BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Schwarzataler Online - ECPv6.4.0.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.schwarzataler-online.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Schwarzataler Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20140330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20141026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20140322T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20140425T180059
DTSTAMP:20260427T225442
CREATED:20140319T135246Z
LAST-MODIFIED:20140319T135246Z
UID:55025-1395514800-1398448859@www.schwarzataler-online.at
SUMMARY:Große Bilderschau zur Erinnerung an Supermax
DESCRIPTION:Anlässlich des 3. Todesjahrtages des Wiener Weltmusikers Kurt „Supermax“ Hauenstein (14. Jänner 1949 – 21. März 2011) zeigen Szene- und Pressefotografen rare Life- und Live-Fotos – besonders aus den letzten fünf Jahren\, die Kurt Hauenstein hauptsächlich in Wien verbracht hatte. Die Ausstellung hängt im Kultur-Cafe G´schamster Diener in der Stumpergasse 19 im Sechsten in Wien. \n \nDie Vernissage zur Supermax-Ausstellung für und mit supermaximalen Fans\, Fotografen\, Musikerfreunden\, Werbe- und Medienkollegen von Kurt Hauenstein wird am Samstag\, 22. März 2014 ab 19.00 Uhr gefeiert. Die Ausstellung hängt bis Freitag\, 25. April 2014. Eintritt frei. \n \nAchtung: Es liegen im Lokal auch Unterschriftenlisten „Für einen Supermax Ehrenplatz auf der Donauinsel Wien“ auf. Bitte unterstützen. \n  \nKurt Supermax Hauenstein\nDetails findest Du hier: Kurt Hauenstein aka Supermax: www.supermax.cc \nWikipedia-Infos zu Kurt Hauenstein aka SUPERMAX: http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Hauenstein \nVeranstaltungsort „G´schamster Diener“: www.gschamsterdiener.com \nSponsor\, Organisator & Veranstalter der Ausstellung ist „VAKO“: www.vako.at  \n 
URL:https://www.schwarzataler-online.at/event/grose-bilderschau-zur-erinnerung-an-supermax/
LOCATION:G´schamster Diener\, Stumpergasse 19\, 1060 Wien\, Österreich
CATEGORIES:Events
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.schwarzataler-online.at/wp-content/uploads/2014/03/Supermax-Kurt-Hauenstein.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20140408T193000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20140408T193059
DTSTAMP:20260427T225442
CREATED:20140406T200054Z
LAST-MODIFIED:20140406T200054Z
UID:55252-1396985400-1396985459@www.schwarzataler-online.at
SUMMARY:Visionen von Otto Beckmann in der Galerie Feuerbachl
DESCRIPTION:Imaginäre Architektur und Experimental-Fotografie des Bildhauers und Pioniers der Medien- und Computerkunst\, Otto Beckmann  ( †1997 )\, zeigt die 27. Ausstellung in der Galerie Feuerbachl in Neunkirchen unter dem Motto „Visionen“. Vernissage ist am Dienstag\, 8. 4. 2014  um 19:30 Uhr. \n  \nOtto Beckmann\nOtto Beckmann (* 5. Mai 1908 in Wladiwostok\, Russland; † 13. Februar 1997 in Wien) war ein österreichischer Bildhauer und ein Pionier der Medien- und Computerkunst. Die Familie Beckmann flüchtete 1922 nach Österreich\, wo Otto Beckmann die HTL Mödling und später die Wiener Kunstakademie absolvierte. Nach deren Abschluss 1941 wurde er Lehrer an der Staatlichen Kunstgewerbeschule Krakau (Polen). Ab 1945 lebte er als freischaffender Künstler in Wien und trat der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs bei. 1951 wurde er Mitglied der Wiener Secession. 1958 wurde ihm der Titel Professor verliehen. 1966 gründete Otto Beckmann die ars intermedia – eine frühe Zusammenarbeit eines Künstlers mit Wissenschaftlern. Er nahm am internationalen Computerkunst-Symposium 1969 in Zagreb (Ex-Jugoslawien\, heute Kroatien) teil und zählt zu den Pionieren der Medien- und Computerkunst. Seine reiche Ausstellungstätigkeit umfasste 25 Einzelausstellungen sowie die Teilnahme an 75 Kollektivausstellungen\, viele davon im Ausland. \n  \nDas künstlerische Schaffen Otto Beckmanns bewegte sich im Spannungsfeld zwischen Mystik und Algorithmus und war von großer Vielfalt. Es umfasste Bilder und Skulpturen\, aber auch neue Ausdrucksmöglichkeiten wie den abstrakten Film (1953) und die imaginäre Architektur (1966). \nSeine Werke finden sich unter anderem in der Albertina in Wien\, im BM für Unterricht\, im nö. Landesmuseum\, im MUSA Wien\, in der Neuen Galerie Graz\, in der Kunsthalle Bremen (Deutschland)\, im ZKM Karlsruhe (Deutschland) sowie in mehreren Privatsammlungen. Für den öffentlichen Raum gestaltete er Mosaike an zahlreichen Wiener Wohnbauten sowie Tore und -fenster für sakrale Bauten. \n2005 gründete sein Sohn Richard das Archiv Otto Beckmann\, um seinen Nachlass aufzuarbeiten. \n  \nDie Ausstellung ist bis 11.6.2014  während der Öffnungszeiten  des Diagnosezentrums (Schulgasse 5\, 2620 Neunkirchen) geöffnet.
URL:https://www.schwarzataler-online.at/event/visionen-von-otto-beckmann-in-der-galerie-feuerbachl/
LOCATION:FOTOGALERIE  FEUERBACHL\, Schulgasse 5\, Neunkirchen\, Österreich
CATEGORIES:Events
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.schwarzataler-online.at/wp-content/uploads/2014/04/pix-100dpi-15cm.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR