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★ ★ Neues aus der Scheibenwelt für heiße Sommertage und Partynächte

Die SCHWARZATALER-SCHEiBENWELT bringt viel frische Musik in deine Sommertage. Wir haben Silberlinge aus den unendlichen Weiten der Klänge, Rhythmen, Stimmen und Melodien herausgesucht und stellen dir einige der in den vergangenen Wochen neu erschienenen CDs und EPs vor. Mit dem BartolomeyBittmann-Video Dynamo, das im Südbahnhotel am Semmering gedreht wurde und dem einen oder anderen interessanten Termin. Scroll dich einfach durch.

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BartolomeyBittmann – Dynamo | BartolomeyBittmann setzen mit ihrem dritten Album Dynamo zu einem neuerlichen großen musikalischen Wurf an, der das Publikum einmal mehr auf schönstem Wege in eine faszinierende Klangwelt entführt. Musikalische Engstirnigkeit und Traditionsverliebtheit zählen nicht unbedingt zu den Eigenschaften, die dieses Zweiergespann auszeichnet.

Matthias Bartolomey (Cello) und Klemens Bittmann (Violine & Mandola) haben ihre eigenen Vorstellungen. Mit ihren Eigenkompositionen zeichnen sie sich ihren ganz eigenen musikalischen Weg, und dieser führt weit weg von allem Gewöhnlichen zu neuen akustischen Genüssen. Vor einigen Jahren mit dem Ziel angetreten, für ihr in der klassischen Musiktradition verankertes Instrumentarium ein zeitgenössisches Repertoire zu entwickeln, haben sich die beiden daran gemacht, sich ihren eigenen musikalischen Kosmos zu erschaffen.

Schon die ersten beiden Veröffentlichungen Meridian (2013) und Neubau (2015) wussten mit ihrem innovativen Ansatz, ihrem Ideenreichtum und ihrer vielschichtigen und eigenständigen Note, zu überzeugen. Zahlreiche Konzertauftritte führten sie quer durch Europa bis nach Russland, in den Iran, die USA und Japan. Mit Dynamo sind BartolomeyBittmann nun endgültig in ihrem ganz eigenen Klang angekommen.

BartolomeyBittmann geben auf Dynamo auf eindrucksvolle Art die Antwort auf die Frage, warum sie dort stehen, wo sie stehen. Sie zeigen, warum sie zu den Ausnahmeerscheinungen der österreichischen Musikszene zählen und mittlerweile auch ein hohes internationales Renommee genießen. Es ist ein wahres Vergnügen, sich durch die Stücke dieses Zweiergespanns zu hören. Die beiden Musiker treffen auf faszinierende Weise genau den Ton, der ohne Umwege die Seele durchflutet und von der ersten Sekunde an die Einladung ausspricht, sich voll und ganz von der musikalischen Darbietung und deren warmen Klangfarben verzaubern zu lassen. Genial.

Das Video Dynamo wurde im Südbahnhotel am Semmering. Viel Spaß!

BartolomeyBittmann live in A: 4.8. –  Donaufestwochen, Vierkanthof Hauer, Stift Ardagger; 8.8. – Kultur im Zentrum – „Alter Hofer“, Rottenmann; 9.8. – Kultursommer St. Paul im Lavanttal.

Alle Livetermine findest du HiER

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★ Peter Schrammel feat. Stella Jones – Blues | Der Pianist Peter Schrammel spielte gemeinsam mit seiner Stieftochter & Sängerin Stella Jones die CD Peter Schrammel feat. Stella Jones – Blues ein.

„Würden die Schrammeln heute Musik machen – es wäre bestimmt Blues“, ist Peter Schrammel, Urenkel des Mitbegründers der Schrammelmusik und Namensgeber des Quartetts, überzeugt. Der Pianist, den es letztlich aber doch zur Juristerei hingezogen hat, als Brotberuf sozusagen, sieht letztlich die Musik immer als ein fixer Bestandteil seines Lebens. Vor allem mit Gattin Christine Jones war er mit dem legendären Jonesmobil unterwegs, traf bei den Festivals Größen wie Herbie Hancock, Tony Williams und Friedrich Gulda.

Begleitet wird Peter Schrammel vokal von Stella Jones, mit Hermann Posch an der Gitarre und Paul Gritsch am Saxofon. Für das rhythmische Korsett sorgen Peter Strutzenberger am Bass und Lennie Dixon am Schlagzeug. Alles wohlklngende Namen in der heimischen Bluesszene – und das Ergebnis wurde ein musikalisches Zuckerl, das nicht nur Bluesfans erfreuen dürfte.

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Axel Rudi Pell XXX Anniversary Live | Erinnert sich noch jemand an 1989? Als Axel Rudi Pell mit der Veröffentlichung seines ersten Albums Wild Obsession am 1. Dezember seine Solokarriere startete, war kurz zuvor die Berliner Mauer gefallen. Das ist eine kleine Ewigkeit her. Die Welt hat sich verändert, Axel Rudi Pell nicht.

Seit drei Jahrzehnten liefert der Bochumer Gitarrist mit seiner Band beständig wie ein Schweizer Uhrwerk ein hochwertiges Hardrock-Album nach dem anderen ab. Auch das Jubiläums-Werk, ein Live-Mitschnitt der vergangenen Tour, erscheint bei derselben Plattenfirma wie 1989. Der Vertrag mit SPV läuft mittlerweile länger, als die meisten Ehen bestehen. „SPV und ich sind miteinander gewachsen, haben Höhen und Tiefen zusammen erlebt und gemeistert“, bilanziert der inzwischen 58-Jährige. „Never change a winning team“, lautet das Geheimnis seines Erfolges.

Über 1.6 Millionen physische Tonträger hat der deutsche Musiker bisher verkauft, seine Songs wurden insgesamt über 37,5 Millionen Mal gestreamt. Zahlen, von denen er vor 30 Jahren niemals zu träumen gewagt hätte. Als er mit dem vierten Album „Between The Walls“ 1994 zum ersten Mal auf Platz 90 in die Charts einsteigt, weiß Pell, dass er auf dem richtigen Weg ist und von diesem ist er bis heute auch nicht mehr abgekommen.

Seit 1998 führt Pell mit Ex-Hardline-Sänger Johnny Gioeli eine kreative Symbiose voller Energie und Kraft, deren Ende nicht abzusehen ist. Und mit dem Einstieg von Ex-Rainbow/Black Sabbath/Blue Öyster Cult-Drummer Bobby Rondinelli 2013 macht die Band einen weiteren Qualitätssprung, an dem Keyboarder Ferdy Doernberg (seit 1998) und Bassist Volker Krawczak (seit 1989) einen ebenso großen Anteil haben. Man kann es drehen und wenden, wie man will: In den vergangenen 30 Jahren gehörte Pell zu den Konstanten im internationalen Hardrock.

Apropos: Auch mit dem Wacken Open Air verbindet ihn eine lange Historie: Seit 1999 hat Pell schon sechsmal auf dem größten Heavy Metal-Festival der Welt gespielt, „immer auf der Hauptbühne.“ Denn: „Auch Wacken und ich sind miteinander gewachsen. Es ist faszinierend zu sehen, wie man vor so vielen Fans mit eigenen Songs bestehen kann.“ Auch in Russland ist Pell mittlerweile ein Star: Ende März trat er im Kreml bei einer Award-Show neben Chris De Burgh, Michael Bolton und Leona Lewis auf und begeistert am Abend darauf über 2000 Fans in einer seit Wochen ausverkauften Show. Im Juli wird Pell auch bei dem renommierten White Nights-Festival in St. Petersburg auftreten. Passend dazu erschien vorher mit XXX Anniversary Live das mittlerweile 30. Album seiner 30-jährigen Solokarriere – der Mitschnitt der jüngsten Tour ist ein Meilenstein und würdiger Nachfolger von Magic Moments, der Drei-Stunden-Show vom Bang Your Head-Festival 2014 zum 25-jährigen Jubiläum. Und ein Ende ist nicht in Sicht, denn Pell plant im Herbst ein weiteres Studioalbum in Angriff zu nehmen. Das Schweizer Uhrwerk aus dem Ruhrgebiet läuft weiter – und die Fanbase ist glücklich.

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★ Francis Rossi & Hannah Rickard – We Talk Too Much | Francis Rossi, Gründer der legendären Band Status Quo, Großbritanniens beliebteste Rockmusiker, bereitet sich auf ein arbeitsreiches Jahr 2019 vor. Musiklegende Rossi hat sein gemeinsamen Albums mit Sängerin Hannah Rickard und einer brandneuen Autobiografie, die mit Mick Wall geschrieben wurde, veröffentlicht. Zudem reist er mit seiner ersten „Spoken Word“-Tournee quer durch Großbritannien, um unter anderem aus seinem Leben als berühmter Status Quo Gitarrist zu erzählen und Fragen seiner Fans zu beantworten.

We Talk Too Much ist der Titel des Albums von Francis Rossi und Hannah Rickard. Die Zwei trafen sich, als Hannah Rickard mit Status Quo an den äußerst erfolgreichen Aquostic-Projekten arbeitete. Ihr gemeinsames Album zeigt Rossis große Leidenschaft für Country Music, die in Form von wunderbaren Duetten auf diesem Album zu hören ist. Dieses Album ist eine Herzenzangelegenheit. Großartige Songs, geschrieben von Rossi und Rickard. In einigen Songs schrieb zudem der langjährige Status Quo-Weggefährte Bob Young als Co-Writer mit. Francis Rossis neue Autobiografie I Talk Too Much entstand in Zusammenarbeit mit dem preisgekrönten, britischen Autor und Musikjournalisten Mick Wall, der im Laufe seiner Karriere bereits mehr als eine Million Bücher verkaufte. In seinen neuen, explosiven Memoiren enthüllt Rossi – berühmt dafür, nicht verschwiegen zu sein – die wahre Geschichten seiner unglaublichen Karriere. Das Buch ist zuweilen schmerzhaft ehrlich. Es behandelt die glorreichen Jahre ebenso wie die dunklen Tage, die Höhen und Tiefen seiner Beziehung zum verstorbenen Rick Parfitt und die wahren Geschichten über die Entstehung einiger der größten Rocksongs aller Zeiten.

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★ Sladek Daydreamin‘ | Seit zwei Jahren gibt es die Formation um Leadsänger und Gitarrist David Sladek. Mit Bassist Florian Muralter und Drummer Raphael Vorraber hat der 22-Jährige zwei Mitstreiter gefunden und nun gemeinsam das Debütalbum Daydreamin’ auf den Weg gebracht.

Es ist ein beachtliches Debüt geworden, denn Soul wie ihn Sladek verstehen, ist ein weites Feld. Und das muss ordentlich bestellt werden. Ganz im Sinne von Genreheiligen wie Prince, oder gerne auch Frank Ocean. Daydreamin’ bietet zwischen unbekümmerten Popsongs und ausgefeilt produziertem Neo-Soul vor allem eines, viel Spielraum für Eigeninterpretation. So treffen auf dem Debutalbum HipHop-Beats auf facettenreiche Gitarrenklänge und emotionale Elektro-Balladen auf kompromisslose Drumgrooves.

Die Band präsentiert ihren eigenen Sound und bleibt dabei stets 100-prozentig authentisch. Das feinfühlige und gleichzeitig gnadenlose Gitarrenspiel bildet in Kombination mit den dicken Basslines und den freshen Drumgrooves den Sound der Band. Für die absolute Unverwechselbarkeit und Authentizität sorgt schließlich dann das Timbre des Frontmannes, der ebenso emotional wie energiegeladen über die Ups and Downs des Lebens singt. 

Im aktuellen SladekVideo zu Get Over tanzt die faszinierende Palästinenserin Rima Baransi.

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★ VZIv2.1 | Kürzlich landete das neue Album von VZI [Fau:ts¡e] mit 17 im Dialekt gesungenen, brandneuen Titeln auf der Scheibenwelt. Mit dem Release des neuen Werks v2.1 startet der Söller Multiinstrumentalist Patrick Eisenmann musikalisch wieder voll durch.

Songs mit Seele – so kennen und lieben die Fans VZI seit mittlerweile zwölf Jahren. Auch beim neuen Album bekennt sich der Musiker zu seinen Wurzeln, mit seiner Stimme als Markenzeichen für unverwechselbaren Sound. „Mir war beim neuen Album wichtig, dass ich mir selbst mit den Songs treu bleibe“, sagt Patrick, „Die Nummern sollten stilistisch unterschiedlich sein, dennoch sollte sich durch das ganze Album ein roter Faden durchziehen. Sie sollten eine Persönlichkeit haben.“ Und das hat er mit Bravour geschafft: der Söller zeigt auf der Produktion zweifelsohne seine musikalische Vielfältigkeit. Popmusik, HipHop, Reggae, Soul und Funk sowie Jazz bilden das Fundament des Albums.

Manche Songs sind richtig straight, sie haben nur eine Musikrichtung“, beschreibt er. „Andere wiederum sind bunt gemischt mit Komponenten aus allen Genres.“ Sein großes Alleinstellungsmerkmal: er ist einer der wenigen Live-Looper, der auch mit Instrumenten arbeitet. „Ich könnte im Nachhinein gar nicht sagen, welcher der beste Song ist“, gesteht sich der Multiinstrumentalist ein, „Es ist im Grunde alles auf dem Album eine Einstellungssache.“ Im doppelten Sinn versteht sich.

Zehn Instrumente beherrscht der Tiroler auf erstaunliche Weise. Er groovt sich im Dialekt durch verschiedene Musikstile und bricht mit allen Konventionen. Mit langjährigem Erfolg: mehr als 400 Konzerte im In- und Ausland, rund eine halbe Million YouTube-Aufrufe und um die 300 Airplays auf Fm4, Radio Tirol, Radio Soundportal sowie diversen Online-Radiostationen sprechen für ihn. Und für seine außergewöhnliche und vielschichtige Musik.

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★ Bonnie TylerBetween The Earth And The Stars | Mit ihrem 17. Studioalbum Between The Earth And The Stars beweist Bonnie Tyler einmal mehr, dass ihre Stimme noch kraftvoll ist wie eh und je. Nicht ungewöhnlich für eine Musikerin ihres Kalibers, hat sie sich gleich einige Superstars mit an Bord geholt: Francis Rossi von Status Quo singt mit ihr zusammen den Song Someone’s Rockin‘ Your Heart, Sir Rod Stewart rockt als Duettpartner im Song Battle Of The Sexes und Sir Cliff Richard hören wir mit Bonnie im Song Taking Control. Die wunderbare Ballade Seven Waves Away wurde eigens für sie von Sir Barry Gibb geschrieben. Des Weiteren beinhaltet das Album mit Older, Bad For Loving You und To The Moon And Back drei Songs, geschrieben von der wahnsinnig talentierten und aktuell sehr gefragten Songwriterin Amy Wadge, die den Megahit Thinking Out Loud mit Ed Sheeran schrieb und auch für Camila Cabello und viele weitere Künstler arbeitet.

Bonnie erinnert sich: „Ich fing im April 1969 mit dem Singen an und sang sieben Jahre lang sechs Tage die Woche bevor Roger Bell mich entdeckte. Er kam aus London nach Wales, um sich einen männlichen Sänger, von dem er gehört hatte, anzuhören. Aber da es in dem Club zwei Etagen gab, betrat er den falschen Raum und hörte mich stattdessen singen. Das war der Anfang meiner wundervollen Reise. Ich habe auf der ganzen Welt performt und liebe es immer noch, auf der Bühne zu stehen, um meine fantastischen Fans zu unterhalten. Die Zeit war reif wieder ins Studio zu gehen und nach 50 Jahren als Performerin wusste ich, dass ich etwas ganz Besonderes abliefern müsste. Genau das habe ich getan. Die neuen Songs auf Between The Earth And The Stars klingen unglaublich.“

Das neue Album schafft eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit, da Hold On von Kevin Dunne, dem Bassisten ihrer 70er Band, geschrieben wurde. Dunne war es auch, der Bonnie wieder mit Produzent David Mackay zusammenführte, um mit Between The Earth And The Stars zu starten. Stuart Emerson und Chris Norman haben ebenfalls Songs beigetragen, letzterer schrieb das Duett mit Rod Stewart.

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★ Xavier Naidoo – Hin und weg | Jetzt erschien Xavier Naidoos achtes Studioalbum mit dem Titel Hin Und Weg, das mit seiner Vielseitigkeit und seinen musikalischen Facetten beeindruckt. Gemeinsam mit dem Produzententeam Jugglerz (die u.a. für Hits von Bausa, Lena und Bonez MC & RAF Camora gesorgt haben) hat Xavier Naidoo ein Album geschaffen, das mit einem innovativen, modernen Sound überrascht, aber trotzdem Xaviers unvergleichliche Handschrift erkennen lässt.

Seit über 25 Jahren steht Xavier Naidoo nun schon auf der Bühne – und jetzt begeistert er mit seinem neuen Album seine Fans einmal mehr mit seiner virtuosen Musikalität und seiner Stimme.

Das neue Album ist geprägt von einen kreativen Stilmix aus Soul, Pop und besonders starken  Anklängen an Hip Hop und Urban. Hin Und Weg enthält viele schnelle, lebensfrohe Songs, die teilweise auch von Reggeaton-Einflüssen geprägt sind. Daneben zeigt Xavier Naidoo einmal mehr viel Gefühl in herrlichen Balladen, die ans Herz gehen.

Auf seinem achten Studioalbum arbeitet Xavier Naidoo wieder einmal mit Kollegen zusammen, die im Rap bzw. Hip Hop zu Hause sind: Mit MoTrip, Chefket (beide waren auch auf Samy Deluxe´s MTV Unplugged zu hören und zu sehen), Kontra K sowie dem Mannheimer Newcomer-Rapper Klotz. Entstanden sind großartige, dynamische Features mit wichtigen Protagonisten der deutschen Hip Hop Szene.

Sounds und Texte des neuen Albums sind vielfältig und einige der Songs haben autobiographische Hintergründe. Sie geben spannenden Einblicke in die Lebens- und Gefühlswelt ihrer Protagonisten und regen dazu an, diese mit eigenen Erfahrungen und Erlebnissen zu vergleichen.

Der Sound des neuen Albums ist modern, macht aber nicht Halt im Hier und Jetzt, sondern ist zugleich eine Weiterentwicklung erfolgreicher urbaner Sounds. Die Texte sind positiv, kraftvoll und gefühlvoll zugleich.

Und als roter Faden prägt Xavier Naidoos einzigartige Stimme das Album.

Xavier Naidoo live in A: 25.11. – Stadthalle Wien

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★ Martin Tingvall – The Rocket | Als Martin Tingvall 2012 sein erstes Solo Album en ny dag veröffentlichte, präsentierte er eine andere neue Facette, nämlich die ruhige Seite seines künstlerischen Schaffens, die ZEIT lobte das Album als „innig, verhalten, ergreifend schön“ und konstatierte „Tingvall sammelt die Jazzfreunde da ein, wo Keith Jarrett und Chick Corea sie einst haben stehen lassen …“, die FAZ ergänzte: „Tingvall‘s Lyrik bemüht sich, unser Zutrauen ins Unscheinbare zu stärken.“

Die Poesie, mit der Martin Tingvall seine Hörer berührte, traf den Nerv eines Publikums, welches sich überbietende Superlative für einen Augenblick aussperren wollte. Und die Frage, ob denn das Jazz oder Klassik sei, beantwortete das deutsche Feuilleton damit, dass diese Musik keine Trennung nach Genres kennt, die Edvard Grieg genauso nahe steht wie Chick Coreas Children‘s  Songs.

Auf Distance beschritt Martin Tingvall den eingeschlagen Weg konsequent weiter und das neue Solo – Werk The Rocket zeichnet sich nun durch noch intensive Schwerelosigkeit und Leichtigkeit aus, ohne dabei jemals ins Triviale abzugleiten. Der in Hamburg und Südschweden lebende Pianist beschreibt dieses Schweben durch neue Klangwelten mit einer Rakete, die einen unbekannten Orbit erkundet.

Martin Tingvall, der sich in Genres wie Filmmusik, Klassik, Jazz oder Pop gleichermaßen bewegt, spielt auf diesem Album scheinbar einfach klingende, ergreifend schöne Melodien, die mal Assoziationen von Klassik herbeizaubern, mal seine Herkunft aus der skandinavische Volksmusik spiegeln und im nächsten Moment der Improvisationsfreiheit des Jazz nahestehen. Längst hat er gängige Genregrenzen hinter sich gelassen und seine ganz eigenen Tingvall–Klangwelt aus unterschiedlichen Inspirationsquellen geschaffen.

„Unsere Welt unterliegt einem unglaublich schnellen Wandel. Die Digitalisierung verändert fast alle gesellschaftlichen Bereiche, unser tägliches Leben. Mit diesem Album wollte ich einen Gegenpol der Ruhe dazu entwerfen. Gleichzeitig erforsche ich für mich auch neue musikalische Welten“, skizziert Martin Tingvall.

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Adesse – Berlin Dakar | Drei Jahre nach seinem Debüt Fechnerstraße meldet sich Adesse mit seinem zweiten Album Berlin-Dakar zurück und die Entwicklung, die der Berliner durchgemacht hat, ist jedem der 13 Songs deutlich zu hören.

Hier setzt sich jemand in jeder Strophe, jeder Zeile und jedem Ton schonungslos mit sich selbst auseinander und schreibt Lieder darüber und die sind so schön, traurig, ergreifend und berührend wie das Leben selbst. In berührenden Opener 2031 wendet Adesse sich an seine Neffen, während er sich im emotionalen Dakar mit der ergreifenden Geschichte von seinem Vater und auch sich selbst auseinandersetzt und Für immer jetzt vom Sommersprossenzählen, Frieden finden und dem großen Glück mit einem anderen Menschen erzählt.

In Zeiten von Like-Geilheit und 15-Sekunden-Fame auf Instagram blicken Adesse und Luciano mit Klick hinter die Fassade der gefilterten Bilder-Welt des Internets und die Masken aus Make-Up, Concealer und falschen Images – und zu euphorischen Bläsern und treibenden Beats von Nur einmal so will man sich einfach nur im Hier und Jetzt verlieren. 

Ein Künstler mit wunderschöner Stimme, der etwas zu erzählen hat. Abwechslungsreiche Songs, jeder Song macht neugierig auf den nächsten. Adessefans werden begeistert sein und viele andere auch.

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★ Suzie Quatro – No Control | Sogar im hochgradig Adrenalin-befeuerten Musikbusiness findet man ein solches Energiebündel wie Suzi Quatro nur äußerst selten. Seit ihrem 14. Lebensjahr steht die Amerikanerin nunmehr über 50 Jahre auf der Bühne, feuert regelmäßig ihre großen Hits vom Schlage Can The Can, 48 Crash, Devil Gate Drive, If You Can`t Give Me Love, She`s In Love With You oder Stumblin In, mit denen sie in den 1970ern zur Ikone wurde, aus der Hüfte und begeistert ihre Fans immer wieder auch mit neuen Songs.

Kein Wunder also, dass sie keinen Gedanken ans Aufhören verschwendet. „Ich gehe erst in Rente, wenn ich mich umdrehe, mit dem Hintern wackele und es herrscht Stille“, erklärt sie wohlwissend, dass bis dahin noch viel Zeit vergehen dürfte. Jetzt veröffentlichte Suzi ein neues Studioalbum, das ihrem künstlerischen Freiheitsdrang entsprechend No Control heißt. Elf neue Songs (plus zwei Bonustracks) hat Suzi Quatro für No Control aufgenommen.

Beim Großteil der Stücke kooperierte sie mit Richard Tuckey, ihrem Sohn aus erster Ehe. Suzi erinnert sich: „Dieses war unser erster Versuch, etwas gemeinsam zu schreiben und aufzunehmen. Mit Don’t Do Me Wrong startete der kreative Fortschritt. Während des wunderbaren englischen Sommers 2018 saßen wir draußen, mit Akustikbass, Akustikgitarre, iPad-Recording-App sowie jeder Menge Papier, und warfen uns gegenseitig die Ideen zu.” Mit großartigem Ergebnis, wie man anhand des neuen Albums hören kann. Für Suzi übrigens nicht nur in musikalischer sondern auch in persönlicher Hinsicht.

Der wohl außergewöhnlichste Track des Albums trägt den Titel ‚Strings‘ und entwickelte sich während der Studioaufnahmen zu einem kleinen Meisterwerk. Suzi: „Es geht um die Fäden, die unser Leben zusammenhalten. Tolles Riff! Mit meiner verrückten Gesangsidee für den Refrain trieb ich alle in den Wahnsinn. Ich konnte sie einfach nicht aus dem Kopf bekommen und – halleluja – das Ergebnis war genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte.” Dann fragte Saxophonist Ray Beavis, ob er dazu ein Arrangement schreiben dürfe. „Ich konnte es mir zwar nicht so richtig vorstellen, stimmte aber natürlich zu. Das Ergebnis haute uns förmlich um. Welch eine Nummer!“ Man erkennt den Stolz, den Suzi Quatro für No Control empfindet. Stolz und Freude über eine Karriere, die seit fünf Dekaden anhält und der amerikanischen Rock-Ikone bis in die Gegenwart hinein ihre Kreativität erhalten hat.

Sie sagt: „Ich habe in all den Jahren nie aufgehört, neue Scheiben aufzunehmen. Back To The Drive in 2006, In The Spotlight in 2011, Quatro, Scott & Powell in 2016. Diese Werke waren sorgsam geplant und bis ins Detail durchdacht. Ich bin stolz auf alle drei, sehr stolz sogar. Aber mein neues Album No Control ist etwas ganz anderes.”

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Bullet – Live | Auf der Suche nach Alleinstellungsmerkmalen der schwedischen Formation Bullet muss man nicht lange recherchieren. Das Außergewöhnliche der fünfköpfigen Band um Sänger Hell Hofer und Gitarrist Hampus Klang liegt auf der Hand: Bullet vereinen klassischen und zeitgemäß arrangierten Heavy Metal mit den wahren Werten ihrer Musikrichtung und einer in diesem Ausmaß nur selten zu findenden Leidenschaft.

Es gibt heutzutage nicht mehr viele Bands, die das besitzen, was eigentlich dazugehören sollte: eine Marshall-Wand, lange Haare, einen alten Tourbus und eine zu 100 Prozent ehrliche Live-Performance ohne Samples oder ähnlichem”, erklärt Hampus Klang, der nicht nur einer der kreativen Köpfe, sondern gemeinsam mit Hofer auch Gründer der Gruppe ist. Und wie könnte man diese einzig wahre Rock´n`Roll-Philosophie am besten dokumentieren? Natürlich mit einem Live-Album!

Denn wenn es um den entscheidenden zusätzlichen Funken geht, um Metal-Fans für Bullet zu begeistern, brauchen Klang, Hofer, Alexander Lyrbo (Gitarre), Gustav Hector (Bass) und Gustav Hjortsjö (Schlagzeug) einfach nur die Bühne zu entern und Vollgas zu geben. Sofort entfacht die Band dann genau jenes Inferno, mit dem in der Vergangenheit bereits zahllose Clubs, Hallen und Festivalbühnen quasi in Schutt und Asche gelegt wurden, natürlich nur rein musikalisch, versteht sich. Wie sich das wilde Konzerttreiben der Band – für die Nachwelt festgehalten – anhört, dafür gibt es ab sofort ihren ersten Konzertmitschnitt, die dem typischen Pragmatismus der Musiker entsprechend kurz und bündig mit Live benannt wurde. Die Gründe für den schlichten Titel liegen auf der Hand: Bullet brauchen keine effektheischenden Marketingkonzepte, sie überzeugen allein mit ihren beeindruckenden Taten.

Die Leute fragen schon seit Jahren danach, wann wir endlich ein Live-Album aufnehmen. Nach sechs Studioscheiben war jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen”, erklärt Hampus
Klang den Veröffentlichungszeitpunkt von Bullet Live und fügt hinzu, „Der größte Teil der
Liveaufnahmen wurde in Deutschland mitgeschnitten. Es ist eine Mischung aus drei Shows der Storm Of Blades-Tour von 2017 and der Dust To Gold-Tour vom Vorjahr. Beide Tourneen waren randvoll mit euphorischen Headbangern, die nach Heavy Metal und guter Unterhaltung dürsteten. Dabei haben wir Aufnahmegeräte auch ins Publikum gestellt, um die wahre Heavy Metal-Stimmung einer Bullet-Show einzufangen.”

Wer die Studioalben der Band kennt, weiß um die Rasanz und Vitalität ihrer Songs. Auf Bullet Live werden diese Tugenden noch zusätzlich mit Adrenalin befeuert und als Best-OfMix auf ihre stärksten Momente komprimiert. Das Ergebnis ist ein Doppelalbum mit 18 Bulletsongs, die es spürbar in sich haben. Klang: „Bullet Live besteht aus 18 eigenen Nummern, keine Coverversionen. Es ist eine Mixtur aus sämtlichen Tracks, die wir seit unserem ersten Minialbum in 2003 aufgenommen haben. Nach vielen Jahren on the road sind dies unsere Live-Favoriten, inklusive fünf Songs unseres aktuelles Studioalbums Dust To Gold, mit dem wir und unsere Fans außerordentlich zufrieden sind.”

Und es gibt aus Sicht der Musiker signifikante Unterschiede zwischen den Studioversionen und den Livefassungen der Stücke: „Wenn wir auf großen Bühnen spielen, wird unser Sound heavier und wilder. Also ja, die Stücke sind schneller, härter und länger!“

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Night Moves – Can You Really Find Me | Can You Really Find Me ist das dritte Album von Night Moves auf Domino. Es pulsiert und leuchtet mit der gleichen erhabenen Energie, die schon von der Single Carl Sagan im Jahr 2016 ausging, aber zeigt auch, wie sich John Pelant und Micky Alfano in den folgenden Jahren weiterentwickelt haben.

Das Songwriting, das zwar immer noch von supereingängigen, samtigen Riffs und reiner Pop-Lasur durchdrungen ist, fühlt sich anspruchsvoller und moderner an.

Seitdem sich das Paar in der High School traf, beeindruckt von Musikern wie Brian Wilson, Todd Rundgren, Stevie Nicks und Lindsay Buckingham, machten sie sich auf den Weg, ihre Version von anspruchsvoller, emotionaler und moderner Popmusik zu entwickeln. Wie die beiden allerdings in einem eisigen und langen Winter in Minneapolis ein derart flaumiges und ganz und gar sommerliches Album schreiben konnten, bleibt 
nebulös. Auch wenn Pelant genau diese einsamen, kalten Wintertage als unglaublich konzentrations- und kreativitätsfördernd beschreibt.

Für das Video Strands Align konnte die Band Chris Mulkey (bekannt aus Twin Peaks, Boardwalk Empire, Whiplash) für die Rolle des verzweifelten Autoverkäufers gewinnen.

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The Rods Brotherhood Of Metal | Manche Sätze sind derart unmissverständlich, dass sie keiner weiteren Erläuterung bedürfen: „Wenn dir der erste Song gefällt, dann stehen die Chancen gut, dass dich das gesamte Album anspricht. Es ist Vollgas-Heavy Metal, Song für Song. Keine Balladen und nichts, wozu deine Mutter summen würde”,
erklärt Carl Canedy, Schlagzeuger der legendären US-Metal-Formation The Rods. Canedy spricht über den Album-Opener, der genauso heißt wie das gesamte neue Mach(t)werk: Brotherhood Of Metal.
Beide, also Song- wie auch Albumtitel, reflektieren die Lebenseinstellung der beteiligten Musiker. Mehr noch: Es ist die generelle Philosophie dieser ungewöhnlichen Band: „David, Garry und ich sind nach all den Jahren immer noch enge Freunde, The Rods sind eine Band von Brüdern. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir härter als jemals zuvor klingen und für unsere Fans großartige Rods-Musik machen.”
Im Frühjahr 1980 gründete sich die Gruppe um Sänger/Gitarrist David ‚Rock‘ Feinstein, einem Cousin des unvergessenen Ronnie James Dio und Ex-Mitglied der gemeinsamen Band Elf. „Ich kannte David und Ronnie schon seit Jahren. Eine Zeitlang teilten sich meine Band und Elf den Übungsraum, deswegen liefen wir uns regelmäßig über den Weg”, blickt Canedy zurück. „Ich war Fan von David und Elf, und offenbar gefiel ihm mein Schlagzeugspiel, das mit seinem Gitarrenstil perfekt zu harmonieren schien. Nach nur einer gemeinsamen Probe war der typische The Rods-Sound geboren. Mit Garrys Einstieg hatten wir dann das noch fehlende Puzzleteil gefunden.“

Nach sechs Jahren und fünf Alben lösten sich The Rods 1986 auf und verschwanden für ein Vierteljahrhundert in der Versenkung. Mit der exzellenten Comeback-Scheibe Vengeance stieg die Gruppe 2011 plötzlich wie Phönix aus der Asche.
Das neue Rods-Album Brotherhood Of Metal ist jetzt auf der Scheibenwelt erschienen und in den Formaten Digipak-CD, Vinyl-GatefoldDoppel-LP und digitaler Download erscheint. Elf Songs haben die drei Musiker Feinstein, Canedy und ihr erwähnter Bassist Garry Bordonaro aufgenommen (ein zwölftes Stück ist auf der Vinylscheibe als Bonustrack zu finden), also exakt in der gleichen Besetzung, in der 1982 die Kultscheibe Wild Dogs entstand.
Mit Vengeance hat sich eine der authentischsten Metal-Bands Amerikas der frühen Achtziger zurückgemeldet, mit Brotherhood Of Metal veredelt sie nun die zweite Etappe ihrer Karriere.

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Peter Perrett – Humanworld | Der ehemalige Frontmann von The Only Ones (1976 – 1981) kehrt mit einem zweiten Solo-Album auf Domino Records zurück. Bereits 2017, als der Brite nach 20 Jahren Pause How The West Was Won veröffentlichte, überraschte der damals 64-jährige viele mit seinem überaus lebendigen Album. „Ich weiß, dass viele Leute nicht gedacht hätten, dass ich überhaupt noch ein Album mache, geschweige denn zwei in so kurzer Zeit,“ kommentiert Perrett die Veröffentlichung von Humanworld.

Aber er hat es getan und in diesem zweiten Kapitel der neueren Geschichte Perretts seziert er nun Romantik und Politik mit seinem charakteristischen Sinn für sardonischen Witz und schiefen Humor.

Perrett ist noch immer nicht von seiner Vergangenheit befreit und wird es wohl auch nie sein, aber die innere Kraft ist jetzt positiv. Es gibt pessimistische Untertöne, ja, er hat eben schon immer in allem das Widersprüchliche gesehen. Aber egal wie schlimm es steht, es gibt immer auch eine positive Seite. Früher, und vielleicht auch immer noch, hat sich ein Teil von ihm um nichts gekümmert, aber Kinder zu haben, hat das geändert. Daher auch der Name des Albums. Man muss nach dem Guten in der Welt suchen. Vielleicht ein romantischer Glaube.

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Neil Young & Stray Gators – Tuscaloosa Live | Neil Young hat im Laufe seiner Karriere bis heute beeindruckende 39 Studioalben und zahlreiche Liveplatten veröffentlicht. Zudem öffnet die Rock- und Folklegende regelmäßig sein Archiv und präsentiert bislang unveröffentlichte Schätze.

Einer davon ist Tuscaloosa. Der bislang unveröffentlichte Konzertmitschnitt entstand im Februar 1973 bei einem Konzert in Tuscaloosa, Alabama (USA).

Insgesamt 15 Songs spielten Young und seine Band Stray Gators (Jack Nitzsche, Tim Drummond, Kenny Buttrey, Ben Keith) an diesem Abend. Elf schafften es schließlich auf Tuscaloosa. Bei fünf dieser Liveversionen handelt es sich um Tracks vom Neil-Young-Klassiker Harvest, der damals erst ein Jahr zuvor erschienen war.

Dieser alte Live-Mitschnitt wirkt taufrisch – als hätte man ihn gestern aufgenommen und wird nicht nur Neil Young Fans erfreuen.

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Motionless In White – Disguise | Motionless in White ist eine US-amerikanische MetalcoreGoth Metal Band. Sie besteht aus Chris ‚Motionless‘ Cerulli, Ryan Sitkowski, Ricky ‚Horror‘ Olson, Vinny Mauro und Justin Morrow. Durch ihre ersten Alben Creatures (2010) und Infamous (2012) konnte sich das US-Quintett eine verschworene Fanbase aufbauen.

Diese vergrößerte sich mit dem 2014 veröffentlichten Drittwerk Reincarnate noch einmal drastisch, als die Band #9 der US Billboard Top 200, #1 der US Billboard Top Rock Album-Charts und #1 iTunes Metal Album-Charts erreichte.

Motionless In White waren nicht nur mit Größen wie Slipknot, Korn, Bring Me The Horizon oder Marilyn Manson auf Tour, sondern hinterließen auch auf Festivals wie der Warped Tour und Rock am Ring und Rock im Park einen bleibenden Eindruck.
Nach dem vierten Werk Graveyard Shift (#1 US Billboard Top Hard Rock Album-Charts, #88 Official Album Charts Germany) steht Motionless in White nun mit einem neuen Longplayer
Disguise bereit, die Welt zu rocken.

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Gospel Dating Service – Sun Over Moon | Seit Ende 2012 treten die drei Wahlwiener Christoph Ertl, David Resch und David Ruhmer als Gospel Dating Service auf.

Ganz in gelb-orange gebettet, enthüllen die drei Wahlwiener nach ihrem Debütalbum Champagne (2016), nun ihr zweites Album Sun Over Moon. Ein Album, das den Gospel’schen Sound – nach der jung-revoltierenden Leichtigkeit des Überschwangs der Debütsongs – nun erwachsener, reifer und optimistischer denn je wirken lässt.

Hinter jedem der zehn Tracks verbirgt sich eine komplexe Schwere, die aber gleichsam in einer erregenden Leichtigkeit daherspaziert und so im Vorbeigehen den Hörer mitnimmt.

Für ihren eigenen, speziellen Sound – die Ästhetik nicht zu vergessen – bekannt, schaffen es Gospel Dating Service mit ihrem zweiten Album ihre Vision von Musik weiter zu führen, jedoch stets ihrer Eigenheit treu bleibend. Es beinhaltet ebenso Radiosingles, wie Terrified Of Butterflies oder Like Wolves, als auch harmonisch sowie rhythmisch komplex gestaltete Songs, wie Deep Sea oder Rip Roto, die ein wohlklingendes Ganzes ergeben.

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★ Carlie Hanson – Junk | Die 18-jährige Carlie Hanson ist ein aufstrebender Popstar: Innerhalb eines Jahres entwickelte sie sich von einer McDonalds-Drive-Through-Mitarbeiterin in einer Kleinstadt in Wisconsin (USA) zu einer vollwertigen Künstlerin und Songwriterin, die in der Berichterstattung bereits neben neuen Pop-Größen wie Sigrid, Maggie Rogers und Billie Eilish eingereiht wird.

Carlie Hanson hat ohne Label im Rücken vier Breakout-Tracks veröffentlicht, die insgesamt über 60 Millionen Streams akkumuliert haben und ihr einen Platz auf Paper Magazine’s Liste 100 People Taking Over 2019 einbrachte.

Ihr viraler Hit Only One wurde in der A-List Pop Playlist von Apple Music sowie in einer von Taylor Swift kuratierten Apple Music Playlist und Spotify’s Today’s Top Hits präsentiert.

Mit Labelkraft (Warner Bros. Records) im Gepäck fährt die furchtlose und selbstbewusste Carlie nun neue Geschütze auf: Sie wird auf den kommenden Yungbluds Tour als Support Act zu sehen sein, nachdem sie bereits für gnash auf seiner the broken hearts tour, sowie für Troye Sivan auf seiner zurückliegenden Bloom Tour eröffnete.

Carlie bezieht ihre Einflüsse auf Taylor Swift, Katy Perry und Justin Bieber.

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Jacob Miller – This New Home | Mit einem Koffer und seiner E-Gitarre stieg Jacob Miller vor zehn Jahren seine Heimatstadt in Wisconsin, um nach Portland, Oregon, zu ziehen. Nach einem Jahr in der Stadt machte er sich auf, um Nordamerika zu bereisen, um Musik zu studieren und zu spielen. Währenddessen arbeitete er auf verschiedenen Farmen und Ranches. Die Zeit, die er als Landhilfsarbeiter in den Blue Ridge Mountains in North Carolina verbrachte, prägte seine Hingabe für den Finger-Picking Stil der Region.

Miller hat unzählige Stunden mit Vintage-Aufnahmen und lokalenAlteingesessenen der Umgebung von Appalachia verbracht, wo er diesen Musikstil und die ansässige Geschichte erforschte. Nach sieben Jahren als Leiter eines Jazz-Sextetts, mit Auftritten sowohl international als auch in ganz Nordamerika, konzentriert sich Miller nun auf eine andere Art von Songwriting und Texte schreiben. Ob er für mehr als 2500 Menschen in der Arlene Schnitzer Konzerthalle oder für 14 Personen in einem Wohnzimmer im Mittleren Westen auftritt, spielt für Jacob keine große Rolle. Seine Leidenschaft, Stimme und lockeres Auftreten, schaffen immer eine intime Verbindung zum Publikum

Mit seiner Affinität zu minimalistischem Pop und seinen Wurzeln, die tief in der traditionellen amerikanischen Musik verankert sind, erzeugt Jacob Miller einen zeitlosen Sound, dessen Stil einzigartig ist. Seit dem Ausstieg aus der sechsköpfige Jazzband, Jacob Miller and the Bridge City Crooners, konzentriert er sich auf eine seine Solokarriere und das sehr erfolgreich.

An der US Westküste machte er sich in der Szene bereits einen guten Namen. Überzeugen kann man sich davon im Herbst, wenn Jacob mit seinem am eben erscheinenden Debut Album This New Home, durch Europa touren wird.

Jacob Miller live in A: 2.11. – Haus der Musik, Wien.

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★ Sinkane – Dépaysé | Ahmed Gallab aka Sinkane wurde in London als Sohn sudanesischer Eltern geboren, aufgewachsen ist er in Ohio und es war New York, das ihn schließlich geprägt hat. Der frühere Skate Punk, jetzt Afro Funk Genie Ahmed Gallab hat auf seinem neuen Album Dépaysé seine wahre Berufung gefunden.

Das Vorgängeralbum Life & Livin‘ It erschien im Februar 2017, 21 Tage nach der Amtseinführung des derzeitigen amerikanischen Präsidenten. Was folgte ist bekannt: der berüchtigte Muslim Bann, Fake News, Trump, Brexit, Rechtsdruck in der amerikanischen Öffentlichkeit, eine Welle von rassistischer Polizeigewalt etc. etc. Und nun? 2019? Alles immer noch da. Alles nur noch schlimmer. Alles auf unglaublich anstrengende Weise noch mehr außer Kontrolle. Wenn jeder Mensch plötzlich ein Mikrofon hat, was hört man dann noch? Die Lautschreier, die Hater, die Fear Monger. Wie positioniert man sich da also als Künstler? „Hass ist für mich nichts Neues“, sagt Ahmed Gallab, „Als schwarzer, muslimischer Amerikaner werde ich allzu oft als Ausländer in meinem eigenen Land bezeichnet, und tatsächlich fühle ich mich manchmal wie einer – diesem Gefühl habe ich sogar ein ganzes Album gewidmet.“ – das Album Mars (2012).

Das Wort Dépaysé stammt aus dem französischen und lässt sich ungefähr mit „sich aus der gewohnten Umgebung herausgerissen fühlen“ übersetzen, wortwörtlich heisst es „entlandet“. Im weiteren Sinne bedeutet es auch „sich desorientiert und heimatlos zu fühlen“. Es war genau dieses Wort, das für Sinkane alles auf einen Nenner gebracht hat und gleichzeitig die Reise in sein Innerstes umso spannender machte.

Das neue Album Dépaysé ist die Selbstfindungsgeschichte eines Immigranten zu Trump-Zeiten. Die Songs sind laut, ungeschliffen, wortreich, voller Energie und von George Clinton bis Sly Stone, von Bob Marley bis Fela Kuti, der Dur Dur Band oder Mulatu Astatke beeinflusst. Und natürlich wird das alles live noch ein wenig funkiger, größer, tanzbarer und energetischer.

Die Band Sinkane besteht aus Musikern aus allen Teilen dieser Welt: Ahmed ist Sudanese, Gitarrist Jonny Lam ist Chinese, am Keyboard ist Philippina Elenna Canlas, Schlagzeuger Chris St. Hilaire ist aus Trinidad und Bassist Michael ‚Ish‘ Montgomery ist Afro-Amerikaner.

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★ Konea Ra – Achad | Die B-Seite – war sie nicht immer schon die heimliche Liebe? Die Heimat derer, die wissen worauf es bei Musik wirklich ankommt. Jene die Schönheit in den Ecken und Kanten suchen, und nicht dem Offensichtlichen folgen?

Wo die A-Seite Stimmigkeit aus einem Guss serviert, Hooks und Melodien anbietet und den Hörer im wohligen Bewusstsein lässt ungestraft genießen zu können, darf die B-Seite alles. Boom-Zack – ein Synth-Solo zum Einstieg? Kein Problem. Den Bitches im Leben wird mal deutlich gesagt was Sache ist, und Boyfriends können getrost ins Exil geschickt werden. Geht sich locker aus.

Eine A-Seite kann es nur mit mit der B-Seite geben. Sie bringt die Würze ins Leben und in den Hörgenuss. Discover the B-Side. With Konea Ra.

Die A-Side erschien im März als fein verspukte elektronische Popmusik, die weich fließt und lieb säuselt. Die Weiterführung von TripHop, die Annäherung von R’n’B und Soul an einen Dancefloor für zärtliche Slowtänzer.

Jetzt haben Stephanie Zamagna und Matthias ‚Mangara‘ Cermak ihren signature sound behutsam mit viel Liebe, Leidenschaft und Hingabe weiterentwickelt und wieder in Album-Form gegossen. Ein Album das sich mit Emotionen in alle Richtungen beschäftigt. Ehrlich und ungefiltert. Poppig und von erstaunlicher Leichtigkeit. In vielerlei Hinsicht ist es Abschluss einer Trilogie in der sich ein Kreis geschlossen hat. Was zu Beginn tiefgründig und verschlüsselt herangetragen wurde, wird diesmal ganz direkt und konkret vermittelt.

Zeit sollte man sich schon nehmen zum Zuhören, denn die Songs wachsen mit jedem Anhören. Deswegen veröffentlichen Konea Ra das Album erstmals auch auf Vinyl.

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★ KarmicThis Is Karmic | Die Mitglieder der kalifornischen Band Karmic haben sich ganz der Musik, der Kunst und dem Abenteuer Leben verschrieben. Ihre Musik inspiriert, und ihre Weltsicht ebenfalls.

Mit den beiden energetischen Frontfrauen Laura Baruch und Kyle Tkatch an den Mikros schaffen Karmic einen absolut eigenständigen Sound, in dem die unterschiedlichsten Stile und Genres verschmelzen. Karmic haben jetzt die EP This Is Karmic in Richtung Scheibenwelt geschickt, währenddessen wird gleichzeitig in ihrer Zweitheimat Österreich am Debütalbum gefeilt.

Karmic vermischen mühelos Funk und Pop und aufgrund dieses charmant durchdachten Arrangements ist es nahezu unmöglich bei diesem groovigen Track ruhig sitzen zu bleiben. Es erklingen die sanften Vocals von Kylee Katch, während die Struktur der Songs bis zum ersten Refrain geschmeidig wächst. Die cleveren Lead vocals tanzen dynamisch zwischen Kylee Katch und Laura Baruch hin und her, und ihr Stimmen verschmelzen mit den verspielten Melodien der Synths und funkigen Gitarren zu einem Refrain der Sonderklasse.

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Thorsteinn Einarsson – IngI | Thorsteinn Einarsson hat sich seinen festen Platz in der österreichischen Musiklandschaft redlich verdient. Nun veröffentlichte er sein neues Album. Es trägt den Namen IngI und enthält die Vorabsingles Galaxy, Genesis und Two Hearts.

Der Musiker ist an einem weiteren Meilenstein seiner Karriere angelangt mit seinem – wie er betont – bisher persönlichsten Album. Eine Aussage, die in Musikkreisen weit verbreitet und sicherlich nicht neu ist, die der Künstler in seiner charmanten Art und Weise allerdings auch überzeugend begründen kann: „Es ist schon etwas sehr Einzigartiges, wenn du, seit du 18 bist, deiner Leidenschaft Musik zu machen, nachgehen darfst. Was sich da auf einmal alles in deinem Leben verändert, das ist einfach überwältigend. Dementsprechend habe ich versucht zu beschreiben, wie sich das anfühlt und was sich alles in deinem Leben verändert. Innerlich bin ich manchmal noch ein kleines Kind, aber ich bin sowohl persönlich als auch musikalisch reifer geworden.“

Ingi ist Thorsteinns zweiter Vorname und steht mit einem ‚I‘ am Anfang und am Ende auch gleichzeitig für eine ‚II‘. Somit schließt sich hier der Kreis zu seinem Debütalbum ‚1;‘.

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Sketches on Duality Spectrum | Sketches on Duality eröffnen mit ihrer Mischung aus Hip-Hop, britischem Rap und Jazz eine Welt der Möglichkeiten. Den fünf Musikern aus Wien geht es darum, Akzente zu setzten und zu zeigen, dass es vor allem die Vielfalt ist, die unsere Welt so besonders macht. Dies ist besonders in den kraftvollen live Performances der Band zu spüren.

Hip-Hop gespielt mit der Energie einer Rock Band, gespickt mit feinen Phrasierungen und poetischen Texten. Es geht um Liebe, ums Menschsein, um den Versuch das Leben mit wissenschaftlichen Theorien und Erkenntnissen zu erklären um schlussendlich doch wieder feststellen zu müssen, dass einzig das Herz die richtigen Entscheidungen treffen kann. Als Stretch Music bezeichnet, lädt der Sound zum Tanzen ein, will mitreißen, Grenzen sprengen und energetisieren. Ein Konzert mit Sketches on Duality ist jedes Mal ein Erlebnis. Der charmante Frontman Jahson the Scientist zaubert mit seiner Bühnenpräsenz jedem ein Lächeln ins Gesicht, während die Band stolz ist eine live Band im klassischen Sinne zu sein und die Musik und die Performance stets jedem Venue und jedem Publikum aufs Neue anpasst. Auch ausgedehnte Instrumental Soli kommen dabei nicht zu kurz und verleihen jedem Konzert einen extra Kick.

Die Musik sprüht vor Positivität und Lebensfreude. Das wichtigste Element in den Songs von Sketches on Duality ist der Rhythmus und der Groove. Das Schlagzeug und der Bass scheinen manchmal daher zu schaukeln oder zu wanken, nur um kurze Zeit später in einen treibenden Beat zu wechseln. Hoher Kontrast zwischen den Teilen der Songs sorgt für ein Überraschungsmoment und durch ausschmücken der Musik mit sangbaren Hooklines, aufgeteilt zwischen Gitarre und den Keyboards bleibt die Musik immer nah am Zuhörer und wird nie selbstsüchtig.

Sketches on Duality wurden 2015 gegründet und veröffentlichten 2017 ihre erste selbstbetitele EP welche auf große Resonanz stieß und die Band auf Tournee durch Österreich und Europa führte. Nach fast zweijähriger Arbeit im Studio, erblickte das Debütalbum Spectrum gemeinsam mit der Single Love Constant das Licht der Welt.

Sketches on Duality live in Wien: 11.8. – Afrika Tage

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Siamese Super Human | Die preisgekrönte dänische Pop-Metal Band Siamese meldet sich mit Ihrem neuen Album Super Human zurück. Es ist der Nachfolger des gefeierten Shameless, welches R’n’B und Metalcore perfekt miteinander vereinte und die Band über die Grenzen Dänemarks hinaus bekannt machte. Mit mehr als 8 Millionen Streams und ausverkauften Shows in Japan, Großbritannien und Deutschland hinterließ der Vierer bleibenden Eindruck im Genre.

Auf Super Human setzt die Band dort an, wo sie mit Shameless aufgehört hat. Im Zentrum der Komposition stehen weiterhin die charakteristischen Refrains die mit Ihrer frechen und einprägenden Art insgeheim auch den sonst so schwer zu überzeugenden
Keep-It-True
Metaller mitwippen lässt. Für Fans der Band wird das neue Material ein
Segen sein, jedoch nicht ohne anzuecken. Gitarrist und Songwriter Andreas Kruger dazu: „Ich schäme mich nicht zu sagen, dass ein Großteil der Pop- und R’n’B-Musik, die zwischen 1998-2005 erschien großartig war. Deshalb wurde sie auch Hauptinspiration für das Super Human-Album. Es ist eine interessante Mischung, die uns dazu gebracht hat, Songs dieser Art zu schreiben. Wir hatten den Wunsch, einen tiefgehenden Sound zu erschaffen, während wir einer klassischen Max Martin-Gesangskonstruktion folgten. Ich denke das Ergebnis spricht Bände“.

Was die Themen und lyrischen Konzepte auf Super Human betrifft, so unterscheidet es sich komplett vom Vorgänger „Shameless“. „Ich erinnere mich, dass es bei unserem letzten Album einfach nur darum ging, eine freche Band zu sein, die provozieren wollte. Auf Super Human geht es eher darum sein volles Potenzial auszuschöpfen, aber auch seine Grenzen zu erkennen. Es geht darum seine Stärken und Schwächen auszuloten und zu erkennen, dass man gewöhnlich ist und dass das in Ordnung ist“, sagt Sänger Mirza Radonjica-Bang.
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Rendezvous Point – Universal Chaos | Rendezvous Point melden sich mit einem Paukenschlag zurück. Nach Ihrem gefeiertem Debutalbum Solar Storm (2015) erschien mit Universal Chaos nun das zweite Studioalbum der Band um Leprous Schlagzeuger Baard Kolstad. In den vergangenen Jahren konnte sich das norwegische Quintett durch ihre tighten energiegeladenen Performances auf Europatouren mit Haken, Leprous und Long Distance Calling eine treue Fangemeinde erspielen.

Das Material auf Universal Chaos überzeugt mit starkem Songwriting und zeigt eine hochtalentierte Band, die sich in den vergangenen Jahren noch einmal deutlich
weiterentwickelt hat. Treibendes Schlagzeug, grollende Bässe, raue Gitarren und große Synthflächen vereinen sich mit kräftigem Gesang um gemeinsam die Grenzen des Progressive Metal Genres auszuloten. Das Ergebnis ist ein verspieltes Klangerlebnis voller versteckter Details.
Rendezvous Point sind Geirmund Hansen am Gesang, Baard Kolstad am Schlagzeug (Leprous), Petter Hallaråker an der Gitarre, Nicolay Tangen Svennæs an den Keyboards (Ihsahn, Bernhoft, Emilie Nicolas) und Gunn-Hilde Erstad am Bass.
Kennengelernt haben sich die Musiker im Jahr 2010 beim Studium der Pop-Musik an der Universität von Agder in Kristiansand. Nach kürzester Zeit wurden Rendezvous Point als vielversprechendste Band Südnorwegens betitelt, was
ihr 2012 unter anderem einen Auftritt mit dem Kristiansand Symphonieorchester verschaffte.
Nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums Solar Storm
(2015) war die Band unter anderem als Tour Support für Leprous, Haken und Long Distance Calling in Europa unterwegs.
In 2017 und 2018 ging das Quintett dann erneut ins Studio um mit den Aufnahmen zu
ihrem zweiten Studioalbum zu beginnen. Inzwischen liegt mit Universal Chaos das selbst produzierte zweite Album vor. Mit ihrem neuen Labelpartner Long Branch Records im Rücken machen sich Rendezvous Point gestärkt auf sich fest in der internationalen Progressive Metal Szene zu etablieren und weiter für Aufsehen zu sorgen.

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★ Hayden Thorpe – Diviner | Als sich im vergangenen Jahr die britische Synth-Pop Band Wild Beasts nach zehnjährigem Bandbestehen überraschend auflöste, war die Trauer unter den Fans groß. Hayden Thorpe, ehemals Sänger und Multiinstrumentalist der Wild Beasts, hat sich nun mit einem ersten Lebenszeichen seit der Bandauflösung zurückgemeldet, dem Album Diviner

Hayden sagt über die Entstehung des gleichnammigen Titelsongs: “Diviner became the first song and the divining rod for what was going to be next. There are, if we can wait for them, rare days of alignment. Diviner was written on such a day, my birthday of all days. The curtains were drawn for a while, I went inside. To say I’m delighted to see daylight would be an understatement.”
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DJ Khaled – Father Of Asahd | Nach den Hitsingles wie Top Off und No Brainer, die mit einer schier unfassbaren Schar an Superstars entstanden (Future, Jay-Z, Beyoncé, Justin Bieber, Chance the Rapper, Quavo) und weltweit mit allerlei Gold- und Platinawards ausgezeichnet wurden, veröffentlichte DJ Khaled jetzt sein neues Album Father Of Asahd. Neben den bereits genannten Big Names wirkten an den Songs des elften Longplayers Cardi B, Post Malone, Travis Scott, 21 Savage, SZA, J Balvin, Cardi B, Meek Mill, Bryson Tiller, 2 Chainz, John Legend und (der mittlerweile leider verstorbene) Nipsey Hussle mit.
Father Of Asahd ist der Follow-Up zum US-Nummer-Eins-Album Grateful, das 2017 erschien und den Hit I’m The One enthielt, der ihm den weltweiten Durchbruch bescherte.

Nach den Hits Top Off und No Brainer wurde mit Just Us ein weitere Song des Albums als Single-Auskopplung veröffentlicht. Als musikalische Basis diente dabei der OutKast-Klassiker Ms. Jackson aus dem Jahr 2000, der mit Hilfe der neunfach Grammy-nominierten Sängerin, Rapperin und Songwriterin SZA eine komplett neue, großartige Songstruktur nebst Hookline verpasst bekam.

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★ The Head and the Heart – Living Mirage | Vergangenes Jahr kamen The Head And The Heart in Joshua Tree in der Mojave-Wüste in Kalifornien zusammen, wo sie beschlossen, ihre alten Häute abzulegen, bevor sie sich an das Schreiben des vierten Albums Living Mirage begaben – eine mitreißende, kunstvolle Erweiterung des geerdeten Folk-Rocks, der sie einst definierte, „eine Wiedergeburt, eine Art Sinnsuche“, wie Bassist Chris Zasche es beschreibt.

Living Mirage wird seinem Titel gerecht: ein fieberhafter, ständig seine Gestalt verändernder Traum von Unbehagen, Angst und – schließlich – Hoffnung.

Wir haben noch nie so viel Arbeit in ein Album gesteckt“, merkt Bandmitglied Jon Russel stolz an.

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★ Maluma – 11:11 | Juan Luis Londoño Arias stammt aus Medellín (Kolumbien), bekannt wurde der kolumbianische Reggaeton-Sänger unter seinem Künstlernamen Maluma. Durch seinen Cousin Marcelo Santos, der als Model arbeitet, begann seine musikalische Karriere bereits im Kindesalter in seiner Heimatstadt Medellín, von wo aus er sich zum – überwiegend im spanischsprachigen Raum – bekannten Sänger entwickelte.

Und jetzt ist der populärste männliche Latin-Superstar wieder zurück: mit neuer Musik und neuem Style. Die Haare sind ab und die Musik ist wieder etwas urbaner geworden.

Die Single HP war nach einer Serie von Hitsingles (El Prestamo, Corazon, Mala Mia) im Frühling der erste Vorbote für das neue Album 11:11. Der Longplayer ist der Follow-Up zum Album F.A.M.E. vom Mai 2018, das in den USA mit Sechsfach-Latin-Platin ausgezeichnet wurde.

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Queen Leer Dreams Pyre | Wer nur kopiert, wird nie ein Original… Die fünf jungen Liedermacher haben diese goldene Regel verinnerlicht: Anstatt eines austauschbaren Duplikats bietet das Kollektiv ansprechende Klangkunst in allen Facetten, die das moderne Musikjahrhundert zu bieten hat. Pulsierender Folk und Psychedelic Rock liefern die Grundtöne für ihre Arrangements, die in akribischer Feinarbeit ins Hier und Jetzt übersetzt werden. Dabei kennen weder das Instrumentarium noch die Gesangsvariationen musikalische Grenzen. Alles ist erlaubt, was zu großartigen Klängen führt.

Darum ist es wohl auch nicht weiter verwunderlich, dass sich Trompeten mit Querflöten paaren, mehrstimmiger Gesang ausgefeilte Lyrik zum Besten gibt, wodurch eine unvergleichlich positive Wärme in den Kompositionen zu spüren ist. Ewige Vorbilder wie Pink Floyd, Bob Dylan, The Beatles oder Led Zeppelin dienen dabei als grobe aber zuverlässige Orientierung. Wer nach zeitgenössischen Weggefährten von Queen Leer sucht, findet diese etwa in Beirut, The Tallest Man on Earth und Dry the River. Was man auf Dreams Pyre, dem aktuellen Album, deutlich hört: Jeder Song steht hier für sich alleine, das ganze Arrangement ist aber mehr als nur die Summe seiner Teile. Queen Leer schaffen eine künstlerische Spannung, die alle einzelnen Lieder und Kompositionen miteinander verbindet.

Alleinstellungsmerkmal der Band von David Samitsch, Daniel Kaiser, Mario Grilz, Simon Trap und Stefan Slamanig sind, neben den Bläsersätzen, ohne Zweifel die eingängigen aber lyrisch äußerst anspruchsvollen Songtexte. Dafür hauptverantwortlich ist Gitarrist David ‚Sammy‘ Samitsch, Frontmann Stefan Slamanig übernimmt die finale Vertonung der Klanggerüste. Stofflich und thematisch sind die Inhalte stark verwoben mit den großen Werken von Dichter John Keats, dem Schaffen von George Gordon Byron oder dem Schriftsteller Percy Bysshe Shelley. Wem diese Namen auf Anhieb nichts sagen, könnte sich mit der englischen Romantik auseinandersetzen. Auch die Metamorphosen des antiken römischen Dichters Ovid bereichern die Textwelt von Queen Leer.

Es geht um Identität, Wandel, Traum und Realität sowie dem Verlangen nach Kreativität. Diese unwiderstehliche Kombination aus selbst geschürften Klängen und sorgsam geborgenen Textfragmenten aus den unendlichen Weiten der englischen Sprachgeschichte macht Queen Leer zu einem wahren Original. Ganz ohne Copy-and- Paste, Playback oder Autotune.

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★ PnB Rock – TrapStar Turnt PopStar | Mit seiner Real Nigga Bangaz (RnB) Mixtape Reihe gelang es ihm erste Aufmerksamkeit auf sich ziehen. 2015 unterschrieb PnB Rock bei Atlantic Records und veröffentlichte prompt RnB 3. 2016 ernannte das Rolling Stone Magazin PnB Rock zu einem der 10 New Artists You Need to Know.

Sein Debütalbum Catch These Vibes erschien 2017 über Atlantic Records und mit seinen Singles Selfish und Horses ft. Kodak Black & A Boogie Wit Da Hoodie gelangen PnB seine ersten Platin- und Goldauszeichnungen.

Die Urban Szene feiert ihn als einen der bedeutendsten Newcomer der vergangenen Jahre. Schließlich arbeitete er schon mit XXXTentacion, Tory Lanez, Kodak Black, Trey Songz, Lil Yachty, Young Thug, 2 Chainz, Wiz Khalifa und den Migos zusammen.

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Martin Kohlstedt Ströme | Schließt man die Augen, dann beginnt der Raum zu pulsieren: Der Chor aus siebzig Menschen, zusammen und doch getrennt voneinander stehend, und Martin Kohlstedt in einer Kanzel aus Tasteninstrumenten. In sich selbst ruhend tun sie nur das, was wir alle als kleinsten gemeinsame Nenner teilen, bevor wir unser Menschsein verlieren: Atmen.

Martin Kohlstedts Flügel schlängelt sich in Melodien wie ein Lichtstrahl, der von einem schillernden Gewölbe unzählige Male gebrochen und zurückgeworfen wird. Mit jedem Takt wird die Struktur weiter ausgeleuchtet, das komplexe Zusammenspiel begreiflich und doch ungreifbar. Dieser Raum scheint eine unendliche Architektur zu haben. Unter dem Druck von synthetischen Klängen und Noise-Elementen wandeln sich rhythmische Pfeiler zu klaren Melodien, breitgefächerte Silben brechen zu verrauschten Vokalen zusammen. Alles ist im Wandel und voneinander abhängig. Und niemand sagt ein Wort.

Ströme ist das neueste Destillat einer Momentaufnahme aus dem Hause Kohlstedt und das Ergebnis einer lebendigen Zusammenarbeit zwischen der streitbaren Intuition des Komponisten und Pianisten mit einem menschlichen Kollektiv, dem GewandhausChor zu Leipzig. Martin Kohlstedts modulare Kompositionen – die keine Werke kennen, sondern nur miteinander interagierende, musikalische Ideen – erleben auf diesem Album erneut unerschlossenes Terrain. Kohlstedt resoniert mit dem Chor und vor allem seinem Leiter Gregor Meyer, spielt emotionale Impulse zwischen ihnen aus und bewegt die Körper indirekt. Der GewandhausChor selbst hat für dieses Experiment mit Mitteln der neuen Musik gearbeitet, ohne klassische Notation, aber mit Raum für individuelles Ausgestalten. Die Unmenge an benötigter Geduld beider Seiten füreinander zieht sich wie eine Grundspannung durch alle Aufnahmen hindurch und lädt auch bekannte Module vorheriger Alben elektrisierend auf.

Martin Kohlstedt ist bekannt für den Sog seiner Musik, die hier in eine soziale Wärme hineinzieht, in ein intimes Verhandeln, Ausbrechen und Annähern.

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★ Clinic – Wheeltappers And Shunters | Nach einer siebenjährigen Pause kehren Clinic, Liverpools beliebte Post-Punk-Pop-Experten, mit ihrem achten Album zurück. Der ungewöhnliche Name des Albums stammt aus der seit langem vergessenen und bei uns wohl eher unbekannten 70er Jahre TV-Show The Wheeltappers and Shunters Social Club, einer von Bernard Manning moderierten Unterhaltungsshow, die die rauchig, versoffene Atmosphäre nordenglischer Männerclubs für ein Sofa-gebundenes Publikum nachempfand.

Aber das Album ist weder eine Huldigung noch eine Verunglimpfung der Kultur der Zeit, in der Blackburn und sein Chefkollaborateur Hartley aufgewachsen sind. „Es ist ein satirischer Blick auf die britische Kultur – die Hochkultur und den Trash“, erklärt Blackburn.

„Wir hielten es für richtig, in diesen dunklen und konservativen Zeiten ein lustiges Dancefloor-Album zu machen“, stellt Blackburn klar.

Lustig – klar – aber das sind eben Clinic: der Spaß ist voller Bedrohung.

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Alexa Feser – A! | Alexa Feser ist eine Chronistin der kleinen und großen Dinge, die in ihren Liedern die Welt und die Menschen betrachtet – oft durch das Mikroskop, manchmal aber auch aus der Vogelperspektive. Die deutsche Sprache so ganzheitlich und wortgewaltig einsetzt, wie sonst nur ein Herbert Grönemeyer oder Udo Lindenberg es vermögen.

Alexa Feser erzählt in ihren hymnischen Songs davon, wie es ist, ein Mensch auf dieser Welt und in dieser Zeit zu sein – tiefgründig und unangepasst, nie eitel oder selbstverliebt, manchmal in einer Sprache, die für eine Frau ungewöhnlich hart ist (zumal für eine so schöne) – und die, wenn es notwendig ist, auch dahin geht, wo es wehtut.

Mit A! legt Alexa Feser ihr bisher persönlichstes Album vor. Am Ende ihrer Reise ist sie deshalb noch lange nicht, wie sie betont: „Es gibt noch so viele Sachen bei mir selbst zu entdecken. Ich glaube, daher werde ich auch nie anzukommen, denn das würde für mich Stillstand bedeuten“, sinniert Alexa, „Ich habe das Gefühl, ich habe noch eine Mission.“

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Vampire Weekend – Father Of The Bride | Kürzlich erschien mit Father Of The Bride das vierte Album von Vampire Weekend – es ist der erste Longplayer der Band seit sechs Jahren.

In den vergangenen Monaten veröffentlichte die Band in regelmäßigen Abständen Song-Bundles als Appetithäppchen mit jeweils zwei Songs aus dem Album, darunter auch die erste offizielle Vorab-Single Harmony Hall, die Platz eins in den US Adult Alternative Songs Charts erreichte und siebzehn Millionen Streams verzeichnet.

Unter den achtzehn Songs des neuen Albums finden so die bereits erschienenen Songs 2021, This Life, Big Blue, Unbearably White und Sunflower.

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Ten Tonnes – Ten Tonnes | Hinter Ten Tonnes verbirgt sich Ethan Barnett, ein 21-jähriger Gitarren-Aficionado und SingerSongwriter aus Hertford (GB). Ethans älterer Bruder ist SingerSongwriter George Ezra, der seine Hitsingle Budapest im Jahr 2014 landete.

Ethan spielte erst Schlagzeug, bis er dann mit etwa 13 Jahren auf Gitarre umstieg. Seine Inspiration zum Musikmachen waren eindeutig die Beatles.

Nach der LucyEP und der Born To LoseEP, arbeitete er mit Hugo White von den Maccabees an dem Track Lay It On Me zusammen.

Zuletzt schrieb er mit Dan Auerbach vier – derzeit noch unveröffentlichten – Songs.

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★ Rhiannon Giddens – There Is No Other | Das neue Album der gefeierten Musikerin und mehrfachen Grammy-nominierten Rhiannon Giddens, aufgenommen mit dem italienischen Multi-Instrumentalisten Francesco Turrisi, erschien bei Nonesuch Records. Auf den Spuren der oft übersehenen Bewegung von Klängen aus Afrika und der arabischen Welt und ihrem Einfluss auf die europäische und amerikanische Musik, beleuchtet There Is No Other die Universalität von Musik und das Gemeinsame der menschlichen Erfahrung. Das Album enthält sechs, von Giddens geschriebenen, Songs und ein facettenreiches Set an Interpretationen, von I’m Gonna Write Me a Letter (Ola Belle Reed), über Brown Baby (Oscar Brown, Jr) bis zum italienischen Traditionslied Pizzica di San Vito und der Arie Black Swan von Gian-Carlo Menotti.

Das Album wurde mit wenigen Bearbeitungen und Overdubs aufgenommen. Giddens singt und spielt Minstrel Banjo, Baritongeige und Viola, Turrisi das Piano, Akkordeon, Rahmentrommel, Tamburello, Laute, Cello-Banjo, Daf und Langhalslaute. Bei vier Songs leistet ihnen Kate Ellis am Cello Gesellschaft. Die verwendeten Instrumente demonstrieren die klanglichen Zusammenhänge, die afrikanische, arabische, europäische und amerikanischen Kulturen miteinander verbinden.

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Nie und Nimmer Laute Stille | Eigentlich eine einzige Zumutung, dieses Leben. Ständig werden einem Steine in den Weg geworfen, ob in der Liebe, im Job oder einfach nur beim Versuch, nach Feierabend nicht wieder eine Stunde um den Block zu kurven, um einen Parkplatz zu finden. Alles könnte so einfach sein… Und so langweilig.

Denn sind es denn nicht gerade die Umwege, die uns kreativ denken lassen? Die Schicksalsschläge, an denen wir wachsen? Die kleinen Ärgernisse des Alltags, die uns die unbeschwerten Momente umso mehr vergolden?

Die Berliner Band jedenfalls hat etwas zu erzählen. Und tut dies mit stetig wachsendem Erfolg: Seit 2014 veröffentlichen sie unabhängig Songs, die bei Spotify hunderttausendfach gestreamt wurden, ihre über YouTube veröffentlichten Sessions-Videos erreichen teils Millionenklicks und ihre Likes bei Facebook bewegen sich im sechsstelligen Bereich…

Nun veröffentlichten sie bei Warner Music ihr Album Nie und Nimmer. Große Popmusik, bei der eine honigweiche Gesangsstimme (Hayat) und ein tief raspelnder Sprechgesang (Mo) sich zu einem gefühlvollen Ganzen vereinen, mit Texten die geradeheraus und schnörkellos sind und dabei zugleich voll kraftvoller Bilder und Metaphern, die von den Blessuren und Narben des Lebens handeln, aber immer auch eine Botschaft der Hoffnung, eine Liebe zum Leben in sich tragen. Kaum verwunderlich, dass auch Mo und Hayat selbst eine Weile brauchten, bis sie zu ihrem heutigen Stil fanden.

Seit 2005 machen die beiden bereits in wechselnden Kombinationen miteinander Musik, verloren sich zwischendrin aus den Augen, fanden sich aber immer wieder, wurden darüber dicke Freunde – und sagten sich schließlich Anfang 2014 „Komm wir ziehen das jetzt durch, mit viel Kraft und Ehrgeiz. Ich glaube, da geht irgendwas, egal ob fünf oder 500 Leute vor der Bühne stehen. Seitdem verfolgen wir es täglich“, erinnert sich Mo.

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Izzy Bizu – Glita | Ende März erschien mit Lights On nach zweieinhalb Jahren eine fantastische neue Single der britischen Sängerin und Songwriterin Izzy Bizu.

Nun legt die 25-jährige Londonerin mit Glita eine brandneue EP mit fünf Songs vor. Neben Lights On findet sich im Tracklisting auch eine Überarbeitung des 2016 veröffentlichten Tracks Someone That Loves You, der mit einem Feature von keinem Geringeren als Coldplays Chris Martin aufwartet. Chris Martin war von ihrer Stimme so fasziniert, dass er mit Bizu im Studio verschwand und mit einer neuen frischen Version von Bizus Song Someone That Loves You mit Martins Stimme herauskam.

Und eine vielumjubelte Tour mit Coldplay ging für Bizu auch ziemlich erfolgreich über die Bühnen.

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Alle vorgestellten Alben gibt’s im Plattenladen ums Eck, aber auch in der Downloaderie deines Vertrauens und bei deinem Internet-Dealer.

Peace und good vibes wünscht dir bis zur nächsten Reise durch die Scheibenwelt

das Schwarzataler Online Kollektiv

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Coverfotos: © Record Companies, Promotion

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