Die Energie der Zukunft im Gespräch

Kürzlich fand im bekannten Waldschlössl im Schneedörfl in Reichenau an der Rax das bereits 7. Treffen der österreichischen Vereinigung für Raumenergie (kurz ÖVR, http://www.oevr.at) vor einem sehr interessierten Publikum statt.

Erfinder Wilhem Mohorn (vorne) und die Teilnehmer des jüngsten Raumenergietreffens in Reichenau

Die ÖVR setzt sich für die noch wenig erforschte Raumenergie ein, die offensichtlich das gesamte Universum ausfüllt und durchdringt. Sie ist 24 Stunden am Tag an jeder Stelle auf der Erde vorhanden, erzeugt keinen radioaktiven Müll oder sonstige umweltbelastende Faktoren.

Im Einführungsvortrag zum Thema Raumenergie referierte der ÖVR-Präsident und Kaplanmedaille-Träger Ing. Wilhelm Mohorn über einige Manifestationen der Raumenergie und deren geschichtlichen Hintergrund bis zurück zu den alten Griechen. Anschließend folgten Überlegungen zu Experimenten mit einem „Keppe-Motor-Bausatz“ von DI Klaus Jens. Der Höhepunkt des Treffens war ein Vortrag des Feinstofflichkeitsforschers und Buchautors Dr. Klaus Volkamer, der sich seit drei Jahrzehnten mit dieser zukunftsorientierten Materie auseinandersetzt. Ihm ist es gelungen, mit präziser Nachweismethodik den Gewichtszuwachs bestimmter Detektoren im Vergleich zu Referenzen nach dem Experiment von Landholt H./Berlin innerhalb eines Jahres mit noch nie gemessener Genauigkeit nachzuweisen. Damit wird eine feinstoffliche Raumenergie nachgewiesen, die sich teilweise in Materie umwandelt.

Demonstration eines Kreiselexperiments beim Raumenergietag in Reichenau

Als Filmpremiere gab es einen Auszug aus einem Interview mit Prof. W. A. Azjukowski der Russischen Akademie der Naturwissenschaften, der das gigantische Potential der Raumenergie beschrieb, welches u. a. Nikola Tesla etwa 1930 als erster in seinem in Elektrobetrieb umgebauten “Pierce Arrow” einsetzte.

In der Zwischenzeit ist Wilhelm Mohorns neuartiger und patentierter “Aquapol-Generator” seit 1985 in über 45.000 Fällen in Europa zum Einsatz gekommen, um feuchte Gebäude wie einen Teilbereich des Parlaments Budapest oder die Vinothek Stift Klosterneuburg trockenzulegen (http://www.aquapol-wissenschaft.at bzw. http://www.aquapol-wissenschaft.de).

“Ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen durch eine Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums verfügbar ist …. es ist nur eine Frage der Zeit, dass die Menschheit ihre Energietechnik erfolgreich an das eigentliche Räderwerk der Natur angeschlossen haben wird”, erkannte der Visionär Nikola Tesla bereits vor 120 Jahren. Dieser Zukunftsvision widmet sich die ÖVR seit 2005 und konnte seit dieser Zeit einen wertvollen Beitrag leisten, die Idee der Raumenergie voranzubringen.

Petra Binder

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