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SUMMARY:André Hellers AFRIKA! AFRIKA! als Theaterereignis wieder in Österreich
DESCRIPTION:Das magische Zirkuswunder als Theaterereignis zurück in Europa. Das Wien-Gastspiel verschönt uns über Weihnachten und Silvester ab dem 22. Dezember 2013 in der Wiener Stadthalle\, Halle F. Start von Afrika!Afrika! ist am 22. Oktober 2013 in Klagenfurt. Alle Österreichtermine und ein Interview mit André Heller findest Du weiter unten. \nAndré Hellers magisches Zirkusereignis AFRIKA! AFRIKA! kehrt endlich zurück nach Europa! Rund vier Millionen Besucher haben André Hellers gefeiertes AFRIKA! AFRIKA! bereits als reisende Zeltshow live erlebt. Mit einzigartiger Qualität und höchster Energie berührten die Meisterkünstler aus allen Teilen Afrikas allerorts ihr Publikum und setzten bleibende Maßstäbe für das Staunen. Als „Königreich der Gaukler und Paradies der Lebensfreude“ beschrieb Der Spiegel das Show-Erlebnis und die FAZ empfahl in ihrer Kritik: „Ein Besuch dieser Show sollte vom Arzt verschrieben werden.“ \n \nJetzt hat André Heller die Erfolgsproduktion subtil\, opulent\, innovativ und mit licht- und bühnentechnischem Aufwand\, der keine anspruchsvollen Wünsche offen lässt\, als Theaterereignis neuinszeniert. Zahlreiche Ausnahmekünstler – Tänzer\, Artisten\, Musiker\, Sänger\, Akrobaten und Exzentriker werden ab 22. Oktober\, in den vielfach preisgekrönten Choreographien von Georges Momboye\, das Publikum erneut begeistern. Das rauschhafte Spektakel vereint die künstlerischen Höhepunkte der ersten beiden AFRIKA! AFRIKA-Produktionen mit atemberaubenden neuen Attraktionen\, die in den vergangenen drei Jahren unter Leitung des Heller-Teams an den unterschiedlichsten Plätzen Afrikas erarbeitet wurden. \nDie neue Show steht unter der persönlichen Patronanz des berühmtesten afrikanischen Sängers und Komponisten Youssou N‘dour\, der mittlerweile auch Minister für Fremdenverkehr und Freizeit der Republik Senegal ist. \nÜber Weihnachten und Silvester – vom 22.12.2013 bis 16.1.2014 – gastiert die allerorts gefeierte Show wieder in Wien\, allein hier hat Afrika! Afrika! bereits mehr als 300.000 Besucher begeistert. \nTickets gibt es über www.ticketmaster.at (01/253888) und www.oeticket.com\, (01/96096) \nAlle Österreich-Termine: \n22.10.2013 – 27.10. 2013 Klagenfurt. Kärntner Messe\n 29.10.2013 – 03.11.2013 Innsbruck\, Saal Tirol\n 05.11.2013 – 09.11.2013 Linz\, Tipsarena\n 04.12.2013 – 11.12.2013 Salzburg\, Haus für Mozart\n 22.12.2013 – 16.01.2014\, Wien Stadthalle\, Halle F\n 22.02.2014 – 23.02.2014 Bregenz\, Festspiehaus\n 19.03.2014 – 23.03.2014 Graz\, Stadthalle \n  \n Interview mit André Heller  \nHerr Heller\, Sie haben mit „Afrika!Afrika!“ ein magisches Zirkusereignis erfunden. Wie kamen Sie auf die Idee? \nIch bin immer auf der Suche nach hohen Energien\, weil ich finde\, dass wir in einer Kultur der gegenseitigen Entmutigung leben. Ich nenne das den Kult der schlechten Laune. Für mich war schon vor 40 Jahren klar\, dass ich diese Wiener wehleidige Selbstzufriedenheitsmelancholie um mich herum nicht brauche. Darum habe ich sehr viele Reisen gemacht – da hat man ein paar Chancen\, dass man auf etwas stößt\, was es zu Hause so nicht gibt. 1972 bin ich auf einem Marktplatz am Rand der Sahara auf ein unvergessliches Fest gestoßen\, wo sich Tänzer\, Musiker\, Gaukler und Akrobaten aus den unterschiedlichsten Regionen Afrikas gegenseitig gezeigt haben\, was sie können. Gar nicht für ein zahlendes Publikum\, sondern um sich gegenseitig mit Ermutigung aufzuladen. Es war die Begegnung mit einer anderen\, liebevolleren Wirklichkeit und ich fühlte mich gut beraten\, mich ihr anzuvertrauen. Dann habe ich lange darauf gewartet\, dass jemand so etwas als Anregung in den Westen bringt. Merkwürdigerweise ist das nie passiert. Da ist mir dann irgendwann der Geduldsfaden gerissen und ich habe es 2006 selbst getan. \n \nWieso haben Sie sich entschlossen gerade jetzt wieder ein „Afrika!Afrika!“-Projekt umzusetzen? \nDieses Glücksprojekt war für mich eigentlich abgeschlossen und hatte auf einem Ehrenplatz in den Depots meiner Erinnerung Einzug gehalten. Ich lege seit vielen Jahren Gärten an und setzte meine Phantasie und meine Kraft derzeit für große\, sinnliche Parkprojekte ein\, etwa in Marokko und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Nach dem Auslaufen der erfolgreichen Afrika!Afrika!-Zirkustourneen in Europa erhielt ich immer wieder Nachricht von afrikanischen Künstlerinnen und Künstlern\, die mich innig baten\, wieder eine würdige Plattform für ihr großes Können zu schaffen. Anfang 2011 erreichte mich dann ein Schreiben meines Freundes Georges Momboye\, der bei den bisherigen Produktionen von Afrika!Afrika! als Chef-Choreograf\, und nach meinem Ausscheiden 2008\, auch als künstlerischer Gesamtleiter seine Könnerschaft unter Beweis gestellt hatte. Er schrieb mir sinngemäß: „Bitte tu etwas. Die wunderbaren Künstler benötigen\, neben dems icheren Einkommen\, wieder dringend jene Art von Anerkennung\, die ihnen durch die hohe Qualität der Afrika!Afrika!-Produktion tagtäglich zukam. Ich habe auf meinen Reisen in fast alle afrikanischen Länder\, viele neue eindrucksvolle Talente entdeckt\, die den Westen erstaunen werden\, und die besten unserer Stars aus Afrika!Afrika! 1 und Afrika!Afrika! 2 wollen ebenso wieder\, im Rahmen des von uns geschaffenen Erfolgskonzepts\, das Publikum aller Orten begeistern.“ \nWie haben Sie darauf reagiert? \nIch befragte meinen Verstand und mein Gefühl\, besprach mich mit dem Geschäftsführer meiner Verwirklichungswerkstatt ARTEVENT\, Robert Hofferer und traf mich mehrmals mit Georges Momboye. Mir war dann klar: Auf keinen Fall mehr ein Zirkuszelt und eine jahrelange Dauertournee. Die Zeltstadt erfordert mit allem Drum und Dran einen gigantischen Transportaufwand und bis zu zehn Tage Aufbauzeit. Und das bedeutet\, dass man mindestens ein Monat am selben Ort gastieren muss. Mir erschien die klügste Lösung eine hochwertige\, innovative\, rauschhafte Bühnenshow für Theater oder kleinere Hallen\, die den fortgeschrittenen technischen und inszenatorischen Möglichkeiten des Jahres 2013 Rechnung trägt und nirgendwo länger als eine Woche Station macht. Weiters bat ich Robert Hofferer\, das Ereignis selbst zu produzieren. Das heißt\, für alle Künstlerverträge\, Hotelbuchungen\, Reisen und für das künstlerische Gesamtbudget\, übernimmt mein seit vielen\, vielen Jahren bewährter Verbündeter\, die Kontrolle. Ich wollte dadurch jede Art von Ego-Konflikten und Machtspiele\, die bei erfolgreichen Ideen mit zahlreichen unterschiedlichen Beteiligten leider beinah zwangsläufig auftreten\, so gut wie irgend möglich von Anfang an verhindern. Dies war ohne Wenn und Aber meine Grundbedingung. Dem haben Financiers\, Tourneeveranstalter und alle anderen Beteiligten zugestimmt. Auch gibt es jeweils nach 7 Monaten Spielzeit\, fünf Monate Pause\, sodass alle Künstler und das technische Personal durchatmen und auszittern und zu ihren Familien zurückkehren können. Dies wird\, wie ich vermute\, mit Sicherheit jeden Lagerkoller verhindern. Man benötigt nämlich durchaus ein spezielles Talent und spezielle Strukturen und psychologische Hilfestellungen\, um mit triumphalen Erfolgen\, die ja bekanntlich nicht so häufig vorkommen\, fertig zu werden\, und sich daraus ein schönes Glück und nicht letztlich eine Beschwernis abzuleiten. \nWas fasziniert Sie an Afrika? \nIch lebe in einer Welt-Vernetzung\, die von meiner Neugier\, von meiner Lust am Sich-Einlassen mit dem sogenannten Fremden genährt wird. Und Afrika ist seit Jahrzehnten ein Lieblingsstudienplatz von mir. Ich lebe ja mittlerweile einen Gutteil des Jahres in Marokko. Afrika ist mehr ein Seelenzustand als ein Land. \n Wie würden Sie diesen Seelenzustand Afrika beschreiben? \nIch glaube\, dass es ein anderes Lebenskonzept gibt als in vielen europäischen Ländern. Ich habe mit den Künstlerinnen und Künstlern die sich in die Afrika!Afrika! Shows eingebracht haben\, oft diskutiert. Es gibt da einige unterschiedliche Grundanschauungen\, zum Beispiel das „Jetzt“. Ich wurde erzogen\, meine Gegenwart mit Verzweiflungen der Vergangenheit und Befürchtungen über die Zukunft zu möblieren. Für sie heißt es: Wir wollen – jetzt – sinnlich leben. Es gibt keine Garantie\, dass ich in drei Jahren\, Wochen oder Minuten noch am Leben bin\, also bin ich gut beraten\, das Jetzt für ein funkelndes Leben in Anspruch zu nehmen. Das ist umso imponierender bei den Afrikanern\, als sie diese weise Haltung inmitten der schwierigsten Umstände zur Tat werden lassen. \nWelches Bild von Afrika bringen Sie mit „Afrika!Afrika!“ auf die Bühne? \nDas Bild von wunderbaren Menschen mit einer klaren\, liebevollen Haltung: „Genau die Energie\, die man aussendet\, erhält man auch zurück.“ Das bewahrheitet sich in jeder Vorstellung. Der zweite Grundsatz lautet: „Nicht aus Angst vor der Zukunft und aus Trauer über die Vergangenheit den gegenwärtigen Augenblick versäumen“. \nDie Künstler kommen aus vielen Teilen des Kontinents. Wie haben Sie die Artisten gefunden? \nIch habe Mitarbeiter nach Afrika geschickt\, die nach besonderen Meisterkünstlern Ausschau hielten. Die artistischen Künste sind in Afrika tief im Alltäglichen verankert. Auf dem Dorfplatz – der Manege – feiern die Bewohner eine Hochzeit oder eine Geburt\, und die artistischen Darbietungen dabei sind in ihrem Ursprung alle Teil der spirituellen Zeremonien – schönste\, sinnlichste Volkskunst also. Die Videos\, die bei diesen Recherchereisen entstanden\, habe ich dann gemeinsam mit meinem Meister-Choreographen Georges Momboye gesichtet und die begabtesten Künstlerinnen und Künstler eingeladen sich mit uns gemeinsam in immer Verrückteres und Erstaunlicheres vorzutasten. \nViele Menschen haben zunächst Hungersnöte und Bürgerkriege im Kopf\, wenn sie an Afrika denken. Wie gelingt Ihnen der Umgang mit diesem (scheinbaren) Widerspruch zwischen ungeheurer Lebensfreude und bitterer Armut? \nAfrika ist ein faszinierendes Konglomerat von Problemen und Lösungen\, Betörendem und Verstörendem. Es hinterlässt einen tiefen Eindruck bei allen empfindsamen Wesen\, die damit in genauere Berührung kommen. Dass aber inmitten der Nöte wunderbare Menschen den bittersten Schwierigkeiten tagtäglich beharrlich eine hohe künstlerische Qualität abbringen\, ist kaum bekannt. Afrika! Afrika! schafft wenigstens für einige dieser Künstler eine Plattform\, auf der sie ihr Leuchten und ihre Tiefe zeigen können. \n \nDie Show hatte bereits rund vier Millionen Besucher und kommt nun erneut auf Tour. Wie erklären Sie sich den großen Erfolg von „Afrika! Afrika!“? \nDie Show schafft es verlässlich den Zuschauern ein frohes Herz zu schenken. Mehr kann man eigentlich nicht erhoffen. Das ganze Unternehmen entpuppte sich nach seiner Premiere 2006 aus meiner Sicht als Gnadengeschenk. Es hat sich in den ersten Jahren aus eigener Kraft und Energie und durch das ungewöhnlich hohe Interesse des Publikums verdoppelt und zwei Zirkusse bereisten Europa. Afrika! Afrika! zeigt eine andere Art von Haltung als man sie normalerweise aus Produktionen des westlichen Kunstbetriebes kennt. Es ist der Ehrgeiz jedes  afrikanischen Meisters\, niemanden auszuschließen von der höchsten Qualität. Sein Ziel ist größtmögliche Wirkung\, größtmöglicher Zauber für Alt und Jung\, Intellektuelle und Arbeiter\, Ausländer und Inländer. \nIn den letzten Jahren fiel auf\, dass immer mehr Afrika-Shows auf den Markt drängen. Wie gehen Sie mit diesen Konkurrenz-Projekten um? \nDas im Erfolgssog von Afrika! Afrika! auch andere ihre Glück versuchen ist normal und ich begrüße jede qualitätsvolle Arbeitsmöglichkeit für afrikanische Künstler. \nWas unterscheidet Afrika! Afrika! von diesen anderen Shows? \nUnsere Produktion – und ich sage das ohne zu erröten – ist eine eigene Spielklasse: von der großen Zahl der Mitwirkenden her\, vom State of the Art\, Kostüm- und Bühnenbildaufwand\, von der Licht- und Tontechnik\, die jener einer exzellenten\, internationalen Rockshow entspricht bis zu den monatelangen Vorbereitungen der Künstler\, in denen von ihnen Acts eigens für unsere Vorstellung von Fantasie und Maßstäben für das Staunen entwickelt werden. Außerdem habe ich von Anfang an auch Künstler der Diaspora\, die Nachfahren von Sklaven in der Karibik\, in Südamerika und African Americans berücksichtigt. Sie zählen selbstverständlich mit ihren Wurzeln zur afrikanischen Weltkultur. Das sehen wesentliche Fachleute ebenso. Der berühmteste und wahrscheinlich einflussreichste afrikanische Sänger\, Komponist\, Texter und Produzent Youssou Ndour\, der mittlerweile auch Minister für Fremdenverkehr und Freizeit der Republik Senegal ist\, hat Afrika! Afrika! anerkennend seine Patronanz gewährt. \nArtevent
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SUMMARY:Eva Grubers Schnurinstallationen in Naturräumen
DESCRIPTION:Mit gehäkelten Luftmaschenschnüren möchte die Gloggnitzer Landartistin Eva Gruber dem Verbindenden\, das jederzeit da ist zwischen Menschen\, Tieren\, Pflanzen\, zwischen  Vergangenem\, Jetzt und Zukunft\, zwischen räumlich Entferntem\, oben und unten\, innen und außen\, Gestalt geben. \n \n„Wegen ihrer extremen Wandelbarkeit ist die Schnur vor allem auf Reisen mein liebstes Gestaltungsmedium“\, skizziert Eva Gruber. Die Schnur kann die Aura eines Ortes feiern\, sie kann Skulptur werden\, Bild\, Zeichen\, Schrift. Sie kann flattern\, schwimmen\, binden\, schreiben\, spannen. Danach wird sie entfernt. Nur das Foto bleibt. Und Fotos zeichnen die Wege von Eva Gruber nach. Zu sehen sind die Ergebnisse in der Galerie Feuerbachl im Diagnosezentrum Neunkirchen. \n  \nSchnurinstallation mit Blick aufs Meer\nLandartistin und Autorin Eva Gruber\nEva Gruber\, Jahrgang 1963\, ist seit 2007 als Landartistin\, Schreibende und Gehende selbständig tätig mit Ausstellungen\, Workshops und Vorträgen. Drei prächtige Bildbände pflastern bisher den Weg von Eva Gruber: „Ein Jahr am Fluss. Kreationen mit Natur\, Licht und Zeit“ mit einem Vorwort von André Heller\, Christian Brandstätter Verlag\, „Vía de la Plata. Der Jakosbsweg von Sevilla nach Santiago de Compostela“\, Verlag Tyrolia und „Franziskusweg. Impressionen einer Pilgerreise auf den Spuren des Hl. Franz von Assisi durch Umbrien\, Latium und die Toskana“\, Verlag Tyrolia. \n  \nMehr Informationen findest Du unter: www.eva-gruber.com \n  \n„das die Dinge Verbindende“ – Eva Grubers Schnurinstallationen in Naturräumen \nVernissage: Dienstag\, 21.1.2014  ab 19:30  \nDIAGNOSEZENTRUM   NEUNKIRCHEN \nSchulgasse 5\, 2620 Neunkirchen \nEintritt frei \nDie Ausstellung ist bis 2.4.2014  während der Öffnungszeiten geöffnet
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SUMMARY:Zipflo Weinrich & Freunde heizen im Gasometer ein
DESCRIPTION:Musik-Fans kennen Zipflo Weinrich als einen der großen Jazzmusiker Österreichs. Sportinteressierte kennen ihn auch als Fußballer\, als er gemeinsam mit Freund Toni Polster das „gefährlichste Stürmerpaar der Jugend-Nationalelf“ bildete. Am Freitag\, 7. März 2014 spielen Zipflo Weinrich und seine Freunde im Gasometer in Wien groß auf. \nIm Rahmen eines exklusiven Gala-Abends im Wiener Gasometer präsentiert Europas bester Jazz-Geiger Zipflo Weinrich rechtzeitig vor seinem 50. Geburtstag sein\, während eines zweijährigen USA Aufenthaltes mit internationalen Top-Stars eingespieltes\, Album „Zipflo Weinrich in L.A.“ erstmals live dem Publikum. Für den feierlichen Anlass extra eingeflogen wurden einige der versiertesten Musiker der Szene: Phil Ingram (voc)\, Frank Gambale (guitar)\, Kuno Schmidt (keys)\, Dominique DiPiazza (bass) und Damien Schmitt (drums). Auf die BesucherInnen wartet ein „Soul-Funk-Jazz“-Ereignis der „Sonderklasse“! Im Vorprogramm ist Zipflos Sohn Buku Weinrich mit seiner Gipsy Swing Band live zu erleben. Unser Tipp: Unbedingt rechtzeitig Karten sichern! \nVirtuose Zipflo Weinrich\nMit Zipflo Weinrich hat nach Joe Zawinul endlich wieder ein Jazzmusiker aus Österreich den internationalen Sprung über den großen Teich geschafft! Bei dieser Tour wird die neue CD „Zipflo in LA“ erstmalig präsentiert. Zipflo ist geborener Sinti und mit dem legendären Manouche–Gitarristen Django Reinhardt – er gilt als Begründer des europäischen Jazz – verwandt. Bereits im Alter von acht Jahren begann Zipflo mit dem Violinespiel\, mit 15 stand er bereits auf den Brettern des ehrwürdigen Wiener Jazz-Clubs Jazzland – im Fotoarchiv von Jazzland-Chef Axel Melhardt ist er auf einer Aufnahme aus den 1980ern gemeinsam mit Barney Kessel & Band zu sehen. Zipflos „Sinto Swing“ dominierte seine ersten Konzerte. Dann kamen nach und nach Elemente des Swing\, Bebop\, bis hin zum Modern Jazz dazu. Seine Virtuosität ebneten ihm den Weg zu vielen Weltgrößen des Jazz. Auf nationaler Ebene etwa mit Musikern wie Karl Ratzer\, Fritz Pauer\, Richard Österreicher\, auf internationaler mit Attila Zoller\, Oliver Jackson\, Toots Thielemanns\, Red Mitchell\, oder dem bereits erwähnten Barney Kessel. \nZu seinem Markenzeichen wurde das „pizzicato“ – das kurze Zupfen der Violinsaiten mit den Fingern. Und immer wieder ist von seiner „besonderen Gabe für Improvisation\, seinem unheimlichen Gefühl für Rhythmus und emotionale Tiefe der Musik“\, sowie seinem „light hearted“\, dem scheinbar mühelosen „Spiel“ die Rede. Neben der Musik galt Weinrichs zweite große Leidenschaft dem Fußball. Im Online-Archiv der Wiener Austria steht zu lesen: „Kaum beim SV Aspern als Elfjähriger eingetreten\, wurde er bereits von der Wiener Austria geholt. Dort spielte er bereits als 14-Jähriger in der Jugendmannschaft und bildete mit seinem Freund Toni Polster das gefährlichste Stürmerpaar der Nachwuchsliga. Mit den Veilchen errang Weinrich auch 1980 den Jugendstaatsmeistertitel\, wobei er dabei stets die Belastung zu verkraften hatte\, an einem Wochenende in der Unter-21-Elf\, bei den Junioren und womöglich noch in der Jugend zu spielen. Sein Debüt in der UEFA-Juniorenauswahl gab Weinrich in der Qualifikation zur EM 1980\, wo er im Heimspiel gegen die türkischen Alterskollegen großen Anteil daran hatte\, dass die Gegner mit 4:0 heimgeschickt wurden\, was die Basis für den Aufstieg in die Endrunde darstellte“ (Quelle: www.austria.archiv.at). Eine Verletzung mit 18\, beendete die Fußballkarriere\, und nach einem Ausflug ins Kabarett mit den legendären Stehaufmandln\, widmete sich Zipflo wieder „voll und ganz“ der Musik. 2001 wurde er zum „Künstler des Jahres“ seiner Heimatstadt Wien ernannt\, 2009 als „Bester Jazz-Geiger Europas“ ausgezeichnet. Die letzten zwei Jahre verbrachte der Musiker hauptsächlich in den USA\, um neben zahleichen Live-Konzerten an den Aufnahmen zum brandneuen Album „Zipflo Weinrich in L.A“ zu arbeiten\, das den virtuosen Geiger in Gesellschaft schwerkalibriger Musiker\, wie Kuno Schmid\, Bob Mintzer\, Alex Acuna\, Peter Erskine\, Phillip Ingram\, Kevin Axt präsentiert\, und das sich musikalisch dem Jazz\, Soul und Funk widmet. Der Abend mit Zipflo weinrich und seinen Freunden am 7. März 2014 im Wiener planet.tt/ Gasometer-City\, stellt die Europa-Live-Premiere dar. Das neue Album kommt ebenfalls am 7. März in die Läden. \nBesetzung: Zipflo Weinrich (violine) – Phil Ingram (voc/ USA) – Frank Gambale (guit/ USA) – Kuno Schmidt (keys/ GER) – Dominique DiPiazza (bass/ France) – Damien Schmitt (drums/ France) \nInternational hochkarätig besetzter „Soul-Funk-Jazz“-Gala-Abend &  Live-Präsentation der brandneuen CD „Zipflo Weinrich in L.A.“ zum 50. Geburtstag von „Europas bestem Jazzgeiger“  – Support: Buku Weinrich Gypsy Swing Band – \nFr. 07. März 2014 WIEN/ planet.tt – Gasometer-City B  Beginn 20 Uhr
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