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Elf schlossen in Warth erfolgreich ihre Basis für medizinische Assistenzberufe ab

Kürzlich schlossen zehn Schülerinnen und ein Schüler der Fachschule Warth (LFS) erfolgreich das Basismodul für medizinische Assistenzberufe ab. Der Unterricht erfolgte in der Schule in Warth und pandemiebedingt online im Distance Learning. Die Abschlussprüfung wurde ebenfalls online durchgeführt. Mit der erfolgreich abgeschlossenen Prüfung haben die Jugendlichen ihren ersten Schritt zum Beruf der Ordinationsassistenz gemeistert. Die weitere Ausbildung erfolgt berufsbegleitend in einer Arztpraxis. In sieben Berufen im Gesundheitsbereich warten Jobs auf die AbsolvenInnen.

Die Grundlagen der Büroorganisation und der Anatomie wurden von Lehrkräften der Fachschule Warth unterrichtet. Für den medizinischen Teil kam Dr. Andreas Satzinger zum Einsatz. Neben der Abschlussprüfung galt es auch eine Facharbeit zu verfassen und zu präsentieren.

Gruppenbild mit Damen: Zehn Schülerinnen und ein Schüler schlossen in der Fachschule Warth erfolgreich das Basismodul für medizinische Assistenzberufe ab.

„Die SchülerInnen kamen mit der neuen Art der Wissensvermittlung gut zurecht. Somit konnte auch unter diesen Rahmenbedingungen eine hochwertige Zusatzqualifikation erworben werden“, skizziert die für die Ausbildung verantwortliche Fachlehrerin Katrin Huber und betont, „Die Ausbildung für medizinische Assistenzberufe eröffnet für die Jugendlichen ein breites Feld an spezialisierten Arbeitsbereichen mit sehr guten Berufsaussichten. Für insgesamt sieben Berufe im Medizinbereich, die von der Ordinationsassistenz über die Röntgen- und Operationsassistenz reichen, wurde nun der Grundstein gelegt.“

Basis für sieben Berufe im Gesundheitsbereich

Die Basisausbildung ist Voraussetzung für die Absolvierung medizinischer Fachmodule, welche in sieben Ausbildungssparten angeboten werden. Diese zukunftsorientierten Berufe sind: Ordinationsassistenz, Röntgenassistenz, Operationsassistenz, Laborassistenz, Obduktionsassistenz, Desinfektionsassistenz und Gipsassistenz.

Foto: Jürgen Mück

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