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330 Sportler stürzten sich beim Jubiläums-Downhill-Race ins Tal

Race the night“ hieß es am Wochenende im Bikepark Semmering bei der zehnten Auflage des weltweit einzigartigen 24 Stunden Mountainbike Downhill Rennens. 330 Starter aus 16 Nationen kämpften um den Sieg und stellten sich dieser unglaublichen Herausforderung.

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Die sensationellen Kämpfe der Favoriten vom Vorjahr fanden am Wochenende ihre Wiederholung.

Andreas Viehböck (OÖ) verteidigte seinen Titel erfolgreich und holte sich mit 152 Runden zum vierten Mal den Sieg in der Einzelwertung. Platz Zwei ging an Michael Feichtinger vom Team Radsport Schmuck (Steiermark) mit 150 Runden. Platz Drei holte sich der Vorjahrszweite Thomas Rieger aus Deggendorf (D) in einer sehr knappen Entscheidung.

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Andreas Viehböck gewann bei den Herren die Einzelwertung
Andreas Viehböck gewann bei den Herren die Einzelwertung

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Dieses Jahr stellten sich drei Damen der Herausforderung in der Einzelwertung. Lisa Ribarich (Mödling, NÖ) siegte souverän mit 106 Runden vor Jana Siorkova (CZ) mit 98 Runden und Lisa Kronberger (Salzburg) mit 93 Runden.

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Lisa Ribarich gewann die Damenwertung
Lisa Ribarich gewann die Damenwertung

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Die 2er Wertung gewann das slowenische Team SKTD-79 mit 150 Runden, vor Team GT/Trial Sport aus Russland mit 148 Runden, Platz Drei ging an Bike Team Ginner, Niederösterreich, mit 147 Runden. In der4er Wertung ging der Sieg mit 150 Runden an das slowenische Team SKTD Avce. Platz Zwei sicherte sich Laufrad Racing Team aus Deutschland, den dritten Platz holte sich das Schweizer Team Höblä hert.

Der Sieg in der 6er Wertung ging zum vierten Mal in Folge in die Steinermark (148 Runden): an Team Radsport Schmuck. Platz Zwei holte sich das slowenische Team aus dem Bikepark Kalnica, und den driten Platz belegte das deutsche Team Herobikes.

Top auch die Leistung von Hans-Jürgen Wurlitzer aus Deutschland (59). Er absolvierte 2016 das zehnte Rennen am Semmering, Wurlitzer war also von Anfang an dabei. Der ältester Teilnehmer war heuer Otto Haunold (67). Die längste Anreise zum Semmering hatten vier Sprotler aus Russland – ihr Anreiseweg: mehr als 2000 Kilometer_

Fotos_©_Zauberberg Semmering

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