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SUMMARY:Der erste Neunkirchner | Städtischen Museum | Neunkirchen
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 2. April 2015\, wurde die Sonderausstellung „Vor 5.300 Jahren – der erste Neunkirchner“ im Städtischen Museum Neunkirchen eröffnet. Mittelpunkt der Ausstellung sind die – im Jahr 2011 bei Ausgrabungen in einem römischen Haus gefunden – Überreste eines Mannes. Der Sensationsfund wird bis 15. Juli gezeigt.  \n \nNach genauen Untersuchungen stellte sich heraus\, dass die Funde sogar wesentlich älter sind\, als vorerst angenommen. Sie sind rund 5.300 Jahre alt und stammen aus der Kupferzeit. Die Ausstellung widmet sich diesem sensationellen Fund. Der Sensationsfund war Anlass für die neue Ausstellung im städtischen Museum ab 2. April 2015: Mit den Überresten eines 5.300 Jahre alten Menschen tauchte der bislang ältesten Fund im Stadtgebiet auf.  \n. \nDie Entdeckung war eine große Überraschung  \nIm Jahr 2011 startete im Garten des Optikermeisters Vogelhuber eine Ausgrabungskamapgne. Dabei stießen die Archäologen nicht nur auf die Fundamente eines römischen Hauses\, sondern auch auf ein Grab. Man ging erst davon aus\, dass der Begrabene ein römisches Bauopfer gewesen sein könnte.  \nDie rote Markierung zeigt den Fundort der Überreste des Mannes aus der Kupferzeit © Archäologie Service\nEin solches Opfer hätte für den Schutz des Hauses sorgen sollen. Seltsam war jedoch\, dass der Begrabene halb unter einer Fundamentmauer lag und in gehockter Seitenlage bestattet wurde. Daher beschloss der Kustos des Städtischen Museums Neunkirchen\, Hannes Schiel\, in Kooperation mit dem Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien\, Peter Trebsche vom MAMUZ Museum Mistelbach und der Anthropologischen Abteilung des Naturhistorischen Museums in Wien eine Datierung mittels der C14 Methode in Auftrag zu geben.  \nDie Ausgrabung förderte den ältesten Neunkirchner zutage © Susanne Kohn\nDer Sensationsfund © Roman Igl\nDas Ergebnis war überraschend: Der Bestattete war nicht nur kein Römer\, sondern war weitaus älter als alle bekannten Funde aus dem Stadtgebiet von Neunkirchen. Er lebte und starb vor 5.300 Jahren in der Kupferzeit und gehörte der sogenannten „Badener Kultur“ an. Der Mann dürfte auch in der heutigen Innenstadt Neunkirchens gelebt haben. \nWolfgang Haider-Berky (Entdecker der Ausgrabungstätte)\, die Museumskustoren Hannes Schiel und Mag. Benedikt Wallner\, Bildungsstadträtin Barbara Kunesch\, Vizebürgermeister Mag. Martin Fasan und David Vogelhuber (v.l.\, auf seinem Baugrund wurde der Fund gemacht) vor der Vitrine\, in der der 5.300 Jahre alte Neunkirchner zu sehen ist © Stadtgemeinde Neunkirchen\nIm Zuge dieser einzigartigen Entdeckung präsentiert das Städtische Museum Neunkirchen von: 2. April 2015 bis 15. Juli 2015 die Sonderausstellung: „Vor 5.300 Jahren – Der erste Neunkirchner“ . Zu sehen ist die Ausstellung: Freitag und Samstag von 14.00 bis 18.00 Uhr (ausgenommen Feiertage\, Karfreitag / Karsamstag) von 14.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt € 3\, mit der NÖ Card frei. \n. \nStädtisches Museum Neunkirchen \nStockhammergasse 11 \n2620 Neunkirchen
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SUMMARY:Saisonstart | Ghega-Museum | Breitenstein
DESCRIPTION:Am 9. Mai 2015 startet das Ghega-Museum in Breitenstein um 10 Uhr in seine dritte Saison. Aus diesem Grund laden die Museumsbetreiber herzlich zum feierlichen Start in die neue Saison ein.  \n\n. \nDie Traditionsbatterie RAD 2 schmückt diesen Anlaß mit einem Standartentrupp samt Trompeter. Ebenfalls ausrücken werden an diesem Tag die Hoch und Deutschmeister 1809 aus Perchtoldsdorf. In ihren schmucken Uniformen aus der napoleonischen Zeit erinnern sie an die Zeit des Baues der Semmeringbahn. Zur Feier des Tages werden die Mitglieder dieser Füsilier- und Grenadier-Linieninfanteriecompagnie mit ihren Steinschlossmusketen\, Modell 1798\, ein Salut schießen. \n. \nBlick vom Ghega-Museum auf die Kalte Rinne © Wilfried Scherzer\n. \nKurt Grager malte in der Winterpause neue Bilder. Sie werden im Kulturpavillion gezeigt und Gerhard Gilg\, bekannter Markenspezialist aus Wien\, präsentiert die neue Sondermarke des Ghega-Museums von Stamp Service samt dazu gehörendem Stempel. Über dem Dreibein köchelt das Kesselgulasch… \nWieder ein paar Gründe mehr\, das erste – und weltweit einzige – Museum für Carl Ritter v. Ghega bei der Kalten Rinne im Zentrum des Weltkulturerbes zu besuchen. Das Team des Ghega-Museums freut sich auf zahlreiche Besucher ☮  \nGhega-Museum Breitenstein \nÖffnungszeiten: 9. Mai bis Ende Oktober 2015\nSamstag\, Sonntag\, Feiertag von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung.\nTel.: +43 (0)676 524 83 97
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SUMMARY:Oberkrainer-Fan-Quintett | Musikschule | Schottwien
DESCRIPTION:Alle Jahre wieder präsentiert der Musikverein Schottwien eine der wohl besten Oberkrainer-Musikgruppen des Landes\, das Oberkrainer-Fan-Quintett mit Gitti\, Heidi und Peter –  am Samstag\, den 9. Mai 2015 um 19 Uhr im Veranstaltungssaal der Musikschule in Schottwien. \n\n. \nUnter dem Motto „Das Beste von Slavko Avsenik“ werden den Fans der Oberkrainermusik von dieser nunmehr seit einigen Jahren äußerst erfolgreichen Formation Lieder wie z.B.: Förster Polka\, die kleine Eisenbahn\, Stiefelpolka\, Melodie für dich\, In den Bergen\, Im Tangoschritt und viele andere „Gustostückerl“ dieser slowenischen Volksmusik dargeboten. Das besondere dabei: das Oberkrainer-Fan-Quintett spielt alle Stücke ohne Noten\, in Original Tonarten und mit einem Gesangs-Terzett. \n. \nDas Oberkrainer-Fan-Quintett mit Gitti\, Heidi und Peter © OKFQ\n. \nModeration: Geschichten und Gedichte u.a. von Karl Panzenbeck\, Wilhelm Rudnigger\, Peter Meissner\, vorgetragen von Josef „Peppi“ Schwendt ☮ \nKarten: Marktgemeinde Schottwien unter 02663/8213 oder 0676/9789410 im Vorverkauf zu 10 Euro. Abendkasse: 12 Euro \nDetails erfährst Du hier: www.oberkrainer-fan-quintett.at \nKontakt: info@oberkrainer-fan-quintett.at \n.
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SUMMARY:Tamara Trojani & Konstantin Schenk  | Konzerthaus  | Wien
DESCRIPTION:Tamara Trojani singt am 9. Mai 2015 im Wiener Konzerthaus die schönsten Lieder der Zarah Leander\, begleitet wird sie dabei von einem Orchester unter der Leitung von Konstantin Schenk. Beginn ist um 19.30 Uhr.\n \n. \nWenn Tamara Trojani und Maestro Konstantin Schenk\, die unvergesslichen Chansons der Zarah Leander servieren\, so ist das weit mehr als nur eine Hommage an den großen Ufa Star. An diesem\, sehr persönlichen Abend\, erfährt man vielmehr\, warum auch die moderne Frau von heute „nur nicht aus Liebe weinen“\, sondern mindestens „ein Verhältnis haben“ sollte. Dass der „Waldemar“ gar keine Haar hat\, weil der Wind leider nicht immer nur Lieder erzählt. Dass man\, selbst wenn man wartend im Regen steht\, wissen muss: „Davon geht die Welt nicht unter!“ Und dass man nie vergessen darf: „Wenn der Herrgott will“ – „wird einmal ein Wunder geschehen“.\n. \nTamara Trojani & Konstantin Schenk © Hubert Mican und Karl Mandelik\n. \nTamara Trojani absolviert das Konservatorium der Stadt Wien und eine Gesangsausbildung bei ihrer Entdeckerin und künstlerischen Mutter\, Mezzosopran Prof. Maria Sklad und Koloratursopran KS Ruthilde Boesch (die schon Edita Gruberova lehrte) sowie Meisterkurse in Italien. Dort wird die Sopranistin mit 4-Oktaven-Stimme zu „La Trojani“: Sie heiratet und macht Karriere auf den Bühnen des Landes und im TV – und trifft auf Konstantin Schenk. \nDer Schauspielersohn Konstantin Schenk begann schon mit 14 Jahren das Studium an der Musikhochschule Wien\, seine Lehrer waren Otmar Suitner\, Bruno Seidlhofer u. Franco Ferrara. Er war Assistent von Claudio Abbado und Herbert von Karajan\, verfügt über ein Repertoire von über 50 Opern und dirigierte schon überall auf der Welt. \n. \nTamara Trojani & Konstantin Schenk © Ali Schafler\n. \nGemeinsam ist ihnen die Musik im Blut\, das Temperament und der Humor\, die Liebe zu ihrer Heimatstadt Wien und der Küche! All dies spiegelt sich in ihren Programmen – sie feierten zuletzt große Erfolge mit „Vivere“ und „Casta Diva“ im Konzerthaus Wien – wieder. \nZarah Leander\, die große Filmdiva mit der einzigartigen Stimme und ihre unvergessenen Lieder haben Tamara Trojani von jeher geprägt. Ihr einen ganzen Abend zu widmen und ihre persönlichen Lieblingslieder in ihrer eigenen Interpretation zu präsentieren ist ein Lebenstraum von Tamara Trojani\, den sie sich und ihrem Publikum nun gemeinsam mit ihrem musikalischen Partner Maestro Konstantin Schenk erfüllt. \nZarah Leander (1907 – 1981)\, Sängerin und Schauspielerin\, geboren in Schweden gelang ihr Durchbruch just in Wien mit Operetten am Theater an der Wien. Auch ihre ersten Filme drehte sie in Österreich. Ihre größten Filmerfolge waren Zu neuen Ufern (1937)\, La Habanera (1937\, Die große Liebe (1942) und Ave Maria (1953). \nEin sehr persönlicher Abend über die Liebe\, das Leben\, Lust und Leidenschaft! Und natürlich gewürzt mit einer großen Portion Witz und Charme   ☮ \n. \nTamara Trojani & Konstantin Schenk  – Yes Sir! Rendezvous mit Zarah Leander  (Wiederholungskonzert)\n9. Mai 2015 – 19.30 Uhr\nWiener Konzerthaus\, Mozartsaal \nKartenvorverkauf:\nKonzerthaus\, Tel. 01/242002 bzw. www.konzerthaus.at\noeticket\, Tel. 01/96096 bzw. www.oeticket.com\nund direkt über www.tamaratrojani.com
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SUMMARY:Kieran Halpin & Yogi Jockusch | Kulturkeller | Ternitz
DESCRIPTION:Yogi und Kieran haben schon viel gemeinsam getourt und haben viel Spaß und Freude zusammen bei ihren Konzerten. Diesen Spaß teilen die Zwei am 9. Mai 2015 mit den Gästen im Ternitzer Kulturkeller. Beginn ist um 20 Uhr. \n \n. \nSeine Alben sind schon ein Genuss\, doch auf der Bühne läuft Kieran Halpin zur Höchstform auf. Seiner Energie\, Leidenschaftlichkeit und Intensität kann sich niemand entziehen.  \n. \nKieran und Yogi (l.) gastieren am Samstag im Kulturkeller © Veranstalter\n. \nZu Recht wird Yogi Jockusch in der Musikbranche als einer der besten deutschen Schlagzeuger und Percussionisten betrachtet. Neben seinem Schlagzeug spielt er eine erstaunliche Anzahl an Percussion Instrumenten ☮ \n. \nKieran Halpin & Yogi Jockusch \nSamstag\, 9.5.2015 – 20 Uhr \nKulturkeller Ternitz \nEintritt: € 15\, im Vorverkauf und € 18 an der Abendkasse für AKNÖ-Mitglieder gegen Vorlage der Servicekarte bei der Stadtgemeinde Ternitz € 13 und an der Abendkasse € 16.
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