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SUMMARY:André Hellers AFRIKA! AFRIKA! als Theaterereignis wieder in Österreich
DESCRIPTION:Das magische Zirkuswunder als Theaterereignis zurück in Europa. Das Wien-Gastspiel verschönt uns über Weihnachten und Silvester ab dem 22. Dezember 2013 in der Wiener Stadthalle\, Halle F. Start von Afrika!Afrika! ist am 22. Oktober 2013 in Klagenfurt. Alle Österreichtermine und ein Interview mit André Heller findest Du weiter unten. \nAndré Hellers magisches Zirkusereignis AFRIKA! AFRIKA! kehrt endlich zurück nach Europa! Rund vier Millionen Besucher haben André Hellers gefeiertes AFRIKA! AFRIKA! bereits als reisende Zeltshow live erlebt. Mit einzigartiger Qualität und höchster Energie berührten die Meisterkünstler aus allen Teilen Afrikas allerorts ihr Publikum und setzten bleibende Maßstäbe für das Staunen. Als „Königreich der Gaukler und Paradies der Lebensfreude“ beschrieb Der Spiegel das Show-Erlebnis und die FAZ empfahl in ihrer Kritik: „Ein Besuch dieser Show sollte vom Arzt verschrieben werden.“ \n \nJetzt hat André Heller die Erfolgsproduktion subtil\, opulent\, innovativ und mit licht- und bühnentechnischem Aufwand\, der keine anspruchsvollen Wünsche offen lässt\, als Theaterereignis neuinszeniert. Zahlreiche Ausnahmekünstler – Tänzer\, Artisten\, Musiker\, Sänger\, Akrobaten und Exzentriker werden ab 22. Oktober\, in den vielfach preisgekrönten Choreographien von Georges Momboye\, das Publikum erneut begeistern. Das rauschhafte Spektakel vereint die künstlerischen Höhepunkte der ersten beiden AFRIKA! AFRIKA-Produktionen mit atemberaubenden neuen Attraktionen\, die in den vergangenen drei Jahren unter Leitung des Heller-Teams an den unterschiedlichsten Plätzen Afrikas erarbeitet wurden. \nDie neue Show steht unter der persönlichen Patronanz des berühmtesten afrikanischen Sängers und Komponisten Youssou N‘dour\, der mittlerweile auch Minister für Fremdenverkehr und Freizeit der Republik Senegal ist. \nÜber Weihnachten und Silvester – vom 22.12.2013 bis 16.1.2014 – gastiert die allerorts gefeierte Show wieder in Wien\, allein hier hat Afrika! Afrika! bereits mehr als 300.000 Besucher begeistert. \nTickets gibt es über www.ticketmaster.at (01/253888) und www.oeticket.com\, (01/96096) \nAlle Österreich-Termine: \n22.10.2013 – 27.10. 2013 Klagenfurt. Kärntner Messe\n 29.10.2013 – 03.11.2013 Innsbruck\, Saal Tirol\n 05.11.2013 – 09.11.2013 Linz\, Tipsarena\n 04.12.2013 – 11.12.2013 Salzburg\, Haus für Mozart\n 22.12.2013 – 16.01.2014\, Wien Stadthalle\, Halle F\n 22.02.2014 – 23.02.2014 Bregenz\, Festspiehaus\n 19.03.2014 – 23.03.2014 Graz\, Stadthalle \n  \n Interview mit André Heller  \nHerr Heller\, Sie haben mit „Afrika!Afrika!“ ein magisches Zirkusereignis erfunden. Wie kamen Sie auf die Idee? \nIch bin immer auf der Suche nach hohen Energien\, weil ich finde\, dass wir in einer Kultur der gegenseitigen Entmutigung leben. Ich nenne das den Kult der schlechten Laune. Für mich war schon vor 40 Jahren klar\, dass ich diese Wiener wehleidige Selbstzufriedenheitsmelancholie um mich herum nicht brauche. Darum habe ich sehr viele Reisen gemacht – da hat man ein paar Chancen\, dass man auf etwas stößt\, was es zu Hause so nicht gibt. 1972 bin ich auf einem Marktplatz am Rand der Sahara auf ein unvergessliches Fest gestoßen\, wo sich Tänzer\, Musiker\, Gaukler und Akrobaten aus den unterschiedlichsten Regionen Afrikas gegenseitig gezeigt haben\, was sie können. Gar nicht für ein zahlendes Publikum\, sondern um sich gegenseitig mit Ermutigung aufzuladen. Es war die Begegnung mit einer anderen\, liebevolleren Wirklichkeit und ich fühlte mich gut beraten\, mich ihr anzuvertrauen. Dann habe ich lange darauf gewartet\, dass jemand so etwas als Anregung in den Westen bringt. Merkwürdigerweise ist das nie passiert. Da ist mir dann irgendwann der Geduldsfaden gerissen und ich habe es 2006 selbst getan. \n \nWieso haben Sie sich entschlossen gerade jetzt wieder ein „Afrika!Afrika!“-Projekt umzusetzen? \nDieses Glücksprojekt war für mich eigentlich abgeschlossen und hatte auf einem Ehrenplatz in den Depots meiner Erinnerung Einzug gehalten. Ich lege seit vielen Jahren Gärten an und setzte meine Phantasie und meine Kraft derzeit für große\, sinnliche Parkprojekte ein\, etwa in Marokko und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Nach dem Auslaufen der erfolgreichen Afrika!Afrika!-Zirkustourneen in Europa erhielt ich immer wieder Nachricht von afrikanischen Künstlerinnen und Künstlern\, die mich innig baten\, wieder eine würdige Plattform für ihr großes Können zu schaffen. Anfang 2011 erreichte mich dann ein Schreiben meines Freundes Georges Momboye\, der bei den bisherigen Produktionen von Afrika!Afrika! als Chef-Choreograf\, und nach meinem Ausscheiden 2008\, auch als künstlerischer Gesamtleiter seine Könnerschaft unter Beweis gestellt hatte. Er schrieb mir sinngemäß: „Bitte tu etwas. Die wunderbaren Künstler benötigen\, neben dems icheren Einkommen\, wieder dringend jene Art von Anerkennung\, die ihnen durch die hohe Qualität der Afrika!Afrika!-Produktion tagtäglich zukam. Ich habe auf meinen Reisen in fast alle afrikanischen Länder\, viele neue eindrucksvolle Talente entdeckt\, die den Westen erstaunen werden\, und die besten unserer Stars aus Afrika!Afrika! 1 und Afrika!Afrika! 2 wollen ebenso wieder\, im Rahmen des von uns geschaffenen Erfolgskonzepts\, das Publikum aller Orten begeistern.“ \nWie haben Sie darauf reagiert? \nIch befragte meinen Verstand und mein Gefühl\, besprach mich mit dem Geschäftsführer meiner Verwirklichungswerkstatt ARTEVENT\, Robert Hofferer und traf mich mehrmals mit Georges Momboye. Mir war dann klar: Auf keinen Fall mehr ein Zirkuszelt und eine jahrelange Dauertournee. Die Zeltstadt erfordert mit allem Drum und Dran einen gigantischen Transportaufwand und bis zu zehn Tage Aufbauzeit. Und das bedeutet\, dass man mindestens ein Monat am selben Ort gastieren muss. Mir erschien die klügste Lösung eine hochwertige\, innovative\, rauschhafte Bühnenshow für Theater oder kleinere Hallen\, die den fortgeschrittenen technischen und inszenatorischen Möglichkeiten des Jahres 2013 Rechnung trägt und nirgendwo länger als eine Woche Station macht. Weiters bat ich Robert Hofferer\, das Ereignis selbst zu produzieren. Das heißt\, für alle Künstlerverträge\, Hotelbuchungen\, Reisen und für das künstlerische Gesamtbudget\, übernimmt mein seit vielen\, vielen Jahren bewährter Verbündeter\, die Kontrolle. Ich wollte dadurch jede Art von Ego-Konflikten und Machtspiele\, die bei erfolgreichen Ideen mit zahlreichen unterschiedlichen Beteiligten leider beinah zwangsläufig auftreten\, so gut wie irgend möglich von Anfang an verhindern. Dies war ohne Wenn und Aber meine Grundbedingung. Dem haben Financiers\, Tourneeveranstalter und alle anderen Beteiligten zugestimmt. Auch gibt es jeweils nach 7 Monaten Spielzeit\, fünf Monate Pause\, sodass alle Künstler und das technische Personal durchatmen und auszittern und zu ihren Familien zurückkehren können. Dies wird\, wie ich vermute\, mit Sicherheit jeden Lagerkoller verhindern. Man benötigt nämlich durchaus ein spezielles Talent und spezielle Strukturen und psychologische Hilfestellungen\, um mit triumphalen Erfolgen\, die ja bekanntlich nicht so häufig vorkommen\, fertig zu werden\, und sich daraus ein schönes Glück und nicht letztlich eine Beschwernis abzuleiten. \nWas fasziniert Sie an Afrika? \nIch lebe in einer Welt-Vernetzung\, die von meiner Neugier\, von meiner Lust am Sich-Einlassen mit dem sogenannten Fremden genährt wird. Und Afrika ist seit Jahrzehnten ein Lieblingsstudienplatz von mir. Ich lebe ja mittlerweile einen Gutteil des Jahres in Marokko. Afrika ist mehr ein Seelenzustand als ein Land. \n Wie würden Sie diesen Seelenzustand Afrika beschreiben? \nIch glaube\, dass es ein anderes Lebenskonzept gibt als in vielen europäischen Ländern. Ich habe mit den Künstlerinnen und Künstlern die sich in die Afrika!Afrika! Shows eingebracht haben\, oft diskutiert. Es gibt da einige unterschiedliche Grundanschauungen\, zum Beispiel das „Jetzt“. Ich wurde erzogen\, meine Gegenwart mit Verzweiflungen der Vergangenheit und Befürchtungen über die Zukunft zu möblieren. Für sie heißt es: Wir wollen – jetzt – sinnlich leben. Es gibt keine Garantie\, dass ich in drei Jahren\, Wochen oder Minuten noch am Leben bin\, also bin ich gut beraten\, das Jetzt für ein funkelndes Leben in Anspruch zu nehmen. Das ist umso imponierender bei den Afrikanern\, als sie diese weise Haltung inmitten der schwierigsten Umstände zur Tat werden lassen. \nWelches Bild von Afrika bringen Sie mit „Afrika!Afrika!“ auf die Bühne? \nDas Bild von wunderbaren Menschen mit einer klaren\, liebevollen Haltung: „Genau die Energie\, die man aussendet\, erhält man auch zurück.“ Das bewahrheitet sich in jeder Vorstellung. Der zweite Grundsatz lautet: „Nicht aus Angst vor der Zukunft und aus Trauer über die Vergangenheit den gegenwärtigen Augenblick versäumen“. \nDie Künstler kommen aus vielen Teilen des Kontinents. Wie haben Sie die Artisten gefunden? \nIch habe Mitarbeiter nach Afrika geschickt\, die nach besonderen Meisterkünstlern Ausschau hielten. Die artistischen Künste sind in Afrika tief im Alltäglichen verankert. Auf dem Dorfplatz – der Manege – feiern die Bewohner eine Hochzeit oder eine Geburt\, und die artistischen Darbietungen dabei sind in ihrem Ursprung alle Teil der spirituellen Zeremonien – schönste\, sinnlichste Volkskunst also. Die Videos\, die bei diesen Recherchereisen entstanden\, habe ich dann gemeinsam mit meinem Meister-Choreographen Georges Momboye gesichtet und die begabtesten Künstlerinnen und Künstler eingeladen sich mit uns gemeinsam in immer Verrückteres und Erstaunlicheres vorzutasten. \nViele Menschen haben zunächst Hungersnöte und Bürgerkriege im Kopf\, wenn sie an Afrika denken. Wie gelingt Ihnen der Umgang mit diesem (scheinbaren) Widerspruch zwischen ungeheurer Lebensfreude und bitterer Armut? \nAfrika ist ein faszinierendes Konglomerat von Problemen und Lösungen\, Betörendem und Verstörendem. Es hinterlässt einen tiefen Eindruck bei allen empfindsamen Wesen\, die damit in genauere Berührung kommen. Dass aber inmitten der Nöte wunderbare Menschen den bittersten Schwierigkeiten tagtäglich beharrlich eine hohe künstlerische Qualität abbringen\, ist kaum bekannt. Afrika! Afrika! schafft wenigstens für einige dieser Künstler eine Plattform\, auf der sie ihr Leuchten und ihre Tiefe zeigen können. \n \nDie Show hatte bereits rund vier Millionen Besucher und kommt nun erneut auf Tour. Wie erklären Sie sich den großen Erfolg von „Afrika! Afrika!“? \nDie Show schafft es verlässlich den Zuschauern ein frohes Herz zu schenken. Mehr kann man eigentlich nicht erhoffen. Das ganze Unternehmen entpuppte sich nach seiner Premiere 2006 aus meiner Sicht als Gnadengeschenk. Es hat sich in den ersten Jahren aus eigener Kraft und Energie und durch das ungewöhnlich hohe Interesse des Publikums verdoppelt und zwei Zirkusse bereisten Europa. Afrika! Afrika! zeigt eine andere Art von Haltung als man sie normalerweise aus Produktionen des westlichen Kunstbetriebes kennt. Es ist der Ehrgeiz jedes  afrikanischen Meisters\, niemanden auszuschließen von der höchsten Qualität. Sein Ziel ist größtmögliche Wirkung\, größtmöglicher Zauber für Alt und Jung\, Intellektuelle und Arbeiter\, Ausländer und Inländer. \nIn den letzten Jahren fiel auf\, dass immer mehr Afrika-Shows auf den Markt drängen. Wie gehen Sie mit diesen Konkurrenz-Projekten um? \nDas im Erfolgssog von Afrika! Afrika! auch andere ihre Glück versuchen ist normal und ich begrüße jede qualitätsvolle Arbeitsmöglichkeit für afrikanische Künstler. \nWas unterscheidet Afrika! Afrika! von diesen anderen Shows? \nUnsere Produktion – und ich sage das ohne zu erröten – ist eine eigene Spielklasse: von der großen Zahl der Mitwirkenden her\, vom State of the Art\, Kostüm- und Bühnenbildaufwand\, von der Licht- und Tontechnik\, die jener einer exzellenten\, internationalen Rockshow entspricht bis zu den monatelangen Vorbereitungen der Künstler\, in denen von ihnen Acts eigens für unsere Vorstellung von Fantasie und Maßstäben für das Staunen entwickelt werden. Außerdem habe ich von Anfang an auch Künstler der Diaspora\, die Nachfahren von Sklaven in der Karibik\, in Südamerika und African Americans berücksichtigt. Sie zählen selbstverständlich mit ihren Wurzeln zur afrikanischen Weltkultur. Das sehen wesentliche Fachleute ebenso. Der berühmteste und wahrscheinlich einflussreichste afrikanische Sänger\, Komponist\, Texter und Produzent Youssou Ndour\, der mittlerweile auch Minister für Fremdenverkehr und Freizeit der Republik Senegal ist\, hat Afrika! Afrika! anerkennend seine Patronanz gewährt. \nArtevent
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SUMMARY:Eva Grubers Schnurinstallationen in Naturräumen
DESCRIPTION:Mit gehäkelten Luftmaschenschnüren möchte die Gloggnitzer Landartistin Eva Gruber dem Verbindenden\, das jederzeit da ist zwischen Menschen\, Tieren\, Pflanzen\, zwischen  Vergangenem\, Jetzt und Zukunft\, zwischen räumlich Entferntem\, oben und unten\, innen und außen\, Gestalt geben. \n \n„Wegen ihrer extremen Wandelbarkeit ist die Schnur vor allem auf Reisen mein liebstes Gestaltungsmedium“\, skizziert Eva Gruber. Die Schnur kann die Aura eines Ortes feiern\, sie kann Skulptur werden\, Bild\, Zeichen\, Schrift. Sie kann flattern\, schwimmen\, binden\, schreiben\, spannen. Danach wird sie entfernt. Nur das Foto bleibt. Und Fotos zeichnen die Wege von Eva Gruber nach. Zu sehen sind die Ergebnisse in der Galerie Feuerbachl im Diagnosezentrum Neunkirchen. \n  \nSchnurinstallation mit Blick aufs Meer\nLandartistin und Autorin Eva Gruber\nEva Gruber\, Jahrgang 1963\, ist seit 2007 als Landartistin\, Schreibende und Gehende selbständig tätig mit Ausstellungen\, Workshops und Vorträgen. Drei prächtige Bildbände pflastern bisher den Weg von Eva Gruber: „Ein Jahr am Fluss. Kreationen mit Natur\, Licht und Zeit“ mit einem Vorwort von André Heller\, Christian Brandstätter Verlag\, „Vía de la Plata. Der Jakosbsweg von Sevilla nach Santiago de Compostela“\, Verlag Tyrolia und „Franziskusweg. Impressionen einer Pilgerreise auf den Spuren des Hl. Franz von Assisi durch Umbrien\, Latium und die Toskana“\, Verlag Tyrolia. \n  \nMehr Informationen findest Du unter: www.eva-gruber.com \n  \n„das die Dinge Verbindende“ – Eva Grubers Schnurinstallationen in Naturräumen \nVernissage: Dienstag\, 21.1.2014  ab 19:30  \nDIAGNOSEZENTRUM   NEUNKIRCHEN \nSchulgasse 5\, 2620 Neunkirchen \nEintritt frei \nDie Ausstellung ist bis 2.4.2014  während der Öffnungszeiten geöffnet
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SUMMARY:Premiere im Sachsenbrunner Faschingstheater
DESCRIPTION: „Wer versteht hier Bahnhof?“ lautet die alles entscheidende Frage\, welche die 7A des G/RG Sachsenbrunn beim traditionellen Faschingstheater seinem Publikum beantworten wird.    \nDer Schwank von Thorsten Böhner nimmt seine Anregungen direkt aus dem Alltag und so saust mit aberwitziger Geschwindigkeit und jeder Menge Spaß und Unterhaltung\, aber auch mit einer Prise Besinnlichkeit die Realität des Lebens durch den Bahnhof. Dass dabei die Lachmuskeln nicht zu kurz kommen und für jede Menge guter Unterhaltung gesorgt ist\, versteht sich von selbst. \nDas traditionelle Faschingstheater der 7A des G/RG Sachsenbrunn in voller Vorfreude. Michaela\, Julia\, Theresia\, Saskia\, Lena und Sebastian (v. l.) präsentieren gemeinsam mit ihrem Regisseur Robert Kafol das Theaterplakat. \nWie diese Begegnungen und Kollisionen verschiedenster Typen und Charaktere in diesem Soziotop menschlicher Mobilität ausgehen\, erfahren bildungshungrige und unterhaltungsaffine Fans des Sachsenbrunner Theaters am Freitag\, dem 28. Februar und am Samstag\, dem 1. März jeweils um 19 Uhr sowie am Sonntag\, dem 2. März\, um 16.00 Uhr im Theatersaal des G/RG Sachsenbrunn. \nWenn auf einem Bahnhof ganz unterschiedliche Personen und teilweise ziemlich schräge „Vögel“ aufeinanderprallen\, dann kann es ja nur jede Menge unterhaltsamer Verwicklungen und witziger Problemchen und Probleme geben: Johannes\, Valentin und Daniel (hinten) sowie Maximilian und Johanna fragen „Wer versteht hier Bahnhof?“\nDer Eintritt ist freie Spende. Für ein leckeres Buffet sorgt die 7B der Schule.
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SUMMARY:Punkrock-Gschnas mit den Köergedts im Ternitzer Kulturkeller
DESCRIPTION:Nach dem fulminanten Konzert der Köergedts beim 1. Punkrockball steht mit dem ersten Punkrock-Gschnas nun die Fortsetzung dieser bereits legendären Veranstaltungsserie vor der Tür.  \nDie Köergedts haben einen eigenen Stil kreiert – Breirocking Punkrock heisst er – und er entstand aus völlig eigenwilligen und noch nie dagewesenen Interpretationen verschiedenster Pop/Rock/Punkwerke der vergangenen Jahrzehnte. Das schrille Bühnenoutfit\, Selbstironie\, Partystimmung und die legendären Getränkemenüs bleiben ihr Markenzeichen. \nMit der Köergedts-Airline abheben im Spaß-Shuttle\nSamstag\, 01.03.2014\, Kulturkeller Ternitz\nBeginn: 21:00 Uhr\nEintritt: € 10\,  für AKNÖ-Mitglieder bei Vorlage der Servicekarte bei der Stadtgemeinde Ternitz und an der Abendkasse nur € 8 \nVorverkauf bei der Stadtgemeinde Ternitz
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SUMMARY:Zipflo Weinrich & Freunde heizen im Gasometer ein
DESCRIPTION:Musik-Fans kennen Zipflo Weinrich als einen der großen Jazzmusiker Österreichs. Sportinteressierte kennen ihn auch als Fußballer\, als er gemeinsam mit Freund Toni Polster das „gefährlichste Stürmerpaar der Jugend-Nationalelf“ bildete. Am Freitag\, 7. März 2014 spielen Zipflo Weinrich und seine Freunde im Gasometer in Wien groß auf. \nIm Rahmen eines exklusiven Gala-Abends im Wiener Gasometer präsentiert Europas bester Jazz-Geiger Zipflo Weinrich rechtzeitig vor seinem 50. Geburtstag sein\, während eines zweijährigen USA Aufenthaltes mit internationalen Top-Stars eingespieltes\, Album „Zipflo Weinrich in L.A.“ erstmals live dem Publikum. Für den feierlichen Anlass extra eingeflogen wurden einige der versiertesten Musiker der Szene: Phil Ingram (voc)\, Frank Gambale (guitar)\, Kuno Schmidt (keys)\, Dominique DiPiazza (bass) und Damien Schmitt (drums). Auf die BesucherInnen wartet ein „Soul-Funk-Jazz“-Ereignis der „Sonderklasse“! Im Vorprogramm ist Zipflos Sohn Buku Weinrich mit seiner Gipsy Swing Band live zu erleben. Unser Tipp: Unbedingt rechtzeitig Karten sichern! \nVirtuose Zipflo Weinrich\nMit Zipflo Weinrich hat nach Joe Zawinul endlich wieder ein Jazzmusiker aus Österreich den internationalen Sprung über den großen Teich geschafft! Bei dieser Tour wird die neue CD „Zipflo in LA“ erstmalig präsentiert. Zipflo ist geborener Sinti und mit dem legendären Manouche–Gitarristen Django Reinhardt – er gilt als Begründer des europäischen Jazz – verwandt. Bereits im Alter von acht Jahren begann Zipflo mit dem Violinespiel\, mit 15 stand er bereits auf den Brettern des ehrwürdigen Wiener Jazz-Clubs Jazzland – im Fotoarchiv von Jazzland-Chef Axel Melhardt ist er auf einer Aufnahme aus den 1980ern gemeinsam mit Barney Kessel & Band zu sehen. Zipflos „Sinto Swing“ dominierte seine ersten Konzerte. Dann kamen nach und nach Elemente des Swing\, Bebop\, bis hin zum Modern Jazz dazu. Seine Virtuosität ebneten ihm den Weg zu vielen Weltgrößen des Jazz. Auf nationaler Ebene etwa mit Musikern wie Karl Ratzer\, Fritz Pauer\, Richard Österreicher\, auf internationaler mit Attila Zoller\, Oliver Jackson\, Toots Thielemanns\, Red Mitchell\, oder dem bereits erwähnten Barney Kessel. \nZu seinem Markenzeichen wurde das „pizzicato“ – das kurze Zupfen der Violinsaiten mit den Fingern. Und immer wieder ist von seiner „besonderen Gabe für Improvisation\, seinem unheimlichen Gefühl für Rhythmus und emotionale Tiefe der Musik“\, sowie seinem „light hearted“\, dem scheinbar mühelosen „Spiel“ die Rede. Neben der Musik galt Weinrichs zweite große Leidenschaft dem Fußball. Im Online-Archiv der Wiener Austria steht zu lesen: „Kaum beim SV Aspern als Elfjähriger eingetreten\, wurde er bereits von der Wiener Austria geholt. Dort spielte er bereits als 14-Jähriger in der Jugendmannschaft und bildete mit seinem Freund Toni Polster das gefährlichste Stürmerpaar der Nachwuchsliga. Mit den Veilchen errang Weinrich auch 1980 den Jugendstaatsmeistertitel\, wobei er dabei stets die Belastung zu verkraften hatte\, an einem Wochenende in der Unter-21-Elf\, bei den Junioren und womöglich noch in der Jugend zu spielen. Sein Debüt in der UEFA-Juniorenauswahl gab Weinrich in der Qualifikation zur EM 1980\, wo er im Heimspiel gegen die türkischen Alterskollegen großen Anteil daran hatte\, dass die Gegner mit 4:0 heimgeschickt wurden\, was die Basis für den Aufstieg in die Endrunde darstellte“ (Quelle: www.austria.archiv.at). Eine Verletzung mit 18\, beendete die Fußballkarriere\, und nach einem Ausflug ins Kabarett mit den legendären Stehaufmandln\, widmete sich Zipflo wieder „voll und ganz“ der Musik. 2001 wurde er zum „Künstler des Jahres“ seiner Heimatstadt Wien ernannt\, 2009 als „Bester Jazz-Geiger Europas“ ausgezeichnet. Die letzten zwei Jahre verbrachte der Musiker hauptsächlich in den USA\, um neben zahleichen Live-Konzerten an den Aufnahmen zum brandneuen Album „Zipflo Weinrich in L.A“ zu arbeiten\, das den virtuosen Geiger in Gesellschaft schwerkalibriger Musiker\, wie Kuno Schmid\, Bob Mintzer\, Alex Acuna\, Peter Erskine\, Phillip Ingram\, Kevin Axt präsentiert\, und das sich musikalisch dem Jazz\, Soul und Funk widmet. Der Abend mit Zipflo weinrich und seinen Freunden am 7. März 2014 im Wiener planet.tt/ Gasometer-City\, stellt die Europa-Live-Premiere dar. Das neue Album kommt ebenfalls am 7. März in die Läden. \nBesetzung: Zipflo Weinrich (violine) – Phil Ingram (voc/ USA) – Frank Gambale (guit/ USA) – Kuno Schmidt (keys/ GER) – Dominique DiPiazza (bass/ France) – Damien Schmitt (drums/ France) \nInternational hochkarätig besetzter „Soul-Funk-Jazz“-Gala-Abend &  Live-Präsentation der brandneuen CD „Zipflo Weinrich in L.A.“ zum 50. Geburtstag von „Europas bestem Jazzgeiger“  – Support: Buku Weinrich Gypsy Swing Band – \nFr. 07. März 2014 WIEN/ planet.tt – Gasometer-City B  Beginn 20 Uhr
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SUMMARY:Legends of Rock in Pottschach
DESCRIPTION:Legenden der Rockmusik bilden die mit Abstand beste Rockband des Landes. Bon Jovi\, DeepPurple\, Queen\, Tina Turner oder Bryan Adams sind nur einige der Topstars\, deren größte Hits und Klassiker perfekt frisch\, mitreißend und leidenschaftlich dargeboten werden. \nAls Special Guest ist diesmal Ingrid Artner im Kulturhaus in Pottschach zu hören. \nLegends Of Rock\nLegends of Rock – Special Guest: Ingrid Artner\n Samstag\, 08.03.2014\, Kulturhaus Pottschach\n Beginn: 20:00 Uhr\n Eintritt: € 15\,– im Vorverkauf und € 18\,– an der Abendkasse für AKNÖ-Mitglieder gegen Vorlage der Servicekarte bei der Stadtgemeinde Ternitz € 13\,– und an der Abendkasse € 15\,– \nVorverkauf Stadtgemeinde Ternitz und Sparkassen im Bezirk Neunkirchen
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LOCATION:Kulturhaus Pottschach\, Ternitz\, Österreich
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SUMMARY:The Blues is Back – Jo Ditty & The Big Joke erklimmen die Hohe Wand
DESCRIPTION:Am Sonntag den 09.03.2014 um 16:00 beginnen Jo Ditty & the Big Joke im “Gasthaus Almfrieden” auf der Hohen Wand die neue Konzertsaison  (Eintritt freie Spenden). Mit im Gepäck ist die neue CD “The Longest Distance”. \n  \n \nÜber Euren Besuch freuen sich die Musiker und der Wirt. \n  \nJo Ditty & The Big Joke\nNähere Infos gibt es auf:   http://joditty.jimdo.com/  \nTischreservierung unter:  Gasthof Almfrieden\, Telefon: 02638-88219 od 0676-4632007   \n 
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SUMMARY:Afrikanischer Abend im Skyline in Wiener Neustadt
DESCRIPTION:Dokufilmer Helmut Schwarz begleitete „Help4Ghana“ bei der Arbeit in Afrika. Die Premiere des Filmes „Voices4Ghana“ wird am Dienstag 11. März 2014 im Skyline in Wiener Neustadt mit einem afrikanischen Abend gefeiert. Beginn ist um 19 Uhr. \n \nDer Film „Voices4Ghana“ ist ein Projekt des gemeinnützigen Vereins „Help4Ghana“. Er wird am 11. März 2014 um 19:00 Uhr im Skyline in Wr. Neustadt\, Baumkirchnerring 6 gezeigt (Einlass 18:30 Uhr). Eintritt: freiwillige Spende zu Gunsten der Menschen in der Eastern Region von Ghana – Westafrika\nModeration: Natasha Macheiner \n \nDer Abend bietet mehr \n19 Uhr – „Afro-Disiakum“ – Livetrommeln\nAfro-Disiakum ist eine Gruppe internationaler und rhythmusbegeisterter Trommler\, welche mit ihren afrobezogenen Rhythmen das Publikum aus dem Alltag heraus beleben\, zum Tanz\, ins Jetzt bringen wollen. \n19 Uhr 15 – Begrüßung durch Nana Abenaa Odoso II – Queenmother for Development – Akropong – Eastern Region Ghana\, und Bürgermeister Bernhard Müller\nIm März 1998 nahm Christine Refaei das erste Mal an einer Auslandsexkursion der Uni Wien (Ethnologiestudium) nach Ghana teil. Bei einem Forschungsaufenthalt im September 1998 kam sie auch an den Königshof von Osahene Offei Kwasi Agyeman IV in Akropong\, der traditionellen Hauptstadt des Staates Akwapim\, wo man sie zur Nana Abenaa Odoso II installierte (Installation = Einsetzung in ein königliches Amt). Dadurch wurde sie in den Aduana Klan aufgenommen und gilt seitdem als Familienmitglied. Bei ihren Besuchen in Ghana sah sie\, dass vielen Kindern ein Schulbesuch auf Grund mangelnder finanzieller Mittel verwehrt blieb. \n19 Uhr 30 – Einführende Worte zum Film „Voices4Ghana“ durch Helmut Schwarz und Filmpremiere \n20 Uhr – Pause mit Ghanamarkt \n20 Uhr 30 – „Obroni – the making of…“ Impressionen und Eindrücke aus Ghana anlässlich der Dreharbeiten zum Film. \n21 Uhr – Bilderversteigerung durch Peter Hanakamp \n21 Uhr 30 – Programmende und geselliges Beisammensein \n \nHELP4GHANA besteht seit nunmehr 15 Jahren und ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Sitz in Wiener Neustadt\, Österreich\, der sich für sozial schwache Kinder und Jugendliche in Akropong/Ghana einsetzt\, um die Schul- und Berufsausbildung durch Patenschaften zu finanzieren. Viele zusätzliche Projekte helfen bei der Bewältigung des Lebensalltags.\nwww.help4ghana.at
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SUMMARY:Forum Payerbach befasst sich mit Welterbe und Identität
DESCRIPTION:Das Internationale Forum Payerbach dient der fachlichen Auseinandersetzung zur Erhaltung\, Nutzung und Entwicklung des UNESCO-Welterbes Semmeringbahn und der umgebenden Kulturlandschaft. Der Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist das Thema Welterbe und Identität. \n \nDie atemberaubende Weltkulturerbe-Landschaft\n13. und 14. März 2014 \nHotel Payerbacherhof \nA-2650 Payerbach \nVERANSTALTER \nWeltkulturerbeverein Payerbach \nKontakte: Joachim Köll: Tel.: +43 (0) 664 622 1794\, E-Mail: jk@ifp.co.at \nMichael Eder: Tel.: +43 (0) 676 40 180 30\, E-Mail: me@ifp.co.at \nAlle Informationen: www.ifp.co.at
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LOCATION:Hotel Payerbacherhof\, Payerbach\, Österreich
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SUMMARY:Das Spring String Quartet geigt in Neunkirchen auf
DESCRIPTION:Seit 15 Jahren konzertieren die vier Herren des oberösterreichischen Spring String Quartet auf den Bühnen Österreichs\, Europas und der Welt und zertrümmern dabei sämtliche gängigen Geigenmusik-Klischees. Am Freitag\, 14. März 2014 geigt das schräge Quartett um 19.30 Uhr im VAZ der Arbeiterkammer in Neunkirchen auf. \nDas Spring String Quartet definiert die künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten des klassischen Streichquartetts neu. Mehrere CDs dokumentieren das Schaffen dieses exzellenten Klangkörpers. Spätestens seit der Zusammenarbeit mit der amerikanischen Jazzlegende Lee Konitz zählt das Spring String Quartet zu den führenden Jazz-Rock-Classical-Crossover-Streichquartetten Europas. Ein Highlight in der bisherigen Karriere des Ensembles war das umjubelte Gastspiel in der New Yorker Carnegie Hall. \n \nSeit fünf Jahren konzertieren die „Hells Angels der Virtuosität“ regelmäßig mit dem deutschen Liedermacher Konstantin Wecker unter anderem in der Philharmonie München\, im Konzerthaus Wien\, in der Berliner Philharmonie\, seit 2012 musizieren die Vier auch mit dem mosambikanischen Superstar Stewart Sukuma. Das Ensemble arbeitet außerdem immer wieder mit dem israelisch-amerikanischen Komponisten und Tenorsaxophonisten Ohad Talmor und weiteren Musikern aus der New Yorker Jazzszene zusammen. \nSpring String Quartet  \nFreitag\, 14. März 2014 – 19.30 Uhr  \nVAZ der Arbeiterkammer Neunkirchen  \nKartenbestellung im Rathaus Neunkirchen oder online unter www.kultur-nk.at.
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SUMMARY:Keyboard-Legende gastiert im Wiener Reigen
DESCRIPTION:Wer die Geschichte der Rockmusik seit ihren Anfängen verfolgt\, kommt am legendären britischen Rockmusiker Don Airey nicht vorbei. Mit seinem Album „Keyed Up“ gastiert die Legende am 18. März 2014 im Reigen in Wien. \n \n Der 1948 in Sunderland England geborene Keyboarder Don Airey hat nicht nur ein abgeschlossenes Musikstudium\, er ersetzte vor zwölf Jahren Jon Lord bei Deep Purple und gilt als einer der produktivsten und vielseitigsten Musiker Englands. \nAirey wirkte bei mehr als 200 Produktionen mit und begleitete Bands wie Colosseum II\, Ozzy Osbourne\, Judas Priest\, Black Sabbath\, Gary Moore\, Brian May\, Jethro Tull\, Whitesnake\, Michael Schenker Group\, Rainbow\, bis hin zu Andrew Loyd Webber. \nIm Februar veröffentlicht der heute 65-Jährige\, der 1974 auf Cozy Powell‘s „Na\, Na\, Na“ das erste Mal auf Schallplatte zu hören war\, mit „Keyed Up“ sein viertes Studio-Album. \nDas Album stellt Don Airey am 18- März 2014 im Wiener Reigen vor. \nKeyboard-Legende Don Airey\nDon Airey „Keyed Up“-Tour \nDienstag\, 18.März 2014  \nWIEN/ Reigen\, 20:30h \nMehr über Don findest Du hier: www.donairey.com  \nVVK: www.reigen.at
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SUMMARY:Die Auferstehung der Psychedelic Rock Oper ‚Lazarus‘
DESCRIPTION:Ein lange verschollenes Stück heimischer Rockgeschichte – die Rock Oper „Lazarus“ – wird nach einem 40 Jahre andauerndem Tiefschlaf am Samstag\, 22. März\, 18.30 Uhr in der „Galerie am Stiergraben“ in Neunkirchen präsentiert. Sämtliche an der Produktion beteiligte Musiker – also die Originalbesetzung von 1973 plus die Gastmusiker – werden bei der Präsentation anwesend sein!\nDie Produktion\, 1973 in einem Wiener Studio aufgenommen\, ist als „Psychedelic Rock Opera“ konzipiert und erzählt eine etwas andere Geschichte von der Auferweckung des biblischen Lazarus bis zu seiner Rückkehr ins Grab. \nLazarus 1973: "Alvin" Waldner\, Peter Fischer\, Walter Spacil\, Helmut Sacher und Gründer Peter Glatzl. (v.l.)\nDie Band bestand damals aus Peter Glatzl (Git/Voc)\, Helmut Sacher (Lead Vocals)\, Walter Spacil (Drums)\, Peter Fischer (Bass) und „Alvin“ Waldner (Git/Voc). Als Gastmusiker waren noch Gerda Paugger (Zither)\, Harald Music (Mundharmonika) und Ernst Glatzl (Trompete) mit im Studio.\nDie LP kam damals allerdings nicht in den Handel\, weil die Plattenfirma nach internen Unstimmigkeiten ihre Pläne für ein Österreich-Department wieder auf Eis gelegt hatte. Es gab lediglich ein paar Probepressungen. Nach 40-jährigem „Tiefschlaf“ wurden Sammlerkreise auf die verschollen geglaubte Produktion aufmerksam. Andreas Buchegger\, leidenschaftlicher Plattensammler aus unserem Bezirk\, hatte daran wesentlichen Anteil.\nDurch den international renommierten Wiener Sammler Hans Pokora wurde der Kontakt zum deutschen Label „Shadoks Music“ hergestellt\, der Neunkirchner Johannes Scheibenreif (zählt u.a. auch Christian Kolonovits und Harry Stojka zu seinen Klienten) hat die Aufnahmen „entstaubt“ und digital neu aufbereitet.\nDamit stand der musikalischen Auferstehung von Lazarus nach 40 Jahren nichts mehr im Wege. \nLazarus in Vinyl\nDie LP-Auflage (180 Gramm-Vinyl mit 4-seitigem Inlay) ist inzwischen so gut wie vergriffen. Die CDs werden jetzt\, nobel aufgemacht mit 12-seitigem Booklet\, am 22. März erstmals öffentlich präsentiert. Interessant ist in diesem Zusammenhang\, dass rund ein Drittel der CD-Erstauflage gleich mal in die USA gehen.
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LOCATION:Galerie am Stiergraben\, Neunkirchen\, Österreich
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SUMMARY:Große Bilderschau zur Erinnerung an Supermax
DESCRIPTION:Anlässlich des 3. Todesjahrtages des Wiener Weltmusikers Kurt „Supermax“ Hauenstein (14. Jänner 1949 – 21. März 2011) zeigen Szene- und Pressefotografen rare Life- und Live-Fotos – besonders aus den letzten fünf Jahren\, die Kurt Hauenstein hauptsächlich in Wien verbracht hatte. Die Ausstellung hängt im Kultur-Cafe G´schamster Diener in der Stumpergasse 19 im Sechsten in Wien. \n \nDie Vernissage zur Supermax-Ausstellung für und mit supermaximalen Fans\, Fotografen\, Musikerfreunden\, Werbe- und Medienkollegen von Kurt Hauenstein wird am Samstag\, 22. März 2014 ab 19.00 Uhr gefeiert. Die Ausstellung hängt bis Freitag\, 25. April 2014. Eintritt frei. \n \nAchtung: Es liegen im Lokal auch Unterschriftenlisten „Für einen Supermax Ehrenplatz auf der Donauinsel Wien“ auf. Bitte unterstützen. \n  \nKurt Supermax Hauenstein\nDetails findest Du hier: Kurt Hauenstein aka Supermax: www.supermax.cc \nWikipedia-Infos zu Kurt Hauenstein aka SUPERMAX: http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Hauenstein \nVeranstaltungsort „G´schamster Diener“: www.gschamsterdiener.com \nSponsor\, Organisator & Veranstalter der Ausstellung ist „VAKO“: www.vako.at  \n 
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LOCATION:G´schamster Diener\, Stumpergasse 19\, 1060 Wien\, Österreich
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SUMMARY:Das Paul Jackson Trio mit Pee Wee Ellis in Pottschach
DESCRIPTION:Soul\, Funk und Jazz sind die Musikrichtungen von Paul Jackson\, wohl einem der besten Bassisten der Welt. Mit seinem Trio gastiert der Basskaiser am 22. März 2014 im Kulturhaus in Pottschach – mit dabei ist der geniale Saxophonist Pee Wee Ellis. \nBerühmt wurde Paul Jackson durch seine Zusammenarbeit mit Herbie Hancock Mitte bis Ende der 1970er Jahre. Für die Songs „Chameleon“\, „Hang up your hang-ups“ und „Spider“ wurde er für den Grammy Award nominiert. Als Special Guest konnte Pee Wee Ellis\, der langjährige Komponist und Saxophonist von Godfather of Soul James Brown und Van Morrison\, gewonnen werden. Die beiden Ausnahmemusiker können auf Jahrzehntelange Zusammenarbeit mit vielen Musikgrößen zurück blicken. \nPaul Jackson\nHier ein kleiner Auszug von Paul Jackson: Herbie Hancock\, Headhunters\, Santana\, George Benson\, Al Jarreau\, Stevie Wonder; \nPee Wee Ellis\nHier ein kleiner Auszug von Pee Wee Ellis: James Brown\, Van Morrison\, Maceo Parker\, Fred Wesley\, Blood Sweat & Tears. \nPaul Jackson Trio feat. Pee Wee Ellis \nSamstag\, 22.03.2014 – Beginn: 20:00 Uhr \n  \nKulturhaus Pottschach (Ternitz)\n \nEintritt: € 22 im Vorverkauf und € 25 an der Abendkasse\, für AKNÖ-Mitglieder gegen Vorlage der Servicekarte bei der Stadtgemeinde Ternitz € 18 und an der Abendkasse € 21. \nVorverkauf: Stadtgemeinde Ternitz\, Ö-Ticket und Sparkassen im Bezirk Neunkirchen
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LOCATION:Kulturhaus Pottschach\, Ternitz\, Österreich
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SUMMARY:Café Jolesch gastiert im Stiergraben
DESCRIPTION:Initiiert vom Neunkirchner Musiker Joe Pinkl finden hier bereits zum vierten Mal die Konzerte der Reihe „Jazz am Stiergraben“ statt. Joe Pinkl nutzt diese Konzerte um immer wieder neue Ideen mit tollen Musikern aus allen Ecken der populären Musik zu realisieren. \nDer musikalische Bogen der Konzertreihe spannt sich von Jazz und Blues über Soul und Rock bis hin zu World Music. \nCafé Jolesch mit Joe Pinkl (r.)\n27.03.2014 –  Café Jolesch   \nWorld Music mit Florian Wilscher – violin\, ukulele; Andreas Lindenbauer – bassclarinet; Joe Pinkl – trombone\, tuba\, melodica; Gerhard Leutgeb – drums\, percussion    \nBeginn: 19:30 \nKarten sind im Vorverkauf in der Sparkasse Neunkirchen erhältlich.  \nWeitere Informationen findest Du auf www.facebook.com/JazzAmStiergraben \n 
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SUMMARY:Ein tolles Konzert für Kinder beim Orthuber
DESCRIPTION:Der Rotary Club Neunkirchen veranstaltet am 28. März ab 16 Uhr ein Konzert mit Kinderliedermacher Bernhard Fibich. Veranstaltungsort ist die VW-Halle des Autohauses Orthuber in Neunkirchen.  \nBernhard Fibich ist einer der heimischen Musikstars der Generation 3+. Der Kinderliedermacher begeistert seit Jahren Kinder mit seinen Liedern\, pro Jahr gibt er in Österreich nicht weniger als 250 Konzerte. \nKinderliedermacher Bernhard Fibich mit seinem Publikum\n„Bernhard Fibichs Mitmachkonzerte sind lustig\, schwungvoll und reich an Bewegung für die Kinder“\, sagt Franz Pinkl\, Präsident des Rotary Clubs Neunkirchen\, der das Konzert veranstaltet. „Wir sind überzeugt\, dass die Kinder begeistert sind\, denn die Musik ist kindgerecht\, einprägsam und wird live gespielt.“ \nDie Lieder – Bernhard Fibich begleitet sich selbst und die singenden Kinder auf der Gitarre  – und eingebetteten Aktionen sind nach pädagogischen Gesichtspunkten konzipiert\, alle Konzertprogramme Bernhard Fibichs haben als Grundprinzip die Aktivierung\, „Kinder und Erwachsene werden in das Konzert spielerisch miteinbezogen und dürfen sogar auf die Bühne kommen“\, sagt Bernhard Fibich\, „Ich will auf der Bühne so verantwortungsvoll agieren\, als wären die Kinder im Publikum meine eigenen Kinder.“ \nDas Konzert findet am 28. März\, um 16 Uhr\, in der VW-Halle des Autohauses Orthuber in Neunkirchen statt. Ein Ticket kostet 6 Euro\, der Preis ist für Kinder und Erwachsene gleich.  \nKarten gibt es in allen Filialen der Sparkasse Neunkirchen\, bei den Rotarischen Mitgliedern und per Mail unter neunkirchen@rotary.at.  \nDie Einnahmen aus dem Konzert kommen dem Kinderfonds des RC Neunkirchen zugute\, mit dem Sozial- und Förderprojekte für Kinder und Jugendliche im Bezirk Neunkirchen unterstützt werden.  \n \nBernhard Fibich wurde 1962 in Wien geboren und stammt aus einer Musikerfamilie. Sein Vater Heinz Fibich war Jazzmusiker\, sein Großvater Rüdiger Stillfried sen. war Komponist. Bernhard Fibich spielte schon als Jugendlicher in den diversen Bands seines Vaters als Bassist. Bereits mit 20 Jahren heiratete er seine Jugendliebe Karin. Mit ihr hat er drei mittlerweile erwachsene Kinder. Nach der Matura absolvierte Bernhard Fibich ein Lehramtsstudium für höhere Schulen an der Universität Wien. \nNach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit an AHS\, HTL\, an der pädagogischen Akademie und in der Lehrerfortbildung ist er seit 1991 hauptberuflicher Komponist\, Texter und Interpret ausschließlich eigener Lieder für Kinder von 3-11 Jahren. Er lebt mit seiner Familie im Waldviertel. \nBernhard Fibich spielt etwa 250 Solo-Konzerte für Kinder pro Jahr in ganz Österreich. Regelmäßig tritt er z.B. im Konzerthaus Wien\, Kabarett Niedermair – Wien und im Haus der Musik – Wien auf. Gerne und oft spielt er in Kindergärten\, Volksschulen und auf zahlreichen Kindertheater- und Musikfestivals. 2001 erhielt Bernhard Fibich die Goldene CD für das Album „Muff\, der kleine Teddybär“ für 25.000 verkaufte CDs in Österreich. Seit 2008 erscheinen seine CDs in Neuauflage im eigenen Label “Fibich Song Edition”. Von Bernhard Fibich gibt es 14 Solo-CDs für
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LOCATION:Orthuber VW Halle\, Augasse 22\, Neunkirchen\, Österreich
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