Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

Es handelt sich eigentlich um eine unheimlich einfache Geschichte. Dass sich aus Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott quasi über Nacht ein unheimlicher Erfolg werden könnte, hat sich wohl keiner der Beteiligten wirklich vorstellen können. Schwarzataler Online verlost brennfrische DVDs für unsere Leserinnen und Leser. Details unter Gewinnspiel.

Die wirklich ganz einfache Geschichte beginnt mit einer kleinen Gaunerei eines Menschen namens Horst, der seit nunmehr zwei Jahren die Pension seiner verstorbenen Oma kassiert, um sich das Leben ein wenig zu erleichtern. Das funktioniert ganz problemlos, bis – ja, bis ein eifriger Lokalpolitiker auf die Idee kommt, der betagten Jubilarin einen Besuch abzustatten, um ihr zum Geburtstag zu gratulieren. Guter Rat scheint teuer, aber Horst hat einen Freund namens Toni, der sofort zur Hilfe schreitet: Kurz entschlossen borgt sich Toni eine alte Dame aus, damit der Lokalpolitiker seine tief empfundenen Glückwünsche an die Frau bringen kann. Dass der hilfsbereite Toni zufällig die Kammerschauspielerin Elfriede Ott erwischt und entführt, führt zu einem rasante Wirbel turbulenter Verwicklungen – um es ganz vorsichtig auszudrücken.

Der „Kurier“ schrieb: „Die beste österreichische Komödie der letzten Jahre … herrlich dreist, präzise blöd, schmähmäßig tiefergelegt!“ „Die Presse“ sekundiert mit dem Urteil: „Schräger Mix aus Heimatfilm, Kabarett, Slapstick und krass erhöhtem Tempo. Sehr amüsant!“ Und unter „Cineplexx.at“ liest man „Dieser Film ist ein Muss für alle, die auf österreichischen Humor stehen. Ich habe geweint vor Lachen!“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen…

Angelika Schäfer

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