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★ DER SCHWARZATALER TiPP AUS DER SCHEiBENWELT

☮ Death Machine ♫ Orbit Ⓐ

→ In der Langsamkeit liegt die Kraft beim Erforschen von Phänomenen unbekannter Art. Death Machine entführen uns in die Umlaufbahn um etwas Rätselhaftes, mit dem man mutmaßlich nie in Kontakt kommt. Verbunden und im Zusammenspiel mit Zuständen, die man nur aus der Distanz beobachten kann. Das ist das Bild des seiner Natur entfremdeten Menschen, das sich als Thema durch Orbit, dem eben auf der Scheibenwelt erschienenen dritten Album der dänischen IndieFolker Death Machine zieht.

Die Ausgangsszenarien der Songs sind Jesper Mogensens persönliche Beobachtungen, Betrachtungen und Erlebnisse, welche durch nahezu psychedelisch daherkommende ambiente Klangbilder in ein filmisches Multispektrum eingebettet werden, das die Gedanken weg vom Weltnahen und weit hinaus in die unendlichen Weiten des Universums leitet. Das Menschliche wird dabei in einen weiteren universellen Kontext gesetzt.

Death Machine kreiert einen Sound, der ganz ihr typisches melodisch-chilliges Markenzeichen geworden ist, und gleichzeitig an New Wave aus den 80ern und Folk aus den 70ern erinnert und schenken uns mit Orbit ein bombastisches Kopfkino vom Feinsten.

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Death MachineSomeday aus dem Album Orbit

KLiCK

Hektik ist den dänischen Klangmalern um Sänger Jesper Mogensens relativ fremd  – und das ist gut so

Death Machine live in Österreich

13.01.2020 Salzburg | Academy

14.01.2020 Klagenfurt | Wohnzimmer

15.01.2020 Wien | Fluc

Fotos: Jess Bang, Jesper Mogensen, Promotion

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