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Die frau franzi erzählt in der Grünbacher Kirche Geschichten vom Beethoven Wiggal

Jetzt, wo der Coronavirus dem Beethoven so in sein Jubiläumsjahr hineingepfuscht hat, ist es der frau franzi ihre Pflicht, Licht und  Wahrheit in den Biografie-Dschungel vom Beethoven zu bringen. Der ist  nämlich eine höchst vielschichtige Persönlichkeit und gibt was her, nicht nur musikmäßig. Und wer, wenn nicht die frau franzi, wäre besser für dieses Vorhaben geeignet. Nach den Premieren im Grünbacher Bergbaumuseum und im Schloss Kottingbrunn, dreht sich am 2. Oktober in der Pfarrkirche von Grünbach alles um den Beethoven Wiggal. Die frau franzi, die von A wie analytische Analyse bis Z wie zwiebelschneiden alles über das Leben im Allgemeinen und die Liebe und ihre Dramatiken im  Speziellen weiß. Apropos Liebe: die war gleich nach der Musik  das Höchste für‘n Beethoven. Beginn: 19.30 Uhr.

Gewohnt unschüchtern und mit einer kräftigen Portion Humor macht sich die  frau franzi ans Werk, um dem geschätzten Publikum die Vorder-, Hinter-,  Ab- und Untergründe der Verwirrungen rund um den Beethoven Wiggal näher zu durchleuchten.

Die frau franzi bringt Licht in die Verwirrungen rund um den Beethoven Wiggal.

„Beethoven – da wiggal van ruamogga
Dramaturgie & Spiel: Marika Reichhold
Regie: Christian Suchy

2.10.2020 (19.30 Uhr)
Pfarrkirche Grünbach
A-2733 Grünbach am Schneeberg, Schneebergstraße 13
Tel. 0676-670 9893
Eintritt: VVK € 15,– / AK € 17,–

Foto: Astrid Reichhold-Hahn


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