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Fox and Bones bringen richtig fetten Vintage-Countrypop – modern und sehr cool

Wer Tenacious D totgehört hat, möchte seinen Blick samt Ohren nun bitte in Richtung Portland, Oregon, USA und da speziell auf die heißen Newcomer ‚Fox and Bones‘ richten. Nicht, dass man sich an den großartigen Tenacious D jemals tothören könnte. Aber sonst hört ja keiner zu. Also: Fox and Bones, das sind Sarah Vitort und Scott Gilmore, und die Zwei machen richtig fetten Vintage-Countrypop – auf modern und cool. Mit ‚American Alchemy‘ ist kürzlich das dritte Album des Duos auf der Scheibenwelt gelandet.

Das Duo aus der Musikküche Portland ist in seinen Gesangslinien und Aussagen in etwa so gut abgestimmt, wie Lewis Hamiltons Weltmeisterauto. Die Songs sind lustig, kritisch, ernst, schwelgend, fordernd. Bereits ihre ersten beiden Alben ‚The Remarkable Adventures Of‘ und ‚Better Land‘ wirbelten einigen Staub auf, mit ihrem dritten Album aber wollen die beiden den nächsten Schritt in ihrer musikalischen Schaffens-Achterbahn tun.

‚American Alchemy‘ ist kürzlich via Dutch Records auf der Scheibenwelt gelandet und gewährt uns einen Rückblick auf die bisherige Bandgeschichte und ihre – bis zum Ausbruch der WW-Hysteria – 536 absolvierten Live-Shows – ja, diese Zahl wissen die beiden stets auswendig, so wie ich weiß, wann ich mit Corona-Positiven stundenlang zusammensaß, ohne es zu wissen und irgendwelche Folgen.

Sarah Vitort und Scott Gilmore servieren uns auf ihrem brandaktuellen Album richtig fetten Vintage-Countrypop.

Natürlich wird der Zähler hoffentlich schon in naher Zukunft nach oben schnellen. Fox and Bones sind ein Duo auf der Überholspur. Das merkt man schon, wenn man sich im allgegenwärtigen Hysteria-Lockdown fad durch ihren Youtube-Kanal klickt. Wäre eventuell auch was für Lewis Hamilton, wenn er nicht gerade schnell im Kreis fährt.

★ ★ ★ Wir haben für DiCH als Appetizer das Video ‚A CHANGiNG OF THE GUARD von FOX AND BONES vorbereitet.

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♫ Viel Vergnügen ♫

Fotos: Promotion, Dutch Records, Olivia Ashton

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