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Fünf Senioren brauchten die Hilfe der Reichenauer Bergrettung

Menschen über 70 sollten sich im Augenblick anscheinend besonders vorsichtig in den heimischen Bergen bewegen – eine ungewöhnliche Serie prägte in der vergangenen Woche die Einsätze der Bergrettung Reichenau. Innerhalb weniger Tage benötigten fünf SeniorInnen im Alter zwischen 70 und 80 Jahren die Hilfe der Reichenauer Bergrettung, gleich drei davon auf dem Seeweg zwischen Bergstation und Ottohaus.

Den Anfang macht am vergangenen Dienstag eine 75-jährige Frau, die aufgrund von Knieproblemen nicht mehr weitergehen konnte. Ebenfalls Hilfe benötigten am Freitag eine gleichaltrige Dame sowie eine 79-Jährige, die sich beide bei einem Sturz eine Schulterluxation und Knie- und Schulterverletzungen zugezogen hatten.

Ein Insektenstich auf der Knofelebenhütte – betroffen war ein 70-jähriger Pensionist – war am Samstag Einsatzursache. Am heutigen Mittwoch schließlich verletzte sich noch ein 75-jähriger Mann im Rahmen einer Arbeitstätigkeit auf der Pottschacherhütte am Rücken.

„Vier der fünf Bergungen erfolgen unter Beteiligung des Notarzthubschraubers“, informiert Sabine Buchebner-Ferstl von der Bergrettung Reichenau.

Foto: Bergrettung Reichenau

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