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SUMMARY:Der schwarze Tod von Neunkirchen | bis Ende Juli | Städtisches Museum Neunkirchen
DESCRIPTION:Das städtische Museum in Neunkirchen führt in der Sonderausstellung im ersten Halbjahr ins Jahr 1936: Im Mittelpunkt stehen die Uraufführung von „Der schwarze Tod von Neunkirchen“\, die 900-Jahr-Feier und die Zeit von 1933 bis 1936 in Neunkirchen. \n \n. \nIm Sommer 1936\, also vor genau 80 Jahren\, feierte die Stadt Neunkirchen ihr 900-jähriges Jubiläum. Grundlage war eine urkundlichen Nennung aus dem Jahr 1036 – die\, wie sich später herausstellte unauffindbar ist – weshalb die erste urkundliche Nennung in das Jahr 1094 verlegt wird und Neunkirchen 1994 nochmals das 900-jährige Jubiläum feierte. Bei der „ersten“ 900-Jahr-Feier wurde ein Stück des bekannten österreichischen Schriftstellers Hans Sterneder aufgeführt\, das dieser nur zu diesem Anlass geschrieben hatte – „Der schwarze Tod von Neunkirchen“. Ein Werk\, das von Sünde und Erlösung handelt. Jahrzehntelang galt dieses Werk als verschollen\, bis Karlheinz Dinhobl\, ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des Städtischen Museums\, das Werk im letzten Jahr in Vorarlberg\, Sterneders Alterssitz\, ausfindig machen und eine Kopie nach Neunkirchen bringen konnte.  \nDer glückliche Fund und das 80-jährige Jubiläum der Uraufführung sind Anlass für eine Sonderausstellung. Da 1936 zugleich das 200-jährige Jubiläum der ersten erhaltenen Ordnung des Schützenvereins war\, begann dieser eine große Feier mit Festumzug zu planen\, der sich die Stadtgemeinde mit der 900-Jahr-Feier bald anschloss. Was die Hintergründe dieser Feier waren\, wie sie zustande kam\, was dabei passierte und welche Rolle der „Schwarze Tod von Neunkirchen“ in ihr spielte sind nur einige der Fragen denen die Sonderausstellung im Städtischen Museum nachgeht. Gleichzeitig widmet sich die Schau dem Neunkirchen der Jahre 1933 bis 1938 in Neunkirchen. \n. \nEntdecker Karlheinz Dinhobl und Archivar Hans-Herwig Brunner mit dem lang verschollenen Manuskript.\n. \nSonderausstellung „Der Schwarze Tod von Neunkirchen“ \nZu sehen ist die Ausstellung bis Ende Juli 2016\, jeweils Freitag und Samstag von 14.00 bis 18.00 Uhr im Städtischen Museum Neunkirchen\, Stockhammergasse 13\, 2620 Neunkirchen. \nAm 1. April startet auch die neue Saison der NÖ-Card. Karten können im Museum erworben oder verlängert werden ☮ \nFoto: Stadtgemeinde Neunkirchen \n. \n.
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SUMMARY:Ernst Mayerhofer – Architektur | 5.4.-15.6.2016 | Fotogalerie Feuerbachl
DESCRIPTION:Architekturfotografie von Ernst Mayerhofer zeigt die Galerie Feuerbachl in Neunkirchen vom 6. April bis 15. Juni während der Öffnungszeiten des Diagnosezentrums. Vernissage ist am 5. April. Beginn: 19.30 Uhr. \n \nDer Pottschacher Pressefotograf Ernst Mayerhofer\, Jahrgang 1939\, setzt sich seit 1967 mit der gestalterischen Form der Fotografie auseinander. Angeregt durch Ausstellungsbesuche kaufte er sich mit 17 seine erste Box-Kamera. Über einen Umweg über Schmalfilm kam er in den Sechzigerjahren erneut zur Fotografie\, trat der Fotogruppe des Bildungsvereines Pottschach bei und erstand seine erste Leica. Eine Zeit intensiver Selbstschulung folgte. Neben der freiberuflichen Tätigkeit als Pressefotograf beteiligte er sich – beeindruckt von den Bildern von Willi Hengl und Pedro-Louis Raota – zunehmend an Fotowettbewerben.  \n. \n \nFoto: Ernst Mayerhofer \n. \nDirekte Kontakte zu anderen Fotoamateuren wurden durch den Beitritt zur Naturfreunde-Fotogruppe Pottschach und zur Fotosektion „SV-Semperit“ in Wimpassing geknüpft. Mitgerissen von der Begeisterung dieser Gemeinschaften wurden die Bilder perfekter und erste Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben stellten sich ein. Eine neu angeschffte Hasselblad-Ausrüstung ermöglichte großformatige Fotos in bestechender Qualität. Dieser Umstand steigerte die Lust\, noch größere Publikumsschichten mit seinen Werken zu konfrontieren.  \nMayerhofer erreichte internationale Erfolge. Nach vielen Medaillengewinnen bei Foto-\, Landes-\, Bundes-\, und Staatsmeisterschaften schaffte er auf internationaler Ebene den Durchbruch: mehr als 2.000 Bildannahmen in allen fünf Kontinenten und viele Ehrenpreise (darunter Goldmedaillen in Frankreich\, den USA \,Singapur\, Hongkong; Korea\, Niederlande und Österreich) sind Zeichen seines Schaffens.  \nDie Naturfreunde verliehen Mayerhofer die höchste Auszeichnung\, die Rudolf-Remes-Medailie\, der Österreichische Amateurfotografenverband ernannte ihn zum Meisterfotograf und der internationale Fotoverband zur „Exzellenz der Federation Internationale de Art Photographique“. Im Jahr 2000 erfolgte die Berufung in die Österreichische Gesellschaft der Photographie. Neben eigenen Fotoausstellungen und Reisevorträgen sind Mayerhofers Arbeiten regelmäßig in Printmedien\, Katalogen\, Kalendern und mehreren Büchern zu bewundern ☮ \n. \n.
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SUMMARY:Bernhard Müller liest | 3.5.2016 | Galerie am Stiergraben Neunkirchen
DESCRIPTION:Am Dienstag\, den 3. Mai 2016\, steht das Reich der Mitte im Mittelpunkt einer Lesung in der Galerie am Stiergraben in Neunkirchen. Der Wiener Neustädter Alt-Bürgermeister Bernhard Müller schildert in seinem Buch „China – Hinter dem Reis“ liebevoll die Eindrücke von seinen 15 Reisen nach China. Beginn: 18.30 Uhr.\n \n \n. \nBernhard Müller (Jahrgang 1973) studierte Politikwissenschaft und Publizistik an der Universität Wien sowie postgradual Public Management. Schon während des Studiums war er sowohl in der Privatwirtschaft\, wie auch im Öffentlichen Dienst tätig. \n. \n \n. \nVon 2005-2015 übte er das Amt des Bürgermeisters der Statutarstadt Wiener Neustadt aus. Seit 2006 besuchte Bernhard Müller rund 15 Mal dienstlich und privat die Volksrepublik China\, bereiste den Norden\, den Osten sowie den Süden und entwickelte dabei eine besondere Beziehung zu diesem Land und dessen Menschen. Unter seiner Ägide beschloss der Gemeinderat der Stadt Wiener Neustadt im Jahr 2006 eine Verschwisterung mit der nord-ost- chinesischen Metropole Harbin. Seit 2011 engagiert sich der Autor als Vorstandsmitglied der Organisation zur Unterstützung der Österreichisch- Chinesischen Beziehungen (OECB). \nMüller ist Herausgeber und Autor zahlreicher Publikationen\, vorwiegend zu den Themen Kommunalwissenschaft und Verwaltungsforschung. Seit 2015 ist er als Lektor an zwei österreichischen Fachhochschulen tätig ☮ \nFotos: Stadtgemeinde Neunkirchen \n. \n.
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SUMMARY:No-Ce | 3.5.2016 | Theater am Spittelberg
DESCRIPTION:Hinter No-Ce verbirgt sich die Schauspielerin Cécile Nordegg\, die fast alle schon einmal gesehen haben – als Mama Lutz in der Möbelwerbung. Am 3. Mai lädt die Chansonette im Theater am Spittelberg in Wien zu einer musikalischen Reise durch alte und gegenwärtige Illusionen\, im Gepäck hat sie ihr brandneues Album ‚Illusion‘. Beginn: 19.30 Uhr. Schwarzataler Online verlost 2×2 Tickets zu diesem exklusiven Abend. Details findest Du unter Gewinnspiel. \n \n. \nVor einigen Jahren beschloss die Schauspielerin Cécile Nordegg\, bekannt aus Film\, Theater und Fernsehen an der Seite von Künstlern wie Oskar Werner\, Helmuth Qualtinger\, Edith Nordegg\, Daniel Mesguich\, Daniel Emilfork\, Walter Berry\, Jean Kerchbron\, Max Müller\, Heiner Lauterbach\, Matthieu Carrière\, Harald Sicheritz\, Deborah Henson-Conant\, Bunny Brunel und viele mehr. Sie spielte Theater in Paris und Wien\, hatte Fernsehrollen und Filmrollen u.a. in Kottan\, Tatort\, Der Salzbaron\, Faust\, Höhenangst\, Fleischwolf\, Artcore\, Kafka Das Schloss\, Tödliche Liebe… \nJetzt will sich die Schauspielerin einen lang gehegten Traum verwirklichen und sich auf ihre Karriere als Sängerin konzentrieren.  Nach ’no-ce . chansons . noce‘ und ‚Coincidence‘ ist ‚Illusion‘ das dritte Album von Cécile Nordegg alias No-Ce.  \nDas Repertoire bietet eine Zusammenstellung von Songs\, die ursprünglich von Marlene Dietrich\, Zarah Leander\, Hildegard Knef und Alexandra gesungen wurden; es umfasst aber auch Kompositionen von Kurt Weill. Monologe einer Frau\, die in einer Welt der Illusionen lebt\, in den Sprachen Französisch\, Deutsch und Englisch.  \nNo-Ce reist durch Träume\, durch Illusionen\, durch musikalische Monologe Dialoge mit ihrem Publikum. Sie schwingt sich zu einem Land\, wo sie nie landen wird\, wo man nie landen sollte\, und wo die Schönheit des nie Landens neue Wege zum eigenen Neverland der gewählten Illusion öffnet. \nIllusion einer Reise\, Reise einer Illusion \nDas Repertoire ist eine Zusammenstellung von deutschen Songs\, die ursprünglich von Marlene Dietrich\, Zarah Leander\, Hildegard Knef und Alexandra gesungen wurden; es umfasst aber auch Kompositionen von Kurt Weill. \n. \nChansonette No-Ce verzaubert im Theater am Spittelberg\n. \nDiese wiederbelebten Lieder sind Monologe einer Frau\, die in einer Welt der Illusionen lebt. Um sich von diesen falschen Bildern zu befreien\, erzeugt sie neue Illusionen und Phantasien um in ihrer eigenen gewählten Welt weiter zu reisen; eine Welt der dreisprachigen Monologe und Plaudereien\, die verschiedene emotionale Zustände und Gefühle zeigt\, die sich in subtiler Weiser im Ausdruck und im Spiel mit den feinen Unterschieden der französischen\, deutschen und englischen Sprache widerspiegeln ☮ \nSchwarzataler Online verlost 2×2 Tickets zum exklusiven Chansonabend mit No-Ce. Details findest Du unter Gewinnspiel.  \nFotos: Solo Musica\, S. Piffl\, \n\n \n. \n.
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LOCATION:Theater am Spittelberg\, Spittelberggasse 10\, 1070 Wien\, Österreich
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