Schwarzataler Online
Werbeinsel - 200x200
Krammer

UNSER TiPP AUS DEM SCHWARZATALER BUCHECKERL :: Eva Schreiber liest am 1. September in Neunkirchen aus ihrem zweiten Kurzgeschichten-Band ‚Wenn es Nacktschnecken regnet‘ (edition lex liszt 12)

Eva Schreibers zweiter Kurzgeschichten-Band ‚Wenn es Nacktschnecken regnet‘ ist in der edition lex liszt 12 erschienen. In unserem TiPP AUS DEM SCHWARZATALER BUCHECKERL geht es um Kalamitäten und Grotesken des Online-Datings, Beziehungen werden geknüpft und aufgelöst, begleitet von mehr oder weniger Drama. Da zeigen sich bereits kurz nach dem Einzug ins heiß ersehnte Eigenheim erste feine Risse im nachbarschaftlichen Geflecht. Dort macht allerlei Getier den ambitionierten Junggärtnern das Leben schwer. Der Nacktschneckenregen wird zum Sinnbild für das Unkalkulierbare im Leben. Eva Schreiber verlässt mit ihren Figuren sicher geglaubten Boden. Das Unvorhersehbare zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichten, und es bleibt die Frage: Was nun? Einfach nachlesen.

Eva Schreiber liest am 1. September im ‚Raum der Begegnung‘, Triester Straße #10 in Neunkirchen aus ihrem zweiten Kurzgeschichten-Band ‚Wenn es Nacktschnecken regnet‘. Beginn: 18 Uhr

.

Eva Schreiber – Wenn es Nacktschnecken regnet | Kurzgeschichten | edition lex liszt 12 | 170 Seiten | ISBN: 978-3-99016-336-8 | € 24,00

.

Eva Schreiber wurde 1962 geboren und wuchs in Mannersdorf am Leithagebirge in Niederösterreich auf. Nach dem Studium der Publizistik und Politikwissenschaft arbeitete sie als Pressereferentin und Konsumentenschützerin in den Arbeiterkammern Niederösterreich und Burgenland. Seit 2003 lebt Eva Schreiber in Winden am See im Burgenland, seit 2018 ist sie freie Autorin. Erste Veröffentlichungen waren 2017 ‚Nobody saw me writing this‘ über die Künstlerin Fria Elfen sowie die Kurzgeschichte ‚Leermeldung‘. Mit ‚Trude und Amalie‘ gewann sie 2019 den Literaturpreis der Energie Burgenland. Für die ‚Lockdown-Miniaturen‘ erhielt sie 2021 ein Arbeitsstipendium des Landes Burgenland. Ihr erstes Buch ‚Eine Ahnung vom Ende des Glücks‘ erschien in der edition lex liszt 12 und wurde 2022 mit dem Preis der Burgenland-Stiftung Theodor Kery ausgezeichnet. Eva Schreiber veröffentlicht Beiträge in Zeitschriften und Anthologien und ist Mitglied der Grazer Autorinnen- und Autorenversammlung.

.

Coverbild © Manu Tober, Foto © Birgit Ehrenreich

Schreibe einen Kommentar