Faschingsdienstag – Musik und Tanz in der Integrationswerkstätte

Wie sehr sich Menschen mit besonderen Bedürfnissen über Musik und Unterhaltung freuen und mit welcher Begeisterung sie tanzen und singen und zu feiern verstehen, stellten die Klienten der Integrationswerkstätte Ternitz eindrucksvoll am vergangenen Faschingsdienstag unter Beweis.

Ausgelassen und fröhlich ging es an diesem Nachmittag zu und nur wenige kurze Pausen wurden zum Krapfen-Essen und Würstel-Genießen verwendet. Dann ging es sofort wieder auf die Tanzfläche, bis die Sohlen rauchten. Spiele und lustige Gesangseinlagen wurden zum Gaudium aller zum Besten gegeben, manchmal war es ein richtiges G´riß um das Gäste-Mikrofon.

Auch das Betreuerteam unter Barbara Fürtbauer- Vecchioni musste – heftig akklamiert – ran zum beliebten Sesselspiel “Reise nach Jerusalem” und sie hatten sichtlich auch ihren Spaß dabei.

Ganz besonders berührend war, wie liebevoll diese Menschen miteinander umgehen und welche Wertschätzung sie einander entgegenbringen.

Das kommt aber nicht von ungefähr, sondern ist der große Verdienst des sensiblen und kompetenten Betreuungsteams, das auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Schützlinge einfühlsam eingeht und dadurch deren Vertrauen voll genießt.

Bei aller Ausgelassenheit herrschte immer Disziplin und alle waren  bemüht, dass jeder etwas von diesem Fest hatte.

Auf jeden Fall kamen alle, die dabei waren, voll auf ihre Rechnung und werden sich sicher noch gerne an diesen Nachmittag erinnern.

Nachstehendes Foto zeigt Benny beim Ninja-Training…

 

Über Günther Schneider

Ich bin seit über 40 Jahren verheiratet, Vater zweier erwachsener Söhne, zweifacher Großvater und ein aktiver Pensionist, dem es nicht egal ist, wenn es anderen Menschen schlecht geht. Was ich nicht mag ist groß reden und nichts tun. Habsucht, Gier, in welcher Form auch immer, Eigennutz und Korruption sind mir ein Gräuel.

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