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SUMMARY:Galerie Gut Gasteil startet mit drei Künstlern in die neue Saison
DESCRIPTION:Am 3. Mai 2014 um 18 Uhr wird in der Galerie Gut Gasteil in Prigglitz die Frühjahrsausstellung mit Werken von Andrea Trabitsch\, Claudia Unterluggauer und Johannes Berger eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 29. Juni 2014 an den Wochenenden geöffnet. \nIn der Galerie Gut Gasteil zeigt Johann Berger „Ligaturen“\, Claudia Unterluggauer Malerei+Zeichnung und Andrea Trabitsch ihre Batiken auf Papier. Es spricht die Kulturjournalistin und Kunstkritikerin Claudia Aigner. Auf Deinen Besuch freuen sich Charlotte & Johannes Seidl. Die KünstlerInnen sind bei der Eröffnung anwesend.Die Ausstellung läuft bis 29. Juni 2014. \nGaleristin Charlotte Seidl freut sich auf die Ausstellung\nDie Galerie Gut Gasteil ist Sa.\, So. und Feiertag 10 – 18 Uhr geöffnet \nGut Gasteil \n2640 Prigglitz\, NÖ \nTel.: 02662/45633 \nseidl@gutgasteil.at \nwww.gutgasteil.at
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LOCATION:Galerie Gut Gasteil\, Gasteil 1\, Prigglitz\, 2640\, Österreich
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SUMMARY:Soulman Christopher Worth auf Solo-Akustik-Tour durch Österreich
DESCRIPTION:Nach seinen erfolgreichen Europatourneen im März und November des Vorjahres kommt Soulgenie Christopher Worth nun für eine Solo-Akustik-Tour zurück nach Österreich. Auf dieser Tour gastiert er Dornbirn\, Linz und Graz auch als Support für ‚Everlast‘.  \n \nDie Veröffentlichung seines zweiten Albums Two -> http://new.schwarzataler-online.at/2013/12/teil-zwei-der-worth-trilogie-ist-in-den-laden-gelandet/ ist noch recht frisch und schon kommt Christopher Worth wieder für eine Solo-Akustik-Tour nach Europa. \nSoulgenie Christopher Worth kommt jetzt für seine Solo-Akustik-Tour zurück nach Österreich\nTwo ist der zweite Teil einer Trilogie mit dem Titel »The Identity Tryptic« welches voraussichtlich Ende 2015 mit Teil 3 vollendet werden sein soll. Wie das Debütalbum Six Foot Soul nimmt auch Two den Hörer auf eine abenteuerliche Reise durch vielfältige Genres und Emotionen. Die Kompositionen sind gleichzeitig zeitlos und modern\, der Sound ist warm\, lebendig und reichhaltig. Über alles klingt Worths unverwechselbare und bewegende Stimme\, die sich ein sofort einprägt. \nWährend seiner dreiwöchigen Tour wird Worth in Österreich\, Deutschland und der Schweiz zu sehen sein. In Dornbirn ist das Soulgenie aus Portland\, Oregon (USA) als Opener für Everlast im Einsatz. Worth ist solo unterwegs und wird sowohl reduzierte Versionen ausgesuchter Songs der ersten beiden Alben\, aber auch einige für das dritte Album vorgesehene Stücke präsentieren. Doch dies ist nicht genug: exklusiv für den europäischen Markt wird es 500 limitierte Kopien der EP »The Trove Demos« mit bisher unveröffentlichten akustischen Aufnahmen geben. \n  \nDie Tour \n07.05. PORGY UND BESS | WIEN \n08.05. GRABENHALLE | ST.GALLEN \n09.05. CONRAD SOHM | DORNBIRN – SUPPORT VON EVERLAST \n10.05. POSTHOF | LINZ – SUPPORT VON EVERLAST \n11.05. ORPHEUM | GRAZ – SUPPORT VON EVERLAST \n13.05. DENKMAL | SALZBURG \n14.05. GALAO | STUTTGART \n16.05. MUSIGBISTROT | BERN \n17.05. LINZ FEST | LINZ \n20.05. SCHERBE | GRAZ
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LOCATION:verschiedene Hallen\, verschiedene Orte\, Österreich
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SUMMARY:Wimpassinger Musikschule feiert ihren 50er mit Festkonzert
DESCRIPTION:Die Musikschule Wimpassing feiert am 8. Mai 2014 um 19 Uhr im Wimpassinger Kulturcentrum den 50. Geburtstag mit einem Festkonzert. Der musikalische Bogen spannt sich von Händel über Eumir Deodato bis Pop und Rock. Beim Festkonzert musizieren überwiegend aktive SchülerInnen in großen Ensembles. \n \nDas Programm reicht von Barock (Händel Halleluja-Chor) über Verdi\, der in diesem Schuljahr (2013) seinen 200. Geburtstag feierte (Brass-Ensemble mit Nabucco-Ouverture unter der Leitung von Otto M. Schwarz\, und großer Chor mit „Va pensiero“\, dem Gefangenenchor aus selbiger Oper unter der Leitung von Susannah Schuh) bis zu dem Jahresregenten 2014 Richard Strauss (der heuer vor 150 Jahren das Licht der Welt erblickte)\, dem die Big Band der Musikschule mit „Also sprach Zarathustra“ im Arrangement von Eumir Deodato ein Ständchen bringt. \nFranz Rebensteiner (E-Bass)\, Kurt Brunthaler (Leitung\, Klavier)\, Harald Seebacher (Schlagwerk)\, Susannah Schuh (Stimmbildung)\, Michael Zottl (Fagott)\, Elisabeth Rakowitz (Violoncello\, Kontrabass)\, Manfred Spies (Saxophon\, Klarinette)\, Elisabeth Springeth-Wähner (Violine\, Hackbrett\, Blockflöte)\, René Harather (Gitarre)\, Petra Vosel (Horn\, Steirische Harmonika)\, Otto M. Schwarz (Blechbläser)\, Christian Brunthaler (Saxophon\, Keyboard) und Markus Zierhofer (Korrepetition) (v.l.). Christian Dunst (Tenorhorn\, Posaune\, Tuba)\, David Kieweg (Kursleitung "Orchester Schlagwerk")\, Gloria Österreicher (Kursleitung "Musik und Tanz für Kleinkinder") sind nicht auf dem Foto.\nAbgerundet wird das Jubiläumsprogramm mit Beiträgen der Früherziehungskinder\, mit einem großen Holzbläser-Ensemble unter der Leitung von Manfred Spies (mit Jazz von Lenny Niehaus) und den Streichern unter der Leitung von Elisabeth Springeth-Wähner mit der „Kindersinfonie“ (auch als Berchesgaden Musik bekannt)\, die Leopold Mozart oder dem Tiroler Edmund Angerer (da sind sich die Musikwissenschafter nicht einig) aus der Feder floss. Auch Volkstümliches auf der Steirischen und in Ensembles wird zu hören sein. \nSozusagen als „Rausschmeißer“ gibt´s dann noch Pop und Rock mit René Harathers Schulbands und mit Susannah Schuhs „Happy“ mit großer Chor-Band-Choreographie. \nMusikschulchef Kurt Brunthaler ist seit 43 Jahren an der Schule und leitet diese seit 25 Jahren\, also auch ein Grund zum Feiern im Jubiläumsjahr. \nIn der Musikschule in Wimpassing unterrichten derzeit 16 MusiklehrerInnen mehr als 220 SchülerInnen in Haupt- und Nebenfächern und in diversen Kursen. \n 
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LOCATION:Kulturcentrum\, Wimpassing\, Österreich
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SUMMARY:Mit dem Drahtesel durch 35 Länder
DESCRIPTION:„Kommt Zeit\, kommt Rad…“ sagten sich Anita Burgholzer und Andreas Hübl\, als sie sich ihren lange gehegten Lebenstraum erfüllten und den weichen Bürosessel gegen einen harten Fahrradsattel eintauschten. Die Jobs wurden gekündigt\, ihre Wohnung aufgelöst\, das Auto verkauft. Raus aus der Tretmühle und rauf auf den Drahtesel. \nIn „Rückenwind“\, ihrer mitreißenden\, authentischen Reportage erzählen Anita und Andreas von ihrem intensiven\, einfachen Leben im Sattel\, in dem sie 35 Länder und drei Kontinente besucht\, knapp 36.500 km zurückgelegt und eine Vielzahl von prägenden  Eindrücken gesammelt haben“. \n \nDiese faszinierende Diashow holen die Neunkirchner Grünen am 8. Mai 2014 nach Neunkirchen. Beginn ist um 19 Uhr. \nÜber Dein Kommen würden sich die Veranstalter sehr freuen. \nAlle weiteren Informationen findest Du im Flyer. \n \n 
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LOCATION:Festsaal der Mittelschule\, Augasse 7\, Neunkirchen\, Österreich
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SUMMARY:Abschiedskonzert von Jan Garbarek & The Hilliard Ensemble
DESCRIPTION:Nach 20 Jahren geht eine der erfolgreichsten Kollaborationen aus den Genres „Alte Musik / Klassik“ und „Jazz“ zu Ende. Das britische Hilliard Ensemble begeht sein 40-jähriges Bühnenjubiläum und wird danach seine langjährige erfolgreiche Konzerttätigkeit einstellen.  \nAm 8. Mai 2014 bietet sich die allerletzte Gelegenheit\, ein Konzert Hilliard Ensemble mit Jan Garbarek zu erleben\, die unter dem Titel „Officium“ Kultstatus erreicht haben. Mit drei großartigen CD Produktionen und über 1000 Konzerten begeisterten diese fünf Musiker weltweit ihr Publikum. \nStationen waren die schönsten Kirchen der Welt: Winchester Cathedral\, Kloster Melk\, Hamburger Michel\, Dom zu Berlin\, Salzburger Dom\, Ulmer Münster\, St.Paul´s in London\, Dom zu Siena\, St.John The Divine in New York\, Stephansbasilika Budapest\, Dom zu Florenz\, Dei Frari in Venedig. Was die vier Sänger des britischen Hilliard Ensembles zu Gehör bringen\, ist so nah an der Perfektion\, dass es schon eines so herausragenden Musikers wie des norwegischen Starsaxophonisten Jan Garbarek bedarf\, um der Schönheit Ihres Gesangs eine fünfte Stimme zu schenken. \nJan Garbarek & The Hilliard Ensemble\nMit „Officium“\, „Mnemosyne“ und „Officium Novum“ schufen Jan Garbarek und das Hilliard Ensemble unter der Ägide von ECM-Chef Manfred Eicher Werke\, die gleichzeitig die Jazz-\, Klassik- und Popcharts erklommen. Ihre Platten und Konzerte wurden zu Ereignissen\, die die Zuhörer von Europa über Amerika bis nach Fernost genauso anrührten wie unzählige Musikkritiker\, die ein völlig neuartiges Musikerlebnis beschrieben. Etwas bis dato Ungehörtes von unglaublicher musikalischer Klarheit war entstanden\, das der englische Evening Standard beschrieb als „die schönste akustische Musik\, die je gemacht wurde“. Jan Garbarek durchwandert\, durchfliegt die Räume\, die die Hilliards mit ihren hinreißend gesungenen Vokalpartituren erschaffen. „Manchmal wirkt es fast wie eine musikalische Osmose“\, schildert der Produzent Manfred Eicher die seiner Meinung nach noch immer andauernde Metamorphose dieses Klangkörpers\, „Ihr Zusammenwirken ist im Gegensatz zur Anfangszeit feiner\, offener und um einiges moderner geworden.“ \nDas Konzert: ein einzigartiges Geflecht östlicher und westlicher Einflüsse\, eine Reise durch Jahrhunderte und Länder\, von den ältesten Chorälen des Christentums bis zu zeitgenössischen Kompositionen Jan Garbareks\, von Eriwan über Byzanz und Russland bis nach Spanien. Alle Grenzen zwischen Jazz und Klassik\, dem Heiligen und dem Profanen\, dem Altertum und der Neuzeit werden hinweggefegt. Garbareks Saxophongesang kann sich wie ein breiter unterirdischer Tonstrom bewegen\, aus dem die Stimmen aufsteigen. Oder er tanzt zwischen den polyphonen\, lebendig pulsierenden Fontänen der Stimmen. Bei Jan Garbarek spürte man schon immer\, dass der Anfang aller Musik der Gesang ist. Seine größte Aufmerksamkeit gilt der Melodie\, der klaren Betonung der melodischen Linie\, die er mit unvergleichlicher Intensität spielt. Das gelingt ihm wie keinem anderen. Genau hier trifft er auf die herausragende Qualität des Hilliard Ensembles. Sein strahlendes Saxophon und der polyphone Gesang verflechten sich zu einer glänzenden Einheit\, zu einer kaum erwarteten Klangskulptur. Die fünf Musiker treffen ein imaginäres Zentrum in unserem Innern. Die Suche nach einem gemeinsamen Nenner von Jazz\, Folklore und sakraler Musik findet ihr Ziel in Melodien\, die jenseits von Zeit und Raum Seele und Tiefe haben. Das Ergebnis ist Klang von großer Leuchtkraft\, reine Schönheit. \nBesetzung  \nJAN GARBAREK Saxophon – \nDAVID JAMES Countertenor – \nSTEVEN HARROLD Tenor – \nROGERS COVEY-CRUMP Tenor – \nGORDON JONES Bariton – \nABSCHIEDSTOURNEE:  40 Jahre Hilliard Ensemble  & 20 Jahre Jan Garbarek „Officium“ – zum letzten Mal gemeinsam auf Tournee \nJAN GARBAREK & THE HILLIARD ENSEMBLE „Officium“ \nDo.08. Mai 2014 WIEN/ Votivkirche\, 19:30h  \nKarten gibt es ab sofort bei Wien Ticket\, ÖTicket\, und Club Bank Austria.
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SUMMARY:Radl-Machacek-Pinkl musizieren in der Galerie am Stiergraben
DESCRIPTION:Der Stiergraben ist ein kultureller Hotspot in Neunkirchen\, der wie kein anderer Ort in der Stadt Literatur\, Kunst und Musik vereint. Die Galerie in der Bücherei ist\, umringt von Literatur und Kunst\, ein idealer Platz für feine\, intime musikalische Begegnungen.  \nInitiiert vom Neunkirchner Musiker Joe Pinkl finden hier bereits zum vierten Mal die Konzerte der Reihe „Jazz am Stiergraben“ statt. Joe Pinkl nutzt diese Konzerte um immer wieder neue Ideen mit tollen Musikern zu realisieren. \nJoe Pinkl\nEinen musikalischen Bogen von Jazz und Blues über Soul bis Rock bringen Rainhard Radl\, Mario Machacek und Organisator Joe Pinkl am 8. Mai 2014 ab 19.30 Uhr im intimen Rahmen. \nKarten sind im Vorverkauf in der Sparkasse Neunkirchen erhältlich.  \nWeitere Informationen findest Du auf www.facebook.com/JazzAmStiergraben
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LOCATION:Galerie am Stiergraben\, Neunkirchen\, Österreich
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