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Doro gab in der Szene Wien Vollgas

Als die hübsche Grafikdesignerin Dorothee Pesch Anfang der 1980er Jahre den Entschluss fasst, Rocksängerin zu werden, drang sie in eine Männerdomäne ein. Als eine der allerersten Frauen wagt Doro den Schritt in den Hardrock. Am Samstag rockte die 48-jährige Metal-Queen die ausverkaufte Szene Wien.

DORO gründet ihre ersten Bands – Snakebit und Attack – und ging ihren rockigen Weg. Einen einzigartigen – und höchst erfolgreichen Weg, wie wir heute wissen. Mit Warlock kam der große internationale Durchbruch. Metal-Hymnen wie “Burning The Witches“, “Fight For Rock“, “All We Are“ oder aber “Für Immer“ kennt jeder Fan. Nach vier Studioalben, Zoff mit der Plattenfirma und dem Ende von Warlock startet Doro nicht minder erfolgreich ihre Solo-Karriere, deren 25-jähriges Jubiläum die Ausnahme-Gestalt der Heavy-Branche heuer feiern wird. 2006 debütierte Doro als Meha im Film Anuk – Der Weg des kriegers und vor zwei Jahren war sie mit ihrer Band nicht nur Vorgruppe von Motörhead, Doro sang auch das Duett „Born To Raise Hell“ mit Motörhead-Mastermind Lemmy Kilmister.

Statt auf Skandale und Hypes, setzt Doro Pesch auf Qualität und Kontinuität, überzeugt auch als Mensch hinter der Künstlerin und engagiert sich auch stets für soziale Projekte.

Doro schaffte es auch am Samstag in ausverkauften der Szene Wien wieder, sofort den Funken zum Publikum überspringen zu lassen – und so bereitete die Düsseldorferin mit Wohnsitz in New York ihren Fans mit ihrem Auftritt einen unvergesslichen Einstieg in die – naja – stille Adventzeit.

Und hier kommt Doro im Bild


 

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