Kunsteisarena ist wichtiger Jugendtreff im Süden!
Mit 5.238 Besuchern startete die Kunsteisarena Ternitz im November in die neue Eissportsaison. „Dieses hervorragende Ergebnis wurde im Dezember mit 6.086 Besuchern nochmals übertroffen“, freut sich Bürgermeister LA Rupert Dworak.
Mit mehr als 20.000 Besuchern verzeichnete die Kunsteisarena in der Vorjahressaison eines der besten Ergebnisse seit Bestehen und befindet sich weiter auf Rekordkurs! „Das zeigt, wie wichtig diese Sporteinrichtung für unsere Bevölkerung ist”, so der Ternitzer Bürgermeister.
Die Kunsteisarena ist der Jugendtreff des Bezirkes. Schuleislaufen, Kurse für unsere Kleinsten, ein Seniorenvormittag sowie Trainings- und Turniermöglichkeit für olympisches Kurzbahnschießen gewährleisten ein reges Treiben auf der 1.680 Quadratmeter großen Eisfläche. Im Jahr 2006 wurde diese Kunsteisbahn mit großem Aufwand überdacht und bietet nun wetterunabhängig beste Bedingungen für EisläuferInnen, Stockschützen und Eishockeyspieler.
Auch die Schülerinnen und Schüler unserer Pflichtschulen nutzen die Eisarena immer mehr für ihren Sportunterricht. Auch dabei konnte eine Steigerung verzeichnet werden. „Nachdem dieses Angebot an unsere Schulklassen immer mehr genutzt wird, haben wir uns entschlossen, neue Eislaufschuhe anzuschaffen und den Verleih für die Schülerinnen und Schüler günstiger anzubieten“, so Bürgermeister Dworak.
Im Zuge des WLAN-Ausbaues wurde in der Kunsteisarena auch eine Webcam installiert, die über die Homepage der Stadt Ternitz abgerufen werden kann. Über “www.ternitz.gv.at” kann man nun jederzeit nachschauen, was sich auf der Eisfläche tut oder ob die Freunde schon da sind.
Neben heimischen Vereinen, Schulen und privaten Eissportfans wird die Eissporthalle auch heuer wieder für nationale Bewerbe und Wettkämpfe sowohl von den Stockschützen, aber auch von den Mannschaften der „Ternitzer Eiswölfe“ genutzt werden. „Diese Events werden wieder von zahlreichen Fans begleitet, sodass diese Sportstätte für die heimische Bevölkerung bereits zur unverzichtbaren Institution geworden ist!“
Robert Unger





16. Januar 2012 





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