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Neues aus der Scheibenwelt – von Indie über Metal und Country bis Rock und Pop

Eure Ohren werden Augen machen: Frisch aus dem Universum der Klänge, Rhythmen und Melodien sind 20 aktuellen Silberlinge von Paul Weller, Foreigner und Johannes Oerding über  Marteria, The Dead Dasies und DevilDriver bis Linkin Park und Dispatch auf der Scheibenwelt gelandet.

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Paul Weller | A Kind Of Revolution | The „Modfather“ is back! Paul Weller ist zweifellos einer der profiliertesten und pophistorisch bedeutendsten Figuren der britischen Musikszene. Von 1976 bis 1982 war er der Kopf von The Jam. Anschließend gründete er mit dem Jazz-Pianisten Mick Talbot die Band The Style Council, die zwischen 1983 und 1989 die wohl edelste aller Pop-Darstellungen umsetzte und ihre extrem eleganten Songs stets mit einer Prise Jazz würzten. Seit den beginnenden 90er-Jahren arbeitet Paul Weller solo – und hat sich auch in dieser Zeit immer wieder neu erfunden.

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Paul Weller

Eben erst kam sein 13. Soloalbum auf der Scheibenwelt an. A Kind Revolution, so heißt das edle Werk, vermittelt erste Höreindrücke, dass sich Weller ein weiteres Mal neu erfunden hat und nun mit traditionellen Genres wie Gospel, Funk und Blues jongliert und auch sehr klassische Pianoballaden finden sich auf dem Album. Damit dürfte man auch für die anstehenden Tourdaten wieder einmal einen völlig neuen Paul Weller erwarten, der sein Wirkungsfeld erneut um viele zusätzliche Facetten erweitert hat.

Paul Weller live: 7.9. Wien, MQ; 8.9. Linz, Posthof

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Foreigner | 40 | Foreigner, eine Band die viele Musikfreunde durch ihr bisheriges Leben begleitet hat, feiert 40-jähriges Jubiläum. Gründer und musikalische Kopf dieser Formation ist Mick Jones, der die unterschiedlichsten Projekte vom Stapel ließ, aber nur Foreigner hat gezündet – und das ist schon wieder vier Jahrzehnte her.

Das vorliegende Doppelalbum beschert uns einen umfassenden Überblick über die Geschichte von Foreigner. Auf der ersten CD erklingen Singleauskopplungen – chronologisch sortiert und meist in kürzeren Radioversionen. Neu aufbereitet klingen sie noch vielschichtiger und dynamischer und der zweite Silberling bringt auch Bekanntes aus den 1987er, 1991er und 1994er Alben.

Foreigner live in D: 2.6. Rostock, HanseMesse; 3.6. Hamburg, Mehr! Theater, 4.6. Ritterhude, Torfnacht; 6.6. Stuttgart, Beethovensaal

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Flinn | The Lost Weekend | Das sollte einem nicht passieren, ein verlorenes Wochenende. Aber wenn schon, dann mit dem brandneuen Silberling des amerikanischen Songwriters und Musikers Flinn. Das Wochenende wirkt gleich nicht mehr so verloren. Der Künstler aus der Musikquelle Portland, Oregon, USA, lässt in seiner Musik die Grenzen der Jahrzehnte, zeitgenössisch und nostalgisch verschwimmen, das bewies er bereits auf seinem ersten Album Write Me A Novel.

Jetzt ist sein neues, zweites Album The Lost Weekend auf der Scheibenwelt gelandet. Es geleitet auf eine Erkundungstour der Spannung zwischen Realität und Erinnerung und brachte Flinn in den USA bereits eine Nominierung auf Paste Magazine’s Liste der „Ten Oregon Bands You Should Listen To Now“ ein. Luke Larson bezeichnet ihn im gleichen Artikel als “bewährter Songwriter mit eklektischem Stil im Schreiben seiner Popsongs”. Die Songs fallen durch ihren perfekten Mix aus Folk, lässigem Gesang und energiegeladen Instrumentaleinlagen auf. Die Musik von Flinn hat eine Frische, etwas Wildes an sich und vermittelt irgendwie das Gefühl Oregons weiter und offener Landschaft. Kopfreisen in den waldigen Westen.

Flinn live in D: 1.6. Übersee, Freiraum; 2.6. München, Munich Sessions

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Cris Rellah | Crossroads | Nein, zufällig hat Cris Rellah den Titel Crossroads für sein Debutalbum wohl nicht gewählt. Denn in seinem bewegten Leben stand der 34-Jährige schon mehrfach an einem Scheideweg – und entschloss sich schließlich für die Musik. Zuvor hatte Cris Rellah schmerzlich erfahren müssen, dass in der Musikszene nicht alles Gold ist, was glänzt, und dass nicht alle Versprechen eingelöst werden.

Wer sich Crossraods aufmerksam anhört, erfährt viel aus Cris Rellahs Geschichte. Darüber, wie er 2004 zum ersten ersten Mal an der Castingshow Musicstar teilnimmt, es bis in die Top 20 schafft. Doch wäre es falsch, Cris Rellah aufs Casting-Format zu reduzieren. Denn dass der bekennende Michael-Jackson- und Jack-Garrett-Fan ein Feeling dafür hat, eingängige Popsongs mit einem souligen Einschlag und mitreißenden Hooks zu schreiben, davon zeugt sein Debutalbum. Ein poetische Werk für entspannende Stunden in angenehmer Gesellschaft.

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Johannes Oerding | Kraft | „Oft sind Anfang und Ende der gleiche Punkt“, lautet die erste Zeile von Kreise, dem Titelsong des fünften Albums von Johannes Oerding. Diese Aussage ist durchaus programmatisch zu verstehen, denn um genau diesen Moment geht es hier.

Wenn sich ein Künstler, der auf gold- und platinveredelte Alben sowie ausverkaufte Tourneen in immer größeren Hallen zurückblicken kann, an neue Songs macht, steht er vor der Herausforderung sich treu zu bleiben und dennoch neue Wege zu gehen.

Johannes Oerding live: 30.10. Wien, Chaya Fuera

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Kopfgewitter | Die Ruhe vor dem Sturm | Chris Weber ist „Kopfgewitter“. Wer ihn kennt, weiß was einen erwartet: Pop! Zeitlos und tiefgründig, gepaart mit Hooks, die sich geradezu mit gemeiner Leichtigkeit in den Gehörgängen festsetzen. Mit seiner Single Das dunkle Fieber lieferte er dafür einmal mehr einen eindrücklichen Beweis.  Das dunkle Fieber stammt aus dem Silberling Die Ruhe vor dem Sturm, der kürzlich auf der Scheibenwelt gelandet ist.

Die Single Das dunkle Fieber ist eine Wiederaufnahme und das hat seinen besonderen Grund. Der Song wurde bereits im vergangenen September in der Schweiz und Deutschland veröffentlicht, nicht aber bei uns … übel! übel! Das YouTube Video zur Single hat aber einen Österreichanteil von 68 Prozent eingespielt. Somit war klar: es gibt in Österreich viele Leute, die Kopfgewitter hören wollen und dem konnte die Plattenfirma nicht widerstehen. Gut so.

Hör dir ‚Das dunkle Fieber‘ von Kopfgewitter an: https://www.youtube.com/watch?v=VEI8oFf6HPk

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Faith Evans And The Notorious B.I.G. | The King & I | Faith Evans war nicht nur eine der prägenden R&B-Sängerinnen der Nullerjahre, sondern auch die Ehefrau der 1997 erschossenen Rap-Legende The Notorious B.I.G. Nun ehrt die Witwe ihren verstorbenen Gatten mit einem besonderen Projekt: Um The Notorious B.I.G.’s Geburtstag landete das Duett-Album The King & I auf der Scheibenwelt. Auf dem Album singt Faith Evans zu allseits bekannten ebenso, wie zu bisher unveröffentlichten Zeilen des Rappers. 

Snoop Dogg und Jadakiss sind Gäste auf dem Album, aber nicht die einzigen – Lil’ Kim, Sheek Louch, Styles P und 112 gehören zu den weiteren hochkarätigen Features des Albums, dessen Interludes von Biggies Mutter Voletta Wallace gesprochen werden. Auch die Producer-Riege liest sich wie ein Who’s who: DJ Premier, Just Blaze, Salaam Remi, Stevie J und Chucky Thompson saßen bei Tracks von The King & I an den Reglern.

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Ruth B | Save Haven | Mit ihrer „Peter Pan“-inspirierten Single Lost Boy landete Ruth B. einen internationalen Hit, nun veröffentlicht die 21-jährige Kanadierin mit Safe Haven ihr Debütalbum, das die Single Superficial Love, die in US schon Furore macht, enthält. Der zwölf Songs umfassende Longplayer wurde von Joel Little (Lorde, Khalid) produziert.

Ich habe die letzten Jahre meines Lebens in dieses Album gesteckt“, erklärt Ruth B, „All meine Erinnerungen, meine Geschichten und meine Freunde tauchen in den Melodien und Hooklines auf“ … und das klinge einfach gut.

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Marteria | Roswell | Marteria hat in seiner bisherigen Karriere das Anderssein zur Norm erhoben und damit eine ganze Generation inspiriert. Mit seinem neuen Album kehrt er nun zurück an einen sehr speziellen Ort. Roswell ist Rostock, natürlich. Und doch könnte Roswell überall sein, wo es Menschen gibt, die sich ein bisschen anders fühlen.

Im eben auf der Scheibenwelt gelandeten Silberling besingt er augenzwinkernd sein gespaltenes Verhältnis zu Materiellem („Das Geld muss weg“) und plädiert entschlossen für Empathie und Toleranz („Links“). Er reist zurück in seine Vergangenheit in Rostock („Große Brüder“) oder New York („Skyline mit zwei Türmen“) und blickt durch die Augen eines Geflüchteten auf das Hier und Jetzt („Elfenbein“). Und auf der Bühne sowieso ein Erlebnis.

Marteria live: 5.6. Wien, Rock in Vienna auf der Donauinsel

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The Dead Dasies | Live & Louder | Das Live-Album Live & Louder fängt die schweißtriefenden, mitreißenden Auftrittevor allem auch die ausverkaufte Show im vergangenen Dezember in der Szene Wien – perfekt ein, die die Band auf dem Höhepunkt eines unglaublichen Jahres 2016 gespielt hat. Das Ergebnis, erneut gemischt von Anthony Focx (Aerosmith, Bad Company), ist eine absolute Wucht.

Neben zahlreichen hochkarätigen Festivalauftritten in Europa, wie 3. Juni beim Rock in Vienna auf der Donauinsel werden The Dead Daisies im Juli ins Land der aufgehenden Sonne reisen und ihre japanischen Fans begeistern. Anschließend geht es nach Südamerika, um das langersehnte Live-Debüt dort zu feiern, sowie am 3. August zum 23. Haltestelle Woodstock-Festival (Przystanek Woodstock) in Polen, dem mit bis zu 750.000 Besuchern (gezählt 2014) größten Festivals Europas.

Sänger John Corabi vibriert schon: „Wir sind sehr aufgeregt und stolz auf unser neues Album Live And Louder. Viele unserer Fans haben uns geschrieben, wie sehr sie unsere Platten lieben, aber dass wir sie live noch viel stärker umgehauen hätten! Die Mitschnitte zeigen, wie unglaublich laut unsere Fans sind! Dreht die Platte auf!“ Also, worauf wartest du, CD rein und Volume rauf! Rock on! Make Some Noise! Sing It Vienna: https://www.youtube.com/watch?v=Y0CTt7ocThI

The Dead Dasies live: 3.6.Wien, Rock in Vienna, Donauinsel; 25.+26.7. Bluesiana, Velden; 27.7. Rockhouse, Salzburg

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Bonnie ‘Prince’ Billy | Best Troubador | Mit Best Troubador besingt Bonnie ‚Prince‘ Billy aka Will Oldham in seiner Hommage einen seiner unsterblichen Helden, die im Vorjahr verstorbene Country- und Folk-Ikone Merle Haggard.

Das Werk von Countrylegende Haggard begleitet Bonnie ‚Prince‘ Billy nun schon seit mindestens 25 Jahren. So coverte er nicht nur bei seinem ersten öffentlichen Auftritt einen Haggard Song, er bezog sich auch über all die darauf folgenden Jahre seiner Karriere immer wieder auf den Country-Gott.

Das kürzlich auf der Scheibenwelt gelandete Album Best Troubador aufzunehmen, war eine fixe Idee, die Bonnie schon eine ganze Weile begleitete. Das Ziel dabei war es, der uralten Tradition zu folgen, Folksongs an die nächste Generation weiterzutragen. Was ihm hiermit glänzend gelungen ist.

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Jasmine Thompson | Wonderland | Die Londonerin wurde zunächst mit gefühlvollen YouTubeCoversongs bekannt, legte dann mit Dance-Features wie „Ain’t Nobody (Love Me Better)“ nach – und hat sich so schon ein enormes Standing in den Social Media Kanälen erarbeitet: Bei YouTube verzeichnet sie über 900 Millionen Views bei über 2,7 Millionen Abonnenten, bei Facebook kommt sie auf über eine Million Likes, und bei Instagram folgen ihr weit über 620.000 Menschen. Jetzt war’s Zeit für mehr von UK’s New Superstar: Vor wenigen Tagen veröffentlicht Jasmine Thompson ihre Debüt-EP Wonderland, na also, geht doch.

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(Sandy) Alex G | Rocket | Rocket ist (Sandy) Alex G’s achtes Album und der Nachfolger seines Domino-Debüts Beach Music, das 2015 erschien. Seit 2010 veröffentlichte (Sandy) Alex G bereits eine ganze Reihe bescheidener Meisterwerke. Die meisten davon selbst aufgenommen und selbst veröffentlicht. Via Bandcamp machte sich das junge Talent aus Philadelphia, USA, schnell einen Namen in der Indie-Gemeinde. 2014 nannte The Fader ihn zurecht the internet’s secret best songwriter.

Die Arbeit an seinem neuen Album Rocket begann eigentlich schon kurz nachdem die Aufnahmesessions zu Beach Music endeten. (Sandy) Alex G kehrte dafür zu seinem früheren Arbeitsstil zurück und nahm die Songs Zuhause auf – allein oder mit Freunden. Inmitten eines hektischen Jahres 2015 und einem vollen Tourkalender in 2016 konnte (Sandy) Alex G das Album dann mit zusätzlicher Hilfe des Mixers Jacob Portrait (Unknown Mortal Orchestra, Bass Drum of Death) fertigstellen. Und das Ergebnis überzeugt.

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Kobra And The Lotus | Prevail I | Drei Jahre sind vergangen seit Kobra And The Lotus ihr letztes Studioalbum High Priestress rausgebracht haben. Diese Zeit wurde ausgiebig genutzt und so sind die Kanadier mit drei Alben im Gepäck bereits weltweit mit Größen wie Kamelot, Sonata Arctica, Delain und Demon Hunter auf Tour gegangen. Die Entwicklung, die sie dabei erfahren konnten, haben Kobra And The Lotus nun an den wichtigsten Punkt ihrer Karriere gebracht: Prevail I, das neue Meisterwerk der Band rund um die charismatische High Priestress und Stimmgewalt Kobra Paige, kommt mit einer Wucht aus massiven Gitarren, treibenden Rhythmen und mitreißenden Gesangslinien, die den Hörer auf eine Klangreise durch Licht und Schatten entführen.

Produziert von Jacob Hansen (Volbeat, Amaranthe, Epica) und gemastert von Grammy-Gewinner Ted Jensen beinhaltet Prevail I fesselnde Songs wie You Don’t Know und Light Me Up, die schon sehr bald zu gefeierten Klassikern zählen dürften und der Band zweifelsohne ihren wohlverdienten Namen an der Spitze des Heavy Rocks sichern werden. Kobra And The Lotus haben den Zeitgeist genutzt und liefern nun ihr bisher eindrucksvollstes Album Prevail I ab, welches in nicht allzu ferner Zukunft eine Weiterführung durch Prevail II erleben dürfte. Abwarten und Prevail I genießen …  

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DevilDriver | Trust No One | Dunkle Wolken ziehen nicht nur über Kalifornien auf: für ihr siebentes Album haben sich DevilDriver erneut mit Produzent Mark Lewis in die Audio Hammer Studios begeben, um drei Jahre nach dem formidablen Album Winter Kills für eine rasiermesserscharfe Quasi-Wiedergeburt zu sorgen!

Der Titel Trust No One ist eine Kampfansage, die keiner tiefschürfenden Interpretation bedarf, sondern lediglich verdeutlicht, dass Dez Fafara und Co ihre Energie komprimiert haben: der Opener Testimony Of Truth ist nicht nur ein Meisterwerk an flirrenden Gitarren und derbem Groove, sondern schließt auch gleich zu den ganz großen Klassikern der Amis auf. Hinterhältige Hooks adeln düstere Brecher wie My Night Sky. Aber zwischen Gift & Galle ist auch immer noch ein Plätzchen für ergreifende Epik. Diese Wölfe brauchen keinen Schafspelz.

DevilDriver live: 15.6. Nickelsdorf, Nova Rock Festival

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The Unity | The Unity | Wenn packende Songs an der Schnittstelle zwischen Hardrock und Melodic Metal mit handwerklich erstklassigen Fähigkeiten und einem großen Erfahrungsschatz aller Beteiligten zusammenfließen, kann das Resultat nur außergewöhnlich gut sein. The Unity sind ein solcher Fall, bei dem sämtliche musikalischen Parameter auf eine exzellente Formation mit vielversprechender Zukunft hinweisen. Denn bei The Unity handelt es sich um die neue Gruppe von zwei bekannten Gamma Ray-Musikern: Drummer Michael Ehré und Gitarrist Henjo Richter.

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The Unity

Richter gehört seit 20 Jahren zu den Hamburger Power-Metallern, in Ehrés Vita finden sich vor seinem Einstieg bei Gamma Ray im Jahre 2012 so prominente Namen wie Firewind, Uli Jon Roth oder Unisonic, um nur einige zu nennen. Knapp eineinhalb Jahre haben The Unity unter Hochdruck an ihrem ersten Album gearbeitet, jetzt wurde es über Steamhammer/SPV veröffentlicht. Man muss kein Prophet sein, um dieser Band eine glänzende Zukunft zu prognostizieren. Der Name ist Programm – The Unity werden Fans von Hardrock und Melodic Metal garantiert hinter sich vereinen.

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Sero | One and Only | Mit The One And Only veröffentlicht der 25-jährige Deutsch-Tunesier Sero jetzt sein Debütalbum. Einfach so. Über Nacht. Wie im letzten Jahr schon Holy. 13 Tracks. Herablassend und hochmütig.

Mit brutalen Beats von dope est dope, Alexis Troy und Alex Lys, die die perfekte musikalische Grundlage liefern, auf der Sero in einer Tour klar macht, dass ihm in Sachen Selbstbeweihräucherung keiner so schnell etwas vormacht. Sero ist Sternzeichen Frauenschwarm, Aszendent Arschloch. Der King of the Jungle. Nicht irgend so ein Star, sondern die Sonne. Einfach die motherfucking Future.

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Paramore | After Laughter | Gründungsmitglied Zac Farrow sitzt wieder an den Drums, und nach mehr als vier Jahren Pause haben Paramore endlich ein wieder neues Album am Start, das erstmals in ihrer Heimatstadt Nashville, USA, produziert wurde: After Laughter ist das fünfte Studioalbum von Paramore, im historischen RCA Studio B aufgenommen und koproduziert von Justin Meldal-Johnsen und Paramores Gitarristen Taylor York, enthält der Silberling insgesamt zwölf Songs – inklusive der kürzlich veröffentlichten Single Hard Times – die ebenso frisch und ehrlich daherkommen, wie sie ans Erfolgsrezept der Vorgängeralben knüpfen.

Vier Grammy-Nominierungen und eine Auszeichnung für „Best Rock Song“, mehrfache Gold- und Platinauszeichnungen und vordere Chartplatzierungen rund um den Globus sprechen für sich. Paramore are back!

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Linkin Park | One More Light | Es kann die größte Herausforderung bedeuten, neues Material aufzunehmen. Inspiration ist ein flüchtiges Element, und vergangene Erfolge legen manchmal eine Lattenhöhe an, die schwer zu überspringen ist.

Hin und wieder aber schlägt völlig unerwartet der Blitz ein – und ein Künstler, den wir zu kennen glauben, schlägt eine Richtung ein, die wir nicht für möglich gehalten hätten. One More Light ist das siebente Studioalbum von Linkin Park, und es tut auf wundersame Weise genau das. Und nicht, indem es lauter oder größer klingt, avantgardistischer oder dramatischer – es vollbringt dies, indem es menschlicher ist.

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Dispatch | America, Location 12 | Chad Urmston, Pete Heimbold und Brad Corrigan von Dispatch freuen sich, ihr erstes Studioalbum seit fünf Jahren anzukündigen.  America, Location 12 erscheint am kommenden Freitag, 2.Juni, auf der Scheibenwelt.

America, Location 12 wurde aus dem Wunsch der Dispatch-Musiker heraus geboren, sich zueinander und für ihre Fans zu engagieren, sowie eine positive Wirkung auf Gesellschaften in der ganzen Welt zu erzielen – hohe Ziele. Chad Urmston erklärt das so: „Wir haben vor ungefähr eineinhalb Jahren damit begonnen, Demos aufzunehmen.  Ich verbrachte den Großteil des vorletzten Winters in einer kleinen Hütte auf der Cloudberry Farm, der Farm meiner Eltern.  Bradley kam dann dazu und später auch Pete, als der Schnee taute, und über den Sommer haben wir die Songs weiter verfeinert. Als der Herbst kam, haben wir einige Stücke mit nach Nordkalifornien genommen, um sie aufzunehmen, während wir auf den pazifischen Ozean schauten.  Wenn der Nebel es erlaubte, konnten wir die Sonne hinter dem Meer untergehen sehen – für zwei Kids von der Ostküste und einen aus den Bergen ist das eine spirituelle Angelegenheit … wir konnten uns klanglich ausbreiten wie noch nie zuvor.”

Produziert von John Dragonetti (The Submarines) und aufgenommen im Panoramic House, einem in den Hügeln von Stinson Beach in Kalifornien gelegenen Studio, markiert America, Location 12 eine Rückkehr zu alter Stärke für Dispatch

Dispatch live: 22.9. Linz, Posthof; 23.9. Wien, Arena

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Alle vorgestellten Alben gibt’s im Plattenladen ums Eck, aber auch in der Downloaderie deines Vertrauens und beim Internet-Dealer.

Die anstehenden Liveauftritte sind jeweils – soweit uns bekannt – angegeben .

Viel Freude beim Scrollen durch die Neuerscheinungen und Peace bis zur nächsten Reise auf die Scheibenwelt

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Coverfotos © Record Companies, Promotion

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