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SUMMARY:Hans Fronius – Bilder & Gestalten | 14.9.-11.11.2016 | Die kleine Galerie in der Triester Straße\, Neunkirchen
DESCRIPTION:Einen Einblick in das breit gefächerte künstlerische Schaffen von Hans Fronius ermöglicht die Ausstellung ‚Bilder & Gestalten‘ in der ‚Kleinen Galerie in der Triester Straße‘ in Neunkirchen. Die Ausstellung läuft von 15. September bis 11. November 2016. Vernissage wird am 14. September gefeiert. Beginn: 19 Uhr_☮ \n \n. \n \n.\nFoto_©_ Pesendorfer \n.
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SUMMARY:Sabine Hauswirth | 5.10.2016-10.1.2017 | Fotogalerie Feuerbachl\, Neunkirchen
DESCRIPTION:Die Wienerin Sabine Hauswirth\, geboren 1963\, ist internationale Portrait-Fotografin. Der Einstieg erfolgte während ihrer Karriere als Fotomodell im Modebusiness. Ihre Werke hängen bis 10. Jänner 2017 in der Fotogalerie Feuerbachl in Neunkirchen. Vernissage wird am 4. Oktober 2016 gefeiert. Beginn 19.30 Uhr.  \n.\nCharakterstudien („personal portraits“) – darunter David Bowie\, Dennis Hopper oder Julie Christie – sind die Markenzeichen von Sabine Hauswirth. \nSie fotografierte u.a. Peter Patzak\, Hans Orsolics\, Maximilian Schell\, Bürgermeister Michael Häupl\, Christian Ludwig Attersee und Peter Turrini.  \n. \n \n. \nLegendär sind ihre Portraits von Hermann Nitsch\, Elke Wilkens und Peter Turrini. Ihr Credo: „Ein Foto oder Portrait muss eine Geschichte erzählen!“ \nDie Ausstellung läuft bis 10. Jänner 2017 und ist während der Öffnungszeites des Diagnosezentrums Neunkirchen offen_☮ \n.\nFoto_©_ Sabine Hauswirth \n. \n.
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LOCATION:Fotogalerie Feuerbachl\, Schulgasse 5\, 2620 Neunkirchen\, Österreich
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SUMMARY:Visions/Visionen | 14.-19.11.2016 | Kulturschloss Kuenburg\, Payerbach
DESCRIPTION:„Visions/Visionen“ ist das Motto einer Ausstellung im Kunstschloss Kuenburg in Payerbach. Die Ausstellung läuft vom 15. Oktober bis 19. November. Vernissage wird am 14. Oktober mit Künstlern und Musikern gefeiert. Sei dabei. Beginn: 17 Uhr. \n.\nAlle Details findest Du im Flyer_☮ \n.\n \nFoto_©_ Veranstalter \n.
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LOCATION:Kunstschloss Kuenburg\, Karl Feldbacher Straße 8\, 2650 Payerbach\, Österreich
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SUMMARY:Erich Novoszel | 20.10.-4.11.2016 | Stadtgalerie im Herrenhaus | Ternitz
DESCRIPTION:  \nMalereien\, Zwiebelprints und Zeichnungen von Erich Novoszel stellt die Stadtgalerie im alten Herrenhaus in Ternitz aus. Die Bilderschau läuft bis 4. November.Vernissage wird am 19. Oktober 2016 gefeiert. Beginn: 19 Uhr. \n \n. \nErich Novoszel über seine künstlerische Tätigkeit \n„Die Grundlage meiner künstlerischen Tätigkeit ist Malerei und Zeichnung. Diese betreibe ich über lange Zeiträume hinweg als künstlerische Übung\, wobei überraschende\, nicht kalkulierbare Bildfindungen den künstlerischen Prozess vorantreiben. Während meines sechsjährigen Aufenthaltes in Japan begann ich mit der Installation „Ein Versuch zu Franz Kafka“ räumlich skulpturale Arbeiten zu schaffen. Dabei ist das Thema der jeweils konkrete Ort\, den ich für die Arbeit auswähle. Das Hinlegen und wieder Wegnehmen von Gegenständen – beispielsweise Zitronen – stellt den Versuch dar\, Raumerfahrungen visuell und körperlich\, sinnlich konzentriert wahrnehmbar zu machen\, und damit den „historischen“ Bezügen von Realräumen nachzuspüren. Daher bildet die Kategorie „Zeit“ eine wesentliche Grundlage meiner künstlerischen Arbeit. Die Fotografie verwende ich sowohl als eigenständiges künstlerisches Ausdrucksmittel\, als auch als visuelles Tagebuch. Videoaufnahmen verwende ich vor allem aus dokumentarischen Notwendigkeiten“ _☮ \n. \n„Die gelbe Kaiserin mit vier Zitronen“ von Erich Novoszel.\nFoto © Novoszel\, Veranstalter \n. \n 
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LOCATION:Stadtgalerie im alten Herrenhaus\, Franz Dinhoblstraße 2\, Ternitz\, 2630\, Österreich
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SUMMARY:Bastian Baker | 4.11.2016 | Chaya Fuera | Wien
DESCRIPTION:Bastian Baker ist Platinkünstler und Nummer-1-Act in der Schweiz. An dem Schweizer Singer-Songwriter und seinen gefühlvollen Pop-Songs gibt es derzeit kein Vorbeikommen.Sein aktuelles Album „Facing Canyons“ landete kürzlich auf der Scheibenwelt. Der Schwarzataler verlost drei CDs. Details findest du unter Gewinnspiel. Bastian Baker ist live am 4. November 2016 in der Chaya Fuera in Wien zu erleben. Beginn: 20 Uhr. \n. \n»Die Musik war schon immer ein Teil meines Lebens«\, sagt der 25-jährige Bastian Baker und lacht\, »Meine Mutter hat mir erzählt\, dass ich schon als kleines Kind fast den gesamten Tag gesungen habe. Auch heute habe ich ständig Melodien im Kopf und summe andauernd vor mich hin.« Das glaubt man dem 25-jährigen Singer-Songwriter aus der Schweiz sofort. Die Faszination für Musik beginnt schon im Alter von sechs Jahren. Als Baker das erste Mal »Show Must Go On« von Queen hört\, ist es um ihn geschehen. »Solch eine Emotion hatte ich davor noch nie gespürt – da habe ich gemerkt\, dass ich nicht mehr ohne Musik kann.«  \nOhne was er auch nicht kann\, ist der Eishockey-Sport. Sein Vater ist der ehemalige Eishockey-Profi Bruno Kaltenbacher. Vom ihm lernt Bastian das Eishockey-Spiel\, von seinem Gitarrenlehrer zur gleichen Zeit den Umgang mit den Saiten – wenn er nicht gerade dem Puck hinterherjagt\, übt er weiter Gitarre\, organisiert mit seinen Mitschülern erste kleine Konzerte und singt im Chor.  \nBei den Auftritten bekommt Bastian auch stets die Chance\, ein Lied alleine zu singen – und so kommt es\, dass er bereits mit elf Jahren vor 3.000 Leuten auf der Bühne steht. Lampenfieber hat er schon damals keins: »Nervös war ich noch nie. Im Gegenteil: Ich wollte immer auf der Bühne stehen und habe mich dort oben total wohl gefühlt.« Auch\, als vor 1.000 Leuten mal das Mikrofon versagt. »Danach habe ich mich gefragt: ‚Was soll jetzt noch schief gehen? Schlimmer kann es nicht mehr kommen!‘«\, sagt Bastian und lacht.  \nMit 15 gründet Bastian seine erste eigene Band – und spielt weiterhin Eishockey. So gut\, dass er nach dem Abschluss des Sportgymnasiums einen Profivertrag bei HC Fribourg-Gottéron bekommt. Jetzt muss Bastian sich entscheiden: Sport oder Musik – aber die Entscheidung wird im abgenommen. Auf einer Party lernt er den Musikproduzenten Patrick Delarive kennen und nimmt mit ihm seine erste Single »Lucky« auf. Mit dem fertigen Stück stellt sich Bastian bei einigen  Radiostationen vor. »Eigentlich wollte ich nur ein Feedback haben – aber kurz darauf lief ‚Lucky‘ auf allen Sendern rauf und runter.«  \nBastian spielt immer mehr Konzerte und nimmt im Sommer 2011 das Debütalbum »Tomorrow May Not Be Better« auf. »Als ich das Album geschrieben habe\, fühlte ich mich nicht wohl und wusste nicht\, was ich mit meinem Leben machen soll. Also habe ich mir in der Musik selbst Antworten auf das Älterwerden gegeben. Ich war noch ein Teenager und dachte\, ich wäre alleine mit diesen Gedanken und mich würde niemand verstehen. Aber als das Album erschien\, habe ich unzählige Nachrichten von Fans bekommen\, die sich bei mir bedankt haben. Das hat alles verändert.«  \nDas Albumerreichte Platz 3 der Schweizer Charts\, steigt auch in Belgien und Frankreich in den Top 10 ein\, verkauft sich über 100.000 Mal und wird in der Schweiz und auch in in Belgien mit Platin ausgezeichnet. Die Singleauskopplung »I’d Sing for You« entert in Schweiz und Belgien die Top 10 und hält sich 36 Wochen lang in den Schweizer Charts. Ob Eishockey oder Musik entscheidet sich da beinahe von alleine\, so oft die Bastian Baker mit seiner Band jetzt Shows in Clubs und Bars in der ganzen Schweiz spielt.  \nBei einem dieser Auftritte in einer Bar in Zermatt\, sieht sich Claude Nobs\, seines Zeichens der Mitbegründer des Montreux Jazz Festivals\, zufällig einen Auftritt von Baker an. »Nobs ist zu mir auf die Bühne gekommen\, wir haben gemeinsam gejammed und dann meine er: ‚Ich habe keine Ahnung wer dieser junge Typ ist\, aber diesen Sommer wird er auf beim Montreux Jazz Festival spielen!‘ Das war der Durchbruch.«  \n2013 veröffentlicht Bastian das Nummer-1-Album »Too Old To Die Young«\, ein gutes Jahr später wird er Jurymitglied in der belgischen Ausgabe von »The Voice«\, ehe er mit »Facing Canyons« sein bis dato wohl persönlichstes Album veröffentlicht\, das auf Platz 2 der Charts einsteigt. Das Album entsteht während Bastian Bakers unzähligen Reisen. Für den Albumtitel lässt er sich auf einem Trip durch Nordamerika von der Schönheit und Wucht der dortigen Landschaft inspirieren.  \n. \nBastian Baker kommt nach Wien.\n. \nNeben dem Reisen\, liebt Bastian vor allem die Auftritte in den verschiedensten Ländern. »Die Chance auf der Bühne zu stehen\, ist für mich keine Selbstverständlichkeit. Deshalb versuche ich immer mein Bestes zu geben\, mit dem Publikum zu sprechen\, mit ihnen zu singen und zu tanzen – ganz egal\, ob ich vor 100 Leuten in einer kleinen Bar oder vor 30.000 Menschen auf einer Festival-Bühne spiele.«  \nIn den vergangenen sechs Jahren haben Bastian und seine Band in über 40 Ländern gespielt. »Ich liebe es\, neue Menschen und Kulturen kennenzulernen. Das ist wunderschön\, öffnet den Geist und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue – auch\, was meine Texte angeht.« Am liebsten schreibt Bastian Baker auf Flughäfen: »Durch das viele Reisen warte ich oft alleine auf meine Flüge. Aber ich mag das und mache mir dann gerne Gedanken aus denen oft neue Songs entstehen.«  \nWenn Bastian Baker nicht gerade an neuen Songs schreibt\, dann ist er diesen Sommer auf großer Festival-Tournee zu sehen und spielt unter anderem beim Open Air Gampel. Im Herbst wurde sein Album »Facing Canyons« in Asien und auch in Europa veröffentlicht. Auf seiner aktuellen Tour steht er am 4. November in der Chaya Fuera in Wien auf der Bühne. \nWas danach passiert? Mal schauen. »Ich verfolge mit meiner Musik kein Ziel\, aber ich wünsche mir\, dass ich sie immer machen werden kann. Ich bin kein bisschen müde und wünsche mir\, auch noch in 30 oder 40 Jahren auf der Bühne zu stehen« _☮ \n. \nFotos © Mike Wolf\, Promotion \n.
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LOCATION:Chaya Fuera\, Kandlgasse 19-21\, 1070 Wien\, Österreich
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SUMMARY:Twin Atlantic | 5.11.2016 | Flex\, Wien
DESCRIPTION:Twin Atlantic\, die schottische Alternative Rock–Band hat mit „GLA“ den Nachfolger für ihr 2014 erschienenes Albums „Great Divide“ auf die Scheibenwelt geworfen. Live präsentieren Sam McTRusty\, Brian McKenna\, Ross McNae und Craig Kneale ihr viertes Album am 5. November 2016 im Flex in Wien. Beginn: 19.30 Uhr. \n. \nDie schottische Alternative-Rock Band tourte bereits 2014 als Support für 30 Seconds to Mars durch Europa. Vor zwei Wochen veröffentlichen Twin Atlantic ihr viertes Studioalbum und starten im November ihre eigene Europa-Tour\, die sie am 5. November nach Wien bringt_☮ \n.\n \nFoto_©_ Promotion \n.
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LOCATION:Flex\, Augartenbrücke 1\, 1010 Wien\, Österreich
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SUMMARY:A3 Filterlos| 5.11.2016 | Kulturhaus Pottschach | Ternitz
DESCRIPTION:Ambros – Fendrich – Danzer\, 3 Namen\, die wohl für immer in den Köpfen musikbegeisterter Österreicher verankert sein werden. A3-Filterlos interpretieren die unvergesslichen Hits der Väter des Austropops und gastierenam 5. November im Kulturhaus Pottschach. Beginn: 20 Uhr. \n. \nFünf Jahre liegt das letzte Konzert von A3 Filterlosin der Originalbesetzung bereits zurück. Für 2016 gibt es eine kleine Revival-Tournee mit dem grandiosen Konzertfinale im Pottschacher Kulturhaus – ein Pflichttermin_☮ \nDie Besetzung \nChristoph Hauk – voc\, acc-guit\,  \nHannes Stöger – voc\, acc-guit\,  \nMartin Darmohray – e-guit\, \nThomas Sprongl – voc\, piano\, keys\,  \nAxel Manfredini – drums\, perc\,  \nMichael Hesch – bass \n. \n \nFoto © Promotion \n.
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LOCATION:Kulturhaus Pottschach\, Franz Samwald Straße 4\, 2630 Ternitz\, Österreich
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SUMMARY:Justin Bieber | 8.11.2016 | Stadthalle | Wien
DESCRIPTION:Der Hype um Justin Bieber‘s Musik ist ungebremst. Mit weltweiten #1 Album Release in über 100 Ländern und unzähligen Hit Singles in Folge\, hat sein aktuelles Album „Purpose“ wieder global alle Rekorde gebrochen. Superstar Justin Bieber kommt im Zuge seiner ‚Purpose World Tour‘ am 8. November 2016 nach Wien in die Stadthalle. Beginn: 19.30 Uhr. \n. \nUnter anderem hatte Justin Bieber 17 Songs in den „Hot 100 Charts“ innerhalb einer Woche (damit hat er sogar die Beatles und Drake geschlagen). Das dritte Studioalbum „Purpose“ beschert dem Kanadier auch hierzulande einen Eintrag in die Musikgeschichtsbücher. Sein neuester Spotify Rekord für Global Streaming liegt bei über 200 Millionen Alben in einer Woche.  \n. \nAm 8. November kommt Justin Bieber nach Wien.\n. \nAm 8. November kommt Bieber wieder live nach Österreich_☮ \n.\nFoto_©_ Veranstalter \n.
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SUMMARY:Alf Poier  | 10.11.2016 | Kulturcentrum | Wimpassing
DESCRIPTION:Bezirkspremiere! Alf Poier\, Steirer aus Judenburg\, außerdem Kabarettist\, Maler und Sänger\, feierte jüngst sein 20-jähriges Bühnenjubiläum und präsentiert im Kulturcentrum in Wimpassing am 10. November 2016 aus diesem Anlass sein aktuelles Programm „The Making of DADA“. Beginn: 19.30 Uhr. \n. \nAlf Poier\, der geniale anarchistische Clown und Zen-Buddhist\, schaut zurück auf über zwei Jahrzehnte zwischen gescheitertem Austropop\, erfolgreichen Song-Contest-Teilnahmen und furiosen Kabarett-Programmen\, deren Quintessenz das neue Programm ausmacht.  \n.. \nSteirischen Dadaismus serviert Alf Poier in Wimpassing.\n. \n„The Making Of DADA ist die offizielle Nachreichung zu meinem 20-jährigen Bühnenjubiläum. Eine Wegbeschreibung vom steirischen Schwammerlsucher und Tanzmusiker bis hin zum nihilistischen Dadasophen und geistigen Queraussteiger. Mit Hilfe meiner lachhaften Tagebücher rekonstruiere ich darin meine Entstehungsgeschichte\, singe Musik und zeige die Crème de la Crème meiner Kunst. Eine postvisionär-philosophische Werkschau meines kolossalen „Unschaffens“. Kein Kabarettprogramm im herkömmlichen Sinne – aber sehr zwischenlustig und garantiert speibfrei!“\, beschreibt Alf Poier seine Sicht auf das Leben\, das Universum und den ganzen dadaistischen Rest_☮ \n. \nFoto © Poier\, Promotion \n.
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LOCATION:Kulturcentrum\, Bundesstraße 28\, 2632 Wimpassing\, Österreich
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SUMMARY:Lesung: Doris und Otto Pikal| 10.11.2016 | Stadtbücherei | Neunkirchen
DESCRIPTION:Zum „Tagebuchtag“ lesen Doris und Otto Pikal Episoden aus einem ereignisreichen Leben\, Agnes Hainfellner begleitet die Lesung mit ihrer Harfe. „Vom Leben geschüttelt & berührt“ werden die BesucherInnen am 10. November 2016 in der Stadtgalerie am Stiergraben in Neunkirchen. Beginn: 19.30 Uhr_☮ \n. \n \nFoto © Promotion \n.
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LOCATION:Stadtbücherei am Stiergraben\, Schulgasse 4\, Neunkirchen\, 2620\, Österreich
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SUMMARY:Gert Steinbäcker | 11.11.2016 | EMI the music store | Wien
DESCRIPTION:Gert Steinbäcker\, eine Größe der österreichischen Musiklandschaft\, erfolgreicher Solokünstler und das erste „S“ von „STS“ veröffentlicht am 11. November 2016 sein neues Album „Ja eh“. Wichtiger Termin für Autogrammsammler und Fans: Am gleichen Tag gibt er bei EMI the music store in Wien eine Autogrammstunde! Beginn: 16 Uhr. \n.\n„Ja eh“ heißt das fünfte Soloalbum von Gert Steinbäcker\, zwei Wörter die so viel heißen wie „i waaß es a net“ bis „was soll ma machen“ oder „es ist wie es ist“ oder „lech mi am arlberg…“. Hinter diesen beiden Wörtern befinden sich 14 großartige Lieder\, ein Album bei dem Gert Steinbäcker abermals sein Fingerspitzengefühl für ausgereifte Texte und einprägsame Melodien zeigt.  \nMit seinen Soloalben „Gert Steinbäcker“ und „Einmal im Leb’n“ erreichte der Steirer bereits Gold in Österreich.  \nAuch sein neues Album zeigt\, dass hier nicht nur gesungene Botschaften vermittelt werden\, vielmehr gibt es bei Gert Steinbäcker immer Empfindungen zu hören. Mit der Unterstützung einiger Überraschungsgäste legt Gert Steinbäcker am 11. November erneut ein grandioses Album vor\, mit welchem er\, so viel ist schon heute sicher\, wieder einmal Musikgeschichte schreiben wird. „Ja eh“ halt.  \n. \nJa eh\, die neue CD \nDie erste gleichnamige Singleauskopplung „Ja eh“\, ist ein Lied welches man musikalisch von Steinbäcker so nicht erwartet hätte. Stimmlich mit dabei ist Wilfried Scheutz\, die Seitelpfeife und die Harmonika spielt Hubert von Goisern. Am Album findet sich weiters der Titel „Festung“\, geschrieben von Schiffkowitz. Darin zu hören sind großartige Textzeilen wie „Wer andere dauernd aussperrt\, sperrt sich selbst ein“. Die Ballade „Das letzte Wort“ stammt von Thomas Spitzer. Es ist auch so eine wunderbare Geschichte die vor allem jene richtig verstehen\, die wissen was alles möglich war. Das letzte Wort hat die Gitarre. In diesem Fall gespielt von Tom Spitzer und Ulli Bäer. \n„Alles was i kann” ist der Eröffnungstitel des Albums\, Thema: das Älterwerden. „Liebe und Musik” ist mit nichts aus dem bisherigen Steinbäckerischen Songbook zu vergleichen. Ein Gegenbild\, gezeichnet durch die Komposition von Christian Kolonovits\, der Stimme von Erwin Schrott und dem Text Steinbäckers. Wenn es einen Schlüsselsong auf „Ja eh“ gibt\, dann ist das „Alles hat sei‘ Zeit“. Es ist das Servus von STS. Das Finale nach Jahrzehnten. Alle drei – höchstwahrscheinlich – zum letzten Mal gemeinsam im Studio. „Was vorbei ist vorbei“ heißt es.\nAlles hat eben seine Zeit und da es da doch noch diesen einen oder anderen bislang unerfüllten Wunsch gab\, hat Gert Steinbäcker sich mit Christian Kolonovits diesen erlaubt: „Großvater“ und „Mach die Aug‘n zu“ in einer symphonischen Version. Aufgenommen mit dem Max Steiner Orchester. Ein weiteres Highlight des neuen Albums: „Irgendwann bleib i dann dort“ als neue Version. Das Lied welches jeden von uns an unseren letzten Urlaubstag erinnert\, 2016 sind die tragenden Textzeilen verschwunden und das Lied kommt rustikal instrumental daher: in der eindrucksvollen Fassung der Omonoia Brass Band aus Gastouri\, Corfu _☮ \n. \nGert Steinbäckers Livetermine 2017 \n16. Mai 2017     Spielberg\, Kultur im Zentrum\n18. Mai 2017     Götzis\, Kulturbühne Ambach\n19. Mai 2017     Rum\, Forum\n20. Mai 2017     Linz\, Posthof\n22. Mai 2017     Eisenstadt\, Kultur Kongress Zentrum\n23. Mai 2017     Wien\, Metropol\n25. Mai 2017     Salzburg\, Republic\n26. Mai 2017     Graz\, Orpheum \n. \nFotos © Universal Music\, Christian Jungwirth\, Promotion \n.
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LOCATION:EMI the music store\, Kärntner Straße 30\, 1010 Wien\, Österreich
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SUMMARY:Peter Ratzenbeck| 11.11.2016 | Payerbacherhof | Payerbach
DESCRIPTION:„Fingerpicking“ heißt die Kunst\, die der Gitarrist Peter Ratzenbeck exzellent beherrscht. Mit „Travelogue“ hat er bereits seine 13. Platte eingespielt. Rein akustisch übrigens\, kein einziger elektrischer oder elektronischer Ton ist zu hören. Am 11. November 2016 malt Peter Ratzenbeck im Payerbacherhof in Payerbach klingende Landschaften auf seinen akustischen Gitarren. Beginn: 20 Uhr_☮ \n. \n \nFoto © Promotion \n.
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SUMMARY:Michel Camilo Trio & Big Band | 13.11.2016 | Konzerthaus | Wien
DESCRIPTION:Man könnte ihn einen Weltenbummler nennen. Doch Michel Camilo vermittelt nicht zwischen verschiedenen Welten\, sondern bewegt sich in einer einzigen Welt\, in der nur höchst unterschiedliche Dinge ihren Platz haben. Am 13. November 2016 gastiert der Pianist im Konzerthaus in Wien. Beginn: 19.30 Uhr. \n. \nKeinem Stil oder Genre\, sondern einzig dem Zauber der schwarzweißen Tasten verpflichtet\, erschafft Michel Camilo stetig aufs Neue Klangwunder\, die keiner Benennung bedürfen. \n. \nMichel Camilo hat viel Jazz im Gepäck.\n. \nDer Spartenhörer gehört längst der Vergangenheit an\, der Spartenmusiker ist leider noch lange nicht aus der Hemisphäre verschwunden. Michel Camilo gehört hingegen seit mehr als dreißig Jahren zu den Visionären\, die der musikalischen Monokultur neue Konzepte entgegensetzen. Als der Mann aus der Dominikanischen Republik 1985 mit seinem Latin-Jazz-Album «Why Not?» debütierte\, ahnte niemand\, was wirklich in ihm steckt. Dabei war der Titel doch eine offene Einladung\, genauer hinzuhören.  \nBereits im Alter von 16 Jahren war er Mitglied des Symphonieorchesters seines Heimatlandes. Sicher\, keines der Top-Orchester des Planeten\, aber immerhin genug\, um ihm das notwendige Rüstzeug für die Laufbahn eines klassischen Konzertpianisten mitzugeben. Mehr als zehn Jahre war er in diesem Selbstverständnis unterwegs\, bevor er sich schließlich fragte\, warum nicht ’mal Jazz? Er war kein Jazzpianist\, sondern ein Pianist\, der Jazz spielte. Dass in diesem Unterschied mehr steckt als spitzfindige Wortklauberei\, hat er seither auf zahlreichen Alben und in noch viel mehr Konzerten in unterschiedlichsten Konstellationen bewiesen. \nAls sich der Mann mit dem großen Panorama in den Händen 1987 zum klassischen Dirigenten mauserte\, war das kein Seitenwechsel\, wie es damals teilweise wahrgenommen wurde\, sondern eine unvermeidliche Ausweitung seines Wirkungsgrads. Wie auf den Tasten seines Instruments zauberte er die Klänge nun aus ganzen Orchestern. Macht der Ton selbst einen Unterschied zwischen Jazz und Klassik\, zwischen dem Feuer einer Rumba-Band oder dem gepflegten Hochgenuss eines Kammerkonzerts? Der Ton macht die Musik\, nicht umgekehrt. Für Michel Camilo ist es überhaupt kein Widerspruch\, an einem Abend etwa mit seinem Jazz-Trio und der Big Band der Wiener Volksoper aufzutreten und am nächsten mit einem Symphonieorchester aufzutreten\, um vielleicht an einem späteren Abend wieder etwas ganz anderes zu machen. Die Grenzen zwischen Klassik\, Jazz und Folklore sind für ihn nicht fließend\, sie sind schlicht nicht vorhanden. \nWeitere Konzerte mit Michel Camilo \nGrenzenlosigkeit versprechen in diesem Sinne auch die Michel-Camilo-Abende in der Porträtreihe des Wiener Konzerthauses. Sein Projekt «One More Once» spiegelt etwa den Latin Big Band Sound wider: Das Projekt – einer Wanderung auf einem rhythmischen Drahtseilakt gleich – ist erstmals in Österreich am 13. November 2016 zu erleben.  \nMit den Wiener Symphonikern gibt er sich am 2. und 3. Februar 2017 neben George Gershwin auch Eigenkompositionen hin\, bei denen er wiederum die Leichtigkeit und Spontaneität des Jazzpianisten zu bewahren versteht: Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist zweifellos die österreichische Erstaufführung seines zweiten Klavierkonzerts «Tenerife».  \nIm Duo mit dem spanischen Gitarristen Tomatito fügen sich dann am 10. Mai 2017 Flamenco\, lateinamerikanische Klänge und Jazz zu einem kammermusikalischen Multitask für das 21. Jahrhundert zusammen: eine besondere Gelegenheit für all jene\, die dem frenetisch bejubelten Konzert im Jahr 2007 nicht beiwohnen konnten. Falls es keine Blasphemie ist\, von musikalischer Dreifaltigkeit zu sprechen: in Michel Camilo vereinen sich somit mindestens drei Wesenheiten eines großen Künstlers zu einem vollkommenen Ganzen_☮ \n. \nFoto © Ingrid Hertfelder (Ausschnitt) \n.
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SUMMARY:Nazareth| 16.11.2016 | Szene | Wien
DESCRIPTION:Die schottische Kultband Nazareth zählen zur ersten Generation der Hard & Heavy Bands und prägten nach ihrer Gründung 1968 gemeinsam mit Bands wie Led Zeppelin\, Deep Purple\, Uriah Heep und Black Sabbath ganz maßgeblich die Stilrichtung des harten Rock. Am 16. November 2016 rocken die Dinosaurier die Szene Wien. Support: Luke Gasser. Beginn: 20 Uhr_☮ \n. \n \n Foto © Marc Marnie  \n.
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SUMMARY:Hannes Ringlstetter| 17.11.2016 | VAZ der Arbeiterkammer | Neunkirchen
DESCRIPTION:Auf der Bühne\, seinem Wohnzimmer\, spielt\, lacht und erzählt Hannes Ringlstetter immer noch wie ein Lausbub und schüttelt dann als selbstverständlich reflektierter Erwachsener den Kopf über den eigenen Blödsinn\, den er gerade ins Publikum gepfeffert hat. Gepfeffert wird am 17. November 2016 im VAZ Neunkirchen. Beginn: 19.30 Uhr_☮ \n \n. \nHannes Ringlstetter\nFoto © Ingo Pertramer  \n.
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SUMMARY:Beginner | 17.11.2016 | Gasometer | Wien
DESCRIPTION:Beginner\, die Hip Hop Legende\, entern am 17. November 2016 die Bühne der Planet.tt-Halle im Gasometer in Wien zur Reunion des Jahres. Vorgruppe ist Megaloh. Beginn: 20 Uhr. \n. \nBeginner ließen ihre Live-Aktivitäten\, mit wenigen Ausnahmen\, seit September 2004 ruhen\, also seit nicht weniger als elf Jahren. Nun kehren die drei Lässigen aus Hamburg zurück. Mit ihren Hits wie „Liebes Lied“\, „Füxe“\, „Hammerhart“ oder Alben wie „Blast Action Heroes“ verbreitet das Trio Glanz\, Beats und Pop im Gasometer in Wien und tags darauf in der Tips Arena in Linz.  \n. \n \n. \nDJ Mad\, Denyo und Eizi Eiz zeigten sich als Solisten in den vergangenen Jahren allesamt höchst aktiv\, letzterer beispielsweise unter seinem chartserprobten Kampfnamen Jan Delay zuletzt in Wiesen. Jetzt finden sie wieder gemeinsam auf einer Bühne zusammen.  \nDas kann ja was werden. Das wird was. Und zwar die Reunion des Jahres! Dabei sein ist alles – also rasch Tickets sichern _☮ \n. \nFoto © Paul Rupke/Bubak Konzerte \n.
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LOCATION:Planet.tt-Halle im Gasometer\, Guglgasse 6\, 1110 Wien\, Österreich
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SUMMARY:Matthias Franz Stein „Jenseits“ | 18.11.2016 | Kulturkeller | Ternitz
DESCRIPTION:Matthias Franz Stein – der Sohn von Erwin Steinhauer und bekannt aus den Vorstadtweibern – verstirbt während der Dreharbeiten zu Tom Turbo. Das kann einem Schauspieler schon mal passieren\, wenn man so unglaublich authentisch spielt. „Jenseits“ gibt es am 18. November 2016 im Kulturkeller in Ternitz. Beginn: 20 Uhr. \n \n. \n\n\n\nNach einem kurzen Besuch in der Hölle\, klärt sich dieser fatale Irrtum allerdings wieder auf. Stein kehrt ins Leben zurück und hat sogar einen neuen Job in der Tasche. Der Teufel engagiert ihn als Publikumsanheizer für die Castingshow „SSDS – Satan sucht die Superleiche“. Wer wird „Superleiche“ und kommt in den schönen Himmel – am Ende gar der Teufel? Und warum bitte noch einmal kann Gott seine SVA Beiträge nicht mehr zahlen?☮ \n\n\n\n. \n \nFoto © Promotion \n.
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SUMMARY:Istrien - abseits der Touristenpfade | 18.11.2016 | Renner Museum | Gloggnitz
DESCRIPTION:Das Museumsjahr geht langsam dem Ende zu\, doch eheim Renner Museum in Gloggnitz am 4. Dezember die Winterpause anbricht\, wird am 18. November 2016 zu einer Buchpräsentation ins Museum geladen. Dr. Manfred Mazka stellt sein Buch „Istrien – abseits der Touristenpfade“ (Verlag Brandstätter) vor. Beginn: 18:30 Uhr. \n \n\n. \nDieses Buch beschreibt Istrien mehrdimensionaler als jeder andere Guide: Sein Autor kam nicht nach Istrien\, um einen Reiseführer zu schreiben\, sondern um dort zu leben. In diesem Reisebegleiter erzählt er die wirklichen Geschichten\, die Eigenheiten der Menschen\, ihr Tempo und ihre Rezepte\, ihre bildende Kunst und Literatur. Ein Reisebuch für diejenigen\, die sich Zeit nehmen wollen\, um mehr zu sehen und tiefer zu verstehen\, als auf den ersten Blick erkennbar ist. \n. \n \nLand und Leute\, Historie und Mythen\, Essen und Trinken\, Rundfahrten und Ruheplätze: Eingehende Beschreibungen von knapp hundert Orten Istriens geben einen umfassenden Einblick in ein Land voller Sehens- und Merkwürdigkeiten. Pläne\, Geschichten\, Literatur prominenter Autoren sowie viele Tipps des Autors erleichtern die topografische und emotionale Orientierung_☮ \nFoto © Renner Museum\, Promotion \n. \n\n 
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SUMMARY:Tabaluga und das verschenkte Glück| 19.11.2016 | SiMM City | Wien
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 19. November 2016\, steht in der SiMM City in Wien das Kindermusical ‚Tabaluga und das verschenkte Glück‘ nach einer Idee und mit der Originalmusik von Peter Maffay und Rolf Zuckowski auf dem Programm\, präsentiert von den Kids & Teens des Vienna Musical-Ensemble.  Beginn: 18 Uhr. \n. \n\n\n\nEin musikalisches Abenteuer um das Schenken und Verschenken\, um Glück und um die wahre Bedeutung von Freundschaft.  \nTabaluga feiert seinen 700-sten Geburtstag. Er bekommt viele tolle Ketten geschenkt: aus Glücksklee\, aus Diamanten\, aus Gold\, Perlen und Eisen. Sie sind wunderschön\, doch auch mächtig schwer und mit jeder Kette wird der kleine grüne Drache einen Zentimeter kleiner… \n. \n \n. \nKinder im Alter von 8 – 16 Jahren präsentieren das Kindermusical „Tabaluga und das verschenkte Glück“ in Wien. Seid mit dabei und geht mit uns auf ein musikalisches Abenteuer☮ \n\n\n\nFoto © Promotion \n.
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SUMMARY:Seiler & Speer & Turbobier | 19.11.2016 | Arena Nova | Wiener Neustadt
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 19. November 2016\, stehen Seiler & Speer in der Arena Novain Wiener Neustadt auf derBühne. Unterstützt werden die ‚Hamkumma‘ von Turbobier.  Beginn: 20 Uhr. \n \n. \n\n\n\nDas Duo „Seiler und Speer“ besteht aus dem Komiker und Schauspieler Christopher Seiler und dem Filmemacher Bernhard Speer. Charakteristisch für ihre Songs sind lebensnahe Texte\, die verschiedene Alltagssituationen karikieren. Begonnen hat die Zusammenarbeit beider Künstler vor einem Jahr\, als die Schichtwechsel-Reihe von Christopher Seiler ins Leben gerufen wurde. Hierbei agierte Bernhard Speer bereits als Regisseur. Christopher Seiler\, seines Zeichens Komiker\, spielte damals seine ersten kabarettistischen Vorstellungen und wollte diese mit Musik untermalen. \n. \nChristopher Seiler und Bernhard Speer (r.) rocken am Samstag die Arena Nova.\n. \n„I hob wem braucht\, dea Gitarre spün kau und da Bernhard hod des so scheh gmocht dass i ma denkt hob\, mia haun sie auf a Packl weis eh irgendwo wuascht is.“ Aus dieser Idee entstand später die Formation „Seiler und Speer“. Ernst genommen haben die beiden Künstler ihre Musik anfangs nicht. Christoph Seiler: „I nimm grundsätzlich nie wos ernst. I nimm mi nedamoi söwa ernst\, do samma de boa Liada a wuascht!“ Dennoch – oder gerade deswegen – machten die ersten Musikstücke Spaß. Die Single „Ham Kummst“ glänzte mit österreichischem Schmäh und der ein oder andere Hörer fand sich selbst darin wieder. Mittlerweile wurde aus dem Projekt aber musikalischer Ernst. Die hört man auch in den Stücken und so glänzt ihr Debütalbum mit einem Mix aus bitterböser Romantik\, Alltagskomik und Gassenhauern☮ \n\n\n\nFoto © Wilfried Scherzer \n.
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SUMMARY:Joan As Police Woman & Benjamin Lazar Davis| 23.11.2016 | Konzerthaus | Wien
DESCRIPTION:Die charmanten Lieder der New Yorker Lebenskünstlerin Joan Wasser\, die sich als Musikerin Joan As Police Woman nennt\, bewegen sich zwischen Soul\, Blues\, Doo Wop und Reggae. Mit Benjamin Lazar Davis präsentiertJoan Wasser am 23. November 2016 im Konzerthaus Wien ihr neues Album „Let It be You“.  Beginn: 21.30 Uhr. \n. \nJoan Wasser singt vom Leben und Lieben mit einer entwaffnenden Lebensfreude. Ihre musikalischen Einflüsse reichen von Al Green\, Nina Simone über Stevie Wonder\, Jimi Hendrix und Sonic Youth bis hin zu klassischer Musik. Bei einer Reise nach Afrika ließ sie sich von der traditionellen Musik der Pygmäen inspirieren – eine Leidenschaft\, die sie mit Benjamin Lazar Davis teilt. Im Quartett präsentieren sie ihr neuestes Projekt «Let It Be You» im Wiener Konzerthaus und begeistern mit hinreißendem Pop\, komplexen Rhythmen und schlichtweg gutem Gesang☮ \n. \n \nFoto © Promotion \n.
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LOCATION:Konzerthaus\, Lothringerstraße 20\, 1030 Wien\, Österreich
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SUMMARY:10 Jahre Hauk | 25.11.2016 | Kino | Wimpassing
DESCRIPTION:Die Dialektband „hauk“ feiert ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum am 25. November 2016 im Kino Wimpassing. An diesem Abend wird das erste Musikvideo „Schwoaz oda grau“ veröffentlicht\, es werden längst vergessene Nummern gespielt und die größten Hits der Band zelebriert. Beginn: 20 Uhr_☮ \n. \nHauk feiern im Wimpassinger Kino ihr Zehnjähriges.\nFoto © hauk\, Promotion \n.
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SUMMARY:Attwenger| 26.11.2016 | Zum Holländer | Neuberg an der Mürz
DESCRIPTION:Der Veranstaltungsort „Zum Holländer“ in Neuberg an der Mürz ist eine Location mit langjähriger Tradition. Sowohl heimische als auch internationale Künstler begeistern das Publikum ganzjährig in den Gemäuern des 300 Jahre alten „Marxbauernhaus“. Am 26. November 2016 spielen Attwenger auf. Beginn: 20:30 Uhr_☮ \n. \nMarkus Binder (l.) und HP Falkner sind Attwenger. Das kongeniale Duo gastiert im ‚Holländer‘ in Neuberg.\nFoto © RAXmedia \n.
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LOCATION:Zum Holländer\, Neudörflstraße 17-19\, Neuberg an der Mürz\, 8692\, Österreich
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SUMMARY:Hugh Masekela | 28.11.2016 | Konzerthaus | Wien
DESCRIPTION:Der zweifache Grammy-Preisträger Hugh Masekela zählt zu den wichtigsten Jazz- und Weltmusik-Pionieren des 20. Jahrhunderts. Viele seiner Texte aus der Zeit der Apartheid kritisieren die damaligen harschen Lebensumstände in Südafrika. ‚Papa Afrika‘ kommterstmals nach Österreich und gastiert am 28. November 2016 im Konzerthaus in Wien. Beginn: 19.30 Uhr. \n. \nMehrere Millionen verkaufter CDs\, eine Reihe internationaler Hits wie «Grazing in the Grass» oder «Bring Him Back Home» – eine der inoffiziellen Hymnen für die Freilassung des späteren südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers Nelson Mandela – sowie vielfache Auszeichnungen belegen seinen Erfolg.  \nDer inzwischen 77 Jahre alte Jazztrompeter mit der warmen Stimme blickt auf eine unvergleichliche Karriere zurück\, die ihren Ausgang in einer Minenstadt Südafrikas genommen hat\, wo Wanderarbeiter aus ganz Afrika zusammenkamen. 1962 verließ er seine Heimat und wohnte in London\, den USA und verschiedenen afrikanischen Ländern\, bevor er 1990 nach Südafrika zurückkehrte. Zu keinem Zeitpunkt jedoch hat er aufgehört\, seine Stimme gegen die Apartheid und soziale Ungerechtigkeit zu erheben. Sein Song «Bring Him Back Home» wurde zur Hymne für die Befreiung Nelson Mandelas. \n. \n \n. \nBlues\, Soul und Funk verschmelzen in Masekelas Musik bisweilen mit den Kwela- und Mbaqanga-Traditionen aus seiner Heimat. Bereits in jungen Jahren erhielt er aufgrund seines ungewöhnlichen Talents eine Trompete Louis Armstrongs\, schrieb bald Songs für die südafrikanische Ikone Miriam Makeba\, mit der er von 1964 bis 1966 verheiratet war\, spielte auf einem der ersten Alben Bob Marleys mit\, ließ Ende der 1960er Jahre mit «Grazing in the Grass» die Rolling Stones in den Charts hinter sich und musizierte etwa mit Paul Simon\, The Byrds und Wynton Marsalis. Erstmals ist der südafrikanische Nationalheld nun im Wiener Konzerthaus live zu erleben! \n. \nPapa Afrika \nDenkt man an südafrikanische Musik\, so fallen einem zwei große Namen ein: Da ist zunächst die unvergessene\, 2008 verstorbene Sängerin Miriam Makeba mit dem Beinamen «Mama Afrika»\, die sich unermüdlich für die Menschenrechte und gegen die damalige Apartheid-Politik einsetzte. Ihr gegenüberstellen lässt sich als «Papa Afrika» der großartige Jazz-Trompeter Hugh Masekela\, der mit seinen 77 Jahren bereits seit über 50 Jahren den südafrikanischen Jazz sowie die afrikanische Musik prägt und mittlerweile selbst zu einem Stück Musikgeschichte geworden ist. Geboren in Witbank\, östlich von Johannesburg\, einer Minenstadt\, in der Wanderarbeiter aus ganz Afrika zusammenkamen\, gründete er 1959 die Jazz Epistles\, denen man nachsagt\, sie seien die erste Jazzband Afrikas gewesen.  \n1960 verließ er seine Heimat\, einerseits aufgrund des Massakers von Sharpeville\, bei dem zahlreiche schwarze Demonstranten getötet oder verwundet wurden\, andererseits\, um mit internationalen KollegInnen zu spielen. Er studierte\, u. a. mit Unterstützung von Yehudi Menuhin\, an der Guildhall School of Music in London sowie mit MentorInnen wie Miriam Makeba und Harry Belafonte an der Manhattan School of Music in New York. Ende der 1960er-Jahre übertraf Hugh Masekela mit seinem Hit «Grazing in the Grass» bereits die Rolling Stones in den amerikanischen Charts. Stets auf der Suche nach neuen Musikstilen\, hat der Jazztrompeter gleichzeitig niemals aufgehört\, seine Stimme gegen Apartheid und soziale Ungerechtigkeit zu erheben. Erst nach der Freilassung Nelson Mandelas 1990 kehrte er in seine Heimat zurück\, einige Jahre nachdem er mit «Bring Him back Home» einen Song geschaffen hatte\, der weltweit zu einer Hymne für dessen Befreiung avancierte. \nInzwischen hat der «Elder Statesman of Jazz» über 30 Alben veröffentlicht. Blues\, Soul\, Funk und Township-Sound verschmelzen in Masekelas Musik bisweilen mit den Kwela- und Mbaqanga-Traditionen seiner Heimat. Im Laufe seiner legendären Karriere spielte er mit hochkarätigen Musikerinnen und Musikern wie Paul Simon\, The Byrds\, Wynton Marsalis und Louis Armstrong\, von dem er bereits in jungen Jahren aufgrund seines außerordentlichen Talents eine Trompete geschenkt bekommen hatte. Darüber hinaus eröffnete er z. B. 2010 die Fußball-WM in Südafrika. Nun ist Hugh Masekela mit seinem unverkennbaren Flügelhorn-Ton erstmals live im Wiener Konzerthaus zu erleben und wir freuen uns auf ‚Papa Afrika‘_☮ \n. \nDie Band \nHugh Masekela – Flügelhorn\, Gesang\nFana Zulu – E-Bass\nFrancis Manneh Fuster – Percussion\, Backing Vocals\nCameron Ward – Gitarre\, Backing Vocals\nJohan Mthethwa – Keyboards\, Backing Vocals\nLee-Roy Sauls – Schlagzeug\, Backing Vocals \n. \nFoto © Marc Shoul\, Promotion \n.
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LOCATION:Konzerthaus\, Lothringerstraße 20\, 1030 Wien\, Österreich
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SUMMARY:Nouvelle Vague | 29.11.2016 | WuK | Wien
DESCRIPTION:2003 kommt den französischen Musikern Marc Collin und Olivier Libaux die Idee\, alte New Wave-Hits in Bossa Nova-Versionen neu aufzunehmen – das Projekt Nouvelle Vague war geboren. Nouvelle Vague verzaubern am 29. November 2016 das WuK in Wien. Beginn: 20 Uhr. \n \n. \nIn ihre Auswahl kommen Songs von Killing Joke\, The Cure\, The Clash\, Sisters Of Mercy oder Depeche Mode – allesamt Bands\, die für heiße Nächte in der Jugend von Collin und Liboux Pate standen.  \n. \nMarc Collin und Olivier Libaux arbeiten immer wieder mit anderen Sängerinnen.\n. \nUnd auch bei den Originalinterpreten sind die Reaktionen durchwegs positiv. So erheben z.B. Martin Gore in „Master And Servant“\, Ian McCulloch in „All My Colours“ und Terry Hall in „Our Lips Are Sealed“ ihre Goldkehlchen. Im Gepäck haben Nouvelle Vague ihr neues Album „I Can Be Happy“ ☮ \nFoto © Promotion \n.
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LOCATION:WuK\, Währinger Straße 59\, 1090 Wien\, Österreich
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SUMMARY:King Crimson| 30.11.+1.12.2016 | Museumsquartier Halle E | Wien
DESCRIPTION:Musik gehört gespielt – am besten live! Und deshalb kehren King Crimson im Herbst mit zwei Konzerten zu uns zurück nach Wien und gastieren am 30. November und 1. Dezember 2016 im Museumsquartier. Beginn: 20 Uhr. \n.\nDiesmal kommen King Crimson mit folgendem Line-up nach Wien \nGavin Harrison (drums) \nJeremy Stacey (drums) \nPat Mastelotto (drums) \nTony Levin (bass and vocals) \nMel Collins (sax\, flute) \nJakko Jakszyk (guitar\, vocals) \nRobert Fripp (guitar)_☮ \n. \nKing Crimson kommen wieder nach Wien.\n. \nFoto © Promotion \n.
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