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Warther Bürgerinitiative wendet sich an Landeshauptfrau

Die Bürgerinitiative fordert Tempo 50 und den Erhalt der Schutzwege in Warth (der SCHWARZATALER berichtete). Die Causa Schutzwege ist bereits landesweit ein Thema, ein Antrag schaffte es jedoch nicht in die jüngste Sitzung der Landesregierung. Jetzt erhoffen sich die Warther Hilfe von Landeshauptfrau Mikl-Leitner.

Um den Anliegen der Bevölkerung mehr Gewicht zu geben, wendet sich die Bürgerinitiative direkt an die Landeshauptfrau. Der Sprecher der Bürgerinitiative, Robert Brandstetter, skizziert:  „Wir handeln im Auftrag von nahezu 600 Unterstützer- und GemeindebürgerInnen der Gemeinde Warth, 15 Betrieben, Institutionen, sowie allen Schulen.“

Rene Wunderl (l.) und Robert Brandstetter mit Brief an die Landeshauptfrau

Der stellvertretende Sprecher der Bürgerinitiative, Rene Wunderl, dazu: „Die Bürgerinitiative appelliert, nicht nur mit dem Aufstellen von Aktion Schutzengel Plakaten  die Verkehrssicherheit zu propagieren, sondern auch Handlungen im Sinne der Bevölkerung zu setzen. Der Unmut unserer GemeindebürgerInnen ist groß und die Forderung zum Erhalt der Schutzwege und die Geschwindigkeitsreduktion auf 50km/h wird auch zu Recht erhoben.“

Foto © Bürgerinitiative Warth

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