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Das Ternitzer Sportzentrum ist jetzt regionaler Hotspot für junge Kunstturnerinnen

Der Österreichische Fachverband für Turnen hat dem Kunstturnzentrum des ATSV Ternitz in der Lichtenwörthergasse jetzt die Anerkennung als regionales Leistungszentrum für weibliches Kunstturnen nach den Kriterien des ÖFT offiziell zuerkannt. Ausschlaggebend in der Bewertung waren die ausgezeichneten Rahmenbedingungen und Infrastruktur der Sportanlage.

Im Jahr 2018 errichtete die Stadtgemeinde Ternitz im Zuge des Ausbaus der Mittelschule Ternitz ein Sportzentrum für den Turnsport in Niederösterreich. Gerade der Leistungssport sollte damit in Zusammenarbeit mit der Sporthauptschule Ternitz und dem BORG, das ebenfalls einen Sportzweig als Schwerpunkt führt, forciert werden. „Die Trainingsbedingungen für die Turnerinnen sind nunmehr ideal“, freuen sich die Trainerinnen Laura und Ines Hamersak.

In der Halle befindet sich auch eine so genannte „Schnitzelgrube“, die vor allem beim Training Verletzungen verhindert, und den Turnerinnen erlaubt, schwierigste Übungen durchzuführen. Bei einem Sturz vom Reck oder Balken stürzen die Sportler nicht zu Boden, sondern fallen in eine Grube, die mit Schaumstoffwürfeln gefüllt ist, die „Schnitzelgrube“.

Bürgermeister Rupert Dworak und ASKÖ-Vizepräsidentin Monika Moser mit den beiden Trainerinnen Laura und Ines Hamersak und den erfolgreichen Kunstturnerinnen des ATSV Ternitz – Sektion Kunstturnen.

Bürgermeister Rupert Dworak freut sich: „Die Anerkennung unserer Sportanlage als regionales Leistungszentrum für Kunstturnen ist für uns Bestätigung, dass wir bei den Planungen zur Erweiterung der Mittelschule richtig entschieden haben. Ich bedanke mich bei Laura und Ines Hamersak, die dieser Sporteinrichtung Leben eingehaucht haben und die jungen Kunstturnerinnen zu nationalen und internationalen Erfolgen geführt haben“.

Foto: Robert Unger

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