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Frumpy-Sängerin Inga Rumpf veröffentlicht zu ihrem 75er zwei soulige Blues-Rock-Alben

In ihrer ersten Band, den City Preachers, trommelte einst Udo Lindenberg. Mit den Krautrockgruppen Frumpy („How The Gipsy Was Born“) und Atlantis war Inga Rumpf in den 1970er Jahren international sehr erfolgreich und bei Krautrockfans eine Legende. Sie war mit B.B. King, Aerosmith, Lionel Richie und Lynyrd Skynyrd auf Stadiontournee in den USA und – wie die Zeit vergeht… – sie feiert am 2. August ihren 75. Geburtstag. Schon jetzt beschenkt sie sich und ihre Fans mit „Universe Of Dreams“ und „Hidden Tracks“ – einem Doppelalbum aus neuen Studio- und bislang unveröffentlichten Aufnahmen, das heute auf der Scheibenwelt landete.

Die Grande Dame der deutschen Rock-, Soul- und Blues-Szene wird am Montag 75. Mit den City Preachers und den psychedelischen Rockbands Frumpy und Atlantis feierte sie schon vor fünf Jahrzehnten internationale Erfolge, mit etlichen Superstars war sie auf Tournee. Tina Turner startete mit Ingas Song „I Wrote A Letter“ – die B-Seite der Comeback-Single „Let’s Stay Together“ – seinerzeit ihre Solo-Weltkarriere. Zum Jubiläum stellte sie ihre Autobiografie „Darf ich was vorsingen?“ (Verlag: Ellert & Richter) vor und präsentiert nun das brandneue Studioalbum “Universe Of Dreams”.

Das Doppelalbum zum Geburtstag: ‚Universe Of Dreams’…

Das von dem Kölner Dieter Krauthausen (Marius Müller-Westernhagen, CAN-Studio, Conny Plank-Studio) produzierte Album ist die Quintessenz dessen, was Inga Rumpf schon seit mehr als fünf Dekaden so erfolgreich macht. Ob Rock, Jazz, Soul, Blues oder Gospel – der Hamburgerin gelingt es, die diversen Kunstrichtungen mit ihrer unverwechselbaren Stimme zu prägen und ihren individuellen Songwriter-Stil zu kreieren. Sie komponiert, textet, singt, spielt Slide- und Akustik-Gitarre und Klavier.

…und die ‚Hidden Tracks‘ – zwei Mal dreizehn feine Songs.

Als Bonus zum Album gibt es mit den “Hidden Tracks” – nomen est omen – dreizehn bislang unveröffentlichte Songs ihrer langen Karriere. Das Line-up auf den “Hidden Tracks” ist sehr reizvoll: Keith Richards, Ronnie Wood, Mick Taylor, Helmut Krumminga (ehemals BAP) und etliche weitere KollegInnen von Inga Rumpf.

Das Doppelalbum ist draußen, Zeit zum relaxten Posieren.

Gefeiert als die große Rock-Stimme aus Deutschland, wurde sie gleichermaßen von zehntausenden Fans und den amerikanischen Medien bejubelt. Bis zum Jahr 2000 und darüber hinaus folgten kreative Expeditionen in deutschsprachigen Techno-Pop, Bigband-Jazz, Soul und Gospel. Und allem drückt Inga Rumpf selbstbewusst ihr Siegel auf – ihre unvergleichliche Stimme!

Fotos: Jim Rakete, earMUSIC

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