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Sturz, Schwäche, Dunkelheit – am Freitag war die Reichenauer Bergrettung voll im Einsatz

Innerhalb von 24 Stunden gingen bei der Bergrettung Reichenau vier Einsatzmeldungen – alle im Raxgebiet – ein. Am gestrigen Freitag stürzte am frühen Nachmittag eine Niederösterreicherin (52) auf dem Kammweg zwischen Ottohaus und Seehütte im Bereich Deinzerkreuz und verletzte sich am Knie. Nach der Versorgung durch die Reichenauer Bergrettung wurde die Frau wurde mit dem Notarztarzthubschrauber ins Krankenhaus Wiener Neustadt gebracht. Das war erst der Anfang.

Etwa zur gleichen Zeit erlitt eine Wienerin (83) knapp unterhalb des Waxriegelhauses einen Schwächeanfall. Nach der Erstversorgung wurde sie von der Bergrettung mit dem Auto zum Preiner Gscheid gebracht. Um etwa 20 Uhr dann die dritte Meldung des gestrigen Freitags: Zwei Wienerinnen hatten sich bei ihrem Bergausflug zeitmäßig grob verschätzt und waren beim Weg ins Tal am Törlweg in die Dunkelheit geraten. Sie riefen die Bergrettung um Hilfe. Die Städterinnen wurden mit dem Einsatzfahrzeug vom Lammelbründl abgeholt und sicher ins Tal gebracht.

Eine Ausflüglerin verletzte sich bei einem Sturz auf der Rax. Die Frau wurde mit dem Notarztarzthubschrauber ins Krankenhaus Wiener Neustadt geflogen.

Ein anstehender Sucheinsatz zwischen Habsburghaus und Hinternaßwald erwies sich hingegen als blinder Alarm – kurze Zeit nach der Alarmierung kam die Entwarnung, dass die vermisste Person soeben in Hinternaßwald bei ihrem Auto eingetroffen war.

Fotos: ÖBRD NÖ/W

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