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SUMMARY:Erik Srodik und Sammlung „Infeld“ im Kulturschloss Reichenau
DESCRIPTION:Von 15.06.2014 bis 31.08.2014  läuftdie große Jubiläumsausstellung von Erik Srodik unter dem Motto „60 – Leben für die Farbe“ und parallel dazu die exquisite Ausstellung der „Infeld-Stiftung“ mit Werken französischer\, italienischer und spanischer Meister. \n  \nDas Leben von Erik Srodik wird seit vier Jahrzehnten durch sein künstlerisches Schaffen geprägt und bestimmt. Gerne schwärmt er davon\, dass er seit dem Jahr 2000 Reichenau zu seinem Lebensmittelpunkt erwählt hat und es zu seiner Heimat wurde\, mit der er sich ebenso verbunden fühlt\, wie mit den dort Lebenden. Sein Atelier in der Kleinau ist längst weit über alle Grenzen als Begegnungsort von Kunstliebhabern und Sammlern bekannt. So hat sich auch der Künstler in den letzten Jahren gesteigert in ein unerschöpfliches Meer von Farben\, das er liebevoll Farbenspiel nennt. Dies liegt ihm so am Herzen\, dass er dies zum Thema seiner Ausstellung erkoren hat: Leben für die Farbe. \n \nDer auch als Kurator tätige Künstler Erik Srodik feiert auf besondere Art seinen 60. Geburtstag: es ist ihm gelungen\, eine hochkarätige Ausstellung der Sammlung „Infeld“ (Peter Infeld Privatstiftung) in das Kulturschloss Reichenau zu holen. Insbesondere auch als Begleitprogramm für Reichenau und seine Festspielgäste. \n  \nSammlung „Infeld“ – Französische\, italienische und spanische Meister \nPeter Infeld (1942 – 2009) und seine Mutter Margaretha Infeld (1904 – 1994)\, begannen Mitte der 1960er Jahre Kunst zu sammeln. Die Werke wurden später in die „Peter Infeld Privatstiftung“ eingebracht. Als Schwerpunkte der Sammlung „Infeld“ gelten die „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“\, naive Kunst aus Kroatien\, Pop Art\, buddhistische Meditationsbilder aus Tibet („Thankas“) und Art Brut. Um die Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen\, ließ der Kunstmäzen Peter Infeld in Halbturn im Burgenland und im idyllischen Ort Dobrinj auf der kroatischen Insel Krk repräsentative Kulturzentren errichten. \nDie im Schloss Reichenau ausgestellten Werke aus der Sammlung „Infeld“ bieten eine Kunstreise in die mediterranen Länder Italien\, Frankreich und Spanien\, die in der europäischen Kunstgeschichte richtungsweisend sind. Viele der Originale und druckgraphischen Arbeiten von Joan Miró\, Marc Chagall\, Pablo Picasso\, Salvator Dalí\, Georges Braque\, Maurice Utrillo\, André Masson und anderen bedeutenden Künstlern waren bisher nur einmal öffentlich zu sehen. \n  \nAUSSTELLUNG im Kulturschloss Reichenau  \nSchlossplatz 9\, 2651 Reichenau \nÖffnungszeiten: 15.06.2014 – 31.07.2014 täglich 10-16:30 \n01.08.2014 – 31.08.2014 Do. bis So. 10-16:30 \nNäheres auch auf www.reichenau.at
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SUMMARY:Fotogalerie Feuerbachl zeigt Bilder von Jürgen Lorenz
DESCRIPTION: „ Urbanität “ – die Wechselwirkung zwischen Mensch und urbanem Lebensraum hält Dr. Jürgen Lorenz aus Höflein an der Hohen Wand mit seinen ausdrucksstarken Lichtbildern fest. Die Ausstellung ist bis 24. September 2014 während der Öffnungszeiten geöffnet. \nDr.techn. Jürgen Lorenz\, 1977 geboren in Neunkirchen\, lebt in Höflein an der Hohen Wand. Schon während seiner technischen Ausbildung besuchte er Vorlesungen in Kunstgeschichte und Philosophie (Schwerpunkt Ästhetik) an der Universität Wien und entdeckte die Fotografie als seine ureigene Ausdrucksform. Nach erfolgreicher Tätigkeit als Wissenschaftler im Spezialforschungsbereich Aurora nahm Lorenz im Jahr 2007 seine Lehrtätigkeit im Ausbildungszweig Netzwerktechnik an der HTL Wien 16 auf. Dies gab ihm den nötigen Freiraum und ermöglichte ihm die intensive Beschäftigung im Bereich künstlerischer Fotografie. \n \nUrbanität – Wechselwirkung zwischen Mensch und urbanem Lebensraum \nDie Großstadt prägt. Der ihr ausgesetzte Mensch verinnerlicht diese zu seiner Lebensweise. Ständig durch mannigfaltigste Eindrücke und Reize aufs Äußerste angeregt scheint es ihm unmöglich zur Ruhe zu kommen. Er assimiliert und erfindet sich stetig neu\, kulminiert alsdann in einer großstädtischen\, intellektuellen Individualität\, welche wiederum auf die städtische Alltagswelt abfärbt. Einen Einblick in den Facettenreichtum des urbanen Raumes zu geben\, Übersehenes und scheinbar Banales sichtbar zu machen\, ist das Ziel dieser\, meiner Betrachtungen\, sagt dazu Jürgen Lorenz. \n  \nVernissage: Dienstag\, 17.6.2014   19:30 – Eintritt frei \nDie Ausstellung ‚Urbanität – Wechselwirkung zwischen Mensch und urbanem Lebensraum‘ ist bis 24.9.2014  im Diagnosezentrum Neunkirchen\, Schulg.5\, 2620 Neunkirchen geöffnet. \n  \nMehr Infos findest du hier: www.juergenlorenz.at und hier www.feuerbachl.at
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LOCATION:FOTOGALERIE  FEUERBACHL\, Schulgasse 5\, Neunkirchen\, Österreich
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SUMMARY:Fotografien mitten aus dem Leben im Kulturschloss Reichenau
DESCRIPTION:„Mitten drin“  heißt die Ausstellung im Kulturschloss Reichenau\, die am 10. Juli 2014 um 18 Uhr eröffnet wird und Fotografien von KünstlerInnen\, die „mitten im Leben“ stehen zeigt. Die atemberaubende Bilderschau französischer\, italienischer und spanischer Meister der Sammlung von Margaretha und Peter Infeld läuft noch bis Ende August. \n \nAb 11. Juli kannst Du im Kulturschloss Reichenau zusätzlich zur laufenden Ausstellung von Erik Srodik „60 – Leben für die Farbe“ und der einzigartigen Sammlung von Margaretha und Peter Infeld – französische\, italienische und spanische Meister von Joan Miró\, Marc Chagall\, Georges Braque\, Maurice Utrillo und André Masson bis Pablo Picasso und Salvator Dalí – die Werke der NöART bewundern. Die Ausstellungen sind bis 31. Juli täglich 10 bis 16.30 Uhr und vom 1. bis 31. August von  Do bis So zwischen 10-16.30 Uhr zu sehen. \n \nEröffnung- NöART „Mitten drin“  = Fotografie von KünstlerInnen\, die „mitten im Leben“ stehen \nDonnerstag 10.7. 2014 – 18 Uhr \nKulturschloss Reichenau an der Rax\, Schlossplatz 9\, Reichenau an der Rax
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SUMMARY:Die 'Feuerseele' in der Christkönigskirche
DESCRIPTION:Am 22. August 2014 veranstaltet der Rotary Club Neunkirchen eine Benefizveranstaltung: Die Schauspielerin Maxi Blaha schlüpft ab 19 Uhr in der Christkönigskirche in Gloggnitz in die Rolle der Bertha von Suttner. Mehr über Bertha von Suttner findest Du weiter unten.\n \n \nDas einstündige Ein-Personenstück „Feuerseele – sie kämpfte für den Frieden“ ist eine Hommage zum 100jährigen Todestag von Bertha von Suttner im Gedenkjahr 2014. Die Einnahmen kommen dem Kinderfonds des Rotary Club Neunkirchen zugute. \nDie Uraufführung fand am 13. März 2014 im Budgetsaal des Wiener Parlaments statt\, seither tourt die österreichische Schauspielerin Maxi Blaha mit ihrem Ein-Personenstück „Feuerseele – Sie kämpfte für den Frieden“ praktisch um die ganze Welt. Zwischen Auftritten in Tokio\, Istanbul\, Paris\, Washington oder Ottawa macht Blaha am 22. August auch in Gloggnitz Station. Dem Rotary Club Neunkirchen ist es gelungen\, Blaha für eine Benefiz-Vorstellung in der Gloggnitzer Christkönigskirche zu gewinnen. \nSchauspielerin Maxi Blaha als Bertha von Suttner © Peter Rigaud\n  \nDie weltberühmte österreichische Pazifistin Bertha von Suttner steht im Zentrum von „Feuerseele – Sie kämpfte für den Frieden“. Maxi Blaha taucht\, in Zusammenspiel mit einem Musiker\, ein in ihre Geschichte mit dem Frieden und für das Leben. Das einstündige Ein-Personenstück ist eine Hommage zum 100jährigen Todestag von Bertha von Suttner im Gedenkjahr 2014. \nIn bewusst gesetzten zeitlichen Sprüngen und Brüchen erzählt Maxi Blaha\, auf berührende und humorvolle Art\, die wesentlichen Themen der Suttner. Ob leidenschaftliches humanitäres Engagement\, oder Liebesdrama aus späteren Jahren: Diese starke Frau reibt sich offen und direkt am Sein. Sie enthüllt ihre Visionen\, ihre Gefühle und Nöte\, zeigt ihre Auf- und Umschwünge. Sie offenbart und erklärt sich\, schonungslos ehrlich und hoffnungsvoll idealistisch. Basierend auf wissenschaftlicher Recherche\, fokussiert „Feuerseele“ die wichtigen politischen\, psychologischen und emotionalen Facetten aus Suttners Biographie. Originalzitate und frei geschriebene Passagen verschmelzen fein dosiert. \nKarten um 20 Euro für das Theatersolo gibt es in allen Filialen der Sparkasse Neunkirchen\, unter neunkirchen@rotary.at\, bei sämtlichen Rotary-Mitgliedern und auch an der Abendkasse. Die Einnahmen aus der Veranstaltung kommen dem Kinderfonds des RC Neunkirchen zugute\, mit dem Sozial- und Förderprojekte für Kinder und Jugendliche im Bezirk Neunkirchen unterstützt werden.  \n  \nBertha von Suttner (1843-1914) \nAußenseiterin \nBertha von Suttner\, geborene Gräfin Kinsky\, stand von Geburt an außerhalb der Gesellschaft. Obwohl als Adelige geboren\, wird sie durch die Herkunft ihrer Mutter nicht von der eigentlichen „upper class“ anerkannt. Sie erhält – schicksalhaft – eine u. a. profunde Fremdsprachen-Ausbildung. Obwohl finanziell keineswegs wohlsituiert schlägt sie völlig zeituntypisch diverse Heiratsangebote reicher Bewerber aus. Das überaus attraktive junge Mädchen lässt sich nicht „kaufen“. Sie geht ihren eigenen Weg\, der lebenslänglich nicht einfach ist. \nAls Frau selbstbestimmt \nDie ersten Stationen als erwachsene\, junge Frau führen über eine Gesangsausbildung – die Träume einer Bühnenkarriere zerschellen – zur Berufswahl als Gouvernante. Im Zuge ihres Dienstverhältnisses verliebt sie sich in den Sohn ihrer Arbeitgeber\, den sieben Jahre jüngeren Arthur von Suttner. Als Mutter Suttner die geheim gehaltene Beziehung entdeckt\, stellt sie sich entschieden gegen eine Eheschließung und empfiehlt Bertha\, auf eine Zeitungsannonce zu antworten. Ein Herr in Paris sucht eine Sekretärin bzw. eine Art Haushaltsvorstand. Es handelt sich dabei um Dynamit-Erfinder Alfred Nobel. Er befasst sich intensiv mit der Fragestellung Krieg und Frieden und möchte einen „Stoff oder eine Maschine schaffen von so verheerender Wirkung\, dass dadurch Kriege überhaupt unmöglich würden.“ Trotz der spannenden\, anregenden geistigen Auseinandersetzung mit Nobel verlässt Suttner sehr rasch Paris und ihre Arbeitsstelle\, getrieben von „Sehnsucht nach dem Manne meines Herzens“. Die nun folgende heimliche Eheschließung mit Lebensmensch Arthur führt zum familiären Bruch und zwingt das mittellose Paar zum Verlassen Österreichs. Eine solche Herzensbindung widerspricht der herkömmlichen gesellschaftlichen Konvention. Arthur und Bertha stehen im „Aus“. Im „Kurzzeit“-Arbeitgeber Alfred Nobel findet Bertha von Suttner in Folge einen „wahrhaft guten Freund“\, die Verbindung bleibt bis zu seinem Ableben 1896 bestehen. \nSelbstfindung im Schreiben – Lebensinhalt Frieden  \nDie neuen Lebensumstände im Exil im Kaukasus – sie müssen Geldverdienen – führen beide Partner zur Schriftstellerei. Eine Lebensbestimmung ist gefunden. Nach neun Jahren kehrt das Paar zurück nach Österreich. \nVon der Existenz einer organisierten Friedensbewegung erfuhr Bertha in Paris. „Wie\, eine solche Verbindung existierte – die Idee der Völkerjustiz\, das Streben zur Abschaffung des Krieges hatten Gestalt und Leben angenommen? Die Nachricht elektrisierte mich“. \n1889 erscheint der berühmte Roman „Die Waffen nieder!“\, in dem sich Suttner dezidiert als Pazifistin positioniert. „Nicht ich bin auf die Ideen\, sondern die Idee ist über mich gekommen… Es kam alles „von selbst“ allmählich und ganz anders als vorhergesehen“\, dokumentiert sie später. \nFür den Frieden  \nDie Tochter eines Generals\, die als „Friedensbertha“ belächelt wird\, gründet 1891 die Österreichische Gesellschaft der Friedensfreunde und wird deren Präsidentin. Ein Jahr später ist sie bei der Gründung der entsprechenden deutschen Gesellschaft dabei. In Rom wählt man die Suttner zur Vizepräsidentin des Internationalen Friedensbüros. Ob Friedenskonferenz in Den Haag (1899)\, Internationale Frauenkonferenz in Berlin oder Internationaler Weltfriedenskongress (Boston)\, die Suttner engagiert sich mit Vorträgen\, Texten und Gesprächen. In ihr verschmelzen klar rationale Analyse von Missständen und Situationen mit flammenden\, emotionalem Engagement. Sie lebt selbstständiges Denken\, prangert Militarismus\, Nationalismus und Antisemitismus an. Suttner wehrt sich generell und strikt gegen – heutig formuliert – Fremdbestimmung\, die sie messerscharf aufzeigt\, so auch in Bezug auf Schulbildung\, Kirchenwesen oder die Frauenfrage. Suttner tritt entschieden für die Gleichberechtigung ein\, allerdings auch auf diesem Gebiet aufklärerisch und friedvoll: „Nie war sie bereit aggressive Töne gegen ‚die Männer‘ anzuschlagen“. Ihr Anliegen ist die Weiterentwicklung beider Geschlechter. Suttners damalige Utopien klingen frappierend aktuell. Ihre Scharfsicht setzt auch in Bezug auf die Friedensfrage oder Kriegsbegeisterung Männer und Frauen gleich. Sie ortet Friedensliebe und Kriegsbegeisterung bei beiden Geschlechtern. Um den Lebensunterhalt zu bestreiten\, betätigt sich die Suttner parallel zu ihrem politischen Engagement als Autorin von Unterhaltungsromanen über deren Qualität sie scharf urteilt. „Schmarrn“ notiert sie harsch über eines ihrer diesbezüglichen Werke. \n  \nEinschnitt \n1902 verstirbt Arthur von Suttner. Die Ehe war zuvor von einer Krise\, ausgelöst durch eine jüngere Verwandte\, gezeichnet. \nAuszeichnung \n1905 erhält sie für ihr unermüdliches Engagement für den Weltfrieden als erste weibliche Preisträgerin den Friedensnobelpreis. \nLebensende \nBertha von Suttner\, die sich gegen den Rüstungswahnsinn\, die entsprechenden Kosten und den „Übermilitarismus“ ausspricht\, sieht klug und scharfsichtig die drohende Gefahr eines großen Kriegs für Europa voraus. Der Nationalismus dominiert. Ein neuer Weltfriedenskongress soll 1914 stattfinden. Bertha von Suttner stirbt im Juni desselben Jahres. Wenige Tage später bricht der Erste Weltkrieg aus. Ihr Ideal einer friedvollen Welt konnte bis heute nicht erfüllt werden\, ihr Engagement und Vorbild\, ihre beispielhaften Aufrufe und Ideen haben bis heute nichts an Brisanz und Aktualität verloren. \n  \n„Rache und immer wieder Rache! Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen\, Tintenflecken mit Tinte\, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut\, das soll immer wieder mit Blut ausgewaschen werden.“ Bertha von Suttner \nZitate aus: Brigitte Hamann\, Bertha von Suttner\, Ein Leben für den Frieden. München/Zürich 1991.
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SUMMARY:Alpha Blondy\, Gentleman und gute Laune beim Sunsplash in Wiesen
DESCRIPTION:Am Samstag\, 23. August 2014\, steigt in Wiesen das traditionelle Sunsplash. Das Line Up steht\, beim Wettergott wurde karibische Sonne bestellt und Schwarzataler Online verlost Tickets. Den Weg zu den Gewinntickets findest Du unter Gewinnspiel. \nDer musikalische Teil des Sunsplash 2014 in der Ottakringer Arena in Wiesen ist hochkarätig. Und da beim Sunsplash – neben der Musik – traditionell die Familienfreundlichkeit im Mittelpunkt stehen soll\, sorgt der Verein Caribu.Care für abwechslungsreiche und spannende Kinderunterhaltung. \nDas Line Up – die Bandinfos sind nur einen Klick entfernt\n \nAlpha Blondy & Solar System – der Altmeister des westafrikanischen Reggae \nGentleman & Evolution – der wohl populärste non-jamaikanische Reggaestar \nJah Mason – Princess Gone\, Mi Chalwa und Surprise Dem gehören zu den bekannten Werken des Jamaikaners \nLutan Fyah – Sänger\, Multiinstrumentalist und bekennender Bobo Ashanti Rasta\, der ein weites Spektrum an Themen in seinen Songs verarbeitet \nCumbia All Stars – mit ihrer fantastischen 60ies geprägte Unterart des Salsa\, dem Cumbia \nMeta & The Cornerstones – die Reggae-Zukunft im Spannungsbogen zwischen Afrika und Jamaika \nTrain To Roots – beweisen: auch Italien hat wichtige Reggea-Künstler hervorgebracht \nAlpha Blondy heizt in Wiesen mit Solar System ein © Wilfried Scherzer\nAls Reggae\, World Music und Family Festival steht neben der Musik natürlich auch die Familienfreundlichkeit im Focus. Und so bietet euch das Sunsplash auch heuer wieder die Möglichkeit\, mit Kind und Kegel anzureisen und über Familientickets günstig einen Tag mit euren Lieben in Wiesen verbringen zu können. Für die Kleinen gibt´s den ganzen Tag kostenlose Betreuung durch den Verein CaribuCare\, es wird gemalt und gebastelt\, während die Eltern das musikalische Programm genießen können. \nEine weitere wichtige Info für alle Sunsplash-Gäste und Pressevertreter: der Gesamterlös der heurigen Spenden wird dem Projekt ‚Mehr Mut in Ruanda‘ zugute – nähere Infos auf www.mehrmut.org –
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SUMMARY:Jo Ditty & The Big Joke im Rennermuseum
DESCRIPTION:Bei der Bluesband ‚Jo Ditty & The Big Joke‘ entstehend durch das Aufeinandertreffen von sechs Individualisten verschiedene Zugänge zu Blues-Grooves und Arrangements\, die sich durch ihre freie Interpretation und Spontanität immer wieder aufs Neue entfalten. \n \nDas wird am Samstag\, 23. August ab 19 Uhr ein gefühlvolles\, fesselndes\, musikalisches Erlebnis im historischen Ambiente des Rennermuseums in Gloggnitz. \nBei Schlechtwetter findet der Bluesabend im Renner-Foyer statt. \nJo Ditty & The Big Joke gastieren im Rennermuseum in Gloggnitz © JoDitty\nSamstag\, 23. August 2014 um 19.00 Uhr \n„The longest distance“ mit Jo Ditty & The Big Joke \nEintritt: € 15 inkl. Museumsbesuch am Veranstaltungstag\nKarten unter: 02662/42498 oder office@rennermuseum.eu \n  \nMehr Informationen zu allen Veranstaltungen findest Du unter www.rennermuseum.eu
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