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SUMMARY:Galerie Gut Gasteil startet mit drei Künstlern in die neue Saison
DESCRIPTION:Am 3. Mai 2014 um 18 Uhr wird in der Galerie Gut Gasteil in Prigglitz die Frühjahrsausstellung mit Werken von Andrea Trabitsch\, Claudia Unterluggauer und Johannes Berger eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 29. Juni 2014 an den Wochenenden geöffnet. \nIn der Galerie Gut Gasteil zeigt Johann Berger „Ligaturen“\, Claudia Unterluggauer Malerei+Zeichnung und Andrea Trabitsch ihre Batiken auf Papier. Es spricht die Kulturjournalistin und Kunstkritikerin Claudia Aigner. Auf Deinen Besuch freuen sich Charlotte & Johannes Seidl. Die KünstlerInnen sind bei der Eröffnung anwesend.Die Ausstellung läuft bis 29. Juni 2014. \nGaleristin Charlotte Seidl freut sich auf die Ausstellung\nDie Galerie Gut Gasteil ist Sa.\, So. und Feiertag 10 – 18 Uhr geöffnet \nGut Gasteil \n2640 Prigglitz\, NÖ \nTel.: 02662/45633 \nseidl@gutgasteil.at \nwww.gutgasteil.at
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SUMMARY:Erik Srodik und Sammlung „Infeld“ im Kulturschloss Reichenau
DESCRIPTION:Von 15.06.2014 bis 31.08.2014  läuftdie große Jubiläumsausstellung von Erik Srodik unter dem Motto „60 – Leben für die Farbe“ und parallel dazu die exquisite Ausstellung der „Infeld-Stiftung“ mit Werken französischer\, italienischer und spanischer Meister. \n  \nDas Leben von Erik Srodik wird seit vier Jahrzehnten durch sein künstlerisches Schaffen geprägt und bestimmt. Gerne schwärmt er davon\, dass er seit dem Jahr 2000 Reichenau zu seinem Lebensmittelpunkt erwählt hat und es zu seiner Heimat wurde\, mit der er sich ebenso verbunden fühlt\, wie mit den dort Lebenden. Sein Atelier in der Kleinau ist längst weit über alle Grenzen als Begegnungsort von Kunstliebhabern und Sammlern bekannt. So hat sich auch der Künstler in den letzten Jahren gesteigert in ein unerschöpfliches Meer von Farben\, das er liebevoll Farbenspiel nennt. Dies liegt ihm so am Herzen\, dass er dies zum Thema seiner Ausstellung erkoren hat: Leben für die Farbe. \n \nDer auch als Kurator tätige Künstler Erik Srodik feiert auf besondere Art seinen 60. Geburtstag: es ist ihm gelungen\, eine hochkarätige Ausstellung der Sammlung „Infeld“ (Peter Infeld Privatstiftung) in das Kulturschloss Reichenau zu holen. Insbesondere auch als Begleitprogramm für Reichenau und seine Festspielgäste. \n  \nSammlung „Infeld“ – Französische\, italienische und spanische Meister \nPeter Infeld (1942 – 2009) und seine Mutter Margaretha Infeld (1904 – 1994)\, begannen Mitte der 1960er Jahre Kunst zu sammeln. Die Werke wurden später in die „Peter Infeld Privatstiftung“ eingebracht. Als Schwerpunkte der Sammlung „Infeld“ gelten die „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“\, naive Kunst aus Kroatien\, Pop Art\, buddhistische Meditationsbilder aus Tibet („Thankas“) und Art Brut. Um die Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen\, ließ der Kunstmäzen Peter Infeld in Halbturn im Burgenland und im idyllischen Ort Dobrinj auf der kroatischen Insel Krk repräsentative Kulturzentren errichten. \nDie im Schloss Reichenau ausgestellten Werke aus der Sammlung „Infeld“ bieten eine Kunstreise in die mediterranen Länder Italien\, Frankreich und Spanien\, die in der europäischen Kunstgeschichte richtungsweisend sind. Viele der Originale und druckgraphischen Arbeiten von Joan Miró\, Marc Chagall\, Pablo Picasso\, Salvator Dalí\, Georges Braque\, Maurice Utrillo\, André Masson und anderen bedeutenden Künstlern waren bisher nur einmal öffentlich zu sehen. \n  \nAUSSTELLUNG im Kulturschloss Reichenau  \nSchlossplatz 9\, 2651 Reichenau \nÖffnungszeiten: 15.06.2014 – 31.07.2014 täglich 10-16:30 \n01.08.2014 – 31.08.2014 Do. bis So. 10-16:30 \nNäheres auch auf www.reichenau.at
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SUMMARY:Fotogalerie Feuerbachl zeigt Bilder von Jürgen Lorenz
DESCRIPTION: „ Urbanität “ – die Wechselwirkung zwischen Mensch und urbanem Lebensraum hält Dr. Jürgen Lorenz aus Höflein an der Hohen Wand mit seinen ausdrucksstarken Lichtbildern fest. Die Ausstellung ist bis 24. September 2014 während der Öffnungszeiten geöffnet. \nDr.techn. Jürgen Lorenz\, 1977 geboren in Neunkirchen\, lebt in Höflein an der Hohen Wand. Schon während seiner technischen Ausbildung besuchte er Vorlesungen in Kunstgeschichte und Philosophie (Schwerpunkt Ästhetik) an der Universität Wien und entdeckte die Fotografie als seine ureigene Ausdrucksform. Nach erfolgreicher Tätigkeit als Wissenschaftler im Spezialforschungsbereich Aurora nahm Lorenz im Jahr 2007 seine Lehrtätigkeit im Ausbildungszweig Netzwerktechnik an der HTL Wien 16 auf. Dies gab ihm den nötigen Freiraum und ermöglichte ihm die intensive Beschäftigung im Bereich künstlerischer Fotografie. \n \nUrbanität – Wechselwirkung zwischen Mensch und urbanem Lebensraum \nDie Großstadt prägt. Der ihr ausgesetzte Mensch verinnerlicht diese zu seiner Lebensweise. Ständig durch mannigfaltigste Eindrücke und Reize aufs Äußerste angeregt scheint es ihm unmöglich zur Ruhe zu kommen. Er assimiliert und erfindet sich stetig neu\, kulminiert alsdann in einer großstädtischen\, intellektuellen Individualität\, welche wiederum auf die städtische Alltagswelt abfärbt. Einen Einblick in den Facettenreichtum des urbanen Raumes zu geben\, Übersehenes und scheinbar Banales sichtbar zu machen\, ist das Ziel dieser\, meiner Betrachtungen\, sagt dazu Jürgen Lorenz. \n  \nVernissage: Dienstag\, 17.6.2014   19:30 – Eintritt frei \nDie Ausstellung ‚Urbanität – Wechselwirkung zwischen Mensch und urbanem Lebensraum‘ ist bis 24.9.2014  im Diagnosezentrum Neunkirchen\, Schulg.5\, 2620 Neunkirchen geöffnet. \n  \nMehr Infos findest du hier: www.juergenlorenz.at und hier www.feuerbachl.at
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