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Der Tipp aus dem Schwarzataler Bucheckerl: Der humorvolle Wegweiser ‚Die KI kann mich mal‘ der Gründerin der KI Academy Wien, Barbara Oberrauter-Zabransky ist bei Kremayr & Scheriau erschienen

Ob im Büro, im Klassenzimmer oder zu Hause: Wer verstehen will, wie künstliche Intelligenz funktioniert und wie sie unseren Alltag bereits verändert, findet im aktuellen Werk ‚Die KI kann mich mal‘ von Barbara Oberrauter-Zabransky auf 296 Seiten Orientierung. Statt Schwarz-Weiß-Malerei gibt es fundiertes Wissen, konkrete Beispiele und eine Einladung zum Mitdenken. ‚Die KI kann mich mal‘ ist der SCHWARZATALER BUCH-TiPP DER WOCHE.

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‚Die KI kann mich mal‘ von Barbara Oberrauter-Zabransky ist im Verlag Kremayr & Scheriau erschienen und der ideale Wegweiser für alle, die KI nicht den Konzernen oder Maschinen überlassen wollen, sondern selbst gestalten möchten, was kommt.

Das perfekte Buch für alle, die sich um die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz sorgen oder noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Barbara Oberrauter-Zabransky räumt auf mit KI-Mythen, Technik-Hype und diffusen Ängsten – und erklärt lebensnah und mit journalistischer Neugier, was KI-Tools wie ChatGPT wirklich können, wo ihre Grenzen liegen und wie wir sie sinnvoll nutzen.

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Barbara Oberrauter-Zabransky bringt KI dahin, wo sie hingehört: mitten ins Leben. Als Journalistin, Trainerin und Gründerin der KI Academy in Wien übersetzt sie Technik in Menschensprache und macht ChatGPT, Midjourney & Co. für alle zugänglich. Mit viel Humor zeigt sie, wie man KI mit Köpfchen begegnet, statt sich von ihr einschüchtern zu lassen.

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Fotos © Verlag Kremayr & Scheriau, Bianca Kübler


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