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Breitenau ist jetzt Mobilitätsgemeinde – Land fördert Radwegplanung

Mehr als 130 Gemeinden nutzen das kostenlose Service des Mobilitätsmanagements Industrieviertel der NÖ.Regional. Jetzt ist auch die Gemeinde Breitenau dabei. Aufgrund der Lage in einer ‚Potenzialregion mit hohem Alltagsradverkehr‘ übernimmt das Land NÖ nun Planungen für den Ausbau von Alltagsradverbindungen in Breitenau und den Nachbargemeinden. Darüber hinaus stehen der Gemeinde bis zu 70 Prozent Landesförderungen für den Ausbau der Routen zur Verfügung.

Als deklarierte Mobilitätsgemeinde wird Breitenau bei der Förderberatung und -einreichung von Martina Sanz vom Mobilitätsmanagement Industrieviertel fachlich unterstützt und kann zukünftig noch stärker im Bereich Mobilität aktiv sein. Der Breitenauer Bevölkerung stehen fortan Bürgermeister Helmut Maier sowie der geschäftsführende Gemeinderat Klaus Buchegger als Ansprechpersonen im Bereich Mobilität zur Verfügung.

Martina Sanz (Mobilitätsmanagement, NÖ.Regional), Bürgermeister Helmut Maier, Mobilitätsbeauftragter geschäftsführender Gemeinderat Klaus Buchegger, Vizebürgermeister Amtsleiter Robert Kwas vor dem Breitenauer Gemeindeamt.

Gemeinsam wollen sie sich für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Mobilitätsangebotes in ihrer Gemeinde einsetzen. Einen ersten Schritt in diese Richtung stellt die neue Busverbindung nach Wr. Neustadt dar, die seit 8. Februar läuft.

Darüber hinaus wird Breitenau durch die Lage in der ‚Potenzialregion Neunkirchen West‘ wohl schon in den kommenden Monaten gemeinsam mit ihren Nachbargemeinden Neunkirchen, Wartmannstetten und Natschbach-Loipersbach in den Genuss einer kostenlosen Radbasisnetzplanung durch das Land NÖ kommen.

Foto: NÖ.Regional.GmbH

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