Bisher unveröffentlichte Geschichten versammelt der in Gloggnitz lebende Autor Leo Chojnik in seinem jüngsten 350 Seiten dicken Werk ‚mehr un als tot‘. Da tummeln sich kannibalische Zombies, wird traditioneller Voodoo zelebriert und tauchen klassische Blutsauger auf. Digitaler Vampirismus, Gangster mit Herz, Prostituierte mit größerem Herz und ein Pornostar mit noch Größerem. Helden und Antihelden bevölkern schwarzhumorig und mit Augenzwinkern den SCHWARZATALER LESE-TiPP DER WOCHE. Coole Urlaubslektüre nicht nur für Regentage.
Der Gloggnitzer Autor Leo Chojnik erzählt in seinem Buch ‚mehr un als tot‚ schwarzhumorige Geschichten voll Horror, Erotik und Zynismus. Geister, Dämonen und andere spuken und spucken durch die Handlung. Manchmal actionreich und brutal, manchmal melancholisch, romantisch, oft erotisch, selten todernst.
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Ein Zitat aus dem SCHWARZATALER LESE-TiPP DER WOCHE: „Zum Schluss landet noch ein Zombie auf dem Präsidentenstuhl im Weißen Haus. Wer würde denn den Unterschied zwischen dem Präsidenten und einem Zombie rechtzeitig erkennen können?“ (aus Der Kongress/Seite 30).
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Leo Chojnik*), so das Pseudonym des Buchautors, lebt in Gloggnitz und hat bereits in den 1970/80er Jahren unter verschiedenen anderen Namen Horrorromane und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres geschrieben. Nach einem turbulenten Berufsleben hat er im Ruhestand wieder Zeit zum Schreiben. Das Ergebnis ‚mehr un als tot‘ ist unser SCHWARZATALER LESE-TiPP DER WOCHE. *) Name der Redaktion bekannt 😉
Cover ©Leo Chojnik+Ki/Foto ©Azahel Calzada




