BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Schwarzataler Online - ECPv6.4.0.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.schwarzataler-online.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Schwarzataler Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20140330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20141026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20140930T193000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20141106T170059
DTSTAMP:20260426T232237
CREATED:20140930T130240Z
LAST-MODIFIED:20140930T130240Z
UID:58521-1412105400-1415293259@www.schwarzataler-online.at
SUMMARY:Trumler’s ‚Granit‘ in der Galerie Feuerbachl in Neunkirchen
DESCRIPTION:Gerhard Trumler – Geboren 1937 zählt er zu den renommiertesten und heraus ragenden Photographen Österreichs. Am 30. September 2014 öffnet um 18.30 Uhr die Ausstellung ‚Granit‘ mit Werken von Gerhard Trumler in der Galerie Feuerbachl in Neunkirchen. \n \nNach mehrjähriger Tätigkeit als Fahrdienstleiter bei der ÖBB sowie als Fluglotse und ausgebildeter Banker schließt Gerhard Trumler 1966 sein Studium der Fotografie in Wien ab. Seit 1969 arbeitet er als freier Photograph im eigenen Studio\, zunächst für Werbung\, Schallplatten – und Computerindustrie\, wie auch für Banken. Von 1969 bis 1974 dokumentiert Gerhard Trumler die Wahlreisen des Bundeskanzlers Bruno Kreisky\, und des Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger\, sowie zahlreicher weiterer österreichischer Politiker. \n  \n© Gerhard Trumler\nNeben seinen Publikationen in den führenden Zeitschriften und Magazinen Mitteleuropas und Übersee\, u.a. Die Zeit\, FAZ\, NZZ\, Süddeutsche\, profil\, Ovation Magazine NY\, The Smithsonian Wash.DC\, GEO Paris\, Bell´Europa\, Life Tokyo\, Photography International Taipeh etc\, hat er seit 1978 weltweit fast 200 eigene Bücher und über 150 Portfolios mit kulturellen und sozialkritischen Themen erarbeitet.\nGerhard Trumler ist Mitglied im Wiener Künstlerhaus und Vorstandsmitglied der Österreichischen Photographischen Gesellschaft. Sein photographisches Wirken erhielt Anerkennung\, besonders durch Ausstellungen in zahlreichen internationalen Galerien und Kunstmuseen\, wie etwa im Kunsthistorischen Museum Wien\, in der Leica Gallery in New York\, in Florenz und Rom\, im Europaparlament Strassburg\, oder der UNO in New York\, sowie durch zahlreiche Auszeichnungen\, wie beispielsweise dem „Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst II. der Republik Österreich“\, dem „Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Niederösterreich“\, der „Albert Schweitzer Medaille für Europäische Kulturpublizistik“\, der „Goldenen Medaille der Österreichischen Photo­graphischen Gesellschaft“\, dem „Goldenen Rathausmann des Bürgermeisters Stadt Wien“\, dem „Goldenen Lorbeer des Künstlerhauses“ \, sowie Staatspreise für die „Schönsten Bücher Österreichs“. \nZu seinen bekanntesten Buchpublikationen zählt das große fünfbändige Werk Bunte Steine (1994 bis 2005)\, eine Anthologie österreichischer Kulturlandschaften mit Texten des berühmten österreichischen Dichters Adalbert Stifter. Das Werk wurde im September 2005\, dem Stifter Jubiläumsjahr\, feierlich der weltberühmten Bibliothek von Alexandria übergeben. Das 1991 in New York erschienene und weltweit übersetzte Buch „Die schönsten Landschlösser und Herrschaftssitze in Osteuropa“ war ein großer Publikumserfolg und in kürzester Zeit vergriffen. 2007 wurde es als dreibändige Ausgabe neu aufgelegt. Die meisten der bisher erschienen Bücher von Gerhard Trumler sind seit langem vergriffen\, wie etwa sein Werk über Wiener Mode – 1900\, publiziert 1988 in Tokyo. Das1978 erschienene Buch über den griechischen Berg Athos wurde vom Präsidenten dieser Mönchsrepublik zum „Schönsten Buch über den Heiligen Berg im 20. Jahrhundert“ erklärt\, und 2009 wegen der großen Publikumsnachfrage im Christian Brandstätter Verlag neu aufgelegt. \nDie Photographien von Gerhard Trumler wurden und werden an zahlreichen prominenten Orten mit großem Erfolg präsentiert\, und finden überall in der Welt große Aufmerksamkeit\, sei es nun im Kunsthistorischen Museum in Wien\, im UNO Headquarter in New York\, im Europa Parlament in Strassburg\, oder im Europarat in Brüssel. \nGalerie Feuerbachl in Neunkirchen lädt zur 29. Austellung \nProf. Gerhard  Trumler – „ Granit  “ \nVernissage: Dienstag\, 30.9.2014  –  19:30 (Eintritt frei) \nMusikalische Umrahmung:  Anna Seebacher und Mario Wagner \nDie Ausstellung ist bis 6.11.2014  während der Öffnungszeiten geöffnet. \n 
URL:https://www.schwarzataler-online.at/event/trumlers-granit-in-der-galerie-feuerbachl-in-neunkirchen/
LOCATION:FOTOGALERIE  FEUERBACHL\, Neunkirchen\, Österreich
CATEGORIES:Events
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.schwarzataler-online.at/wp-content/uploads/2014/09/titel-300dpi-8cm-Trumler.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20141015T183000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20141015T183059
DTSTAMP:20260426T232237
CREATED:20141002T131949Z
LAST-MODIFIED:20141002T133107Z
UID:58534-1413397800-1413397859@www.schwarzataler-online.at
SUMMARY:Juliette Gréco eröffnet Toulouse-Lautrec-Ausstellung in Wien und gibt exklusives Konzert
DESCRIPTION:Der 15. Oktober 2014 wird ein ganz besonderer Tag für alle Liebhaber des Französischen Chanson und der französischen Malerei der Moderne. Juliette Gréco eröffnet um 18.30 Uhr die Ausstellung „Henry de Toulouse-Lautrec – der Weg in die Moderne“ im Bank Austria Kunstforum Wien. Um 21 Uhr gibt die ‚Grand Dame de la Chanson‘ ein sehr exklusives Konzert im Palais Ferstl. Für den feinen Chansonabend wurden nur 420 Kauf-Tickets aufgelegt. \n \nJuliette Gréco (Jahrgang 1927) steht nicht nur – wie Lautrec zu seiner Zeit – für einen künstlerischen Ausdruck\, der Tradition und Moderne verbindet (Die Ausstellung heißt ja auch „Henri de Toulouse-Lautrec: Der Weg in die Moderne“) sie verkörpert auch das Pariser Leben und das des Montmartre: als Chansonniere\, die darüber singt; als Betreiberin eines Lokals\, als Künstlerin unter KünstlerInnen. Eines ihrer berühmtesten Chansons hat ‚die Gréco‘ zum Beispiel dem Moulin Rouge gewidmet\, jenem Lokal\, das Lautrec mit seinen Plakaten berühmt gemacht hatte. \nChansongöttin Juliette Greco © Veranstalter\nDass Paris heute mit dem leicht melancholischen (Hollywood)Bild der Künstler-Szene am Montmartre verbunden wird\, ist ein Verdienst Toulouse-Lautrecs\, ohne den das Pariser Leben und seine Chansons schwer hätten Kult werden können. Mit seinen Dokumentationen von Varietés und deren Chanson-Künstlern stand Lautrec gleichsam an der Wiege des populären Chansons und der Entertainmentindustrie. \nHätte Lautrec noch ein paar Jahre gelebt (der Meister starb 36-jährig am 9. September 1901)\, er hätte auch Greco in seinen Bildern und Plakaten verewigt. Und sie ihm Lieder gewidmet. \nWolfgang Lamprecht \n  \nEröffnung der Ausstellungam Mittwoch\, 15.10.2014 um 18.30 – 19.30 im Palais Ferstel (Strauchgasse 4) \nJuliette Gréco wird die Laudatio zur Ausstellung halten und im Anschluss einige Chansons zum Besten geben. \nZu dieser Eröffnung kann man nur mit einer Einladung kommen. Bitte unbedingt rechtzeitig vor Ort sein – wenn die Räumlichkeit gefüllt ist\, gibt es leider keinen Einlass mehr.  \nDie Ausstellung selbst kann man im Bank Austria Kunstforum Wien besichtigen (150 Meter vom Palais Ferstel entfernt): http://www.kunstforumwien.at/de/austellungen/kunstforum/206/henri-de-toulous \n  \nKonzert im Palais Ferstl am Mittwoch\, 15.10.2014 ab 21.00 (Einlass: 20.15) \nIm exklusiven Rahmen des Palais Ferstl findet das Konzert der Gréco statt. Es werden nicht mehr als 420 Tickets verkauft. \nDie Eintrittskarte für das Konzert gilt auch für den Besuch der Ausstellung im Bank Austria Kunstforum Wien (an einem Tag der Wahl während der Ausstellungszeit).  \nTickets gibt es bei Wien Ticket\, Tel: 01/58885 www.wien-ticket.at <http://www.wien-ticket.at>   bei OETicket 01/96096 www.oeticket.com <http://www.oeticket.com>   und in jeder Bank Austria (ermäßigt für Clubmitglieder).  \n  \nDie ‚Grand Dame de la Chanson‘ im Portrait\nJuliette Gréco\, am 7.2. 1927 in Montpellier\, Languedoc-Roussillon\, geboren\, verkörpert perfekt die intellektuelle Nachkriegsgeneration Frankreichs. „Muse der Existenzialisten“ wurde sie gerne genannt oder auch „Schwarze Rose von St. Germain“\, weil sie schwarze Rollkragenpullover\, enge Hosen und schwarze Etuikleider populär machte – zudem mit dunkler Stimme Melancholisches entäußerte. \nIhre problematische Kindheit im Krieg\, Mutter und Schwester wurden ins KZ Ravensbrück deportiert und überlebten nur knapp\, dürfte maßgeblich dafür verantwortlich sein\, dass die Gréco ihr Leben lang der Schwermut williges Opfer war. Was ihre Kunst beförderte\, ihrem Privatleben aber eher nicht bekam. Kurz nach dem Krieg eröffnete sie gemeinsam mit einer Freundin das schnell Legendenstatus aufbauende Kellerlokal „Tabou“ in der Rue Dauphine\, das Stammgäste wie Marlene Dietrich\, Jean-Paul Sartre und Orson Welles anlockte. Boris Vian musizierte dort\, Schriftsteller wie Raymond Queneau und Albert Camus kamen im Dunkel des Tabou ins Grübeln. \nJuliette Gréco © Veranstalter\nGréco debütierte 1947 als Sängerin im eigenen Lokal. In der Folge ließ sie sich ihre Chansons von Intellektuellen und Poeten wie Queneau und Jacques Prévert schreiben. Die Grenzen zwischen Freundschaft und Affäre waren fließend. 1957 verliebte sich Jazztrompeter Miles Davis\, der für einige Zeit in Paris war um den Soundtrack für Louis Malles „Fahrstuhl zum Schafott“ einzuspielen\, in die unergründliche Chansonsängerin. Er sprach kein Wort Französisch\, sie keines Englisch…nur freundschaftlich verlief ihre Bekanntschaft mit Jean Cocteau\, in dessen Film „Orphée“ sie 1950 erfolgreich agierte. Daneben spielte sie Theater und machte eine Poesie-Sendung im Radio. Schon früh ermunterte sie den kreativen Nachwuchs\, gab damals jungen Männern wie Serge Gainsbourg und Leo Ferré den Auftrag Lieder für sie zu schreiben. Grécos Gesangsvortrag vor Publikum war von jeher von sparsamsten Bewegungen geprägt\, alle Konzentration gilt den Nuancen des Wehen in ihrer rauen Stimme. Die zwischen 1967 und 1977 mit dem Schauspieler Michel Piccoli verheirate Chansongöttin\, frisierte für Fotografen gerne auch mal einem Gepard in ihrer Badewanne\, wenn sie nicht gerade Texte von Apollinaire oder von Sartre (etwa „Rue des blancs manteaux“) musikalisierte. \nIm Film imponierte ihre aparte Erscheinung. Mit ihrer Rolle in „Bonjour Tristesse“ (nach Francoise Sagans Bestseller) eroberte sie 1958 das internationale Kinopublikum großflächig. Später\, in den sechziger Jahren\, wurde sie durch die TV-Serie „Belphegór“ noch breiterem Publikum bekannt. \nJujube – so ihr Spitznamen – nahm bis zum heutigen Tage an die 50 Chanson-Alben randvoll mit Poesie und Gesellschaftskritik auf. Zuletzt erfreute das angenehm nostalgische „Le Temps D´Une Chanson“. Auf dieser kurz vor ihrem 80. Geburtstag fertig gestellten berührenden Liedersammlung mit großem Jazzorchester solieren so bekannte Instrumentalisten wie der kürzlich verstorbene Saxofonist Michael Brecker\, der Trompeter Wallace Roney sowie der Saxofonist Joe Lovano. Gil Goldstein sorgte für die zarten Arrangements. \nGrécos Ehemann Nummer 3\, der Pianist Gérard Jouannest spielt Klavier. Und die Gréco zauberte sich mit ihrem attraktiv aufgerauten Organ zärtlich in die Vergangenheit\, interpretiert aufs Innigste legendäre Lieder wie „Avec Le Temps“\, „La Chanson De Prévert“\, „Volare“ und La Folle Complainte“ Dieser Moment der Rückschau sei ihr gegönnt\, überraschte sie doch vor wenigen Jahren mit dem Album „Aimez-vous les uns les autres ou bien disparaissez“ … („Liebt euch oder verschwindet“):\, auf dem sie Tradition und Moderne perfekt verband. Jungstars wie Benjamin Biolay\, Miossec und Marie Nimier kollaborierten da höchst harmonisch mit der Grande Dame des französischen Chansons. Und auch ihr aktuellster Streich\, das vollends mit neuen Kompositionen angereicherte „Je Me Souviens De Tout“ wurde ein perfektes Album\, das die Grande Dame mit der Jugend verbindet. Gérard Jouanest schrieb die Musik und Youngsters von Oliva Ruiz über Christophe Miossec bis hin zu Abd Al Malik schrieben die Texte. Anders als zuletzt verharrt die Gréco diesmal in sehr kargen Arrangements\, die ihre Stimme -egal ob in zärtlichen oder kriegerischen Passagen – besonders intensiv klingen lassen. \nSamir Köck
URL:https://www.schwarzataler-online.at/event/juliette-greco-eroeffnet-toulouse-lautrec-ausstellung-in-wien-und-gibt-exklusives-chanson-konzert/
LOCATION:Palais Ferstl\, Strauchgasse 4\, Wien\, Österreich
CATEGORIES:Events
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.schwarzataler-online.at/wp-content/uploads/2014/10/Juliette-Greco-4c-Bühne.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR