Der bekannte Maler und Musiker Heinrich Walcher stellt einen Querschnitt seines künstlerischen Schaffens im alten Bauernhof von Ulrike Korntheuer und Anton Maurer am Schwarzenberg in Wiesmath in der Buckligen Welt aus. Zahlreiche Kunstinteressierte reisten zur Vernissage an. Die launige Laudatio hielt der Obmann des Kulturvereins, Franz Piribauer und Heinrich Walcher gab einige Kostproben seines musikalischen Schaffens – wie seinen 1972er-Hit ‚Gummizwerg‚. Die sehenswerte Ausstellung ist noch bis 26. Juli jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung via post@amschwarzenberg oder 0676-7024275 zu sehen.
Heinrich Walcher (oben mit Kulturvereinsobmann Franz Piribauer) ist Jahrgang 1947 und maturierte in Wien am Gymnasium Albertgasse. Der Steirer begann anschließend auf ‚Anraten‘ seines Vaters ein Medizinstudium, das er aber rasch wieder abbrach, um 1968 sein Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien bei Wolfgang Hutter zu beginnen. 1972 beendete er das Studium und erhielt als Jahrgangsbester den ‚Preis der Akademie‘. Es war die Zeit der Wiener Schule des Phantastischen Realismus mit Hutter, Fuchs und Arik Brauer, der zu Beginn von Walcher’s Karriere als Maler auch seinen Stil prägte. Mit seinem Lied ‚Gummizwerg‘ gelang Walcher 1972 ein Hit, der wochenlang die österreichische Hitparade anführte. Darauf folgten weitere Hits wie ‚Luise‘ oder ‚Erdbeere, Zitrone und Haselnuss‘. Seine Bücher erschienen im Kral-Verlag in Berndorf, wo Heinrich Walcher vor einiger Zeit seine Zelte aufschlug.
☮️10 AUGENBLiCKE von der Eröffnung der HEiNRiCH WALCHER BiLDERSCHAU im ALTEN BAUERNHOF am SCHWARZENBERG in WiESMATH ☮️
Alle Fotos © Wilfried Scherzer-Schwarzataler
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Fritz Trimmel, Franz Piribauer, Heinrich Walcher und Ulrike Korntheuer vor dem Atompilz
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Alle Fotos © Wilfried Scherzer-Schwarzataler











