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★ Neuer Stoff für Leseratten, Bücherwürmer und Ibiza-Aficionados – mit Gewinnspiel ★

Bis in den Herbst ist die Landesausstellung in Wiener Neustadt mit zahlreichen Veranstaltungen in unserer Region geöffnet. Das SCHWARZATALER BUCHECKERL hat dazu schönen Bildbände, spannende Sachbücher und bunten Reiseverführer entdeckt. Aber nicht nur zur Landesausstellung gibt es Lesenswertes. Für Ibiza-Homevideo-Aficionados stellen wir Neuerscheinungen und den Reiseführer Ibiza aus dem Michael Müller Verlag vor. Das ist noch lange nicht alles…

Bei unserem BUCHECKERL-GEWINNSPIEL verlosen wir drei Stadtführer Wiener Neustadt aus dem Kral-Verlag. Die Details findest du am Ende der Buchvorstellungen. Wir halten dir die Daumen!

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Werner Sulzgruber – Wiener Neustadt (Zeitreise in historischen Bildern): Der vorliegende Text- und Bildband führt uns in die reichhaltige Geschichte der Stadt Wiener Neustadt, indem die Lebenssituation der BewohnerInnen, der Alltag der Menschen, speziell ausgewählte Ereignisse und Entwicklungen anschaulich präsentiert werden. Der Band besticht durch seinen hohen Grad an Visualisierung durch einzigartige historische Bilder.

Der Fokus liegt auf der Zeit um 1900 bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Es wird die Welt von damals vor Augen geführt. Viele Abbildungen eröffnen gänzlich neue Blickwinkel und faszinieren wegen der unbekannten Perspektiven. Mit den Aufnahmen, die teils über hundert Jahre alt sind und Menschen der Stadt in ihrem Lebensumfeld zeigen, wird man sich der Lebensumstände bewusst und kann einen Vergleich mit der Gegenwart herstellen. Darüber hinaus ist das Buch mit hochinteressanten Informationen über Wiener Neustadt und seine EinwohnerInnen angereichert.

Wir begegnen bislang Unbekanntem, vergessen Geglaubtem und überraschenden Details, die zum ersten Mal veröffentlicht werden. Hier wird die Geschichte der Stadt anders als sonst erzählt, nicht chronologisch, sondern die LeserInnen werden an eine Vielzahl unterschiedlicher Erinnerungsorte geführt, über die berichtet wird. In diese reizvollen Darstellungen sind unter anderem Erinnerungen von ZeitzeugenInnen, historische Karten und Pläne sowie andere Quellenmaterialien eingebunden.

Mit der großen Anzahl von ansprechenden Abbildungen, den fundierten Abrissen zur Stadtgeschichte und zu Lebensgeschichten von Wiener NeustädternInnen wird ein neuer Zugang zur Geschichte von Wiener Neustadt eröffnet. Das Buch ist ein Ergebnis des Forschungs- und Vermittlungsprojektes TOWN über die Stadt- und Zeitgeschichte von Wiener Neustadt.

Wiener Neustadt von Werner Sulzgruber ist 312 Seiten dick und im Kral Verlag in Berndorf erschienen.

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Gerhard Geissl – Wiener Neustadt (Geschichte einer bewegten Stadt): Wiener Neustadt ist reich an Geschichte und Sehenswürdigkeiten und oft Forschungsgegenstand in Fachliteratur und Nachschlagewerken. Was in den vergangenen Jahren jedoch immer deutlicher spürbar wurde, ist das Fehlen eines allgemein verständlichen und illustrierten Lesebuches zur Stadtgeschichte. Diese Lücke hat Gerhard Geissl nun geschlossen.

In 66 Kapiteln wird die spannende Entwicklung der Stadt Wiener Neustadt beleuchtet, von ihrer planmäßigen Gründung, über ihre Blütezeit als Kaiserresidenz unter Friedrich III., hin zur außergewöhnlichen Industriestadt und zum nunmehr modernen Wirtschaftsstandort und urbanen Lebensraum. Es ist eine Stadt, in der herausragende Bildhauer, Baumeister und Architekten steinerne Zeugnisse ihrer Kunst hinterließen. Hier haben geniale Konstrukteure wie der Flugpionier Igo Etrich an seiner Taube oder Ferdinand Porsche an Elektro-, Hybrid- und Flugmotoren gearbeitet und dabei Technikgeschichte geschrieben.

Erfahre mehr über diese Leistungen, aber auch was es mit dem Schatz von Wiener Neustadt auf sich hat und warum es im nördlichen Eismeer eine Insel Wiener Neustadt gibt.

Mit dem vorliegenden Buch möchte der Autor nicht nur die besondere Geschichte der Stadt und seiner Kunstwerke erzählen, sondern auch zahlreiche Ansichten, Dokumente und Exponate aus Stadtarchiv und Museum St. Peter an der Sperr vorstellen, die bisher nur wenigen Besuchern der städtischen Sammlungen zugänglich waren. Aktuelle Fotos und Luftbilder ergänzen diese Illustrationen.

Wiener Neustadt von Gerhard Geissl ist 328 Seiten dick und im Kral Verlag in Berndorf erschienen.

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Franz Pinczolits – Stadtführer Wiener Neustadt: Angesichts der Niederösterreichischen Landesausstellung 2019 Welt in Bewegung entstand die Idee, für die Stadt Wiener Neustadt einen Stadtführer zu gestalten.

Die LeserInnen sind mit dem handlichen Büchlein eingeladen, einen Gang durch die Geschichte der mehr als 800 Jahre alten, rund 50 Kilometer südlich von Wien und nahe dem Wiener Alpenbogen gelegenen Stadt zu unternehmen und werden dabei auf Interessantes und Sehenswertes aufmerksam gemacht.

Die beiden Wahrzeichen, der Dom und die ehemalige Burg, die Theresianische Militärakademie mit der St. Georgskathedrale und der berühmten Wappenwand, der Hauptplatz mit der Mariensäule, die Neuklosterkirche, die Kasematten oder das Museum St. Peter an der Sperr lohnen einen Besuch. Aber auch manch anderes Juwel, oft ein wenig versteckt, gilt es zu entdecken.

Fünf Kulturspaziergänge bietet der Stadtführer an, berühmte Wiener NeustädterInnen werden vorgestellt. Museen, Veranstaltungszentren, Gastronomie, Hotels und Radwege werden beleuchtet.

Nicht zuletzt gibt der Stadtführer einen Einblick in die malerische und leicht mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbare Umgebung der Stadt – die Bucklige Welt, der Wechsel, der Semmering, die Rax, der Schneeberg, das wildromantische Höllental, die Hohe Wand, das idyllische Piestingtal und die Gegend rund um den Wiener Neustädter Kanal sowie das benachbarte Burgenland sind doch so nah und jeden Ausflug wert.

Der Stadtführer Wiener Neustadt ist 176 Seiten dick und im Kral Verlag in Berndorf erschienen.

Wir verlosen drei Stadtführer unter unseren LeserInnen. Wie du mit ein bisschen Glück zu einem der Stadtführer kommen kannst, erfährst du weiter unten.

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Christian NusserIn der Not frisst der Teufel Lügen (Ein Verbrechen das nie passierte): Ein rücksichtsloser Radfahrer bringt beinahe eine junge Frau zu Sturz. Hier könnte die Geschichte zu Ende sein, denn eigentlich ist nichts passiert. Der Radler aber ist Ministersohn, sein Vater ein populistischer Politiker, das „Opfer“ eine junge Reporterin.

Und so wird aus dem Nicht-Ereignis eine Staatsaffäre, aus dem Nicht-Unfall ein blutiges Verbrechen mit einer Schwerverletzten. Der Roman schildert auf satirische Art, wie sich Boulevard- und Qualitätszeitungen, Fernsehen und Radio, Facebook und Twitter, Politiker, Lobbyisten, NGOs und Unternehmen die „Wahrheit“ über den „Vorfall“ zu ihren Gunsten zurechtbiegen. Am Ende bricht das Lügengebäude in sich zusammen. Trotzdem zieht jeder seinen Profit aus einem Ereignis, das es in Wahrheit nie gegeben hat…

Dr. Christian Nusser, Chefredakteur der Tageszeitung ‚Heute‘, hat mit seiner in Wien handelnden Gesellschaftssatire ‚In der Not frisst der Teufel Lügen‘ seinen ersten Roman verfasst. Auf seinem Blog christiannusser.at beleuchtet der in Wien lebende Klagenfurter (Journalist seit 1984, neugierig seit 1963) mit einem kräftigen Augenzwinkern die heimische Politik und ihre immer wieder überraschend seltsam dubios agierenden AkteurInnen.

In der Not frisst der Teufel Lügen ist 398 Seiten dick und im Verlag AHVV in Wien erschienen.

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Karl Rieder – Schneeberg: Reichenau, Puchberg, Payerbach (k.u.k Sehnsuchtsorte): In diesem Buch wird die Geschichte der Erschließung des Schneebergs erzählt, und mit ihr die wechselhafte Entwicklung seiner unmittelbaren Umgebung. Der durch seine Randlage so markante Berg wurde am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert zum nächstgelegenen Sehnsuchtsort der Wiener.

Allein schon sein Anblick von den Basteien der Residenzstadt beflügelte die Phantasie der Betrachter. Geradezu unglaubliche Geschichten wurden vom König der Norischen Alpen und von den Schönheiten einer Umgebung erzählt. Recht mühsam war es einst zu Fuß, mit unzulänglichen Transportmitteln, kostspieligen Kutschenfahrten, aber dann immer mehr erleichtert und rasant gefördert durch die Möglichkeiten der Mobilität und der verkehrstechnischen Erschließung des Gebietes durch die Eisenbahn.

Hand in Hand damit wurde das Schicksal zweier ehedem kleiner und unbedeutender Gebirgsdörfer ganz entscheidend geprägt: Puchberg wurde schon früh als Österreichs Chamonix geadelt, Reichenau stieg gemeinsam mit Payerbach, das erst 1908 wieder eine eigene Gemeinde wurde,  zu einer der Nobel-Sommerfrischen der Monarchie auf.

Schneeberg von Karl Rieder ist 268 Seiten dick und im Kral Verlag in Berndorf erschienen.

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Johann Hagenhofer, Gert Dressel, Werner Sulzgruber – Eine versunkene Welt (Jüdisches leben in der Region Bucklige Welt – Wechselland): Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts lebten zahlreiche Jüdinnen und Juden, vorwiegend aus dem damaligen Westungarn, in Ortschaften der Buckligen Welt und des Wechselgebiets im südöstlichen Niederösterreich. Zunächst als Hausierer später meist als Kaufleute, verdienten sie ihren Lebensunterhalt und waren in den dörflichen Alltag gut integriert. Auch jüdische Industrielle und Sommerfrischler ließen sich in der Region nieder. Mit dem Anschluss an Nazi-Deutschland 1938 fand das jüdische Leben ein gewaltsames Ende.

Ein 18-köpfiges Forschungsteam – vorwiegend lokal und regional ansässige HeimatforscherInnen – hat nun zahlreiche Spuren der jüdischen Geschichte in den Ortschaften der Buckligen Welt und des Wechsellandes entdeckt und ausgewertet. Dieses Team umfasst Frauen und Männer aus allen Altersgruppen und aus verschiedenen Berufsfeldern. Mit dabei sind beispielsweise ein ehemaliger Bürgermeister und der frühere Obmann der Tourismusregion der Buckligen Welt.

Erstmals kann über die jüdische Geschichte der Region nachgelesen werden, nachdem in diesem umfangreichen Pionier-Projekt eine Vielzahl von einzigartigen Archiv-Quellen und Dokumenten ans Tageslicht gebracht wurden. Bislang unveröffentlichte Fotografien aus Privatbesitz und seltene Aufnahmen zu einzelnen Gemeinden bereichern das Werk und machen das Lesen zu einer höchst anschaulichen Reise in die Vergangenheit. Abgerundet wird die Zeitreise durch Erinnerungen der letzten ZeitzeugenInnen, die erstmals über dieses dunkle Kapitel ihres Lebens sprachen und ausführlich über das reiche jüdische Leben berichteten, sowie – um nur ein Beispiel unter vielen zu nennen – ein bisher geheim gehaltenes Tagebuch einer aus der Buckligen Welt vertriebenen Jüdin.

„… Ich komme von einer anderen Welt, einer versunkenen Welt, einer Welt, die es nicht mehr gibt, von der alle Spuren ausgelöscht wurden und die nie wieder auferstehen wird. Einer Welt in welcher Tradition und Religion sehr stark verankert waren“, schrieb Friedrich Blum.

Eine versunkene Welt ist 288 Seiten dick und im Kral Verlag in Berndorf erschienen.

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Gregor Gatscher-Riedl – Rot-Weiß-Rot über den Atlantik (Die Geschichte der Austro-Americana): Heute landen täglich österreichische Flugzeuge in New York, doch ist den wenigsten Passagieren bewusst, dass bereits vor mehr als hundert Jahren ein regelmäßiger Passagierverkehr zwischen Österreich und der Neuen Welt bestanden hatte.

Die heute vergessene Reederei Austro-Americana aus Triest zählte vor dem Ersten Weltkrieg zu den Top Ten im New Yorker Hafen. Zwanzig Jahre hatte ein österreichischer Liniendienst über den Atlantik bestanden, der zunächst im Frachttransport aktiv war und ab Herbst 1903 auch Passagiere zwischen Europa und der Neuen Welt beförderte.

Dieses Buch zeichnet erstmalig dieses faszinierende Kapitel österreichischer Verkehrsgeschichte nach. Dabei geht es um ein expansiv wachsendes Schifffahrtsunternehmen ebenso wie um Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen eine neue Heimat suchten.

Rot-Weiß-Rot über den Atlantik ist 252 Seiten dick und im Kral Verlag in Berndorf erschienen.

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Wolfgang Kauer – Felsbilder der Alpen: Dieses Buch beleuchtet, welche Motive der prähistorischen Felsbildkunst in den Alpen vorkommen, aus welchen Kulturen, aus welchen Epochen diese Motive stammen und was sie bedeuten. Besonders spannend gestaltet sich der Vergleich von Felsbildern in Frankreich, Italien, Österreich, Deutschland und der Schweiz. Wolfgang Kauer stellt in seinem neuen Band Felsbilder im gesamten Alpenbogen vor, der Schwerpunkt liegt allerdings auf Oberösterreich und Salzburg.

Sensation in Hallstatt: Das erste Bild der oberösterreichischen Arbeitsgeschichte mit mehreren Bergwerken stammt aus Hallstatt. Darüber hinaus weisen Kartuschen auf minoische Gräbern hin, die aus den Anfängen des Bergbaus in Hallstatt stammen. Es stellt sich die Frage, ob Griechen die ersten Bergleute waren oder ob es sich um Händler oder Sklaven handelte. Highlights in Oberösterreich sind die ältesten Felsbilder in der Gemeinde St. Wolfgang, Traunkirchen und Hallstatt. Weitere Felsritzzeichnungen gibt es in Adlwang, Windischgarsten, Spital am Pyhrn, Bad Ischl, Mondsee, Oberhofen am Irrsee und in Bad Goisern zu erkunden.
 
Neuentdeckungen in Salzburg: Ein neolithischer Sonnenstandsmesser, ein Bienenaltar aus dem
dritten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, in dem die älteste Vedute Salzburgs integriert ist und ein Felsbild im Tennengebirge aus dem zweiten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, das die landwirtschaftliche Geheimformel des Nebra-Reichs darstellt, die uns von der Himmelscheibe von Nebra bekannt ist, gelten als archäologische Sensationen. Mutmaßlich hat das Nebra-Reich – eines der ersten mitteleuropäischen Staatsgebilde – seinen Einfluss bis ins heutige Österreich ausgestreckt. Aber auch in zahlreichen anderen Salzburger Gemeinden erlauben Felsbilder einen Blick in längst vergangene Zeitalter.

In Niederösterreich werden Felsbilder der Gemeinde Göstling an der Ybbs vorgestellt, in der Steiermark jene in den Gemeinden Bad Aussee und Bad Mitterndorf, in Kärnten die Felsbilder der Gemeinde Stockenboi, in Osttirol die der Gemeinde Prägraten, in Nordtirol die Felsbilder in den Gemeinden Achenkirch, Steinberg am Rofan und Kufstein.

Wolfgang Kauer, geboren 1957 in Linz, ist Schriftsteller und Felsbildforscher, Uni-Absolvent für Deutsch, Geografie und Kunsterziehung, arbeitet als Kunstvermittler, lebt in Salzburg und ist Stadtteilchronist. Intensive Reisen führten ihn ins prähistorische Europa und zu den Welt-Kulturen. Seine zuletzt veröffentlichten Kunstromane nennt er die „Schnabelkannen-Trilogie“.

Felsbilder der Alpen von Wolfgang Kauer ist 272 Seiten dick und im Verlag Anton Pustet in Salzburg erschienen.

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ORF – 9 Plätze 9 Schätze (So gut isst Österreich): Liebe geht durch den Magen, das gilt auch für die Liebe zur Gegend, aus der man kommt und wo man Feste feiert. Kulinarik hat viel mit regionalen Besonderheiten und mit persönlichen Vorlieben zu tun. Österreich ist bekannt für die hervorragende Qualität seiner Küche.

Die Sendung 9 Plätze 9 Schätze So gut isst Österreich verbindet das Erfolgskonzept der Vorstellung besonderer Orte mit der Huldigung regionaler Schmankerln. Natürlich ging es nicht ohne Casting Show, um die Bewertung spannender zu machen.

Drei Herausforderer aus jedem Bundesland traten an. Allerdings handelte es sich um Gerichte und Speisen, die mit bestimmten Regionen verbunden sind. Das Rezept, das die HörerInnen und SeherInnen als Landesfavoriten wählten, wurde in einer großen Fernsehshow im Mai österreichweit zum Lieblingsgericht Österreichs gewählt. Jede Speise wurde von einer Bundesland heute-ModeratorIn oder vertreten und durch einen Prominenten tatkräftig unterstützt.

Das Buch zur Show bringt die Köstlichkeiten aus allen Bundesländern, garniert mit Gusto fördernden Fotos, in die heimischen Küchen und Feinschmeckerzirkel. Beim Durchblättern zwischen Pannonischer Fischsuppe, Kärntner Kasnudeln, Wachauer Marillenknödel, Umdrahte Specksuppn, Salzburger Bierfleisch, saures Rindfleisch mit Kernöl, Tiroler Gröstl, Bodenseefelchen und Tafelspitz – insgesamt 27 Rezepte und Beschreibungen – fließt schon reichlich Wasser im Mund zusammen – Nachkochen und genießen wird vom SCHWARZATALER BUCHECKERL an dieser Stelle wärmstens empfohlen!

9 Plätze 9 Schätze ist 196 Seiten dick und im Kral Verlag in Berndorf erschienen.

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Bastian Obermayer und Frederik Obermaier – Die Ibiza-Affäre (Innenansichten eines Skandals): Als im heurigen Frühsommer ein Video veröffentlicht wird, das die geheimen Pläne führender österreichischer Rechtspopulisten entlarvt, stürzt die Regierung in Wien in die Krise und aus dem Parlament.

Doch was sind die Hintergründe der größten politischen Krise der Nachkriegszeit? Das Video entsteht bereits im Sommer 2017. Der FPÖ-Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache und sein Parteifreund Johann Gudenus reisen nach Ibiza. In einer luxuriösen Villa tappen sie in eine Falle. Eine angeblich steinreiche Russin behauptet, gerade dabei zu sein, die Kronenzeitung zu kaufen. Mit ihrer Unterstützung könnte die FPÖ die Wahlen gewinnen – und Strache vielleicht Kanzler werden. Jetzt will sie wissen: Was bekommt sie dafür? Bei Champagner und Sushi und mutmaßlich mehr stellt Strache staatliche Aufträge in Aussicht, er erzählt von einem System verschleierter Parteispenden und fantasiert davon, wie er Österreichs Presselandschaft nach Vorbild des ungarischen Autokraten Viktor Orban massiv umbauen würde.

Als Frederik Obermaier und Bastian Obermayer als erste Journalisten das Video sehen, sind die Hintergründe unklar – aber der Inhalt explosiv. Eine spektakuläre Recherche beginnt: In einem verlassenen Hotel werden USB-Sticks übergeben, spätnachts Informanten getroffen – und dann versucht sich plötzlich auch noch jemand, in die verschlüsselte Kommunikation der Journalisten zu hacken…

Das Buch zeichnet den Aufstieg der beiden Rechtspopulisten nach und enthüllt den ganzen Verlauf der Affäre, die an einem dramatischen Wochenende mit dem Sturz der Regierung ihren vorläufigen Höhepunkt findet. Nach den „Panama Papers“ – der neue Coup der SZ-Investigativjournalisten und Spiegel-Bestseller-Autoren Frederik Obermaier und Bastian Obermayer.

Spannender als jeder Krimi sind die Hintergründe der geheimen Pläne der unheimlichen Rechtspopulisten Strache und Gudenus.

Die Ibiza-Affäre ist 272 Seiten dick und bei Kiepenheuer & Witsch/Süddeutsche Zeitung erschienen.

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Thomas Schröder – Ibiza & Formentera: Phatte Beats, Foam-Partys, Drag Queens – ihr schrilles Nachtleben und nicht zuletzt das berühmt-berüchtgte ‚Ibiza-Video‘ mit zwei heimischen ‚Politikern‘ als Hauptdarsteller einer unterhaltsam-aufklärenden Homestory hat die Baleareninsel weltberühmt gemacht und in aller Munde gebracht.

Doch Mallorcas kleine Schwester hat noch ganz andere Reize, als mutmaßliche Oligarchennichten. Dutzende schöner Strandbuchten offerieren Badevergnügen à la carte, die kleinen Dörfer des Binnenlands überraschen mit originellem Charme, und die Steilküsten bieten atemberaubende Panoramen.

Wer die Insel in ihrer ganzen Fülle erleben will, findet in Thomas Schröders Reiseführer die vielfältigsten Anregungen: Urlaub in der noblen Finca-Residenz (mit und ohne Video) oder der ruhigen Strandpension, Schlemmen in der Altstadt der trubeligen Inselmetropole, Chillout im Chiringuito, reizvolle Wandertouren zu entlegenen Buchten und auf den höchsten Inselberg, die legendären Hippiemärkte und natürlich alle wichtigen Discos, Bars und Clubs.

Abgerundet wird das Ganze mit einem Ausflug auf die ruhige Nachbarinsel Formentera und ihre kilometerlangen Strände mit Karibik-Flair.

Ibiza & Formentera ist 264 Seiten dick und im Michael Müller Verlag in Erlangen erschienen.

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Annette Krus-Bonazza – Wien: Musentempel wie das Burgtheater oder prachtvolle Paläste wie die Hofburg oder Schloss Schönbrunn ziehen das ganze Jahr über scharenweise Touristen aus aller Welt an – Wien hat immer Saison – auch für die WienerInnen!

Dabei sind es nicht nur die baulichen Zeugnisse der Vergangenheit, die Wien zu einem Glanzpunkt auf der Karte des europäischen Städtetourismus machen. Seit den 1980er-Jahren beleben Szenekneipen und Designerrestaurants das gastronomische Angebot der legendären Kaffeehäuser und Heurigen.

Mit der Jahrtausendwende profiliert sich die Stadt als Aktionsfeld innovativer Architekten und Designer, und seit 2011 besticht sie durch das architektonisch gewagte Museumsquartier und die gestalterisch ebenso kühne Gasometer-City. Jüngst wuchs Wien mit Jean Nouvels Hotelturm am Donaukanal architektonisch spektakulär über sich hinaus, und 2013 eröffnete die neue Wirtschaftsuniversität mit einer Bibliothek von Zaha Hadid, einer der bedeutendsten Architektinnen der Welt über ihren Tod hinaus.

MM-City Wien begleitet Reisende auf 15 Stadtspaziergängen und Ausflügen zu allen alten und neuen Touristenattraktionen und gibt zahllose Hinweise zu Hotels, Restaurants und Shopping. Die Neuauflage des City-Guides erschien in komplett neuem Outfit und ist dadurch noch übersichtlicher und griffiger – zahlreiche neue Features (z. B. ein Kapitel für den schmaleren Geldbeutel, ein Kinderkapitel, Top-Listen sowie Restaurants und Museen auf einen Blick) erleichtern die Orientierung. Den Auftakt bilden Themenseiten zu den Stadtvierteln und Sehenswürdigkeiten, zur Kulinarik, zum Nachtleben und zum Shopping.
Die Touren und Ausflüge führen in alle Winkel der Stadt, wobei auch Viertel abseits der Top-Sehenswürdigkeiten beleuchtet werden –
und da finden auch all jene, die ‚eh schon überall waren‘ so manches versteckte Juwel, das auch für echte WienerInnen durchaus spannende Entdeckungen parat hält. Subjektiv, persönlich und wertend – der MM-Wienführer mit Restaurant- und Einkaufstipps, Hintergrundgeschichten und Service-Infos ist mehr als nur ein Reiseführer.

Wien ist 316 Seiten dick plus Stadtplan und im Michael Müller Verlag in Erlangen erschienen.

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André Micklitza – Slowakei: Das kleine Land zwischen Hoher Tatra und Donau ist immer noch so etwas wie ein unentdeckter Schatz auf der touristischen Landkarte – ein Traum für alle, die sich gerne abseits der großen Urlauberströme bewegen.

Neben einer einzigartigen Landschaft mit zum Himmel ragenden Bergspitzen, bunten Almwiesen und kristallklaren Bergseen hat die Slowakei auch auf kulturellem Gebiet spannende Spotlights vorzuzeigen: mittelalterlich anmutende Städtchen, eine der größten europäischen Burgen, den höchsten gotischen Altar der Welt sowie das einzige Pop-Art-Museum Europas.

Ein echtes Schmuckstück ist die Hauptstadt Bratislava, die einst als Pressburg unter Kaiserin Maria Theresia zu einer der glanzvollsten Kulturmetropolen der westlichen Welt aufgestiegen ist – das reiche Erbe dieser Zeit ist bis heute zu entdecken.

„Dies ist meiner Ansicht nach der beste Reiseführer über die Slowakei auf dem deutschen Büchermarkt und er sollte auch in gut sortierten Buchläden der Slowakei nicht fehlen. Starke Seiten des Buches sind: Verlässlichkeit, Detailkenntnis und Aktualität aller gesammelten Informationen, die der Autor auf seinen Reisen durch das Land überprüft hat. Die Publikation kann auch den slowakischen Lesern etwas geben, die deutsch verstehen. Der Text, die hochwertigen Farbfotos, Karten und Pläne von Städten und Regionen – es überrascht, mit welcher Begeisterung der Autor zwischen West- und Ostslowakei unterwegs war“, stellt Dr. Milan Zitný in der Bücherrevue fest und „Dieses Buch überzeugt alle, dass die Slowakei eine kostbare Perle an der Kette der Reiseländer ist, die man unbedingt sehen muss“, jubelt das Karpatenblatt.

Slowakei ist 420 Seiten dick und im Michael Müller Verlag in Erlangen erschienen.

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Marcus X. Schmid – Umbrien: Umbrien, das „Grüne Herz Italiens“, hat in den letzten Jahren unglaublich Punkte gesammelt, insbesondere bei Individualreisenden. Vielleicht liegt das sogar daran, dass es hier insgesamt bescheidener und geruhsamer zugeht als in der wesentlich berühmteren Nachbarregion Toscana mit ihren beeindruckenden kunsthistorischen Schatztruhen.

Städtische Glanzpunkte Umbriens sind die Schokoladenstadt Perugia mit ihren düsteren mittelalterlichen, teilweise unterirdischen Gassen und natürlich Orvieto, das in traumhafter Lage auf einem Tuffsteinfelsen thront.

Landschaftliche Highlights bilden die sanften Hügel rund um das „umbrische Meer“, den Lago di Trasimeno, die bewaldeten Abhänge des Valnerina und – nicht zu vergessen – der mächtige Apennin mit dem Naturpark des Monte Cucco und den Sibillinischen Bergen, wo vor allem Wanderer und Kletterer auf ihre Kosten kommen.

Zeitreisende können sich auf die Spuren der Etrusker begeben, was immer wieder ein spannendes Erlebnis ist.

Umbrien ist 272 Seiten dick plus Karte und im Michael Müller Verlag in Erlangen erschienen.

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Martin Pundt – Kanada – der Westen mit Südost-Alaska: Kanadas Westen ist weit, wild und unberührt. Autor Martin Pundt hat den idealen Reisebegleiter für alle verfasst, die dessen grandiose Natur auf eigene Faust erleben wollen.

Endlose Prärielandschaften und karge Wüsten, dichte Wälder und die schroffen Gipfel der Rocky Mountains, elegische Flüsse wie der Yukon, stille Seen und tosendes Meer mit rauen Küsten und vorgelagerten Inselwelten werden stimmungsvoll beschrieben. Aber auch die sehenswerten Enklaven der modernen Zivilisation, allen voran die wuselige Metropole Vancouver, für viele der Ausgangspunkt zum großen Abenteuer Westkanada, kommen nicht zu kurz.

Tourismusexperte Pundt berichtet kenntnisreich über seine zweite Heimat und hat dabei unzählige reisepraktische Tipps im Köcher. Und wessen Entdeckungsdrang damit noch nicht befriedigt ist, wird – über die Landesgrenzen hinweg – in die bizarre Gletscherwelt Alaskas geleitet.

Wer Westkanada wirklich erleben will, liegt mit diesem Reiseführer aus dem MM Verlag goldrichtig. Hier wurde fundiert recherchiert und großer Wert auch auf unbekanntere Seiten und Geheimtipps gelegt. Auch für Wanderer und Fahrradfreaks ist einiges dabei. Und weil das beschriebene Gebiet einfach riesig ist, kommt auch der Reiseführer mit mächtigen 756 Seiten daher. Macht ziemlich viel Lust auf diese abgeschiedene Weltecke.

Kanada ist 756 Seiten dick plus beidseitig bedruckter Übersichtskarte und im Michael Müller Verlag in Erlangen erschienen.

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Ilka Bessin – Abgeschminkt (Das Leben ist schön – von einfach war nie die Rede): Und zu guter Letzt noch ein Spiegel-Bestseller als Hörbuch.

Ilka Bessins Biografie ähnelt fast dem amerikanischen Traum vom Tellerwäscher zum Millionär: 1971 in Luckenwalde in der ehemaligen DDR geboren lernte sie Köchin, arbeitete als Kellnerin, Hotelfachfrau und Animateurin und war jahrelang arbeitslos.

Aus dieser Misere heraus entwickelte die kreative Brandenburgerin die Idee für ein unkonventionelles Comedy-Programm mit einer skurrilen Kunstfigur: der schnodderigen Plattenbau-Königin Cindy aus Marzahn. Im pinkfarbenen Samt-Jogger und mit Diadem in der wuscheligen Plastikperücke begeisterte sie Stand-Up-Comedian mit schwarzhumorigen und sarkastischen Geschichten aus dem Leben als übergewichtige Langzeitarbeitslose ihr Publikum…

Die nie um einen Spruch verlegene Trash-Ikone war so erfolgreich, dass sie „Wetten dass..?“ als Assistentin schmückte. Dem Phänomen Cindy widmete sogar die angesehene New York Times einen Artikel: „An overweight 6-foot-2-inch Valkyrie of a woman in a pink velour sweatsuit…“

Ihr Buch ‚Abgeschminkt. Das Leben ist schön – von einfach war nie die Rede‘ avancierte zum absoluten Verkaufsschlager und stand monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Kürzlich veröffentlichte das Hörbuch- und Hörspiellabel Audio-To-Go das von Fans langersehnte Hörbuch zur Erfolgsbiografie von Ilka Bessin, gelesen von der Autorin selbst.

Abgeschminkt, von Ilka Bessin gelesen, ist als Doppel-MP3-CD 400 Minuten lang und bei Audio-To-Go erschienen. Die Hörbücher von Audio-To-Go gibt es auf allen Plattformen wie Apple Music, Audible, BookBeat, Deezer, Google, Napster, Spotify usw.

Und jetzt kommen wir zum Bucheckerl-Gewinnspiel 
★★★ Gewinne deinen Stadtführer Wiener Neustadt ★★★

Der SCHWARZATALER verlost drei Stadtführer Wiener Neustadt aus dem Kral Verlag.

Und das ist dein Einsatz: schick uns eine Mail mit dem Betreff „Stadtführer Wiener Neustadt“ und deinem Namen, Alter, Adresse und Telefonnummer an raxmedia@gmail.com –  und wenn dir Fortuna lacht, zieht unser Glücksengerl genau deine Einsendung!

Einsendeschluss ist Dienstag, der 15. September 201912:00 Uhr

Die GewinnerInnen bekommen ihren Stadtführer Wiener Neustadt mit der Post.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Die vorgestellten Bücher findest du in Irmgard Rosenbichler’s Bücherparadies ‚Lesegenuss‘ in Gloggnitz, in den Verlagen, im gut sortierten Buchhandel und beim Webdealer deines Vertrauens.

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Coverfotos © Verlage

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