Innovatives Unternehmen aus Reichenau expandiert in acht neue Länder

2013 war beim Reichenauer Unternehmen „Aquapol International“ der Bär los, was globale Expansion betrifft. In acht Ländern wurden neue Niederlassungen gegründet. Firmengründer Wilhelm Mohorn: „Dies stellt die größte Expansion in unserer Firmengeschichte dar: Schottland, Dänemark, Holland, Russland, Taiwan, Australien, Mexiko und Ecuador kamen dazu.“

Zudem wurde in Berlin am 10. Oktober des Vorjahres der erste Aquapol-Wissenschaftsevent in Deutschland veranstaltet. Unter dem Motto „Angewandte Forschung schafft Wissen“ bot man im österreichischen AußenwirtschaftsCenter in Berlin eine Vortragsreihe zum Aquapol-System, welches erfolgreich seit 1985 die „Energie der Zukunft“ bei der sanften Gebäudeentfeuchtung nutzt. Die Schulwissenschaft hat bis zum heutigen Tage keine Erklärung, wie das „Aquapol-System“ funktioniert – ein praktikabler Laborversuchsaufbau für den Wirkungsnachweis zu dieser Innovation ist erst in Entwicklung.

Die stellvertretende Handelsdeligierte, Mag. Bettina Lindner, begrüßte etwa 100 geladene Gäste und die drei Referenten – allen voran Aquapol-Gründer Ing. Wilhelm Mohorn. Dieser gab in der Einführung wichtige Kennziffern bekannt, die das innovative Unternehmen Aquapol seit 1985 erreichte. (http://www.aquapol-int.com/news).

Den wissenschaftlichen Höhepunkt bildete der Vortrag von Dr. Solida Lim von der Kopernikus-Universität in Torun (Polen) zu einer Methode zur sanften Konservierung von Wandmalereien an durchfeuchtetem Mauerwerk. Als unabhängiger Forscher konnte Dr. Lim am Beispiel dreier Kirchen in Polen die positive Wirkung des Aquapol-Systems eindeutig bestätigen: „Das Verfahren konnte zur Unterdrückung von aufsteigender Kapillarfeuchte in Mauern mit Wandmalereien erfolgreich angewendet werden“ (http://www.aquapol-wissenschaft.at/dissertation-unversitat-kopernikus).

Referentin Dr. Christel Blum, die Leiterin des Baubiologischen Institutes in Langenberg, gab interessante Einblicke in ihr nun schon sechs Jahre laufendes Forschungsprojekt, wobei sie einen extrem feuchten Kellers direkt neben einem Bach untersucht. „Vor der Installation von Aquapol wies der Keller der Adler-Apotheke in Langenberg (Deutschland) stark gesundheitsgefährdende Schimmelpilzkulturen aufgrund hoher Mauerfeuchte sowie auch ein sehr feuchten Raumklima auf“, skizziert Dr. Blum. Durch Labormessungen konnte die Baubiologin bestätigen, dass seit dem Einsatz des Aquapol-Systems vor mehr als drei Jahren keine gefährlichen Schimmelpilze im kritischen Bereich vorhanden sind und sich der Zustand des Kellerklimas so sehr verbessert hat, dass nunmehr „die Nutzung des Gewölbekellers zu Lagerzwecken uneingeschränkt möglich ist“ – und dies ohne jeglicher begleitender Sanierungsmaßnahmen (http://www.aquapol-wissenschaft.at/begutachtet-begleitende-untersuchungen-der-mauerwerksentfeuchtung-mithilfe-des-aquapol-verfahrens).

Die Gäste sahen auch die erste wissenschaftlich aufgebaute Kurzdoku, de etwa vier Jahre Produktionszeit in Anspruch genommen hat. Es handelte sich um das Entfeuchtungsprojekt „Schloss Hohenberg“ beim Starnberger See, welches mit der umweltfreundlichen und kostengünstigsten Entfeuchtungstechnologie aus dem Hause Aquapol entfeuchtet wurde. Sowohl die Aufnahmen vor und nach der Entfeuchtung als auch die vergleichenden Laborfeuchtemessungen nach der wissenschaftlich anerkannten Darr-Methode sprechen für sich (http://www.youtube.com/watch?v=FMhdrv0ZXP0http://www.youtube.com/watch?v=fhHVOv7YLws).

„Mittlerweile bin ich überzeugt, dass Aquapol wirkt“, bekräftigt der Besitzer von Schloss Hohenberg, Emmeram von Liechtenstein, nach der erfolgreichen Entfeuchtung seines umfangreichen Anwesens.

Das Schlussreferat kam von Ing. Wilhelm Mohorn, der 1995 mit der Kaplan-Medaille – der höchsten Auszeichnung für erfolgreiche Forscher und Erfinder in Österreich – ausgezeichnet wurde (http://www.youtube.com/watch?v=qc6Aky5CCXM). Er zeigte Anwendungsbeispiele, sowie einige Anwendungsgrenzen des patentierten fremdstromunabhängigen Aquapol-Systems auf. Mohorns neuartiger Generator, den schulwissenschenschaftlich bis heute niemand erklären kann und der weltweit kommerziell einzigartig ist, nutzt die „Energie der Zukunft“, um Gebäude erfolgreich zu entfeuchten (http://www.youtube.com/watch?v=LgME-E-8iBkhttp://www.youtube.com/watch?v=B5m9wM2feEg).

In den NASA-News wurde 2005 bestätigt, was schon der bekannte Wissenschaftler Nikola Tesla 1891 und noch präziser, ausführlicher und umfangreicher Ing. Mohorn 1992 in seiner 25-teiligen These herausgefunden hat: „Die Nullpunktenergie ist ein potentiell unerschöpfliches Meer an unsichtbarer und äußerst kraftvoller Energie.“ (NASA News 2005). Auf dieser Nullpunktenergie beruht der neue Aquapol-Generator. Wilhelm Mohorn ist überzeugt: „Mit der Anwendung der unerschöpflichen Nullpunktenergie, auch Raumenergie genannt, beim Aquapol-System seit 1985, sowie im Computerbereich seit etwa 2005, wird ein neues Energiezeitalter für die Menschheit eingeleitet.“

 

Für weitere Informationen:

Aquapol International

Telefon: +43 2666 538 72-0, Telefax: +43 2666 538 72-20

office@aquapol.at  |  www.aquapol-int.com

 

 

 

Eine Antwort zu “Innovatives Unternehmen aus Reichenau expandiert in acht neue Länder”

  1. Der ganze Raumenergiekokolores ist natürlich Schwachsinn.

    Raumenergie soll die gleiche Energie sein wie die Erdstrahlenenergie.

    In bisher 100% aller Doppelblindstudien hat der Nachweis der Erdstrahlen etc. versagt.

    Die Störzonen, in denen Erdstrahlen entstehen, befinden sich nicht in der Erde, sondern im Kopf.
    Nanu, wer hat hier Störzonen im Kopf? Kann man nicht Erdstrahlen mit Magnetometern eindeutig nachweisen? Sind sie nicht von Generationen von Rutengängern immer wieder an denselben Stellen gefunden worden? Haben nicht zahlreiche unter Aufsicht durchgeführte Experimente die Existenz von Erdstrahlen und ihre krankmachende Wirkung bestätigt? Ist nicht Tatsache, daß Rutengänger Wasseradern finden, wo alle wissenschaftlichen Methoden versagen? Werden nicht die Erdstrahlen von den Wissenschaftlern nur deshalb totgeschwiegen, weil sie mit ihrer Weisheit am Ende sind?
    Nichts davon ist wahr. Von Rutengängern angegebene Störzonen, Erdstrahlen oder Gitterlinien wurden noch nie mit Messgeräten nachgewiesen. Sie sind Hirngespinste. GWUP

    >ein praktikabler Laborversuchsaufbau für den Wirkungsnachweis zu dieser Innovation ist erst in Entwicklung.

    Es ist doch alles bisher Labortechnisch bestätigt gewesen?

    Es gibt viele Gutachten, die bestätigen, dass es nur die phantasievolle Antenne sein kann.
    Kann es auch ein gesunkener Grundwasserspiegel oder ein behobener Rohrbruch oder einfach nur Zufall sein?

    Das geht aus allen Gutachten nicht hervor.

    Was geschieht eigentlich wenn jemand aus den Gehäusen die Antennen heimlich entfernt. Diese werden genau so weiterfunktioneren oder nicht obwohl diese nicht da sind.

    Der Erstrahlennachweis funktioniert in der Praxis genau so.

    Es wird nie einen funktionierenden Doppelblindnachweis für das System geben.

    Ich stelle eine Antenne auf und rundrum ein paar übereinander gestellte Porenbetonsteine und dann schauen wir mal ob sich mit der Antenne irgendwas ändert.
    Es wird sich gar nichts ändern und auch dafür werden viele Begründungen gefunden werden zB. mit unsichtbaren Raumenergien, die sich nicht nachweisen lassen.

Schreibe eine Antwort

Sie müssen angemeldet sein um eine Antwort zu schreiben.