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Pianistin Maria Radutu und Konzeptkünstlerin Felicia Gulda auf gemeinsamen Wegen

Die vielfach preisgekrönte österreichisch-rumänische Pianistin Maria Radutu beschäftigt sich in ihrem neuen Recital-Programm Phoenix mit der Frage, wie man musikalisch eine Wiedergeburt gestalten kann. Ihr neues gleichnamiges Album präsentiert die Tastenkünstlerin in einem dramaturgisch gestalteten Programm live am Flügel, sie erzählt dabei die Geschichte hinter jedem Werk auf ihre emotionale und greifbare Weise. Felicia Gulda, die Enkelin des legendären Pianisten Friedrich Gulda, übernimmt das Konzept von Phoenix und übersetzt es in eindrucksvollen Bildern, eines zu jedem Werk, zusammengefügt in einer Ausstellung rund um das Konzert. Guldas „Bilder eines Albums“ werden am 13. Oktober während des Konzerts im MuTh in Wien (Am Augartenspitz 1, 1020 Wien) mittels Projektionen und Licht- und Bühnentechnik multimedial in das Gesamtkonzept des Abends integriert. Tickets gibt es hier: https://muth.at/events/phoenix-20201013/ Beginn: 19.30 Uhr.

Wie in ihren vorherigen Konzeptalben legte Maria Radutu bei Phoenix besonderen Wert auf die Dramaturgie: jedes Stück steht für eine starke Emotion, die gemeinsam eine Geschichte erzählen. Beginnend mit der jugendlicher Leidenschaft (Chopin), entwickelt sich eine Explosion (Liszt). Auf die Zerstörung folgt Trauer über den Verlust der Vergangenheit (Gluck), doch letztlich siegt die Zuversicht mit einem positiven Blick in die Zukunft (Gershwin). Phoenix ist der Weg von der zügellosen Seele zur Souveränität. Ein wahrer Genuss für geplagte Ohren. 

Phoenix landet am 16. Oktober auf der Scheibenwelt

Die in der rumänischen Hauptstadt Bukarest geborene 36-jährige Pianistin Maria Radutu wurde bisher mit über 20 internationalen Preisen ausgezeichnet. Sie ist eine der top-gefragten Pianistinnen ihrer Generation und trat bereits in der Wiener Staatsoper, der Carnegie Hall, dem Wiener Musikverein und zahlreichen weiteren großen Musikhäusern in Europa, Asien und Amerika auf. Und sie überschreitet Grenzen. Radutu kombiniert klassische Musik mit moderner Kunst und findet ihre Inspiration in der Zusammenarbeit mit Künstlern anderer Disziplinen, wie mit der Multimedia-Künstlerin Felicia Gulda. Radutus Kunst vereint Klarheit und Emotionalität. Als Solistin hat sie mit namhaften Orchestern gespielt, unter anderem mit dem Radio Symphonie Orchester Wien, dem Orchester der Wiener Staatsoper, dem Orquesta Clasica Santa Cecilia, der Califonia Symphony und der Las Vegas Philharmonic.

Maria Radutu mit dem Las Vegas Philharmonic Orchestra.

Die CD erscheint am 16. Oktober als Digipack mit 24-seitigem Booklet, das Album wird auf allen gängigen digitalen Streaming- und Downloadplattformen verfügbar sein und ist physisch im Vertrieb über HelloStage erhältlich.

Zusätzlich wird eine Sonderproduktion des Albums als streng limitiertes Artbook unter dem Titel „PHOENIX – Bilder eines Albums“ im LP-Format (32×32 cm, 84 Seiten) mit allen 12 Bildern von Felicia Gulda und den Geschichten zu Phoenix als Kunstdruck inkl. CD und Online-Streaming Zugang in einer limitierten, nummerierten und von beiden Künstlerinnen handsignierten Auflage von 100 Stück für Sammler und Fans erscheinen. 

PHOENIX Recital-Premiere am 13.10.2020 im MuTh in Wien mit Felicia Guldas Auststellung „Bilder eines Albums“. Beginn: 19.30 Uhr.

Fotos: Staudinger+Franke, Maria Radutu

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