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SUMMARY:Sabine Hauswirth | 5.10.2016-10.1.2017 | Fotogalerie Feuerbachl\, Neunkirchen
DESCRIPTION:Die Wienerin Sabine Hauswirth\, geboren 1963\, ist internationale Portrait-Fotografin. Der Einstieg erfolgte während ihrer Karriere als Fotomodell im Modebusiness. Ihre Werke hängen bis 10. Jänner 2017 in der Fotogalerie Feuerbachl in Neunkirchen. Vernissage wird am 4. Oktober 2016 gefeiert. Beginn 19.30 Uhr.  \n.\nCharakterstudien („personal portraits“) – darunter David Bowie\, Dennis Hopper oder Julie Christie – sind die Markenzeichen von Sabine Hauswirth. \nSie fotografierte u.a. Peter Patzak\, Hans Orsolics\, Maximilian Schell\, Bürgermeister Michael Häupl\, Christian Ludwig Attersee und Peter Turrini.  \n. \n \n. \nLegendär sind ihre Portraits von Hermann Nitsch\, Elke Wilkens und Peter Turrini. Ihr Credo: „Ein Foto oder Portrait muss eine Geschichte erzählen!“ \nDie Ausstellung läuft bis 10. Jänner 2017 und ist während der Öffnungszeites des Diagnosezentrums Neunkirchen offen_☮ \n.\nFoto_©_ Sabine Hauswirth \n. \n.
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SUMMARY:Hugh Masekela | 28.11.2016 | Konzerthaus | Wien
DESCRIPTION:Der zweifache Grammy-Preisträger Hugh Masekela zählt zu den wichtigsten Jazz- und Weltmusik-Pionieren des 20. Jahrhunderts. Viele seiner Texte aus der Zeit der Apartheid kritisieren die damaligen harschen Lebensumstände in Südafrika. ‚Papa Afrika‘ kommterstmals nach Österreich und gastiert am 28. November 2016 im Konzerthaus in Wien. Beginn: 19.30 Uhr. \n. \nMehrere Millionen verkaufter CDs\, eine Reihe internationaler Hits wie «Grazing in the Grass» oder «Bring Him Back Home» – eine der inoffiziellen Hymnen für die Freilassung des späteren südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers Nelson Mandela – sowie vielfache Auszeichnungen belegen seinen Erfolg.  \nDer inzwischen 77 Jahre alte Jazztrompeter mit der warmen Stimme blickt auf eine unvergleichliche Karriere zurück\, die ihren Ausgang in einer Minenstadt Südafrikas genommen hat\, wo Wanderarbeiter aus ganz Afrika zusammenkamen. 1962 verließ er seine Heimat und wohnte in London\, den USA und verschiedenen afrikanischen Ländern\, bevor er 1990 nach Südafrika zurückkehrte. Zu keinem Zeitpunkt jedoch hat er aufgehört\, seine Stimme gegen die Apartheid und soziale Ungerechtigkeit zu erheben. Sein Song «Bring Him Back Home» wurde zur Hymne für die Befreiung Nelson Mandelas. \n. \n \n. \nBlues\, Soul und Funk verschmelzen in Masekelas Musik bisweilen mit den Kwela- und Mbaqanga-Traditionen aus seiner Heimat. Bereits in jungen Jahren erhielt er aufgrund seines ungewöhnlichen Talents eine Trompete Louis Armstrongs\, schrieb bald Songs für die südafrikanische Ikone Miriam Makeba\, mit der er von 1964 bis 1966 verheiratet war\, spielte auf einem der ersten Alben Bob Marleys mit\, ließ Ende der 1960er Jahre mit «Grazing in the Grass» die Rolling Stones in den Charts hinter sich und musizierte etwa mit Paul Simon\, The Byrds und Wynton Marsalis. Erstmals ist der südafrikanische Nationalheld nun im Wiener Konzerthaus live zu erleben! \n. \nPapa Afrika \nDenkt man an südafrikanische Musik\, so fallen einem zwei große Namen ein: Da ist zunächst die unvergessene\, 2008 verstorbene Sängerin Miriam Makeba mit dem Beinamen «Mama Afrika»\, die sich unermüdlich für die Menschenrechte und gegen die damalige Apartheid-Politik einsetzte. Ihr gegenüberstellen lässt sich als «Papa Afrika» der großartige Jazz-Trompeter Hugh Masekela\, der mit seinen 77 Jahren bereits seit über 50 Jahren den südafrikanischen Jazz sowie die afrikanische Musik prägt und mittlerweile selbst zu einem Stück Musikgeschichte geworden ist. Geboren in Witbank\, östlich von Johannesburg\, einer Minenstadt\, in der Wanderarbeiter aus ganz Afrika zusammenkamen\, gründete er 1959 die Jazz Epistles\, denen man nachsagt\, sie seien die erste Jazzband Afrikas gewesen.  \n1960 verließ er seine Heimat\, einerseits aufgrund des Massakers von Sharpeville\, bei dem zahlreiche schwarze Demonstranten getötet oder verwundet wurden\, andererseits\, um mit internationalen KollegInnen zu spielen. Er studierte\, u. a. mit Unterstützung von Yehudi Menuhin\, an der Guildhall School of Music in London sowie mit MentorInnen wie Miriam Makeba und Harry Belafonte an der Manhattan School of Music in New York. Ende der 1960er-Jahre übertraf Hugh Masekela mit seinem Hit «Grazing in the Grass» bereits die Rolling Stones in den amerikanischen Charts. Stets auf der Suche nach neuen Musikstilen\, hat der Jazztrompeter gleichzeitig niemals aufgehört\, seine Stimme gegen Apartheid und soziale Ungerechtigkeit zu erheben. Erst nach der Freilassung Nelson Mandelas 1990 kehrte er in seine Heimat zurück\, einige Jahre nachdem er mit «Bring Him back Home» einen Song geschaffen hatte\, der weltweit zu einer Hymne für dessen Befreiung avancierte. \nInzwischen hat der «Elder Statesman of Jazz» über 30 Alben veröffentlicht. Blues\, Soul\, Funk und Township-Sound verschmelzen in Masekelas Musik bisweilen mit den Kwela- und Mbaqanga-Traditionen seiner Heimat. Im Laufe seiner legendären Karriere spielte er mit hochkarätigen Musikerinnen und Musikern wie Paul Simon\, The Byrds\, Wynton Marsalis und Louis Armstrong\, von dem er bereits in jungen Jahren aufgrund seines außerordentlichen Talents eine Trompete geschenkt bekommen hatte. Darüber hinaus eröffnete er z. B. 2010 die Fußball-WM in Südafrika. Nun ist Hugh Masekela mit seinem unverkennbaren Flügelhorn-Ton erstmals live im Wiener Konzerthaus zu erleben und wir freuen uns auf ‚Papa Afrika‘_☮ \n. \nDie Band \nHugh Masekela – Flügelhorn\, Gesang\nFana Zulu – E-Bass\nFrancis Manneh Fuster – Percussion\, Backing Vocals\nCameron Ward – Gitarre\, Backing Vocals\nJohan Mthethwa – Keyboards\, Backing Vocals\nLee-Roy Sauls – Schlagzeug\, Backing Vocals \n. \nFoto © Marc Shoul\, Promotion \n.
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