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SUMMARY:Sabine Hauswirth | 5.10.2016-10.1.2017 | Fotogalerie Feuerbachl\, Neunkirchen
DESCRIPTION:Die Wienerin Sabine Hauswirth\, geboren 1963\, ist internationale Portrait-Fotografin. Der Einstieg erfolgte während ihrer Karriere als Fotomodell im Modebusiness. Ihre Werke hängen bis 10. Jänner 2017 in der Fotogalerie Feuerbachl in Neunkirchen. Vernissage wird am 4. Oktober 2016 gefeiert. Beginn 19.30 Uhr.  \n.\nCharakterstudien („personal portraits“) – darunter David Bowie\, Dennis Hopper oder Julie Christie – sind die Markenzeichen von Sabine Hauswirth. \nSie fotografierte u.a. Peter Patzak\, Hans Orsolics\, Maximilian Schell\, Bürgermeister Michael Häupl\, Christian Ludwig Attersee und Peter Turrini.  \n. \n \n. \nLegendär sind ihre Portraits von Hermann Nitsch\, Elke Wilkens und Peter Turrini. Ihr Credo: „Ein Foto oder Portrait muss eine Geschichte erzählen!“ \nDie Ausstellung läuft bis 10. Jänner 2017 und ist während der Öffnungszeites des Diagnosezentrums Neunkirchen offen_☮ \n.\nFoto_©_ Sabine Hauswirth \n. \n.
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LOCATION:Fotogalerie Feuerbachl\, Schulgasse 5\, 2620 Neunkirchen\, Österreich
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SUMMARY:Visions/Visionen | 14.-19.11.2016 | Kulturschloss Kuenburg\, Payerbach
DESCRIPTION:„Visions/Visionen“ ist das Motto einer Ausstellung im Kunstschloss Kuenburg in Payerbach. Die Ausstellung läuft vom 15. Oktober bis 19. November. Vernissage wird am 14. Oktober mit Künstlern und Musikern gefeiert. Sei dabei. Beginn: 17 Uhr. \n.\nAlle Details findest Du im Flyer_☮ \n.\n \nFoto_©_ Veranstalter \n.
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SUMMARY:Michel Camilo Trio & Big Band | 13.11.2016 | Konzerthaus | Wien
DESCRIPTION:Man könnte ihn einen Weltenbummler nennen. Doch Michel Camilo vermittelt nicht zwischen verschiedenen Welten\, sondern bewegt sich in einer einzigen Welt\, in der nur höchst unterschiedliche Dinge ihren Platz haben. Am 13. November 2016 gastiert der Pianist im Konzerthaus in Wien. Beginn: 19.30 Uhr. \n. \nKeinem Stil oder Genre\, sondern einzig dem Zauber der schwarzweißen Tasten verpflichtet\, erschafft Michel Camilo stetig aufs Neue Klangwunder\, die keiner Benennung bedürfen. \n. \nMichel Camilo hat viel Jazz im Gepäck.\n. \nDer Spartenhörer gehört längst der Vergangenheit an\, der Spartenmusiker ist leider noch lange nicht aus der Hemisphäre verschwunden. Michel Camilo gehört hingegen seit mehr als dreißig Jahren zu den Visionären\, die der musikalischen Monokultur neue Konzepte entgegensetzen. Als der Mann aus der Dominikanischen Republik 1985 mit seinem Latin-Jazz-Album «Why Not?» debütierte\, ahnte niemand\, was wirklich in ihm steckt. Dabei war der Titel doch eine offene Einladung\, genauer hinzuhören.  \nBereits im Alter von 16 Jahren war er Mitglied des Symphonieorchesters seines Heimatlandes. Sicher\, keines der Top-Orchester des Planeten\, aber immerhin genug\, um ihm das notwendige Rüstzeug für die Laufbahn eines klassischen Konzertpianisten mitzugeben. Mehr als zehn Jahre war er in diesem Selbstverständnis unterwegs\, bevor er sich schließlich fragte\, warum nicht ’mal Jazz? Er war kein Jazzpianist\, sondern ein Pianist\, der Jazz spielte. Dass in diesem Unterschied mehr steckt als spitzfindige Wortklauberei\, hat er seither auf zahlreichen Alben und in noch viel mehr Konzerten in unterschiedlichsten Konstellationen bewiesen. \nAls sich der Mann mit dem großen Panorama in den Händen 1987 zum klassischen Dirigenten mauserte\, war das kein Seitenwechsel\, wie es damals teilweise wahrgenommen wurde\, sondern eine unvermeidliche Ausweitung seines Wirkungsgrads. Wie auf den Tasten seines Instruments zauberte er die Klänge nun aus ganzen Orchestern. Macht der Ton selbst einen Unterschied zwischen Jazz und Klassik\, zwischen dem Feuer einer Rumba-Band oder dem gepflegten Hochgenuss eines Kammerkonzerts? Der Ton macht die Musik\, nicht umgekehrt. Für Michel Camilo ist es überhaupt kein Widerspruch\, an einem Abend etwa mit seinem Jazz-Trio und der Big Band der Wiener Volksoper aufzutreten und am nächsten mit einem Symphonieorchester aufzutreten\, um vielleicht an einem späteren Abend wieder etwas ganz anderes zu machen. Die Grenzen zwischen Klassik\, Jazz und Folklore sind für ihn nicht fließend\, sie sind schlicht nicht vorhanden. \nWeitere Konzerte mit Michel Camilo \nGrenzenlosigkeit versprechen in diesem Sinne auch die Michel-Camilo-Abende in der Porträtreihe des Wiener Konzerthauses. Sein Projekt «One More Once» spiegelt etwa den Latin Big Band Sound wider: Das Projekt – einer Wanderung auf einem rhythmischen Drahtseilakt gleich – ist erstmals in Österreich am 13. November 2016 zu erleben.  \nMit den Wiener Symphonikern gibt er sich am 2. und 3. Februar 2017 neben George Gershwin auch Eigenkompositionen hin\, bei denen er wiederum die Leichtigkeit und Spontaneität des Jazzpianisten zu bewahren versteht: Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist zweifellos die österreichische Erstaufführung seines zweiten Klavierkonzerts «Tenerife».  \nIm Duo mit dem spanischen Gitarristen Tomatito fügen sich dann am 10. Mai 2017 Flamenco\, lateinamerikanische Klänge und Jazz zu einem kammermusikalischen Multitask für das 21. Jahrhundert zusammen: eine besondere Gelegenheit für all jene\, die dem frenetisch bejubelten Konzert im Jahr 2007 nicht beiwohnen konnten. Falls es keine Blasphemie ist\, von musikalischer Dreifaltigkeit zu sprechen: in Michel Camilo vereinen sich somit mindestens drei Wesenheiten eines großen Künstlers zu einem vollkommenen Ganzen_☮ \n. \nFoto © Ingrid Hertfelder (Ausschnitt) \n.
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LOCATION:Konzerthaus\, Lothringerstraße 20\, 1030 Wien\, Österreich
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