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SUMMARY:André Hellers AFRIKA! AFRIKA! als Theaterereignis wieder in Österreich
DESCRIPTION:Das magische Zirkuswunder als Theaterereignis zurück in Europa. Das Wien-Gastspiel verschönt uns über Weihnachten und Silvester ab dem 22. Dezember 2013 in der Wiener Stadthalle\, Halle F. Start von Afrika!Afrika! ist am 22. Oktober 2013 in Klagenfurt. Alle Österreichtermine und ein Interview mit André Heller findest Du weiter unten. \nAndré Hellers magisches Zirkusereignis AFRIKA! AFRIKA! kehrt endlich zurück nach Europa! Rund vier Millionen Besucher haben André Hellers gefeiertes AFRIKA! AFRIKA! bereits als reisende Zeltshow live erlebt. Mit einzigartiger Qualität und höchster Energie berührten die Meisterkünstler aus allen Teilen Afrikas allerorts ihr Publikum und setzten bleibende Maßstäbe für das Staunen. Als „Königreich der Gaukler und Paradies der Lebensfreude“ beschrieb Der Spiegel das Show-Erlebnis und die FAZ empfahl in ihrer Kritik: „Ein Besuch dieser Show sollte vom Arzt verschrieben werden.“ \n \nJetzt hat André Heller die Erfolgsproduktion subtil\, opulent\, innovativ und mit licht- und bühnentechnischem Aufwand\, der keine anspruchsvollen Wünsche offen lässt\, als Theaterereignis neuinszeniert. Zahlreiche Ausnahmekünstler – Tänzer\, Artisten\, Musiker\, Sänger\, Akrobaten und Exzentriker werden ab 22. Oktober\, in den vielfach preisgekrönten Choreographien von Georges Momboye\, das Publikum erneut begeistern. Das rauschhafte Spektakel vereint die künstlerischen Höhepunkte der ersten beiden AFRIKA! AFRIKA-Produktionen mit atemberaubenden neuen Attraktionen\, die in den vergangenen drei Jahren unter Leitung des Heller-Teams an den unterschiedlichsten Plätzen Afrikas erarbeitet wurden. \nDie neue Show steht unter der persönlichen Patronanz des berühmtesten afrikanischen Sängers und Komponisten Youssou N‘dour\, der mittlerweile auch Minister für Fremdenverkehr und Freizeit der Republik Senegal ist. \nÜber Weihnachten und Silvester – vom 22.12.2013 bis 16.1.2014 – gastiert die allerorts gefeierte Show wieder in Wien\, allein hier hat Afrika! Afrika! bereits mehr als 300.000 Besucher begeistert. \nTickets gibt es über www.ticketmaster.at (01/253888) und www.oeticket.com\, (01/96096) \nAlle Österreich-Termine: \n22.10.2013 – 27.10. 2013 Klagenfurt. Kärntner Messe\n 29.10.2013 – 03.11.2013 Innsbruck\, Saal Tirol\n 05.11.2013 – 09.11.2013 Linz\, Tipsarena\n 04.12.2013 – 11.12.2013 Salzburg\, Haus für Mozart\n 22.12.2013 – 16.01.2014\, Wien Stadthalle\, Halle F\n 22.02.2014 – 23.02.2014 Bregenz\, Festspiehaus\n 19.03.2014 – 23.03.2014 Graz\, Stadthalle \n  \n Interview mit André Heller  \nHerr Heller\, Sie haben mit „Afrika!Afrika!“ ein magisches Zirkusereignis erfunden. Wie kamen Sie auf die Idee? \nIch bin immer auf der Suche nach hohen Energien\, weil ich finde\, dass wir in einer Kultur der gegenseitigen Entmutigung leben. Ich nenne das den Kult der schlechten Laune. Für mich war schon vor 40 Jahren klar\, dass ich diese Wiener wehleidige Selbstzufriedenheitsmelancholie um mich herum nicht brauche. Darum habe ich sehr viele Reisen gemacht – da hat man ein paar Chancen\, dass man auf etwas stößt\, was es zu Hause so nicht gibt. 1972 bin ich auf einem Marktplatz am Rand der Sahara auf ein unvergessliches Fest gestoßen\, wo sich Tänzer\, Musiker\, Gaukler und Akrobaten aus den unterschiedlichsten Regionen Afrikas gegenseitig gezeigt haben\, was sie können. Gar nicht für ein zahlendes Publikum\, sondern um sich gegenseitig mit Ermutigung aufzuladen. Es war die Begegnung mit einer anderen\, liebevolleren Wirklichkeit und ich fühlte mich gut beraten\, mich ihr anzuvertrauen. Dann habe ich lange darauf gewartet\, dass jemand so etwas als Anregung in den Westen bringt. Merkwürdigerweise ist das nie passiert. Da ist mir dann irgendwann der Geduldsfaden gerissen und ich habe es 2006 selbst getan. \n \nWieso haben Sie sich entschlossen gerade jetzt wieder ein „Afrika!Afrika!“-Projekt umzusetzen? \nDieses Glücksprojekt war für mich eigentlich abgeschlossen und hatte auf einem Ehrenplatz in den Depots meiner Erinnerung Einzug gehalten. Ich lege seit vielen Jahren Gärten an und setzte meine Phantasie und meine Kraft derzeit für große\, sinnliche Parkprojekte ein\, etwa in Marokko und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Nach dem Auslaufen der erfolgreichen Afrika!Afrika!-Zirkustourneen in Europa erhielt ich immer wieder Nachricht von afrikanischen Künstlerinnen und Künstlern\, die mich innig baten\, wieder eine würdige Plattform für ihr großes Können zu schaffen. Anfang 2011 erreichte mich dann ein Schreiben meines Freundes Georges Momboye\, der bei den bisherigen Produktionen von Afrika!Afrika! als Chef-Choreograf\, und nach meinem Ausscheiden 2008\, auch als künstlerischer Gesamtleiter seine Könnerschaft unter Beweis gestellt hatte. Er schrieb mir sinngemäß: „Bitte tu etwas. Die wunderbaren Künstler benötigen\, neben dems icheren Einkommen\, wieder dringend jene Art von Anerkennung\, die ihnen durch die hohe Qualität der Afrika!Afrika!-Produktion tagtäglich zukam. Ich habe auf meinen Reisen in fast alle afrikanischen Länder\, viele neue eindrucksvolle Talente entdeckt\, die den Westen erstaunen werden\, und die besten unserer Stars aus Afrika!Afrika! 1 und Afrika!Afrika! 2 wollen ebenso wieder\, im Rahmen des von uns geschaffenen Erfolgskonzepts\, das Publikum aller Orten begeistern.“ \nWie haben Sie darauf reagiert? \nIch befragte meinen Verstand und mein Gefühl\, besprach mich mit dem Geschäftsführer meiner Verwirklichungswerkstatt ARTEVENT\, Robert Hofferer und traf mich mehrmals mit Georges Momboye. Mir war dann klar: Auf keinen Fall mehr ein Zirkuszelt und eine jahrelange Dauertournee. Die Zeltstadt erfordert mit allem Drum und Dran einen gigantischen Transportaufwand und bis zu zehn Tage Aufbauzeit. Und das bedeutet\, dass man mindestens ein Monat am selben Ort gastieren muss. Mir erschien die klügste Lösung eine hochwertige\, innovative\, rauschhafte Bühnenshow für Theater oder kleinere Hallen\, die den fortgeschrittenen technischen und inszenatorischen Möglichkeiten des Jahres 2013 Rechnung trägt und nirgendwo länger als eine Woche Station macht. Weiters bat ich Robert Hofferer\, das Ereignis selbst zu produzieren. Das heißt\, für alle Künstlerverträge\, Hotelbuchungen\, Reisen und für das künstlerische Gesamtbudget\, übernimmt mein seit vielen\, vielen Jahren bewährter Verbündeter\, die Kontrolle. Ich wollte dadurch jede Art von Ego-Konflikten und Machtspiele\, die bei erfolgreichen Ideen mit zahlreichen unterschiedlichen Beteiligten leider beinah zwangsläufig auftreten\, so gut wie irgend möglich von Anfang an verhindern. Dies war ohne Wenn und Aber meine Grundbedingung. Dem haben Financiers\, Tourneeveranstalter und alle anderen Beteiligten zugestimmt. Auch gibt es jeweils nach 7 Monaten Spielzeit\, fünf Monate Pause\, sodass alle Künstler und das technische Personal durchatmen und auszittern und zu ihren Familien zurückkehren können. Dies wird\, wie ich vermute\, mit Sicherheit jeden Lagerkoller verhindern. Man benötigt nämlich durchaus ein spezielles Talent und spezielle Strukturen und psychologische Hilfestellungen\, um mit triumphalen Erfolgen\, die ja bekanntlich nicht so häufig vorkommen\, fertig zu werden\, und sich daraus ein schönes Glück und nicht letztlich eine Beschwernis abzuleiten. \nWas fasziniert Sie an Afrika? \nIch lebe in einer Welt-Vernetzung\, die von meiner Neugier\, von meiner Lust am Sich-Einlassen mit dem sogenannten Fremden genährt wird. Und Afrika ist seit Jahrzehnten ein Lieblingsstudienplatz von mir. Ich lebe ja mittlerweile einen Gutteil des Jahres in Marokko. Afrika ist mehr ein Seelenzustand als ein Land. \n Wie würden Sie diesen Seelenzustand Afrika beschreiben? \nIch glaube\, dass es ein anderes Lebenskonzept gibt als in vielen europäischen Ländern. Ich habe mit den Künstlerinnen und Künstlern die sich in die Afrika!Afrika! Shows eingebracht haben\, oft diskutiert. Es gibt da einige unterschiedliche Grundanschauungen\, zum Beispiel das „Jetzt“. Ich wurde erzogen\, meine Gegenwart mit Verzweiflungen der Vergangenheit und Befürchtungen über die Zukunft zu möblieren. Für sie heißt es: Wir wollen – jetzt – sinnlich leben. Es gibt keine Garantie\, dass ich in drei Jahren\, Wochen oder Minuten noch am Leben bin\, also bin ich gut beraten\, das Jetzt für ein funkelndes Leben in Anspruch zu nehmen. Das ist umso imponierender bei den Afrikanern\, als sie diese weise Haltung inmitten der schwierigsten Umstände zur Tat werden lassen. \nWelches Bild von Afrika bringen Sie mit „Afrika!Afrika!“ auf die Bühne? \nDas Bild von wunderbaren Menschen mit einer klaren\, liebevollen Haltung: „Genau die Energie\, die man aussendet\, erhält man auch zurück.“ Das bewahrheitet sich in jeder Vorstellung. Der zweite Grundsatz lautet: „Nicht aus Angst vor der Zukunft und aus Trauer über die Vergangenheit den gegenwärtigen Augenblick versäumen“. \nDie Künstler kommen aus vielen Teilen des Kontinents. Wie haben Sie die Artisten gefunden? \nIch habe Mitarbeiter nach Afrika geschickt\, die nach besonderen Meisterkünstlern Ausschau hielten. Die artistischen Künste sind in Afrika tief im Alltäglichen verankert. Auf dem Dorfplatz – der Manege – feiern die Bewohner eine Hochzeit oder eine Geburt\, und die artistischen Darbietungen dabei sind in ihrem Ursprung alle Teil der spirituellen Zeremonien – schönste\, sinnlichste Volkskunst also. Die Videos\, die bei diesen Recherchereisen entstanden\, habe ich dann gemeinsam mit meinem Meister-Choreographen Georges Momboye gesichtet und die begabtesten Künstlerinnen und Künstler eingeladen sich mit uns gemeinsam in immer Verrückteres und Erstaunlicheres vorzutasten. \nViele Menschen haben zunächst Hungersnöte und Bürgerkriege im Kopf\, wenn sie an Afrika denken. Wie gelingt Ihnen der Umgang mit diesem (scheinbaren) Widerspruch zwischen ungeheurer Lebensfreude und bitterer Armut? \nAfrika ist ein faszinierendes Konglomerat von Problemen und Lösungen\, Betörendem und Verstörendem. Es hinterlässt einen tiefen Eindruck bei allen empfindsamen Wesen\, die damit in genauere Berührung kommen. Dass aber inmitten der Nöte wunderbare Menschen den bittersten Schwierigkeiten tagtäglich beharrlich eine hohe künstlerische Qualität abbringen\, ist kaum bekannt. Afrika! Afrika! schafft wenigstens für einige dieser Künstler eine Plattform\, auf der sie ihr Leuchten und ihre Tiefe zeigen können. \n \nDie Show hatte bereits rund vier Millionen Besucher und kommt nun erneut auf Tour. Wie erklären Sie sich den großen Erfolg von „Afrika! Afrika!“? \nDie Show schafft es verlässlich den Zuschauern ein frohes Herz zu schenken. Mehr kann man eigentlich nicht erhoffen. Das ganze Unternehmen entpuppte sich nach seiner Premiere 2006 aus meiner Sicht als Gnadengeschenk. Es hat sich in den ersten Jahren aus eigener Kraft und Energie und durch das ungewöhnlich hohe Interesse des Publikums verdoppelt und zwei Zirkusse bereisten Europa. Afrika! Afrika! zeigt eine andere Art von Haltung als man sie normalerweise aus Produktionen des westlichen Kunstbetriebes kennt. Es ist der Ehrgeiz jedes  afrikanischen Meisters\, niemanden auszuschließen von der höchsten Qualität. Sein Ziel ist größtmögliche Wirkung\, größtmöglicher Zauber für Alt und Jung\, Intellektuelle und Arbeiter\, Ausländer und Inländer. \nIn den letzten Jahren fiel auf\, dass immer mehr Afrika-Shows auf den Markt drängen. Wie gehen Sie mit diesen Konkurrenz-Projekten um? \nDas im Erfolgssog von Afrika! Afrika! auch andere ihre Glück versuchen ist normal und ich begrüße jede qualitätsvolle Arbeitsmöglichkeit für afrikanische Künstler. \nWas unterscheidet Afrika! Afrika! von diesen anderen Shows? \nUnsere Produktion – und ich sage das ohne zu erröten – ist eine eigene Spielklasse: von der großen Zahl der Mitwirkenden her\, vom State of the Art\, Kostüm- und Bühnenbildaufwand\, von der Licht- und Tontechnik\, die jener einer exzellenten\, internationalen Rockshow entspricht bis zu den monatelangen Vorbereitungen der Künstler\, in denen von ihnen Acts eigens für unsere Vorstellung von Fantasie und Maßstäben für das Staunen entwickelt werden. Außerdem habe ich von Anfang an auch Künstler der Diaspora\, die Nachfahren von Sklaven in der Karibik\, in Südamerika und African Americans berücksichtigt. Sie zählen selbstverständlich mit ihren Wurzeln zur afrikanischen Weltkultur. Das sehen wesentliche Fachleute ebenso. Der berühmteste und wahrscheinlich einflussreichste afrikanische Sänger\, Komponist\, Texter und Produzent Youssou Ndour\, der mittlerweile auch Minister für Fremdenverkehr und Freizeit der Republik Senegal ist\, hat Afrika! Afrika! anerkennend seine Patronanz gewährt. \nArtevent
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SUMMARY:20 Jahre Frauenhaus Neunkirchen: Ausstellung „silent witnesses“
DESCRIPTION:Heuer jährt sich die Eröffnung des laufenden Betriebes des Frauenhaus Neunkirchens zum 20. Mal. In diesen 20 Jahren wurden über 700 Frauen und rund 800 Kinder im Haus betreut. Eine Ausstellung soll aufrütteln. \n \nAngebote wie Schutz\, Unterkunft\, Beratung und Betreuung sind in all diesen Jahren von diesen Frauen und Kindern in Anspruch genommen worden. Mehr als 2.000 Frauen nahmen die Angebote der telefonischen oder ambulanten Beratung in Anspruch. In all diesen Jahren ist die Arbeit im Gewaltschutzbereich nicht weniger oder gar einfacher geworden. Änderungen im Familien-\, und Kindschaftsrecht sowie die Einführung des Sicherheitspolizeigesetzes zeugen jedoch davon\, dass das Thema „Gewalt in der Familie – Gewalt an Frauen und Kindern“ mehr Platz im öffentlichen und politischen Bewusstsein eingenommen hat. Das Frauenhaus Neunkirchen möchte nun diese 20 Jahre Arbeit im Gewaltschutzbereich einerseits feiern und andererseits nutzen\, das Thema in ansprechender und interessanter Form verstärkt in die Öffentlichkeit zu bringen. \n \nDie Ausstellung „silent witnesses“ erzählt die Geschichten von Frauen\, die Opfer von Gewalt wurden. Da sie selbst nicht mehr zu uns sprechen können\, liegt es nun an uns diese Geschichten zu erzählen. Die beiden Banken in Neunkirchen\, die Sparkasse Neunkirchen und die Raiffeisenbank Neunkirchen\, haben sich bereit erklärt für die Dauer von zwei Wochen die Ausstellung in ihren Räumlichkeiten für die Öffentlichkeit zu präsentieren. \nDie Ausstellung wird am Montag\, den 28. Oktober 2013 in der Sparkasse um 17.30 Uhr von Bezirkshauptfrau Alexandra Grabner-Fritz und um 18.30 Uhr in der Raiffeisenkassa eröffnet. \nAlle Details unten:
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SUMMARY:Ein Monat voll Jazz in den angesagten Clubs in Wien
DESCRIPTION:Zum 15. Mal laden die Wiener Livemusikclubs Blue Tomato\, Davis\, Jazzland\, Miles Smiles\, Reigen\, Sargfabrik\, Zum lustigen Radfahrer und Zwe zum IG Jazz Clubfestival VIENNA JAZZFLOOR\, das von 1. bis 30. November mit rund 100 Konzerten aus den Bereichen Jazz\, Blues\, Rock\, World\, Soul\, … bis hin zu Avantgarde aufwartet.  Alle Termine findest Du hier. \n \nEinen Monat lang soll bei diesem Fest auf die herausragende Leistung der Wiener Clubs hingewiesen werden\, die als Treffpunkt verschiedenster Kulturen und Religionen seit Jahrzehnten wertvolle Arbeit leisten; wo neue Spielformen erprobt\, mit MusikerkollegInnen und Ensembles aus dem In- und Ausland gejammt werden kann. \nStell Dir Deinen persönlichen Jazz-November zusammen – er wann wo spielt findest Du hier \nDas Angebot reicht dabei vom „Top-Act“ bis zum „Newcomer“ – vom „Solo-Konzert“ bis zum „Big Band“-Format. \nFr.01.11.2013: \nKEVIN MAHOGANY WIEN/ Jazzland\, 21h  (auch Sa.02.11.) \nMit einem Auftritt des amerikanischen Blues/Swing und Modern-Jazz Sängers KEVIN MAHOGANY in Begleitung heimischer Musiker\, startet Freitag\, 1. November\, der 15. VIENNA JAZZFLOOR im Wiener Jazzland\nGERRY MCAVOY`S BAND OF FRIENDS WIEN/ Reigen\, 20:30h \nALAPI ISTVAN BAND  „Jazz/Rock“  Fr.01.11.2013 WIEN/ Zwe\, 21h \n  \nSa.02.11.2013: \nKEVIN MAHOGANY WIEN/ Jazzland\, 21h \n‚S FUNKTIONIERT FEAT. CARL AVORY (UK) „Soul\, Funk\, Jazz“  WIEN/ Zwe\, 20h \n  \nSo.03.11.2013: \nDANIEL NÖSIG’S SUNDAY NIGHT SPECIAL „Something Else“  So.03.11.2013 WIEN/ Zwe\, 20h \n  \nMo.04.11.2013: \nDANIEL NÖSIG – JURE PUKL QUINTETT  WIEN/ Jazzland\, 21h \n  \nMi.06.11.2013: \nTOGETHER  WIEN/ Jazzland\, 21h \nPAT TRAVERS BAND  WIEN/ Reigen\, 20:30h \nFEDERSPIEL (A)  WIEN/Sargfabrik\, 20h \nOTTO LECHNER & MAX NAGL  WIEN/ Miles Smiles\, 20:30h \n  \nDo.07.11.2013: \nELLY WRIGHT’S BIRTHDAY PARTY  WIEN/ Jazzland\, 21h \n  \nFr.08.11.2013:  \nALICE FRANCIS (D)  WIEN/ Sargfabrik\, 20h \nJULIE DEXTER & BAND WIEN/ Reigen\, 20:30h \nGRADISCHNIG/ NAGL/ HERBERT/ VATCHER (AUT/HOL) WIEN/ Blue Tomato\, 20:30h \nHELMUT SCHNEEWEISS (A)  WIEN/ Zum lustigen Radfahrer\, 20h \nDOMINIK FUSS‘ RUMPUS PROJECT „Modern Jazz“  WIEN/ Zwe\, 20h \nJUMP THE CURB (A) WIEN/ Davis\, 21h \nKARL RATZER/ HEINZ CZADEK SEPTETT  WIEN/ Jazzland\, 21h (auch Sa.09.11.) \n  \nSa.09.11.2013: \nKARL RATZER/ HEINZ CZADEK SEPTETT  WIEN/ Jazzland\, 21h \nROB TOGNONI TRIO   WIEN/ Reigen\, 20:30h \nJAZZAHEAD PICANTE „Jazz“  WIEN/ Zwe\, 20h \n  \nSo.10.11.2013: \nPROJECT TWO –  Big Band   WIEN/ Zwe\, 20h (auch So.24.11.) \n  \nMo.11.11.2013: \nTURNAROUND WIEN/ Jazzland\, 21h \nROBERTA PIKET (USA) PIANO SOLO UND EARL THOMAS & BAND WIEN/ Reigen\, 20:30h \n  \nDi.12.11.2013: \nWOODY SHAW PROJECT  WIEN/ Jazzland\, 21h \nPAUL LAMB & THE ROOSEVELT HOUSEROCKERS (GB/A)  WIEN/ Davis\, 21h \n  \n  \nMi.13.11.2013: \nLÖSCHEL/SKREPEK/ZROST  Mi.13.11.2013 WIEN/ Miles Smiles\, 20:30h \nDEAN BROWN QUARTET WIEN/ Reigen\, 20:30h \nBEST OF ROLAND BATIK TRIO WIEN/ Jazzland\, 21h (auch Do.14.11.) \n  \nDo.14.11.2013: \nBEST OF ROLAND BATIK WIEN/ Jazzland\, 21h \nMOR KARBASI (Israel)  WIEN/ Sargfabrik\, 20h \nSTEVE GROSSMAN QUARTET  WIEN/ Reigen\, 20:30h \n  \nFr.15.11.2013: \nSOBCZYK’S BLUES BUNCH „Boogie Woogie & Blues“  WIEN/ Zum lustigen Radfahrer\, 20h \nORIGINAL STORYVILLE JAZZBAND  WIEN/ Jazzland\, 21h \nDR. FEELGOOD  WIEN/ Reigen\, 20:30h \nGUSTAFSSON/ KERN (S/AUT) WIEN/ Blue Tomato\, 20:30h \nALEXANDER EHRENREICH BIG BAND  WIEN/ Zwe\, 20h \nZYDECO ANNIE & THE SWAMP CATS (D)  WIEN/ Davis\, 21h \n  \nSa.16.11.2013: \nSOBCZYK’S NEW ORLEANS BUNCH „New orleans Jazz“  WIEN/ Zum lustigen Radfahrer\, 20h \nEDDIE’S SWING CATS feat. Hans Salomon & Jamie Fletcher  WIEN/ Jazzland\, 21h \nSPARKLING BRUT  WIEN/ Reigen\, 20:30h \nJOHANNES THOMA QUARTETT – CD Präsentation  WIEN/ Zwe\, 20h \n  \nMo.18.11.2013: \nCLEMENS SALESNY: „GOODNIGHT\, IRENE“  WIEN/ Jazzland\, 21h \nBANNED OF FRIENDS – THE GRANDE MOTHERS RE:INVENTED WIEN/ Reigen\, 20:30h \nFRANK MCCOMB TRIO (USA) Jazz\, Funk\, Soul   WIEN/ Zwe\,20h \n  \nDi.19.11.2013: \nCLEM CLEMPSON BAND\, SUPP. POWER FACTORY WIEN/ Reigen\, 20:30h \nGIANMARIA TESTA (Italien)  Di.19.11.-Fr.22.11.2013 WIEN/ Sargfabrik\, 20h  (Di.19.11.-Fr.22.11) \nSCOTT HAMILTON  WIEN/ Jazzland\, 21h (Di.19.-Sa.23.11.2013 ) \n  \nMi.20.11.2013: \nGIANMARIA TESTA (Italien)  Di.19.11.-Fr.22.11.2013 WIEN/ Sargfabrik\, 20h  (Di.19.11.-Fr.22.11) \nSCOTT HAMILTON  WIEN/ Jazzland\, 21h (Di.19.-Sa.23.11.2013 ) \nMATTHIAS JAKISCHITZ & ANTON BURGER  WIEN/ Miles Smiles\, 20:30h \nPAUL CAMILLERI TRIO  WIEN/ Reigen\, 20:30h \n  \nDo.21.11.2013: \nGIANMARIA TESTA (Italien)  Di.19.11.-Fr.22.11.2013 WIEN/ Sargfabrik\, 20h  (Di.19.11.-Fr.22.11) \nSCOTT HAMILTON  WIEN/ Jazzland\, 21h (Di.19.-Sa.23.11.2013 ) \nINSINGIZI\, JEYS MARABINI\, BRAZAMA feat CHORNISSEN & NOBUNTU „Roots Music From Southern Africa 2013“ \nWIEN/ Reigen\, 20:30h \nOMIT FIVE – Jazz-Quintett WIEN/ Zwe. 20h \n  \nFr.22.11.2013: \nGIANMARIA TESTA (Italien)  Di.19.11.-Fr.22.11.2013 WIEN/ Sargfabrik\, 20h  (Di.19.11.-Fr.22.11) \nSCOTT HAMILTON  WIEN/ Jazzland\, 21h (Di.19.-Sa.23.11.2013 ) \nFLIP PHILIPP\, JON SASS\, DIETMAR KÜBLBÖCK „Bassblowaz“  WIEN/ Zum lustigen Radfahrer\, 20h \nMAALO  WIEN/ Reigen\, 20:30h \nTHE THING (N/S)   WIEN/ Blue Tomato\, 20:30h \nORIOXY World – Folk – Jazz WIEN/ Zwe\, 20h \nMIKE SPONZA & BAND (I) WIEN/ Davis\,21h \n  \nSa.23.1.2013: \nERNIE WATTS QUARTET  Wien/ Reigen\, 20:30h \nWOLFGANG SELIGO JAZZ TRIO WIEN/ Zwe\, 20h \n  \nSo.24.11.2013: \nPROJECT TWO –  Big Band  WIEN/ Zwe\, 20h \n  \nMo.25.11.2013: \nJURE PUKL QUARTET WIEN/ Zwe\, 20h \nSONNY FORTUNE QUINTET feat. Michael Varekamp  WIEN/ Jazzland\, 21h  (Mo.25.-Do.28.11.) \n  \nDi.26.11.2013. \nSONNY FORTUNE QUINTET feat. Michael Varekamp  WIEN/ Jazzland\, 21h  (Mo.25.-Do.28.11.) \nGÜNTHER STRAUB & PETER MÜLLER (A)  WIEN/ Davis\, 21h \nMi.27.11.2013: \nSONNY FORTUNE QUINTET feat. Michael Varekamp  WIEN/ Jazzland\, 21h  (Mo.25.-Do.28.11.) \nJAZZ BUSTERS  WIEN/ Miles Smiles\, 20:30h \nALAN BROADBENT TRIO  WIEN/ Reigen\, 20:30h \nREMPIS/ ZERANG (USA)  WIEN/ Blue Tomato\, 20:30h \n  \nDo.28.11.2013: \nSONNY FORTUNE QUINTET feat. Michael Varekamp  WIEN/ Jazzland\, 21h  (Mo.25.-Do.28.11.) \nLAS HERMANAS CARONNI (Argentinien)  WIEN/ Sargfabrik\, 20h \nTHE CAVERN BEATLES  WIEN/ Reigen\, 20:30h \nHALVORSON/ CRUMP (USA)  WIEN/ Blue Tomato\, 20:30h \n  \nFr.29.11.2013: \nBLUE NOTE SIX  WIEN/ Jazzland\, 21h \nIRMIE VESSELSKY DUO MIT DAVID HEBENSTREIT (VIOLINE)  WIEN/ Reigen\, 20:30h \nWORRIED MEN SKIFFLE GROUP „Folk-Jazz-Blues“  WIEN/ Zum lustigen Radfahrer\, 20h \nBETTY SEMPER & THE SURFING ZEBRAS (A) WIEN/ Davis\, 21h \nSOUL CLUB Get ready to funk!  WIEN/ Zwe\, 20h \n  \nSa.30.11.2013:  \nBURGUNDY STREET JAZZBAND  WIEN/ Jazzland\, 21h \nPETER SCHLEICHER BAND “DIE WIENER STONES”  WIEN/ Reigen\, 20:30h \nRUNNING HYBRIDS  (HU-D-A-USA)  WIEN/ Zwe\, 20h \n \nWir wünschen Dir viel Vergnügen im Jazz-November – ENJOY  – alle Infos unter www.ig-jazz.at
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SUMMARY:Wei(h)nachten im Altenheim mit Markus Hirtler als Ermi-Oma
DESCRIPTION:Die Ermi-Oma lässt den „wichtigsten Tag“ im Jahr Revue passieren\, zahlreiche Telefonate – beispielsweise mit dem Heimleiter\, dem Bürgermeister\, der Schwierigtochter und dem Hausarzt liefern genug Zündstoff für die Auseinandersetzung mit dem Generationenthema. \n \nAls Heim- und Pflegedienstleiter hat Markus Hirtler die Problematik im Altersheim hautnah kennengelernt. Mit der Bühnenfigur der „Ermi-Oma“ behandelt er auf komische Weise\, Themen die gar nicht komisch sind und fördert so das Verständnis und Bewusstsein zu Themen wie z.B. Selbstbestimmung\, Sterbehilfe\, Ärzte\, Pflege\, der alte Mensch als Cash-Cow der Nation\, Wertigkeiten von früher und heute. Also Themen die uns früher oder später selbst betreffen. Es geht um Piperl\, Papperl und Pupperl sowie darum\, was man einer alten Frau zu Weihnachten wirklich schenkt. Doch Vorsicht! Schief vor Lachen wie Ermi-Omas Christbaum und mit Tränen in den Augen hat mancher das Programm schon verlassen. Ein sozialkritisches Weihnachtskeks aus Ermi-Omas Backstube. Zum ganzjährigen Verzehr geeignet. \nMarkus Hirtler als Ermi Oma\n„Rampensau“ wurde Markus Hirtler liebevoll von der Jury genannt\, als er durch unglaubliche Bühnenpräsenz und vor allem durch die sehr fein ausgearbeitete Figur der „Ermi-Oma“\, sowohl den Grazer Kleinkunstvogel 2004\, als auch den Publikumspreis\, den steirischen Panther 2004 mit absoluter Mehrheit gewann. Dass er 2007 die „Hirschwanger Wuchtl“ einheimste\, war dann nur noch logisch. \nIm Siegerprogramm „Ansichtssache“ nimmt „Ermi-Oma“ das Publikum unter heftigen Attacken auf die Lachmuskeln mit hinein in die schwierigen Themen „Würde\, Pflegebedürftigkeit\, Sterbehilfe“. Selbstbestimmung\, Sterbehilfe\, Ärzte\, Pflege\, der alte Mensch als Cash-Cow der Nation\, Wertigkeiten von früher und heute\, sogar die Beziehung zur Schwiegertochter kommt aufs Tablett.\n„Es gelingt mir deshalb so gut\, weil ich alte Menschen wirklich gerne mag und viele Jahre in der Pflege gearbeitet habe“\, meint Markus Hirtler\, der in der Kabarettszene bereits jetzt „Mister Ausverkauft“ genannt wird. \nKarten: \nStadtgemeinde Neunkirchen\, alle Sparkassen im Bezirk Neunkirchen alle VVKStellen von öticket.com und alle Raiffeisenbanken. \nkostenfreier Postversand unter 0664/38 39 999 oder kunstduenger@gmx.at \nKartenpreise:              \nVorverkauf für Erwachsene                                                        € 23\,00 \nClub Ö1 Mitglieder                                                                       21\,00 \nKinder\, bis 14 Jahre                                                                       14\,00 \n(erhältlich bei Stadtgemeinde und bei Postversand) \nalle Preise inkl. möglicher VVKGebühren \n  \n5.11.2013\, 19.30\, AK-Saal/KUZ\, Neunkirchen \nWürflacher Straße 1\, 2620 Neunkirchen \n \n  \n 
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SUMMARY:Bussi\, Baby! im Diewald in Raach
DESCRIPTION:Die Mitglieder der Raacher Theatergruppe stehen mit dem Lustspiel „Bussi\, Baby!“ auf der Bühne im Gasthaus Diewald. Der Schwank in drei Akten von Rolf Salomon garantiert Unterhaltung pur.  \n  \nDie Premiere ist am Freitag\, 8. November 2013 um 19.30 Uhr.  \nGespielt wird jeden Tag um 19.30 Uhr\, an Sonntagen um 16.30 Uhr. 12. und 18. November sind spielfrei. \nReservierungen sind telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr unter 0650/9262805 und 0650/6467834 möglich. \n \nWeitere Infos zur Theatergruppe Raach findest Du auf Facebook: https://www.facebook.com/TheatergruppeRaach“ \n 
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SUMMARY:Karl Tisch zeigt die schönsten Bilder vom Schneeberg beim Zwinz-Max
DESCRIPTION:Bergfex Karl Tisch lädt zu einer virtuellen Skitour auf den Schneeberg ein. Gestartet wird im goldenen Herbst mit vielen tollen Impressionen. Am 9. November 2013 beim Zwinz Max in Puchberg. \nNach dem goldenen Herbst zieht eisig der Winter ins Land und sehr zeitig in der Früh startet der Aufstieg. Die Besucher des Bildervortrages begleiten „Koarl“ auf einigen spannenden Aufstiegsrouten auf der nördlichen Schneebergseite. Am Gipfel angekommen\, werden viele Objekte und Hütten in verschiedenen alten und neuen Ansichten gezeigt und geschichtlich erklärt. \nHinunter geht es durch die tiefverschneite Breite Ries\, wo zuvor eine Lawine abgegangen ist. Weiters sind noch Bilder einiger Bergrettungseinsätze und vom legendären Drei-Ries-Rennen in den 1950er Jahren mit Toni Sailer und anderen Skistars zu bewundern. Auch von den Fräsarbeiten der Zahnradbahnstrecke und Transportflüge der Hüttenwirte berichtet Karl Tisch. Dieser Bildervortrag ist nicht nur für Bergsteiger und Wanderer ein „Muss“. Details findest Du hier: \n \n 
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SUMMARY:Österreichische Vereinsmeisterschaft im Steel Dart in Reichenau
DESCRIPTION:Reichenau an der Rax ist vom 9. bis 11. November 2013 Austragungsort der Österreichischen Vereinsmeisterschaft im Steel Dart. Schon 2002 wurde diese Veranstaltung vom ortsansässigen Dartverein\, dem Country Club Reichenau – Sektion Dart\, mit großem Erfolg durchgeführt.  \n \nDatum der Meisterschaft: 9.11. bis 10.11.2013  \nOrt: Hotel Raxalpenhof www.raxalpe.com in Prein (Gemeinde Reichenau) \nAm 8.11.2013 findet ein Surprise Double im Rahmen des Warm-ups statt – Beginn 19.00 Uhr. \n \nHomepage des Veranstalters www.cc-reichenau.at (Country Club Reichenau) \nÖsterreichischer Dartverbandes www.dartsverband.at \n  \n 
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SUMMARY:Sophie Hunger gastiert am 10. November im WuK
DESCRIPTION:Sophie Hunger wuchs als Diplomatentochter Emilie Jeanne-Sophie Welti  in der Schweiz\, England und Deutschland auf. Die Ausnahmekünstlerin kommt am Sonntag\, 10.11.2013 nach ausverkauftem Konzert im Vorjahr im Konzerthaus ins Wiener WUK. \n \n2006 nahm Sophie Hunger ihr erstes Album “Sketches on Sea” im Wohnzimmer auf und verkaufte davon mehrere tausend Exemplare im Eigenvertrieb. Es entstanden Zusammenarbeiten mit anderen Musikern wie Erik Truffaz\, The Youngs Gods oder Stephan Eicher. Bald wurde die Schweizerin auch im Ausland wahrgenommen. So schrieb The Guardian “She’s Laura Marling\, Beth Orton and Björk in one folk-rocking package“\, Le Monde „excellent“ oder der Deutsche Musikexpress “atemberaubend”. Als 2008 ihr erstes Studio-Album “Monday’s Ghost” erschien\, erreichte es Platz 1 der Schweizer Albumcharts\, wie auch das darauf folgende Album “1983” im Jahre 2010. \nSophie Hunger\nSophie Hunger hat die Grenzen ihres Heimatlandes gesprengt\, so war sie die erste Schweizer Künstlerin\, die zum renommierten Glastonbury Festival eingeladen wurde. Im Frühjahr 2011 wurde Sophie Hunger mit dem Swiss Award ausgezeichnet und erhielt einen Prix de la Création Musicale de France. 2011 führte sie ihr Weg nach Nordamerika\, wo sie u.a. zusammen mit Madeleine Peyroux und der Band Tinariwen auf Tournee war. In Deutschland wurde Hunger auch durch ihre fiktionalen Kolumnen in „Die Zeit“ bekannt. \nIm Frühjahr 2012 inszenierte Hunger ihr Bühnenstück „Bob Dylan – Be Part of My Dream“ am La Cité de la Musique\, Paris\, welches dank des großen Erfolges diesen Sommer am Montréal Jazzfestival seine Wiederaufnahme feierte. Ebenfalls diesen Sommer war das Stück „Jakob Michael Reinhold Lenz” der Regisseurin Cornelia Rainer\, an dem Hunger mitgearbeitet hatte\, an den Salzburger Festspielen zu sehen. \nSchließlich erschien im Herbst 2012 ihr bislang letztes Album\, das in Zusammenarbeit mit Produzent Adam Samuels (Warpaint\, Daniel Lanois\, John Frusciante) in Europa und Amerika entstand. Mitmusiziert haben dabei u.a. Josh Klinghoffer (Red Hot Chilli Peppers\, PJ Harvey)\, Nathaniel Walcott (Bright Eyes)\, Steven Nistor (Daniel Lanois\, Danger Mouse)\, sowie Michael Flury\, Simon Gerber und Alberto Malo (Sophie Hunger Band). \n"Rules Of Fire" gibt es im Dezember\nSophie Hunger-Fans brauchen aber nicht mehr lange warten. Am Sonntag gastiert die Schweizerin im WuK in Wien und in einem Monat erscheint dann das Buch mit 48 Seiten plus DVD  mit einer 60-Minuten-Doku*) plus Doppel-CD mit 23 Live-Songs\, davon drei unveröffentlicht im Vertrieb von Rough Trade. \n*)The Rules Of Fire ist ein Dokumentarfilm des französischen Regisseurs Jeremiah über Sophie Hunger. Der Film trägt seinen Titel in Anlehnung an die „Ten Rules of Fire“ – Hungers zehn goldene Regeln der Kunst. Der Film begleitet Hunger und ihre Band auf ihrer \nKonzerttournee quer durch Europa im Jahre 2013 und zeigt neben vielen Konzertmomenten auch einige wunderliche Begegnungen. \nSophie Hunger \n10. November 2013 – 20.00 Uhr\n WuK\, Währinger Straße 59\, A-1090 Wien
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SUMMARY:„Tuesday“ Comeback am 12. November im B72 - natürlich am Dienstag
DESCRIPTION:Falls dir die Band aus-den-Augen-aus-dem-Sinn geraten ist – mit Follow hatte die sympathische Pop-Rock-Band einen echten Hit bei uns\, aber auch in Deutschland\, der Schweiz und Finnland. Am 12. November 2013 spilt das Quartett im B72 in Wien auf. \n \n2008 erschien mit Good Bye die erste Single\, die gleich zum Soundtrack der ORF Fußball Challenge erkoren wurde. Doch Zeit\, um Auf Wiedersehen zu sagen\, war noch lange nicht. Mit ihrem Debütalbum Follow me haben Tuesday gezeigt\, was sie drauf haben. Tuesday sind zweifellos keine One Hit Wonder. In Österreich knackten sie mit ihrer Single Follow die Top 20 der Airplaycharts. Das Album erschien auch in Deutschland\, der Schweiz und Finnland und erreichte hierzulande Platz sieben der iTunes Album Charts und Platz drei der iTunes Album Rock Charts. Seit Gründung der Band im Jahr 2001 schrieben die Jungs über 200 Songs und eroberten mit zahlreichen Liveauftritten\, unter anderem beim Donauinselfest in Wien oder der Popkomm in Berlin\, die Herzen ihrer Fans. \n  \nIm Herzen sind Tuesday eine Live-Band. Mit Leib und Seele. Auch auf der Suche nach dem perfekten Radio-Song. Die Vier machen Pop-Rock. Wobei\, mehr Rock\, als Pop\nTuesday haben sich drei Jahre ziemlich rar gemacht. Die Gründungsmitglieder Georg (Gitarre) und Daniel (Bass) haben die Band verlassen. Eine Phase der Neuorientierung hatte begonnen. Nun sind sie wieder komplett\, voller Tatendrang und dabei\, modernen Pop-Rock-Sound mit elektronischen Einflüssen zu schaffen. Lange haben sich die vier im Proberaum und im Studio eingeschlossen\, um am neuen Album zu basteln. Jetzt wollen sie raus. Der Welt zeigen\, dass sie nicht untätig waren. Die neuen Songs sind fertig. Und sie sind großartig! \n  \nTuesday – eine Band\, ein Wochentag \nWarum benennt man eine Band nach einem Wochentag\, an dem die meisten froh sind\, den Montag überstanden zu haben und das Wochenende noch in weiter Ferne liegt? Sie haben sich an einem Dienstag kennengelernt\, mutmaßen wohl viele. Doch das ist falsch! – Sie sind alle an einem Dienstag geboren? Kann doch gar nicht sein. Doch\, das ist es! Genau dieser Zufall gab der Band damals ihren Namen. Aber auch die Neuzugänge erblickten an einem Dienstag das Licht der Welt. \n  \nTuesday wurde den Vier in die Wiege gelegt \nIn die Wiege gelegt wurde Frontman Lukas außerdem eine gewaltige Stimme. Die perfekte Mischung aus sanft anmutend und ausdrucksstark. Sein klares Statement: Rock it\, Baby! Rock zieht sich durch wie der rote Faden. Stephan schmeckt den Rock ’n‘ Roll und fühlt den Bass. Mike vermeidet gerne unnötigen Stress. Er konzentriert sich lieber auf seinen einzigartigen Gitarren Sound. Gerald fühlt den Beat. Er hat ihn in sich und gibt am Schlagzeug den Takt an. No Drummer\, no Band! So siehts aus! \n  \nDie Zukunft ist jetzt! \nBeim Entstehen neuer Songs haben sich Tuesday hohe Ziele gesteckt. Sie wollten nicht bloß ein Lied schreiben. Nicht nur ein Ohrwurm sollte es werden\, sondern eine einprägsame Bildgeschichte! Sie wollen Bilder in die Köpfe der Zuhörer zaubern! „Kopfkino war beim Songwriting eines unserer Maxime“ so Lukas. Neu sind übrigens nicht nur die Songs! Auch die Homepage und das Bandlogo erstrahlen in frischem Glanz! Und so hat es sich auch die Band nicht nehmen lassen\, sich in Schale zu werfen und im Anzug zum Fotoshooting zu Erscheinen. „Wir sind erwachsener geworden“\, philosophiert Gerald und erntet daraufhin ein Schmunzeln der anderen. „Gediegener“. Humor\, ein Hauch Arroganz und Selbstsicherheit runden das Bild ab. \nDie Titel auf dem neuen Album stellen die Qualitäten der Band als Songwriter und Musiker unter Beweis. Die englischen Texte führen uns in die tiefen Gefilde ihrer Gedanken- und Gefühlswelt. Klar\, es geht um Liebe\, Beziehungen\, Trennungen\, Sehnsucht und Happy Ends. All das\, was uns Menschen immer und immer wieder überfällt\, fesselt und festhält. Aber keineswegs finden sich Tuesday in der Kategorie schnulzige Liebeslieder wieder. Sie zeigen\, dass sich große Gefühle mit packend rockigem Sound sehr gut verbinden lassen. „Still Can`t See“ heißt die erste Single\, die im Oktober erschien. Eine Hookline\, die nach dem ersten Mal Hören ins Ohr geht und sich dort häuslich einrichtet.  Ist es eine Beziehung? Beide spüren\, dass da etwas ist. Aber reicht es? Irgendwas steht dazwischen\, das niemand in Worte fassen kann. Sehnsucht\, Verlangen und der Wunsch nach Klarheit spiegeln die Angst wieder\, alles zu verlieren. Und am Ende die entscheidende Frage „Is it Love or is it time to go….“ Frontman Lukas performt den Song authentisch kraftvoll und verletzlich sanft zugleich. Den zarten Klängen zu Beginn folgt eine Pop/Rock Nummer bei der man die spürbare Leidenschaft für Musik und das dahinterstehende Lebensgefühl erkennt. \n„Wenn’s nicht rockt\, isses fürn Arsch“ \nAltmittelhochdeutsches Sprichwort \n Zur Einstimmung „Follow“ von Tuesday: http://www.tuesdaymusic.at/?page_id=748
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LOCATION:B 72\, Hernalser Gürtel 72/73\, Wien\, Österreich
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SUMMARY:Tanz der Vampire zum 80er von Roman Polanski im Kino
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 14. November ab 19.30 Uhr gibt es im Kino Wimpassing zum 80. Geburtstag des Starregisseurs Roman Polanski einen Retro-Filmabend unter dem Motto „Der Tanz der Vampire“. Am Programm steht der legendäre Vampir-Klassiker aus dem Jahre 1967\, der sowohl als geniale Persiflage dieses Genres gilt und als Vorlage des späteren gleichnamigen Musicals diente\, und bei dem Polanski selbst mitspielt. \n Die Besucher sind eingeladen\, in passender Kostümierung zu erscheinen\, der Kulturverein wird eine Vampir-Bar mit schaurig-guten Getränken betreiben. \n \n„CINEASTISCH & FANTASTISCH“ – unter diesem Motto wurde vor Jahren vom Kulturverein eine lose Veranstaltungsreihe gestartet\, die heuer in die nächste Runde geht. Im Mittelpunkt des Geschehens steht das Kino Wimpassing\, eines der wenigen noch erhaltenen 50er Jahre-Kinos in Niederösterreich\, das trotz seines nostalgischen Plüsch-Ambientes auch als modernes Premierenkino bekannt ist. \n DER KULTURVEREIN WIMPASSING PRÄSENTIERT im KINO WIMPASSING \nDER TANZ DER VAMPIRE Regie: Roman Polanski (1967) \nMit VAMPIR-BAR des Kulturvereins im Foyer!!! \n14. November 2013 – Beginn: 19.30 Uhr \nEintritt: 6\,- /3\,-*  mit Kostümen // 10\,-/5\,-* ohne Kostüme (*Schüler & Studenten) \n 
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SUMMARY:Kenia\, Nord-Tansania\,  Sansibar\, Kilimandscharo  - Tiere\,  Traumstrände\, Tropenberge
DESCRIPTION:Der reisende Fotograf Sepp Puchinger zeigt uns seine Eindrücke von Afrika: Millionen Tiere\, Millionen Farben – Ostafrika fasziniert mit den Traumstränden des Indischen Ozeans\, trockenen Savannen\,  exotischen Berggiganten\, dem archaischen Leben der Masai – und einer vielfältigen Tierwelt. \n \nElefanten und Giraffen\, Löwen\, Geparden\, Leoparden erlebt man in den geschützten Nationalparks genauso hautnah wie riesige Büffel-\, Gnu- und Zebraherden. Für jeden Tag  ein neues Abenteuer lautet die Devise\, dazu gehört neben den pulsierenden Städten Arusha\, Mombasa und  Nairobi natürlich auch die Besteigung der 5000-er Giganten Kilimandscharo und Mt. Kenia. Dort ist aber nicht alles nach Plan verlaufen. In Tansania locken neben dem „Schnee am Äquator“ auch der Riesenvulkan Mt. Meru\, die Tropeninsel Sansibar mit dem mystischen Stonetown und  die Tierparadiese des Ngorongoro Kraters und der Serengeti  mit ihren  Big Five“. Noch intensiver verlief die Reise\, von der Sepp Puchinger erzählt\, zu den  Mondlandschaften des Lake Natron in die Welt der Masai. \nUnser Tipp: Hinkommen\, zurücklehnen und auf einer großen Leinwand Afrika vom Feinsten genießen!  \n \nDonnerstag\, 14. Nov. 2013 um 19.30 h im Hotel Hübner  \nVVK: Hotel Hübner\, Raiffeisenkasse Payerbach\, www.sepp-puchinger.at \n 
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LOCATION:Hotel Hübner´s Payerbacherhof\, Hauptstrasse 2\, Payerbach\, 2650\, Österreich
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SUMMARY:Saxophon und Poesie im Schloss Wartholz
DESCRIPTION:Autorin Heidi Prüger und Saxophonist Karl Heinz Bless präsentieren am Freitag\, 15. November 2013 im Rahmen der Adventmarkteröffnung im Literatursalon des Schlosses Wartholz in Reichenau an der Rax ihre neue CD “Schoko Blues” um 16 und 19 Uhr.  \n \nZusammen mit dem Saxophonisten Karl Heinz Bless gründete die Payerbacher Autorin Heidi Prüger vor zwei Jahren das Duo Jazz Poesie und erreichte den zweiten Publikumspreis bei Ö1 Lyrik-Performance-Wettbewerb “Hautnah”. 2014 erscheint das Debüt-Klangbuch „Viventia! Jazz Poesie aus Österreich“ von Jazz Poesie und im Advent gibt es mit der Auskopplung Schoko-Blues einen Vorgeschmack auf das süß-satirisch-scharfe Zusammenspiel von Wort und Klang mit Leichtigkeit und Tiefgang. Erhältlich einzeln oder im Doppelpack mit einem schokoladigen Überraschungsgruß aus der Vorarlberger Schokomanufaktur Fenkart – www.schokoladengenuss.at \nDie Präsentation findet um 16 Uhr mit Kindern und um 19 Uhr im Rahmen des Abendprogramms statt. \n \nEin Euro des Verkaufspreises von CD+Schoko geht an den Verein Morgenstern\, der Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt und begleitet.
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LOCATION:Literatursalon Wartholz\, Reichenau an der Rax\, Österreich
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SUMMARY:Josef Mack\, der letzte Nachtwächter in Schottwien
DESCRIPTION:Geboren ist Josef Mack\, der letzte Nachtwächter in Schottwien\, um 1865 und gestorben um 1935. Die genauen Daten sind auf der Gemeinde nicht mehr eruierbar\, da die Dokumente im 2. Weltkrieg verbrannt sind. Zur Erinnerung an diese markante Persönlichkeit findet am Samstag\, 16. November 2013 um 18 Uhr eine historische Führung durch den Ort Schottwien statt. \n \nZu den Aufgaben des Nachtwächters zählte unter anderem das Entzünden der Straßenbeleuchtung – früher Gas\, etwas später elektrisches Licht. Für die Gasthäuser hatte er die Haustorschlüssel und kontrollierte auch die Hinterhöfe und Stallungen. Vor der Einführung der Stechuhren war es üblich\, zu bestimmten Stunden einen Zettel an einem vorgegebenen Platz zu hinterlegen\, was dann am nächsten Tag vom Gemeindesekretär kontrolliert wurde. \n  \nJosef Mack (links mit Bart) trägt sein „Markenzeichen“\, die Hellebarde. Sie wird heute in der Gemeinde aufbewahrt. Zwei markante Herren sind auf dem Bild der Kaufmann Karl Brettner sen. (M.) und rechts neben ihm der kartenspielende Vater des derzeitigen Schottwiener Bürgermeisters\, Zimmermeister Anton Polleres. Die Fotografie entstand im ehemaligen Gasthaus „Zum lustigen Bauer“ um 1932\nZur Erinnerung an Josef Mack findet am Samstag\, 16. November 2013 um 18 Uhr eine historische Führung durch den Ort Schottwien statt. Es wird auch das „Burgfräulein“ der Burg Klamm dabei sein. Ausgangspunkt ist das „Alte Doktorhaus“ in Schottwien Nr. 49. \nMOBILEUM SCHOTTWIEN  \nA-2641 Schottwien 49  \nTel.: +43 (0) 2663/8300  \nMobil +43 (0) 699-102 67 209 \nFax: +43 (0) 2663/8421  \nemail: office@mobileum.at \nInternet: www.mobileum.at
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LOCATION:Altes Doktorhaus\, Schottwien 49 \, Schottwien\, Österreich
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SUMMARY:Karl Tisch zeigt die schönsten Bilder vom Schneeberg im Berggasthof Wilsch
DESCRIPTION:Bergfex Karl Tisch lädt zu einer virtuellen Skitour auf den Schneeberg ein. Gestartet wird im goldenen Herbst mit vielen tollen Impressionen. Am 16. November 2013 im Berggasthof Wilsch in Gutenstein. \nNach dem goldenen Herbst zieht eisig der Winter ins Land und sehr zeitig in der Früh startet der Aufstieg. Die Besucher des Bildervortrages begleiten „Koarl“ auf einigen spannenden Aufstiegsrouten auf der nördlichen Schneebergseite. Am Gipfel angekommen\, werden viele Objekte und Hütten in verschiedenen alten und neuen Ansichten gezeigt und geschichtlich erklärt. \nHinunter geht es durch die tiefverschneite Breite Ries\, wo zuvor eine Lawine abgegangen ist. Weiters sind noch Bilder einiger Bergrettungseinsätze und vom legendären Drei-Ries-Rennen in den 1950er Jahren mit Toni Sailer und anderen Skistars zu bewundern. Auch von den Fräsarbeiten der Zahnradbahnstrecke und Transportflüge der Hüttenwirte berichtet Karl Tisch. Dieser Bildervortrag ist nicht nur für Bergsteiger und Wanderer ein „Muss“.
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SUMMARY:Peter Ratzenbeck & Franz Zwazl im Ternitzer Kino
DESCRIPTION:Mr. Fingerpicking Peter Ratzenbeck und Franz Zwazl sind wieder gemeinsam zu hören. Der Gitarrenvirtuose aus Graz und das Ternitzer Urgestein werden am 16. November im Ternitzer Kino für beste Stimmung sorgen. Es gibt noch Karten. \nDie Konzerte gleichen einem Feuerwerk aus purer musikalischer Energie. Gitarre und Körper bilden eine Symbiose aus Bewegung\, Melodien und Akkorden. Es „fließt“ einfach\, wenn Peter Ratzenbeck spielt. \nPeter Ratzenbeck und Franz Zwazl spielen im Kino Ternitz auf\nSamstag\, 16.11.2013\, Stadtkino Ternitz – Beginn: 20:00 Uhr\nEintritt: Vorverkauf € 12\,– und Abendkasse € 15\,– für AKNÖ-Mitglieder gegen Vorlage der Servicekarte bei der Stadtgemeinde Ternitz € 10\,– und an der Abendkasse € 13\,– \nVorverkauf bei der Stadtgemeinde Ternitz und Sparkassen im Bezirk Neunkirchen
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SUMMARY:„10 zwei“ heißt die 25. Feuerbachl-Ausstellung
DESCRIPTION:Bei der 25. Ausstellung in der Galerie Feuerbachl in Neunkirchen werden ausschließlich mindestens zehn Sekunden lang belichtete Fotografien ausgestellt. Zwei befreundete Fotografen\, die vom Ansatz her unterschiedlicher nicht sein könnten\, stellten sich der gemeinsamen Herausforderung. Zhen sekunden Belichtung\, zwei Fotografen\, kurz „10 zwei“. Lass Dir das nicht entgehen. \n \nDem Publikum der Galerie werden zwei verschiedene Zugänge zur Fotografie gezeigt. „Durch das Ausstellen von zwei konträren Blickwinkeln wollen wir die Lust am Sehen sowie an der Fotografie generell neu wecken. Unseren kleinsten gemeinsamen Nenner bildet dabei eine gewisse Liebe zum Detail und die visuelle Ästhetik.“ \nDie Fotokünstler \nTakuma Nezu ist als Sohn japanischer Eltern 1978 in Wien geboren\, kombiniert seit einigen Jahren seine großen Leidenschaften Reisen und Fotografieren. Mit seiner technischen Begabung machte er seine beruflichen Erfahrungen in der Produktentwicklung und schloss sein Physik Studium an der Technischen Universität Wien ab. In der verstärkt künstlerischen Auseinandersetzung merkte er sehr schnell seine Vorliebe zur Schwarz-Weiß-Fotografie. Ihm gefällt es durch das Weglassen der Farben die Formen\, Strukturen sowie das Licht in den Vordergrund zu stellen und den Gefühlen mehr Ausdruck zu verleihen. \n \nMehr über Takuma Nezu findest Du hier: www.Takumotion.com \n\nGünter Gansterer erblickte 1981 in Neunkirchen das Licht\, lebt in Kirchberg am Wechsel und ist als Kreativgrafiker\, Künstler und Designer tätig. Vor Jahren entdeckte er auch seine Leidenschaft für die Fotografie. Als Quereinsteiger und durch seinen künstlerischen Ansatz gelingt es ihm immer wieder sich auf neue Art durch das Medium Fotografie visuell auszudrücken. In seinen Fotografien bilden Abstraktion und visuelle Ästhetik eine Synergie bei der das ursprüngliche Motiv immer mehr in den Hintergrund rückt und somit letzten Endes als grafisches Werkzeug dient. \n  \nFOTOGALERIE  FEUERBACHL  NEUNKIRCHEN \nGünter Gansterer und Takuma Nezu – „ 10  zwei “ \nVernissage: Dienstag\, 19.11.2013   19:30 – Eintritt frei \nDie Ausstellung ist bis 15.1.2014  während der Öffnungszeiten geöffnet. \nDIAGNOSEZENTRUM   NEUNKIRCHEN \nSchulg.5   2620 Neunkirchen \nMehr Infos auf: www.feuerbachl.at \n 
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SUMMARY:Zwei Nammy Award Gewinner spielen beim Koli in Gloggnitz
DESCRIPTION:Wade Fernandez & Wolfsheart spielen am 19. November 2013 im Gasthaus zur blauen Traube in Gloggnitz Weltmusik vom Feinsten. Beide Musiker wurden bereits mit dem Nammy\, dem Native American Music Award Award ausgezeichnet. \n Ein ganz besonderer Musiker gastiert im Rahmen seiner Europa-Tournee in Österreich. Wade Fernandez aus Wisconsin\, USA\, vom Volk der Menominee Indianer. Sein Repertoire reicht von indianischer Trommel bis hin zu heißen Folk und Rockrhythmen à la Jimi Hendrix. Er spielte auf dem Woodstock Revival Festival 1994 und trat mit Musikgrößen wie Jackson Browne oder den Indigo Girls auf. Er gewann mehrere Auszeichnungen\, darunter den „Nammy“- den Native American Music Award. \nWade Fernandez\nMehr findest Du hier: www.wadefernandez.com \nWolfsheart von der Band Big City Indians erhielt seinen Namen bei einer speziellen Zeremonie im Indianerland von einem Kalapuya Indianer und gewann bereits verschiedene Preise für seine herausragenden Beiträge zur Native American Music. Drei Mal wurde er als erster Europäer mit dem weltweit höchsten Preis für indianische Musik\, dem Native American Music Award\, in den USA geehrt\, was er als Verpflichtung ansieht\, sich für den Erhalt der Kultur der amerikanischen Ureinwohner einzusetzen. Wolfheart widmet sich intensiv der Interpretation indigener Kulturen Amerikas in Musik und Wort. \nWolfsheart\nMehr über Wolfheart findest Du hier: http://wolfsheart.eu \n19.11.2013 – 19:30 Uhr \nKoli´s Gasthaus zur blauen Traube \nHauptstraße 11 \n2640 Gloggnitz \n 
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SUMMARY:Mike Supancic – „Ich bin nicht allein“
DESCRIPTION:Bezirkspremiere am 20. November: „Salzburger Stier“-Preisträger gastiert im Kulturcentrum  \n \nMike Supancic\, obersteirischer Kabarettist\, mit legendär „furiosem“ Gitarrenspiel\, ist dem Wimpassinger Publikum längst ein Begriff. Der 45-Jährige startete noch in der Schule seine Karriere\, der Durchbruch kam 1997\, „Zirkus Supancic“\, „Radio Supancic“\, vor allem aber „Auslese“ und zuletzt „Jesus Mike Superstar“ und regelmäßige Gastauftritte in Dorfers Donnerstalk katapultierten den sympathischen Mike\, der prinzipiell per Bahn durch die Lande reist\,  in die vordere Reihe des heimischen Kabaretts. Nach „Traumschiff Supancic“ bringt er nun sein brandneues Programm\, das erst vor kurzem Premiere hatte. \n \nAus dem Pressetext: „Die ganze Welt ist erstens himmelblau\, zweitens eine Bühne\, drittens voller Narren\, und Mike Supancic  ist der Cliniclown. Legt Eure feinste Zwangsjacke an\, schnallt Euch die Hände auf den Rücken und nehmt eine doppelte Dosis vom Üblichen: Hier kommt der multiple Mike aus der Zelle nebenan! \nEr hört Stimmen und tausend Melodien dirigieren ihn. Er sieht hell und tappt im Dunkeln. Er sind viele und doch nicht allein. Begleitet von seiner treuen Gefährtin\, der Stromgitarre\, von seinen „aberwitzigen Texten\, rasanter Komik und seinem komödiantischen Talent“ (Jury Begründung Salzburger Stier\, 2013) wirft das neue Soloprogramm von Mike Supancic mehr Antworten auf\, als es Fragen gibt. Bringen Kupferdieb-Charly & Schrottkaiser-Kurt die ÖBB endgültig zum Entgleisen? Gelingt der Sprung aus dem Stand in die Stratosphäre? Stammt der Spruch „Großer Preis und kleiner Wert“ von Frank Stronach? Setzt HC Strache die Rückkehr zur Reichsmark in der FPÖ Parteikassa durch? Wird das alpenländische „Running-Schischuh“ ein kulinarischer Welterfolg? Viele gingen schon über den Jordan\, aber kann ein Kuckucksnest über den Supancic fliegen? \n  \n20. November\, 19.30 Uhr \nKulturcentrum Wimpassing \nMike Supancic\, „Ich bin nicht allein“   \nVorverkauf: Euro 18\,-//14\,- f. Schüler & Studenten (alle Preise inkl. Ö-Ticket-Gebühren) Filialen der RAIBA Neunkirchen (02635/700-224) & Ö-Ticket-Verkaufsstellen (01/96096) \n 
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SUMMARY:Count Basic feiern im Gasometer ihr 20 Jahre-Jubiläum
DESCRIPTION:Wenn Peter Legat am 21. November 2013 mit seiner Band Count Basic das 20-jährige Bühnenjubiläum feiert\, darf man sich einiges erwarten. Gefeiert wird im Gasometer in Wien. \n  \nDer in Wien lebende Gitarrist und Komponist Peter Legat hat sich als musikalischer Weltenbummler schon immer an internationalen Maßstäben orientiert. 1993 beginnen die Aufnahmen für das Debutalbum „Life think it over“ im Londoner Stadtteil Muswell Hill\, dem Epizentrum des „Acid Jazz“\, wie sich die Mischung aus handgespielten\, tanzbaren Grooves und pumpenden\, rhythmischen Bässen damals nannte. Das Album wurde zum internationalen Erfolg und Count Basic zum Repräsentanten einer Szene\, die den musikalischen Brückenschlag zwischen den alten Soul-Ikonen und den modernen Tanzgrooves des 21. Jahrhunderts auf ihre Fahnen geschrieben haben. \n\nFür sein 20-jähriges Bühnenjubiläum hat Peter Legat ein Feuerwerk seiner bekanntesten Hits vorbereitet: „M.L. in the Sunshine“ (11 Wochen lang Nr. 1 der amerikanischen NAC-Charts) wird ebenso wenig fehlen wie der Ohrwurm „So Close“ (1995 meistgespielter Titel in Österreich) oder die heimliche Count Basic Hymne „Moving in the right direction“. Mit „Walk Tall“ verneigt sich Peter Legat vor dem großen österreichischen Jazzpianisten Joe Zawinul und „Sir Karl“ ist dem legendären Gitarristen Karl Ratzer gewidmet. \nDen Höhepunkt der Tournee zum 20-jährigen Bühnenjubiläum bildet eines der raren Wienkonzerte der Band\, die auf internationalen Festivals die Bühne schon mit Jamiroquai\, George Clinton oder Incognito geteilt haben. Das Count Basic Jubiläumskonzert im Gasometer verspricht ein besonderer Abend zu werden\, den Du nicht verpassen solltest und der ganz unter dem Count Basic Motto „Joy\, Peace & Happiness“ stehen wird! \nCount Basic  \n20 Jahre Bühnenjubiläum im Gasometer \nDo 21.11.2013 \nEinlass: 19:00     Beginn: 20:00 \nSupport: Groovebumps
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SUMMARY:Benefizgala Hoffnungsschimmer für Kinder in Not
DESCRIPTION:Die Benefizgala „Hoffnungsschimmer“ will am 22. November 2013 in Wieselburg möglichst viel Geld für behinderte\, krebskranke und misshandelte Kindereinspielen. \nDieses Event zeichnet sich durch eine Besonderheit aus. Es wird nämlich ausschließlich von privater Hand organisiert und mit Hilfe von prominenten Sponsoren veranstaltet. Die Gemeinde Wieselburg greift dem Veranstalter hilfreich unter die Arme\, indem sie die große Europahalle zur Verfügung stellt. \nViele bekannte Stars der Musikbranche haben bereits fix ihren Auftritt für den außergewöhnlichen Event zugesagt\, und sind sofort mit dabei\, für Kinder in Not ein Fest der Superlative über die Bühne gehen zu lassen. Mit dabei sind Tony Wegas\, Cool Stuff\, Manfred Bartl\, Die Polka Mädels eine Mädchenkapelle aus Slowenien in Original Avsenik-Besetzung\, Buzgi aus Kärnten sowie weitere Überraschungskünstler. \n \nDer Ablauf \nDie Künstler spielen in der ersten Hälfte der Gala den ersten Teil ihres Auftrittes. Danach wird es eine größere Pause geben\, in welcher die Hauptpreise\, der extrem tollen Tombola verlost werden\, wobei es auch zu der einen oder anderen Überraschung kommen wird. Mehr können und dürfen wir aber jetzt noch nicht verraten! \nNach dieser Pause beginnt der zweite Teil des Konzertes\, dessen krönender Abschluss die Übergabe des Hoffnungsschimmer-Erlöses an drei Kinder\, welche Hilfe außerordentlich nötig haben\, bildet. Die Übergabe übernimmt der Veranstalter Manfred Kaserer selbst\, der seit über 30 Jahren an den Rollstuhl gefesselt ist. Es ist mir ein großes Anliegen ist\, für die Kinder etwas zu tun“\, beschreibt Kaserer den Grund für sein Engagement. \nMehr Infos findest Du unter: http://www.liveparty-hoffnungsschimmer.at/
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SUMMARY:Wettstreit der Dichter im Triebwerk
DESCRIPTION:Am Freitag\, 22. November 2013\, steigt im Triebhaus in Wiener Neustadt unter dem Motto aufgsogt & zuaghuacht   ein heiterer Wettstreit der Dialektdichter. Beginn ist um 20 Uhr\, der Eintritt ist frei. Gute Unterhaltung garantiert Slam-Master Tschief Windisch. \n \naufgsogt & zuaghuacht  ist ein im Dialekt abgehaltener Poetry-Slam\, wobei hier zum Dialekt auch das Schreiben und Sprechen der Einwanderer\, der Slang der Vorstädte und der verschiedenen „Szenen“\, also das komplette Spektrum des Sprechens und Schreibens von Mundart und Dialekt\, gezählt wird. Als „Slam-Master“ – er ist Moderator und Zeremonienmeister vielfältiger Poetry-Slams – konnte niemand geringerer als Slam-Urgestein Günter „Tschif“ Windisch gewonnen werden. \nSlam-Master Tschif Windisch in Action\nEin Poetry-Slam – am ehesten mit „Dichterwettstreit“ oder „Dichterschlacht zu übersetzt – ist ein literarischer Vortragswettbewerb\, bei dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Die Zuhörer und/oder eine Jury küren anschließend den Sieger. Der Textvortrag wird dabei durch darstellende Elemente und eine gezielte Selbstinszenierung des Vortragenden ergänzt. \nInteressierte Slamer können sich über die E-Mail-Adresse poetryslam@mundartig.at oder direkt beim Slam-Master (tschif@gmx.at) anmelden. \nWeitere Informationen: www.mundartig.at \nFreitag\, 22. November – 20h / Eintritt frei  \naufgsogt & zuaghuacht – Der mundartige Poetry Slam\nTriebwerk\,  Wiener Neuststadt
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SUMMARY:Party mit Gogol Bordello im Gasometer
DESCRIPTION:Gogol Bordello kehrt mit seinem sechsten Album „Pura Vida Conspiracy„ im Gepäck zurück\, das im Juli 2013 erschien. Und er feiert am 23. November 2013 mit Gefolge auf der Bühne des Gasometer in Wien volle Party mit einer energiegeladenen Show\, für die er rund um den Erdball geliebt und bejubelt wird.  \nGogol Bordello ist eine Verschmelzung alter Sinti- und Romaeinflüsse\, verpackt in den Geburtsort Kiew und benannt nach einer Symbiose aus dem russischen Schriftsteller Nikolaj Gogol und einem nicht ganz so ehrenwerten Treffpunkt des Lasters und der käuflichen Liebe. Darüber muss man keine Worte verlieren\, sondern kann einfach das Prädikat „Hörens- und Sehenswert“ verleihen. Den Rest gibt’s auf der Bühne. \nGogol Bordello laden zur Roma-Sinti-Rock-Party\nGogol Bordello \n23.11.2013 – 20 Uhr \nGasometer\, Wien
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SUMMARY:Überraschende Augen–Blicke  im Herrenhaus
DESCRIPTION:Von der Dokumentation über die Wettbewerbsfotografie bis hin zu impressionistisch anmutenden Bildwerken reicht das Spektrum der Ausstellung von Werner Halbauer. \nEin breiter Raum wird – wie gewohnt – der Naturfotografie gewidmet. Mehr als 30 großformatige Fotografien zeigen einen repräsentativen Querschnitt seines Schaffens in den letzten 20 Jahren mit Schwerpunkt auf die jüngste Vergangenheit. \n \nVernissage am  Mi.\, 27. Nov. 2013  um  19:00 Uhr   \nGalerie im Herrenhaus in Ternitz \n  \n 
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SUMMARY:Karl Tisch zeigt die schönsten Bilder vom Schneeberg im Ternitzer Kino
DESCRIPTION:Bergfex Karl Tisch lädt zu einer virtuellen Skitour auf den Schneeberg ein. Gestartet wird im goldenen Herbst mit vielen tollen Impressionen. Am 28. November 2013 um 19.30 Uhr gastiert Karl Tisch mit seinen beeindruckenden Bildern Kino Ternitz. \nNach dem goldenen Herbst zieht eisig der Winter ins Land und sehr zeitig in der Früh startet der Aufstieg. Die Besucher des Bildervortrages begleiten „Koarl“ auf einigen spannenden Aufstiegsrouten auf der nördlichen Schneebergseite. Am Gipfel angekommen\, werden viele Objekte und Hütten in verschiedenen alten und neuen Ansichten gezeigt und geschichtlich erklärt. \nHinunter geht es durch die tiefverschneite Breite Ries\, wo zuvor eine Lawine abgegangen ist. Weiters sind noch Bilder einiger Bergrettungseinsätze und vom legendären Drei-Ries-Rennen in den 1950er Jahren mit Toni Sailer und anderen Skistars zu bewundern. Auch von den Fräsarbeiten der Zahnradbahnstrecke und Transportflüge der Hüttenwirte berichtet Karl Tisch. Dieser Bildervortrag ist nicht nur für Bergsteiger und Wanderer ein „Muss“. \n \n 
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SUMMARY:Die Grasbergteufln sind für die Saison bereit
DESCRIPTION:Mit großem Unternehmungsgeist und Initiative ließ der Brauchtumsverein mit seiner im Jahr 2005 gegründeten Perchtengruppe aufhorchen. Die „Grasbergteufln“ aus Aue sind in ihrem Heimat-Ort zu sehen und darüber hinaus bei zahlreichen Umzügen im Bezirk vertreten.  \n\nDas Hauptaugenmerk legt der Brauchtumsvereins Aue auf die Erhaltung der Bräuche der Perchtenläufe. Die Grasbergteufln tragen rustikale und  traditionelle Masken. Die Gruppe besteht mittlerweile bereits aus rund 20 Läufern\, darunter ein „Tod“\, eine „Hexe“ sowie Perchtenfrauen\, eine Feuerspuckerin und ein „Moosmandl“. \n \nHier kannst Du die Grasbergteufln sehen \nFreitag           29.11.             Sportplatz Gloggnitz \nSamstag        30.11.             Perchtenlauf in Aue! 18.00 Uhr Perchtenlauf mit zahlreichen Gruppen und Perchtenparty in Aue im ehemaligen Gasthaus Schenke \nSonntag         1.12                Ternitz \nFreitag           6.12.               Neusiedl \nFreitag           13.12.             Puchberg\nSamstag        14.12.             St. Johann bei Hartberg – „Tuning Devils“ \nFreitag           20.12.             Zauberbar Semmering \nFreitag           27.12.             Zauberbar Semmering \nSonntag         5.1. 2014       Zauberbar Semmering
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SUMMARY:Gibonni gastiert auf seiner 20th Century Man Tour in Wien
DESCRIPTION: Der kroatische Sänger und Songwriter Zlatan Stipisic aka Gibonni hat eine der faszinierendsten musikalischen Karrieren in Südosteuropa hingelegt. Am 29. November 2013 kommt er nach Wien in den Gasometer.  \nIn den letzten zehn Jahren schafften es fünf seiner Alben in die Top-Ten in diesen Balkanländern. Sein Album „Mirakul“ wurde im Jahr 2001 in Kroatien und Slowenien\, einer Region mit gerade mal 6\,5 Millionen Menschen\, unglaubliche 106.000 Mal verkauft. \nGibonni kommt in den Gasometer\nMit seinem ersten englischsprachigen Album  „20th Century Man“ – aufgenommen in den geschichtsträchtigen Abbey Road Studios in London – kommt er nun nach seiner glanzvollen CD Präsentation im Juni wieder nach Österreich. \nMehr Findest Du hier: http://gibonni.com/ \nhttps://www.facebook.com/pages/Gibonni-international-page/143592185850269 \nGIBONNI „20th Century Man Tour“ – 29.11.2013 – 20 Uhr\, Gasometer Wien \n 
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SUMMARY:Willi Resetarits & Stubnblues lassen „ois offn“
DESCRIPTION:Es ist schon einiges zum Stubnblues geschrieben worden\, das meiste entstammt jedoch mündlicher Überlieferung. „I hea ma in Stubnblues au“.  \nDas kann man nicht lesen\, ohne gedanklich ein wenig zu verweilen. Die in der wahren und besten Sprache Mundart Geschulten verweilen länger. Die SpezialistInnen träumen sogar im Dialekt. „Das neue Album heißt ois offen“\, stellt Willi Resetarits seinen neuen Tonträger vor: „Wir suchen Antworten auf offene Fragen. Wir ahnen\, dass wir scheitern müssen bei der Lebensbewältigung\, aber wenn schon scheitern\, dann auf hohem Niveau. Und lustvoll. Ganz so\, wie ja auch das erfüllteste Leben mit dem Tod endet. Amen.“ \nWilli Resetarits (r.) mit Stubnblues\nWilli Resetarits – Gesang\, Gschichtln\, Ukulele\, Mundharmonika\nStefan Schubert – Gesang\, Gitarren\nChristian Wegscheider – Gesang\, Quetschn & Tasten\nKlaus Kircher – Gesang\, Bass\nPeter Angerer – Gesang\, Schlag- und Schüttelinstrumente \n  \nFreitag\, 29. November\, 19.30 Uhr\, VAZ der AK Neunkirchen \nKarten (€ 27\,00) online unter www.kultur-nk.at  \n  \n 
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