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DER SCHWARZATALER KiNO-TiPP: ‚BRUNO – Der junge Kreisky‘ läuft noch bis 22. Oktober im Stadtkino Ternitz

Die Premiere von ‚BRUNO – Der junge Kreisky‘ im mehr als voll besetzten Stadtkino Ternitz war ohne Übertreibung sensationell. Nils Arztmann und Soi Schüssler standen im Anschluss noch Kris Schneider und dem begeisterten Publikum Rede und Antwort. Dabei gab es spannende Einblicke in die Produktion und die realen Hintergründe der bewegenden Story. Der absolut empfehlenswerte Film (sechs von fünf Sternen) läuft noch bis 22. Oktober im Stadtkino Ternitz. Die Beginnzeiten findest Du unten nach den Fotos.


Die Story: Wien in den späten 1920er Jahren: Der Schüler Bruno Kreisky (Nils Arztmann) wird von der sozialistischen Arbeiterjugend nur widerwillig aufgenommen, da er aus einem reichen, jüdischen Elternhaus stammt. Als die politischen Unruhen im Land überkochen, riskieren Bruno und seine jungen Mitkämpferinnen und Mitkämpfer nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ihre Leben im Kampf gegen den Faschismus. Gemeinsam organisieren sie verbotene Treffen, verteilen Widerstandsaufrufe und lehnen sich gegen das despotische Regime auf. Bruno verteidigt unerschütterlich seine Ideale und geht entschlossen seinen Weg, so wird er letztendlich vom jugendlichen Rebellen zum sozialdemokratischen Weltpolitiker.

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Bruno Kreisky’s Rede vor Gericht im Film ist authentisch und von ausländischen Zeitschriften veröffentlicht und bestätigt worden. Die heimischen Publikationen durften damals schon nur noch schreiben, was die Dollfuß-Diktatur gestattete. Und wir segeln mutmaßlich bereits wieder in solch trüben Gewässern. ‚Die Rückkehr zur Demokratie ist möglich‘, schrieb ‚Der junge Kreisky‘ Nils Arztmann in das SCHWARZATALER-LOGBUCH.

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Das Publikum im ausverkauften Ternitzer Stadtkino war begeistert und dankte mit tosenden Beifallsstürmen. Bis 22. Oktober läuft das aufrüttelnde Meisterwerk von Harald Sicheritz noch im Stadtkino.

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Soi Schüssler und Nils Arztmann standen im Anschluss noch Moderator Kris Schneider und dem begeisterten Publikum Rede und Antwort.

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Das Drehbuch zu ‚BRUNO – Der junge Kreisky‘ schrieb Harald Sicheritz, der auch Regie führte und schon mit seinem Regiedebüt ‚Muttertag‘ im Jahr 1993 einen Kultfilm schuf. Hinterholz 8 und Bad Fucking waren weitere Meilensteine auf dem Weg zu ‚BRUNO – Der junge Kreisky‘.

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‚BRUNO – Der junge Kreisky‘ läuft im Stadtkino Ternitz

Donnerstag, 15. Okt 18.15 Uhr
Freitag, 16. Okt 16.30 Uhr
Samstag, 17. Okt 16.30 Uhr
Sonntag, 18. Okt 16.30 Uhr
Montag, 19. Okt 19.30 Uhr
Dienstag, 20. Okt 19.30 Uhr
Mittwoch, 21. Okt 19.30 Uhr
Donnerstag, 22. Okt 19.30 Uhr

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Fotos © DOR-Film, Alamode-Film, Petro-Domenigg, Vered-Adir, Wilfried Scherzer-Schwarzataler

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