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Mit ‚Little Oblivions‘ erweitert Julian Baker ihren Soundkosmos

Julian Baker hat mit ihren beiden bisherigen Alben und der Indie Rock Band ‚boygenius‘ weltweit die Herzen von Fans und Kritikern erobert. Nun startet die US-amerikanische Songwriterin mit ihrem neuen Album ‚Little Oblivions‘, das Ende Februar auf der Scheibenwelt erschien, eine neue Phase ihres Schaffens. Waren die ersten beiden Alben zum Teil eher spärlich instrumentierter Indie-Kammerpop, so überwältigt ‚Little Oblivions‘ mit einem vollen und breitwandigen Band-Sound.

‚Little Oblivions‘ wurde in Julien Bakers Heimatstadt Memphis, Tennessee, USA, mit Tontechniker Calvin Lauber aufgenommen und von Craig Silvey (The National, Florence & the Machine, Arcade Fire) abgemischt. Nachdem Baker bisher hauptsächlich an der Gitarre und dem Klavier zu hören war, fügte sie dieses Mal noch Bass, Drums, Synthesizer, Banjo und Mandoline ihrem Soundkosmos hinzu und spielte den Großteil davon selbst ein.

Wie von Julien Baker gewohnt sind ihre Lyrics sehr persönlich und zeugen von der außergewöhnlichen Beobachtungsgabe der Songwriterin. Mit ihren beiden bisherigen Alben landete sie auf einer Vielzahl von Jahresbestenlisten – was ‚Little Oblivions‘ noch vor sich hat. 

Julien Baker lässt mit ihrem brandneuen Album aufhorchen.

Foto: Matador Records, Alysse Gafkjen

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