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Der Otterthaler Autor Eduard Haider las im Gasthaus Diewald auf der Raach aus seinem neuen Roman ‚Die Gimpelinsel‘

Kürzlich lud Eduard Haider zu einem Leseabend mit Musik in das Gasthaus Diewald auf der Raach. Sein Roman ‚Die Gimpelinsel‘ begleitet eine Otterthaler Familie über drei Generationen. Den spannenden Leseabend, der mit einem Leichenfund begann, begleiteten musikalisch Mic Ochsner mit seiner Violine und Gitarrist Günter Spies.

Die Geschichte beginnt in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges. Das österreichische Bauerndorf Otterthal im Bezirk Neunkirchen wird zum Schauplatz eines dramatischen Geschehens, als ein amerikanischer Bomber abstürzt und acht Soldaten sich aus der brennenden Maschine befreien können. Schnell geraten sie ins Visier eines Suchtrupps unter dem Kommando des kriegserfahrenen Franz Pichler. Ein Ereignis, das das Dorf und Leben für Franz Pichler für immer verändert.

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Das eindringliche Generationendrama zeigt, wie tief die Spuren der Geschichte reichen und verdeutlicht gleichzeitig, dass Veränderungen nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist.

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Jahre später treffen die Kinder der Nachkriegsgeneration aufeinander – verbunden durch Jazz, doch unwissend um die Geheimnisse ihrer Väter. Alte Konflikte und neue Hoffnungen prägen das Dorf zwischen Tradition, wirtschaftlichem Aufschwung und dem Schutz seiner Natur. Kann die Gemeinschaft aus ihrer Vergangenheit lernen, oder wird sie erneut von ihr zerstört? Dieses eindringliche Generationen-Drama zeigt, wie tief die Spuren der Geschichte reichen, und verdeutlicht gleichzeitig, dass Veränderung nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist. Die verbindende Kraft von Musik und Liebe wird zum Schlüssel für einen Neuanfang.

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Der Autor Eduard Haider, Jahrgang 1957, ist gelernter Maler und Anstreicher, studierte dann Medizin und war 20 Jahre als Hausarzt in Wien tätig. Jetzt lebt er abwechselnd in Wien und Niederösterreich.

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Bilder © Wilfried Scherzer-Schwarzataler/Cover © Eduard Haider, utzverlag, mimadeo

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