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Umspannwerk Schoeller in Ternitz geht nach Kurzschluss wieder in Betrieb

Im März 2018 wurde das Umspannwerk Schoeller durch einen Kurzschluss schwer beschädigt. Nun, nach zweieinhalb Jahren, erstrahlt die Anlage wieder in neuem Glanz. „Der Ersatzneubau gestaltet sich aufgrund der beengten Platzverhältnisse herausfordernd, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen“, freut sich Netz NÖ Geschäftsführer Werner Hengst. Das Umspannwerk Schoeller versorgt rund 13.000 Haushalte in der Region, unter anderem die Stadt Ternitz und einige Großbetriebe in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Gesamtinvestitionen beim Umspannwerk Schoeller beliefen sich auf etwa fünf Millionen Euro.

Für Bürgermeister Rupert Dworak ist der Neubau des Umspannwerkes eine wichtige und notwendige infrastrukturelle Maßnahme zur Stärkung der Region: „Versorgungssicherheit ist zwar beinahe eine Selbstverständlichkeit, aber dennoch ein unschätzbar hohes Gut“.

Geschäftsführer Netz NÖ Heinrich Bittner, Bürgermeister Rupert Dworak., Netz NÖ Mitarbeiter Kurt Payr, Geschäftsführer Netz NÖ Werner Hengst, Leiter Netz-Engineering Johann Eckmair, Stadtamtsdirektor Mag. Gernot Zottl und der Leiter des Service Center Neunkirchen Adolf Wurm (v.l.) vor der neuen Anlage.

Netz NÖ forscht und investiert

Netz NÖ investiert derzeit rund 200 Millionen Euro jährlich in die Netzinfrastruktur, um die Versorgungssicherheit sicher zu stellen.

Für den Transport und die Verteilung von Strom verfügt Netz NÖ in Niederösterreich über ein modernes Leitungsnetz mit einer Gesamtlänge von rund 53.100 Kilometer Mittel- und Niederspannungsleitungen und rund 1.400 Kilometer 110 kV Leitungen. Netz NÖ versorgt damit im Stromnetz rund 830.000 Kundenanlagen.

Gleichzeitig engagiert sich die Netz NÖ im Rahmen ihrer laufenden Innovations-, Forschungs- und Entwicklungstätigkeit in zahlreichen Innovations-Bereichen, etwa bei Batteriespeichern oder der E-Mobilität, um den Überschuss an Öko-Strom sinnvoll zu nutzen.

Foto: Stadtgemeinde Ternitz

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