zum Schutz unserer Umwelt zu agieren“, skizziert Stadträtin Jeannine Schmid, „denn wir wünschen uns ein Miteinander, wo wir alle gemeinsam auf uns acht geben und positionieren uns ganz klar gegen jegliche Art von Vandalismus unter anderem im öffentlichen Raum!“

Der Leiter des JUZ Jugendzentrums Ternitz, Andi Preisinger, hat gemeinsam mit seinen Jugendlichen ein Transparent entworfen und mit der Präsentation des Kunstwerkes den Startschuss zu einer Anti-Vandalismus-Kampagne in Ternitz gesetzt. Der Leiter des Jugendzentrums, lebt diesen wertschätzenden Umgang, indem er mit den Jugendlichen am Kindlwald die Freizeit verbringt. Müll wegzuräumen sowie der Umwelt und den Mitmenschen respektvoll zu begegnen, ist hier selbstverständlich. „Wir freuen uns, wenn die Jugend ihre Freizeit im öffentlichen Raum verbringt. Ein wertschätzender Umgang mit unserer Umwelt ist für uns unumgänglich“, so Preisinger.

Bei dieser Aktion, die unter dem Motto „GEMEINSAM.SICHER“ in enger Kooperation mit der Polizei stattfindet, soll die Jugend vor allem über Soziale Medien laufend informiert und motiviert werden, gegen diese Zerstörungswut aufzutreten und mitzuhelfen, die Täter auszuforschen.

Nicht nur Sprayeraktionen an Unterführungen, Bushaltestellen oder Hausmauern, sondern vor allem Beschädigungen an Spielgeräten, Zerstörung von Fußballtoren oder Plakatständer sowie achtloses oder mutwilliges Wegschmeißen von Müll, Glasflaschen und leeren Essensvpackungen kosten der Stadt Ternitz alljährlich viel Geld. „Wir möchten bei den jungen Menschen das Bewusstsein erhöhen, dass wir nur diesen einen Planeten haben, den wir schützen und nicht zerstören möchten. Denn Vandalismus stellt durch Glassplitter, Müll und andere gefähliche Hinterlassenschaften eine erhebliche Gefahr dar, für Mensch und Tier!“

„Gemeinsam mit unseren Jugendlichen, der Polizei und unserem Sicherheitspartner möchten wir die Vandalen zum Nachdenken anregen, ihr Handeln zu überdenken und insbesondere aber auch aufzeigen, dass die überwiegende Mehrheit unserer Jugend in Ternitz nichts mit dieser mutwilligen Zerstörung und Verschandelung des Ortsbildes zu tun haben möchte“, präzisiert Bürgermeister Rupert Dworak.

Bürgermeister Rupert Dworak, Jugendstadträtin Jeannine Schmid, Jugendgemeinderäte Kristin Stocker und Erik Hofer, Polizeisicherheitskoordinator Bezirksinspektor Peter Beisteiner, Sicherheitspartner Gerhard Zwinz und JUZ-Leiter Andi Preisinger setzen gemeinsam mit den Jugendlichen des Jugendzentrums Ternitz ein Zeichen gegen den Vandalismus.

Foto: Stadtgemeinde Ternitz

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