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SUMMARY:Breitenstein | Galerie Arthoff | Peter Ruef - Sunrise
DESCRIPTION:Peter Ruef wurde am 14.6.1946 in Kufstein geboren und ist in Hall in Tirol aufgewachsen. Der Künstler lebt und arbeitet in Ybbs an der Donau. \n„Frei sein ist der Zustand von jemandem\, der Freiheit hat“\, sagt Peter Ruef. Kunst ist Abenteuer und Abenteuer beginnen im Kopf bunt\, hell\, leuchtend\, tosend\, geschmackvoll\, frisch\, abstrakt\, gewagt\, aussagekräftig\, lebensfroh\, frei pulsierend\, unikat. Ruefs Werke überzeugen durch Verschmelzung von realen Formen mit abstrakten Strukturen zu einer modernen harmonischen Symbolik. „Ich habe eine eigene Technik entwickelt\, feine Spachteltechnik\, der Einsatz von selbstgemischten Acryl- und Ölfarben\, das übereinander auftragen von Farbschichten und herausarbeiten der Strukturen geben meinen Bildern einen plakativen Charakter“\, beschreibt der Künstler seine Technik. Die Werke von Peter Ruef sind bis 20. Juli in der Galerie Arthoff am Orthof in Breitenstein zu sehen. Die Vernissage beginnt am Samstag\, 20. April 2013 um 16 Uhr. \n \nVernissage „Sunrise“ – Peter Ruef \nam Samstag 20. April 2013 ab 16 Uhr \nAusstellung bis Samstag 20. Juli 2013 \n Öffnungszeiten der Galerie Arthoff: \nDienstag\, Mittwoch & Freitag – 13.30 bis 21.30 Uhr \nSamstag\, Sonntag & an Feiertagen – 10.00 bis 22.00 Uhr \nMontag & Donnerstag sind Ruhetage \n Infos unter www.ruef.info
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LOCATION:Galerie Arthoff\, Orthof\, Breitenstein\, Österreich
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SUMMARY:Dina Larot bringt ihre Mädchen in die Bank
DESCRIPTION:Im Laufe der Jahre zeichnete Dina Larot unendlich viele Mädchen\, junge Frauen und solche in der Blüte ihrer Jahre. „Viele sind längst vergessen\, einige\, an die ich mich erinnere\, gestorben\, andere begleiten mich immer noch“\, schildert die Künstlerin. Ölbilder und Aquarelle hängen vom 7. Juni bis 2. August 2013 in der Raiffeisenbank Gloggnitz. \nDina Larot nahm teil an einer kurzen Phase des Schicksals ihrer Modelle und der Höhenflüge ihrer und deren Fantasien. Um sie zu zeichnen\, forderte sie ihre volle Aufmerksamkeit und eine Art verbaler Selbstdarstellung. „Nach einer Weile vergaßen sie mich und bewegten sich ganz unbefangen. In wenigen unbewussten Gesten waren sie ganz sie selbst. Das festzuhalten erfordert einen raschen\, sicheren Strich\, der sich nach vielen misslungenen Skizzen einstellt. Manchmal nie“\, sinniert Dina Larot\, „Mein Ziel ist eine Linie\, die das lebendige\, pulsierende Leben wiedergibt. Täglich bemühe ich mich von Neuem\, auf den Zeichnungen meine Modelle tanzen\, schweben\, lächeln und lieben zu lassen – bis in alle Zeiten.“ \n \nDina Larot \nFrauen – Ölbilder und Aquarelle \nRaiffeisenbank Gloggnitz\, 02662-422650 \nVernissage\, Freitag\, 7. Juni 2013\, 19 Uhr \nFinissage\, Freitag\, 2. August 2013
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SUMMARY:Bunter Festivalsommer auf dem Semmering
DESCRIPTION:Seit dem 19. Jahrhundert ist der Semmering ein beliebtes Sommer-Ferienziel der „feinen Gesellschaft“ Wiens. Von 30. Juni bis 1. September 2013 läuft wieder das Sommer-Festival im historischen Kurhaus. Das Programm ist vielfältig. \nIn den Villen des mondänen Kurortes versammelte sich Anfang des Vergangenen Jahrhunderts neben dem Adel und dem wohlhabenden Bürgertum auch das Who-is-Who der Künstler-Szene. Prunkbauten wie das Südbahnhotel\, das Hotel Panhans und das Kurhaus Semmering zeugen vom Glanz der K.u.K.-Zeit. \nIn den vergangenen Jahren rüstete der Semmering im Sommer-Tourismus durch den Ausbau des kulturellen Angebots deutlich auf. Zahlreiche Urlauber aus Wien und Umgebung entdecken seither den Semmering neu und verbringen ihre Sommerfrische im historischen Kurort. \nDas historische Kurhaus am Semmering\nWeltkulturerbe\, 20-Schilling-Blick und neue Attraktionen \nDer Semmering ist ein heilklimatischer Höhenluftkurort mit einer einzigartigen Naturlandschaft. Bekannt ist er durch die Semmering Bahn\, die als erste Gebirgsbahn der Welt 1854 erbaut wurde. 1998 wurde sie zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Der Bahnwanderweg führt direkt vom Bahnhof Semmering zum legendären 20-Schilling-Blick – jenem Ausblick auf die Semmeringbahn\, der einst den 20-Schilling-Schein schmückte. Neue Attraktionen entlang des Wanderwegs sind das Ghega-Museum\, die nachgebaute Arbeiterhütte bei der Fleischmann-Brücke und das Info-Zentrum am Bahnhof Semmering. \nSommer-Festival Semmering im historischen Kurhaus \nEin wesentlicher Grund für die Beliebtheit des Semmerings als Sommerfrische-Ort ist sein traditionell vielseitiges Kulturprogramm. Mit der Gründung des Sommer-Festivals Semmering vor zwei Jahren wurden die kulturellen Aktivitäten noch verstärkt und mit der Produktion von Kammeropern im historischen Kurhaus neue Impulse gesetzt. „Dem Kulturverein Semmering ist es gelungen\, ausreichend Spenden für eine substanzielle bauliche Sanierung des Kurhauses zu sammeln. Seit zwei Jahren erstrahlt es nun wieder im Glanz der Monarchie-Zeit und ist der ideale Aufführungsort für Opern und Konzerte. Ich freue mich sehr\, dass sich diese Investition für alle rentiert hat und wir im Sommer in unsere dritte Festival-Saison starten können“\, sagt DDr. Erich Reiter\, Initiator und Geschäftsführer des Sommer-Festivals Semmering. \nPublikumslieblinge\, „Figaro“ und „Fledermaus“  \nMit Karlheinz Hackl („Lachen macht gesund“\, 20. Juli)\, Natalia Ushakova (Arienabend\, 27. Juli) und Otto Schenk („Das Allerbeste von Otto Schenk“\, 3. August) sind drei absolute Publikumslieblinge zu Gast beim diesjährigen Sommer-Festival Semmering. In insgesamt 50 Veranstaltungen im traditionsreichen Kurhaus werden von 30. Juni bis 1. September außerdem zahlreiche bekannte Ensembles wie das Jess Trio\, das Johann Strauss Ensemble (beide zur Eröffnung am  30. Juni) und die Wiener Comedian Harmonists (31. August) aufspielen. \nIm Mittelpunkt des Festivals stehen die Produktionen von Mozarts „Figaro“ und Strauss‘ „Fledermaus“\, die Opernintendant Gregor Razumovsky als Kammeropern im historischen Ambiente neu inszeniert hat. Die Opern haben am 6. Juli („Die Hochzeit des Figaro“) und 7. Juli („Die Fledermaus“) Premiere und sind an allen darauffolgenden Wochenenden (jeweils freitags bis sonntags) bis 25. August zu sehen. \n\nHier ist das komplette Programm\n \n\nInformationen zum Sommer-Festival Semmering: www.festivalamsemmering.at\nKartenbestellung unter: 02664/20025
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SUMMARY:Sax&Keys-Tour 2013: Blue Monday mit Manfred Spies und Hans Czettel
DESCRIPTION:Der Sommer ist endlich angekommen und Manfred Spies & Hans Czettel ziehen wieder musizierend durch die kulinarischen Lande. Dazu haben die zwei Musikprofis in den Bezirken Neunkirchen und Wiener Neustadt ausgesuchte Spitzenbetriebe der heimischen Gastronomie als Bühnen herausgepickt.  \n \n \nAktuelle Station: \nGasthaus „Zur blauen Traube“ | Gloggnitz \nMontag 1. Juli 2013 Beginn: 20:00 Uhr \n„Blue Monday“ \n02662 / 433 53 | restaurant-traube@aon.at
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SUMMARY:Bryan Ferry beim Jazz Fest Wien in der Staatsoper
DESCRIPTION:Dass sich Bryan Ferry mit seinem neuen Album „The Jazz Age“\, der opulent jazzigen Deutung seiner Roxy-Music-Hits\, leichtfertig an einen neuen Trend angehängt hätte\, kann man ihm nicht vorwerfen. Zum einen hat der Swing mit seiner grellen Ausdrucksweise kurioserweise in Krisenzeiten immer wieder Saison\, zum anderen war hemmungslose Nostalgie schon von Anbeginn konstituierender Bestandteil des Retrofuturismus seiner Stammband Roxy Music. \n \nEs wäre auch falsch\, anzunehmen\, dass Brian Eno die alleine fortschrittliche Kraft dieser Band gewesen ist. Allein schon der Ersatz für den nach dem Album „For Your Pleasure“ die Band verlassenden\, schillernden Paradiesvogel Eno\, der damals erst 19jährige Eddie Jobson\, war alles andere als konventionell. \nBryan Ferry\nZudem waren Alben wie „Country Life“ und „Siren“ alles andere als restaurative Angelegenheiten. Es verhält sich vielmehr so\, dass es dem heute 67jährige Künstler immer schon gleichermaßen nach verstörender Zukunft und prunkvoller Vergangenheit gelüstete. \n„The Jazz Age“ mag für Ferry-Fans verstörend sein\, weil der Meister anders als auf seinem großartigen Jazztrip von 1999\, dem Album „As Time Goes By“ nicht eine Silbe gesungen hat. Höchst delikat\, wie sich die exzessiven Schleiftöne und die schrillen Vibratos von New Orleans Jazz und Swing nach dem Winde der attraktiven Melodien Ferrys biegen. \nLive in der Wiener Staatsoper wird das Konzept erweitert. Bryan Ferry wird seine charakteristisch wehmütige Stimme ertönen lassen\, selbst Piano spielen und das\, was als strikt nostalgisches Jazzset beginnt\, allmählich in eine Greatest-Hits-Show münden lassen. \nBandleader wird der famose Colin Good sein\, der schon in den letzten Jahren Ferrys Tändeln zwischen den Ästhetiken souverän handhabte. Eine sehr willkommene Rückkehr nach Ferrys Triumph beim Jazz Fest Wien 2011. \n  \nJazz Fest Wien 2013 \nMontag 01.07.2013 \nBryan Ferry & Orchestra\nWiener Staatsoper  21.00 Uhr
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